Indiana Pacers (6-4) – Oklahoma City Thunder (4-6), NBA-Tipps

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Die Indiana Pacers empfangen in der heutigen Nacht die Oklahoma City Thunder und gehen dabei als Favorit ins Spiel. Nachdem die Pacers nämlich die ersten drei Spiele der Saison verloren, wurden sie nach und nach immer besser und gewannen sechs der letzten sieben Spiele. Für die Thunder nimmt das Auf und Ab andererseits kein Ende. Siege und Niederlage wechseln sich in der Regel ab und von den ersten zehn Spielen konnten sie erst vier gewinnen. Unsere NBA-Tipps.

Tipp: Sieg Indiana Pacers

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Fraglos sollte der Tipp heute auf die Pacers gehen. Zwar hatten sie in den letzten Spielen nicht die stärksten Gegner, doch sie kamen ihren vermeintlichen Pflichtaufgaben nach und besiegten die Teams, die man im Vorfeld der Saison hinter den Pacers eingeschätzt hatte. Zudem konnten die Thunder bisher nicht überzeugen und profitierten bei ihren Erfolgen ebenfalls von den nicht ganz so starken Gegnern. Deshalb und weil die Pacers zu Hause spielen und besser in Form sind, sollte der Tipp auf Indiana gehen.

NBA – Indiana Pacers – Oklahoma City Thunder

Detroit, Cleveland und Detroit hießen die ersten drei Gegner der Pacers und da Blake Griffin bei den Pistons fehlte und die Cavs alles andere als ein Top-Team sind, hoffte man auf einen erfolgreichen Start. Nach drei Pleiten war die Ernüchterung aber groß und erst im vierten Spiel gegen die Brooklyn Nets konnte man sich endlich über den ersten Erfolg freuen. In der Folge schienen die Pacers ihre Startschwierigkeiten losgeworden zu sein und die Leistungen wurden besser.

Es folgten weitere Siege, als man es zunächst gegen die Cavs besser machte und sich für die Pleite im ersten Spiel revanchierte und auch gegen die Bulls wurde Indiana der Favoritenrolle gerecht. Die Bilanz war also wieder ausgeglichen und so wollte man die gute Serie fortsetzen. Es folgte allerdings eine Overtime-Pleite gegen die Hornets, die sicherlich auch in die Kategorie „unnötig“ einzusortieren war.

Immerhin verhinderten es die Pacers weiter abzurutschen. Durch Siege über Washington, Detroit und Orlando konnten sie ihre Bilanz ins Positive verändern und nach sechs Siegen und nur einer Overtime-Pleite in den letzten sieben Spielen, sieht die Welt plötzlich wieder besser aus. Obwohl Oladipo noch immer fehlt und auch Turner nur fünf Spiele bestreiten konnte, behaupteten sich die Pacers und machen sich derzeit auf, sich im Playoff-Feld der Eastern Conference zu festigen. Auch gegen die Thunder sollte dieses Vorhaben fortgesetzt werden können.

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Die Gäste aus Oklahoma sind in dieser Saison nämlich kein Team, vor dem man Angst haben muss. Sicherlich sind sie mit Spielern wie Paul, Gallinari, Schröder, Adams oder Gilgeous-Alexander durchaus solide besetzt, doch es fehlt noch das Zusammenspiel und in der Spitze fehlt auch etwas Qualität. Die Folge sind magere vier Siege aus den ersten zehn Spielen und eine Bilanz, die noch nicht zufrieden stellt.

Allerdings verrät der genaue Blick auf die Ergebnisse, dass die Thunder ein toughes Startprogramm hinter sich haben. Utah, Houston, Portland, die Spurs und Bucks sind alles vermeintliche Playoff-Teams gegen die man verlor, die sowohl individuell als auch in der Tiefe besser als die Thunder besetzt sind. Immerhin konnte man sich gegen die Teams aus der unteren Tabellenregion fast immer behaupten und sogar die Magic besiegen, doch die Mannschaft von Coach Donovan hat es bisher nicht geschafft durchgehend gute Ergebnisse zu erspielen.

Daher sind sie heute auch der klare Underdog, wenn sie in Indiana um den fünften Saisonsieg kämpfen werden. Allerdings zeigen die Ergebnisse bisher auch, dass die Thunder es häufig spannend machen konnten. Fünf der sechs Niederlagen wurden mit fünf oder weniger Punkten Unterschied entschieden und mit ein wenig Glück, hätten die Ergebnisse vielleicht auch anders aussehen können. Die Thunder glauben daher an sich und wollen neben dem Erfolg über die Magic nun einen weiteren Eastern Conference-Playoff-Anwärter besiegen.

Fraglich sind für das heutige Spiel aber leider Steven Adams und Andre Roberson. Bei den Pacers fehlen Oladipo und Turner. Lamb und Bitadze sind außerdem fraglich.

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Player to watch: Malcolm Brogdon

Malcolm Brogdon erweist sich weiterhin als starker Neuzugang für die Pacers und führt das teaminterne Scoring mit 20,8 Punkten pro Partie an. Dazu liefert er 8,9 Assists pro Partie und erweist sich als Leader in seiner neuen Mannschaft, die mit einigen Verletzten zu kämpfen hat. Dass die Pacers nach dem schwachen Start auch schnell wieder auf die Siegerstraße fanden hat ebenfalls mit Brogdons Auftritten zu tun, von dem man auch heute wieder ein starkes Spiel erwarten darf. Seinen Schnitt sollte er daher mit 21 Punkten erneute erreichen können.

 

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