Philadelphia 76ers (24-14) – Boston Celtics (25-9), 10.01.2020, NBA-Tipps

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Bereits zum dritten mal in dieser Saison treffen die Philadelphia 76ers und die Boston Celtics aufeinander. Gleich zu Saisonbeginn trafen sich zwei der größten Favoriten in der Eastern Conference zum ersten Duell und in einer klaren Begegnung setzte sich Philly mit 107-93 durch. Die Saison verlief anschließend besser für die Celtics, doch auch das zweite Duell, Mitte Dezember, entschieden die Sixers mit 115-109 für sich. Die Celtics wollen Revanche, doch einfach wird es natürlich nicht.

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Boston steht aktuell auf Rang 2 der Eastern Conference, hat seine Stärken aber definitiv nicht in fremder Halle, wo so sie nur elf von 18 Spielen gewinnen konnten. Die Sixers sind zu Hause andererseits eine Macht, gewannen sie hier 17 von 19 Spielen. Allerdings verletzte sich im letzten Spiel Joel Embiid am Finger und nach sechs Niederlagen aus den letzten zehn Spielen, sind die Vorzeichen alles andere als gut. Zwar konnte Philly immer wieder in Topspielen überzeugen, doch letzten Endes fehlt auch hier die Konstanz, so dass die Celtics heute wirklich gute Chancen haben. Zwar haben die Celtics Reisestress und back-to-back-Belastung zu verkraften, spielten sie gestern noch in San Antonio, trotzdem sollte der Tipp auf Boston gehen.

NBA – Philadelphia 76ers – Boston Celtics

Vier Spiele in Folge verloren die Philadelphia 76ers in den letzten Tagen. Damit konnten sie keines ihres vier Auswärtsspiele in Orlando, Miami, Indiana und Houston gewinnen. Joel Embiid zeigte sich mit Ausnahme der Overtime-Pleite gegen die Heat mal wieder nicht in Bestform, fehlte er in einem der anderen drei Spiele und traf zweimal nur um die 40% aus dem Feld. Damit erreichte er nur knapp seinen Punkteschnitt und seine Kollegen konnten dies nicht auffangen.

So gingen letztlich vier Spiele in Folge verloren und erst im letzten Spiel kehrten die Sixers wieder auf die Siegerstraße zurück. Beim 120-113 war Embiid zwar erneut nicht in Bestform und kugelte sich beim Kampf um den Rebound auch noch den Finger aus, trotzdem wurden die Thunder besiegt und die Niederlagenserie konnte damit gestoppt werden. Erstaunlicherweise kehrte Embiid nach kurzer Behandlungspause zurück ins Spiel und verhalf seiner Mannschaft damit zum Sieg.

In der Kabine wurde Embiid, der dachte sich den Finger gebrochen zu haben, auch geröntgt, doch glücklicherweise gab es keinen positiven Befund. Trotzdem ist gut möglich, dass die Sixers ihren Big-Man pausieren lassen, konnte er den Ball kaum mit zwei Händen halten und sprach davon, klar gehandicapt gewesen zu sein. Die Aussichten sind vor dem heutigen Spiel also denkbar schlecht, war die Form zuletzt nicht besonders gut und ist Embiids Verletzung und eventuelles Fehlen ein klarer Nachteil.

Die Celtics werden sich also darauf einstellen, dass ihr Ex-Center, Al Horford, mehr Verantwortung bei den Sixers trägt. In Anbetracht der Tatsache, dass Boston selbst etwas dünn auf der Center-Position besetzt ist, also sicher hilfreich, zumal Embiids Double Doubles in den ersten beiden direkten Duellen auch Gründe für die Pleiten der Celtics waren. Immerhin sind sie aber deutlich besser drauf als Philly, auch wenn sie zuletzt gegen die Wizards verloren.

Erschwerend kommt vor dem heutigen Spiel noch dazu, dass die Celtics gestern noch in San Antonio ran mussten (Ergebnis fehlt). Reisestress und Doppelbelastung spielen bei der insgesamt guten Form und vor einem Topspiel aber nur bedingt eine Rolle, da es hauptsächlich auf die richtige Einstellung ankommen wird. Die sollten die Celtics haben, gewannen sie vor dem Spiel gegen die Spurs immerhin acht der letzten zehn Spiele und freuten sich über eine fünf und eine drei Spiele andauernde Siegesserie.

Nicht zu vergessen ist zudem, dass Kemba Walker die letzten drei Spiele gegen die Hawks, Bulls und Wizards verpasste. Boston gewann trotzdem zweimal und könnte Walker bereits im letzten Spiel gegen die Spurs wieder zurück im Kader begrüßen dürfen. Er war krank, hatte nun fast eine komplette Woche Pause, so dass ein Comeback gut vorstellbar ist. Die Celtics haben zudem noch eine Rechnung gegen die Sixers offen, nachdem sie die ersten beiden Spiele verloren. Außerdem rücken die Heat immer näher und mit einem Sieg könnten sie den zweiten Platz festigen. Boston wird also mit genug Motivation in dieses Spiel gehen.

Leider sind neben Walker auch Theis und Langford fraglich. Bei den Sixers fehlte Thybulle und Embiid ist fraglich.

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Player to watch: Jaylen Brown

Neben Jayson Tatum und Kemba Walker ist Jaylen Brown zu Bostons dritter Option geworden. Der 23-jährige Top-Athlet ist aber nicht nur offensiv mit 20,7 Punkten pro Spiel und 7,2 Rebounds eine wichtige Waffe, auch defensiv kann Brown immer wieder überzeugen. Im Vergleich zum Vorjahr pushte der 23-jährige sein Scoring um 7,7 Punkte und wird den Erwartungen endlich gerecht. Aktuell ist er gut in Form, doch in beiden Spielen gegen die Sixers lief es mit jeweils nur acht Punkten nicht so gut. Auch er wird heute also hochmotiviert sein und sollte seinen Schnitt mit 21 Punkten erreichen können.