Orlando Magic (16-20) – Brooklyn Nets (16-18), NBA-Tipps

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Die Eastern Conference ist recht klar strukturiert. Die Bucks sind das absolute Top-Team, dahinter folgen die Celtics, Heat, Raptors und zu guter Letzt die Sixers und Pacers. Diese sechs Teams scheinen die Playoffs sehr sicher zu erreichen, weil sie Konstanz an den Tag legen und die nötige individuelle Klasse haben. Auf den Plätzen 7 und 8 folgen dann die beiden Teams, die heute aufeinander treffen, denn die Brooklyn Nets sind bei den Orlando Magic zu Gast. Beide haben schon sechs Siege weniger als die vor ihnen liegenden Teams und bis Platz 11 nur vier Spiele Vorsprung. Jeder Sieg zählt also.

Tipp: Orlando Magic; beste Wettquote 1,45 bei bet365.

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Die Nets sind im Grundsatz natürlich etwas stärker einzuschätzen, da normalerweise Kevin Durant und Kyrie Irving in ihrem Kader stehen. Da beide aber verletzt sind, läuft es nicht ganz so gut und zuletzt verloren die Nets fünf Spiele in Folge wodurch die Bilanz negativ wurde. Orlando verlor immerhin nur das letzte Spiel, doch die Bilanz ist ebenfalls negativ und die individuellen Leistungen der Spieler sind nicht so stark, wie man es sich im Vorfeld der Spielzeit erhofft hatte. Aktuell sind die Nets aber so schlecht drauf, dass der Tipp auf die Magic gehen sollte, die zudem den Vorteil haben, vor den eigenen Fans zu spielen.

NBA – Orlando Magic – Brooklyn Nets

Es ist das erste von insgesamt vier Duellen in dieser Saison und Orlando geht nun wirklich nicht mit den besten Voraussetzungen in die Partie. Nach einem Sieg über die Wizards und Heat, verloren sie ihr letztes Spiel gegen die Utah Jazz und kassierten damit die sechste Niederlage innerhalb der letzten zehn Spiele. Mit 96-109 mussten sich die Magic geschlagen geben, in einem Spiel, dass sie vor allem im letzten Viertel aus der Hand gaben.

Zudem mussten die Magic in den letzten Tagen eine Hiobsbotschaft hinnehmen. Hoffnungsträger und Defensiv-Ass Jonathan Isaac verletzte sich am Knie und wird sicherlich um die zwei Monate fehlen. Für die Magic natürlich ein großer Verlust, war der 22-jährige nicht nur gesetzter Starter, sondern mit im Schnitt 2,4 Blocks und 1,6 Steals einer der Stützen in der Verteidigung. Dazu lieferte er 12 Punkte und 6,9 Rebounds pro Spiel und stand knapp 30 Minuten auf dem Feld.

Nun müssen also andere Spieler in seine Rolle schlüpfen und vor allem Aaron Gordon wird hier gefordert sein. Vom 24-jährigen Überathleten hatten sich die Magic in seiner mittlerweile sechsten Saison etwas mehr erhofft, doch die 13,2 Punkte und 40,6% aus dem Feld, sind ein klarer Rückschritt im Vergleich zu den Vorjahren. Ohne Isaac kommt nun aber mehr Verantwortung auf den jungen Forward zu und ein Leistungsanstieg von ihm, sollte dem gesamten Team helfen.

Während man in Orlando also schauen muss, wie man nun den Ausfall von Isaac kompensieren kann, plagen sich die Nets schon die gesamte Saison damit herum, Kevin Durant ersetzen zu müssen. Dazu verletzte sich auch noch Kyrie Irving, so dass die eigentlichen Top-Stars überhaupt nicht in Erscheinung treten können. Erstaunlich allerdings, dass man nach Irvings Verletzung besser spielte als mit ihm, doch in den letzten Spielen wurden die Leistungen wieder unbeständiger, so dass die Nets fünf Spiele in Folge verloren.

Dazu war auch Caris LeVert lange Zeit verletzt und Wilson Chandler gesperrt, sodass mit Durant, und Irving gleich vier wichtige und eigentlich gesetzte Spieler komplett fehlten oder maximal elf Spiele bestreiten konnten. Spencer Dinwiddie übernahm vor allem in Irvings und LeVerts Abwesenheit das Ruder und führte die Nets nach dem schwachen Start zu einer positiven Bilanz. Im Dezember legte er 27 Punkte pro Spiel auf und trug die Nets-Offensive immer wieder. Zudem trug er zu einem guten Teamspiel bei, welches mit Irving noch nicht auf dem Niveau der Vorsaison war.

Nachdem die Nets 5-8 in die Saison starteten, hatten sie sich zwischenzeitlich eine 16-13 Bilanz erarbeitet, bis die letzten fünf Spiele gegen die Knicks, Rockets, Wolves, Mavs und Raptors verloren gingen. Defensiv kassierte Brooklyn zuletzt 122, 123 und 121 Punkte, so dass klar ist, welcher Teil des Spiels besser werden muss. Orlandos schwache Offensive spielt ihnen da natürlich in die Karten, da die Magic aber selbst sehr gut verteidigen und die Nets auf offensiv nicht auf der Höhe sind, bleibt den Gästen heute nur die Rolle des Underdogs.

Verletzt fehlen Durant und Irving. Sonst gibt es keine wichtigen Ausfälle. Bei den Magic fehlen Isaac und Aminu. Carter-Williams ist fraglich.

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Player to watch: Spencer Dinwiddie

Spencer Dinwiddies Leistungsanstieg ist absolut bemerkenswert und war für die Nets natürlich viel Wert. Dabei strahlte er nicht nur selbst viel Gefahr aus, sondern wusste auch seine Teamkollegen einzusetzen. Entsprechend aggressiv wird man ihn auch heute erwarten, so dass er seinen Saisonschnitt von 22,9 Punkten mit 23 Zählern problemlos erreichen wird. Diesen verpasste er in den letzten zwölf Spielen nur zweimal.