Golden State Warriors (12-47) – Washington Wizards (21-36), NBA-Tipps

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Die Frage ob sich nach dem bisherigen Verlauf der Saison der Blick auf ein Duell der Golden State Warriors und den Washington Wizards lohnt ist durchaus berechtigt. Schließlich sind die verletzungsgebeutelten Warriors das schwächste Team der gesamten Liga und machen bisher wenig Spaß. Die Wizards haben auch mit Verletzungen zu kämpfen, haben es aber irgendwie geschafft auf Platz 9 zu klettern und sich in eine Lauerstellung für den Kampf um die Playoffs zu begeben. Sicher sind die Playoffs noch 3,5 Spiele entfernt, doch der Rückstand scheint für die Wizards aufholbar.

Tipp: Washington Wizards, beste Wettquote 1,43 bei bet365.

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Dass der Tipp auf die Wizards gehen sollte, ist auf den ersten Blick logisch. Allerdings könnte ein lang ersehntes Comeback bei den Warriors anstehen, scheint Steph Curry seine Handverletzung überstanden zu haben und standen die Zeichen in den letzten Wochen dahingehend gut, dass er heute sein Comeback geben kann. Die Erfolgschancen für die Warriors steigen durch die Rückkehr des zweimaligen MVPs natürlich, allerdings darf man noch nicht zu viel erwarten. Die Wizards sollten sich durchsetzen können, selbst wenn sie das erste Duell mit den Warriors noch mit 117-125 verloren. Sie wollen aber Revanche nehmen, so dass der Tipp auf Washington gehen sollte.

NBA – Golden State Warriors – Washington Wizards

Die Fans der Golden State Warriors werden sicherlich froh sein, dass Steph Curry wieder zurück ist. Noch froher werden sie jedoch sein, dass auch die Saison langsam dem Ende entgegen geht. Die letzten Wochen waren nämlich eine sehr schwere Zeit, konnte der Finals-Teilnehmer der letzten fünf Jahre nur drei Spiele seit Ende Dezember gewinnen. Sicher, die Wizards gehörten zu den Teams, die die Warriors besiegen konnten, doch wie in der gesamten Saison schien auch dieser Erfolg nur auf eine gute Tagesform zurückzuführen zu sein, anstatt auf lang anhaltenden Erfolg.

 

Auch in den letzten Wochen lief es denkbar schlecht, verloren die Warriors zuletzt acht mal in Folge. Der toughe Spielplan meinte es zugegebenermaßen nicht besonders gut mit der Mannschaft aus San Francisco, allerdings zeigten sich in diesen Spielen auch die großen Probleme, mit denen das Team von Coach Steve Kerr zu kämpfen hat. Offensiv ohne Ideen und defensiv ohne die nötige Aggressivität kassierten sie knapp 120 Punkte pro Spiel und konnten offensiv gerade einmal 100 Zähler markieren.

Ein Sinnbild für die schwierige Lage ist Draymond Green. Der Forward der Warriors überzeugt zwar weiterhin als Allrounder und führt seine Mannschaft bei den Assists, Rebounds und Steals an, doch seine Werte sind insgesamt deutlich schwächer als in den letzten Jahren, er erzielt nur 8 Punkte pro Spiel und verpasste bereits 16 Partien. Trotzdem fehlen ihm nur noch zwei technische Fouls, bis er ein Spiel Sperre bekommt. Fraglos fällt es ihm die aktuelle Situation also auch nicht besonders leicht und nach Jahren des Erfolges muss auch er lernen, die Niederlagen zu verkraften.

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Die Wizards kennen Jahre des Misserfolgs und starteten auch in dieser Saison wieder denkbar schlecht. Die Nicht-Berücksichtigung von Bradley Beal für das All-Star Game war dann ein weiterer Schlag für das Team aus Washington, da Beal mit damals über 28 Punkten pro Spiel zu den besten Scorern der Liga gehörte. Dies belegte er jüngst, als er an zwei Tagen in Folge jeweils über 50 Punkte markierte und dabei mal wieder zeigte, wie stark er ist.

Beal selbst wollte davon aber nichts hören, zeigte er sich enttäuscht über die Niederlagen, gerade weil die Situation in Hinblick auf die Playoffs alles andere als aussichtslos erscheint. Bei 25 verbleibenden Spielen haben die Wizards nur 3,5 Spiele Rückstand auf die Magic und damit rechnerisch noch alle Chancen auf die Playoffs. Der Erfolg im letzten Spiel über die Nets, die als direkter Konkurrent gelten, machte weiteren Mut und so wird das Team aus Washington alles dafür tun, noch unter die besten acht zu kommen.

Fraglos wird es dabei aber vor allem auf Bradley Beals Teamkollegen ankommen. Gegen die Nets wurde Beal gedoppelt oder sogar Box-and-One verteidigt (vier Spieler spielen eine Zonenverteidigung, ein Spieler kümmerte sich nur um Beal), so dass andere Spieler wichtige Würfe nehmen mussten. Jerome Robinson war zur Stelle, verwandelte einen wichtigen Dreier und schenkte den Wizards damit den Sieg. Auch heute wird Beal darauf hoffen, dass seine Teamkollegen für ihn da sind.

Verletzungsbedingt fehlt weiterhin John Wall. Pasecniks und Mathews sind zudem fraglich. Die Warriors müssen ohne Thompson ran, hoffen aber dafür auf Currys Rückkehr. Zudem sind Bowman, Wiggins und Chriss fraglich.

 

Player to watch: Bradley Beal

Beal führte sein Team scoringtechnisch zuletzt sechzehn mal in Folge an und verpasste dabei nur vier mal das 30-Punkte Plateau. Er ist in überragender Form, liefert pro Spiel 30,1 Punkte ab und steigerte diesen Wert für den Monat Februar sogar auf 35,6 Zähler. Dementsprechend wird er auch heute auftreten und man kann davon ausgehen, dass er seinen Schnitt mit 30 Punkten erneut erreichen kann.

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