Minnesota Timberwolves (15-35) – Los Angeles Clippers (36-15), NBA-Tipp

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Der Blick auf die Bilanzen und Statistiken beider Teams verrät sofort, wie die Ausgangslage vor dem heutigen Spiel ist. Die Gäste aus Los Angeles sind gegenüber der Heimmannschaft aus Minnesota klar überlegen. Während die Clippers nämlich auf Platz 2 der Western Conference stehen und zu den absoluten Top-Teams gehören, stehen die Wolves nur auf Rang 14 und haben mit 13 Niederlagen in Folge die aktuell längste Pleitenserie aller Teams zu verkraften. Die Clippers haben außerdem die klar besseren Offensiv- und Defensivwerte, was die Favoritenstellung der Gäste weiter untermauert.

Tipp: Los Angeles Clippers

Die Rollenverteilung ist vor dem heutigen Spiel also klar, beim insgesamt dritten Duell der beiden Teams in dieser Saison. Bereits in den ersten beiden Spielen wurden die Clippers ihrer Favoritenrolle gerecht. Die erste Partie gewannen sie Mitte Dezember mit 124-117 und Paul George wurde mit 46 Punkten zum Matchwinner und Topscorer. Das zweite Spiel gewannen sie dann vor gut einer Woche und diesmal war Leonard mit 31 Punkten der gefährlichste Mann. Auch heute darf man ähnlich starke Leistungen erwarten und der Tipp sollte unbedingt auf die Los Angeles Clippers gehen.

NBA – Minnesota Timberwolves – Los Angeles Clippers, beste Wettquote 1,28 bei bet365.

 

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Die Minnesota Timberwolves sind die große Enttäuschung der bisherigen Saison. Dabei startete die Mannschaft um Karl-Anthony Towns und Andrew Wiggins eigentlich ganz gut in die Spielzeit und Ende November standen sie bei einer Bilanz von 10-8 sogar auf einem Playoff-Platz. Wiggins zeigte die bis dato beste Leistung seiner Karriere und die Wolves-Fans schöpften Hoffnung, dass sich Towns und Wiggins endlich zu dem erhofften Top-Duo entwickeln, das die Timberwolves anführen wird.bet365 logo

Es kam jedoch alles anders, da sich Towns verletzte und die Leistungen der gesamten Mannschaft immer unbeständiger und schlechter wurden. Beginnend mit der 107-115 Pleite am 1. Dezember gegen die Memphis Grizzlies gingen zunächst elf Spiele in Folge verloren. Anschließend wurden zwar fünf von acht Spielen gewonnen, doch seitdem verloren sie weitere 13 Spiele in Serie. Towns hat dabei die verrückteste Statistik, gewann er sein letztes Spiel im November. Die folgenden 17 Spiele an denen er teilnehmen konnte, gingen allesamt verloren.

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Obwohl Towns natürlich auch bzw. nur eine Teilschuld trägt, entschied sich die Franchise aber kurz vor dem Ende der Trade-Deadline dazu, Towns einen Wunsch zu erfüllen und seinen Status als Franchise-Player weiter zu festigen. Sein guter Freund D’Angelo Russell wurde ertradet. Abgegeben wurde dafür niemand geringerer als Andrew Wiggins. In Minnesota steht also ein Umbruch an, den Towns anführen soll. Viel besser werden die Aussichten aber für das heutige Spiel nicht, wird es sicher etwas dauern, bis Towns und Russell ihr Team zu Siegen führen können und eingespielt sind.

Ähnlich wie die Wolves wurden auch die Gäste aus Los Angeles noch einmal kurz vor dem Ende der Trade-Deadline aktiv. In einem Deal mit insgesamt drei Teams, sicherten sich die Clippers die Dienste von Marcus Morris, vertieften ihre Mannschaft dadurch und gewannen weitere Toughness hinzu. Neben Morris wurde auch Isaiah Thomas ertradet, er wurde jedoch direkt gewaived, da er keine Rolle in den Planungen der Clippers spielt.

Wirklich viel abgeben mussten die Clippers aber nicht, um Morris an Land zu ziehen. Einen 2020er First Round Pick gaben sie ab und Jerome Robinson und Maurice Harkless verließen das Team. Harkless spielte zwar in 50 der 51 Clippers-Partien, konnte aber in gut 22 Minuten nicht mehr als 5,5 Punkte pro Spiel erzielen. Robinson wurde in nur 42 Spielen eingesetzt und kam auf magere 2,9 Punkte in 11 Minuten pro Partie.

Die Clippers konnten ihren Kader also noch einmal ein wenig aufstocken, obwohl sie bereits jetzt sehr stark besetzt sind. Dabei wurden die Ergebnisse in den letzten Wochen schon immer konstanter, konnten sie elf ihrer letzten 14 Spiele gewinnen. Fraglich bleibt zwar, warum sich Niederlagen gegen Teams wie Atlanta oder Sacramento einschleichen, doch es bleiben noch gut zweieinhalb Monate Zeit, um Morris zu integrieren und die kleineren Fehler und Unkonzentriertheiten auszumerzen. Trotz der kleineren Probleme bleiben sie heute natürlich der Favorit.

Morris Einsatz ist heute noch ungewiss, genauso wie der von Patrick Beverley. Auf Seiten der Wolves ist Russells Einsatz ungewiss, ebenso wie der von Jake Layman.

Player to watch: Kawhi Leonard

Mit 32,2 Punkten pro Spiel zeigte sich Kawhi Leonard im Januar in einer überragenden Form. Er traf 49,8% seiner Würfe und scorte nur zweimal weniger als 30 Punkte. Im Februar nahm er sich nun ein wenig zurück. Seine Ausbeute in den ersten drei Spielen gegen die Wolves, Spurs und Heat betrug 31, 22 und 14 Punkte. Bei 27 Punkten im Schnitt ist aber nun wieder ein Aufschwung zu erwarten, zumal die Wolves nicht die beste Verteidigung mitbringen. Man kann also davon ausgehen, dass Leonard dominieren wird und seinen Schnitt mit 27 Punkten wieder erreichen kann.

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