All-Star Game: Team LeBron – Team Giannis, NBA-Tipps und Wetten

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Es wird das All-Star Game Nummer 70, das leider nicht wirklich unter einem guten Stern steht. Denn im Mittelpunkt wird ein ehemaliger All-Star und NBA-Spieler stehen, der vor einigen Wochen auf tragische Weise sein Leben verlor – Kobe Bryant.

Vier mal war Bryant selbst der MVP des All-Star Games und ist damit gemeinsam mit der Bob Pettit (NBA-Star aus den 50er und 60er Jahren) der Rekordhalter. Zu Bryants Ehren wurden die Regeln in diesem Jahr angepasst, auch um das in den letzten Jahren in die Kritik geratene Spiel etwas spannender zu machen.

Die NBA All-Star Nacht

Schaut man sich die Ergebnisse der letzten Jahre an…
2014: 163-155
2015: 163-158
2016: 196-173
2017: 192-182
2018: 148-145
2019: 178-164

… erkennt man sofort, dass Defensive nicht wirklich eine Rolle spielte und der Kampfgeist und Siegeswille vergebens gesucht wurde. In diesem Jahr wird aber nun Einiges anders, überlegte sich die NBA folgende Regeländerungen.bet365 logo

In den ersten drei Vierteln beginnt das Spiel immer wieder beim Stand von 0-0. Am Ende jedes Viertels steht ein Sieger-Team fest, dass durch den Sieg im jeweiligen Viertel 100.000 Dollar für eine vom Captain ausgesuchte Wohltätigkeits-Organisation erspielt. Sollte ein Viertel unentschieden enden, geht es im nächsten Viertel um die doppelte Summe.

Zu Beginn des vierten Viertels werden dann die einzelnen Viertelergebnisse addiert. So landet man nach drei Vierteln zum Beispiel bei einem Spielstand von 100-95 für eine Mannschaft. Nun kommt der erste Teil der Ehrung von Kobe Bryant.

Im vierten Viertel wird die Spieluhr nämlich ausgeschaltet und es geht darum wer zuerst eine gewisse Punktzahl erreicht. In Bezug auf Kobes Trikotnummer werden dem führenden Team 24 Punkte hinzuaddiert. In unserem Beispiel also 100+24 = 124. Gewonnen hat das All-Star Game nun das Team, welches zuerst die 124 Punkte erreicht. Das führende Team muss also nur 24 Punkte erzielen, dass zurückliegende Team entsprechend 24 Punkte + den Rückstand aus den ersten drei Vierteln.

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Sicherlich eine interessante Regelung, durch die die zurückliegende Mannschaft ein Ziel hat und motiviert werden muss, defensiv stark zu agieren, um nicht zu schnell 24 Punkte zu kassieren.

Doch nicht nur die Zählweise soll Kobe Bryant ehren. Beide Teams werden in Trikots auflaufen, die zum einem Kobes Trikotnummer 24 haben werden und zum anderen die Trikotnummer von Kobe Bryants Tochter, Gianna, also die Nummer 2.

Wie auch in den letzten beiden Jahren, wird es in diesem Jahr wieder so sein, dass nicht der Westen gegen den Osten spielt, sondern die Spieler gemischt werden und von den Spielern gewählt werden, die die meisten Stimmen bekamen. Dies waren auch in diesem Jahr LeBron James und Giannis Antetokounmpo.

Durch die vielen Verletzungen fehlen in diesem Jahr leider einige Spieler mit großen Namen. Damian Lillard verletzte sich im letzten Spiel vor dem All-Star Wochenende und einige andere Spieler wurden weder von Fans oder Coaches gewählt, da sie noch immer verletzte sind, zu viele Spiele verpassten oder in der kurzen Zeit in der sie spielten, nicht gut genug waren. Dazu gehören unter anderem: Steph Curry, Kevin Durant, Klay Thompson, Paul George oder auch Kyrie Irving.

Trotzdem kann sich die Liste der All-Stars sehen lassen und sowohl LeBron als auch Giannis konnten sich sehr starke Team zusammenstellen. Nachdem LeBron bereits 2018 und 2019 gewinnen konnte, will er natürlich auch in diesem Jahr den Sieg. Sein Team setzt sich aus folgenden Spielern zusammen:

Team LeBron – Coach Frank Vogel (Los Angeles Lakers):

Starter (in der Reihenfolge, in der LeBron wählte):
LeBron James (Los Angeles Lakers) – Captain
Anthony Davis (Los Angeles Lakers)
Kawhi Leonard (LA Clippers)
Luka Doncic (Dallas Mavericks)
James Harden (Houston Rockets)

Bank (in der Reihenfolge, in der LeBron wählte):
*Devin Booker (Phoenix Suns) – als Ersatz für den eigentlich gewählten Lillard
Ben Simmons (Philadelphia 76ers)
Nikola Jokic (Denver Nuggets)
Jayston Tatum (Boston Celtics)
Chris Paul (Oklahoma City Thunder)
Russell Westbrook (Houston Rockets)
Domantas Sabonis (Indiana Pacers)

Verletzungsbedingter Ausfall:
Damian Lillard (Portland Trail Blazers)

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LeBron James hat mit seinem Team mal wieder eine Menge richtig gemacht. Mit Kawhi Leonard hat er den Finals-MVP von 2019 in seinem Kader und mit Russell Westbrook und James Harden die MVPs regulären Saison 2017 und 2018. Dazu ist auch der Rest des Kaders überragend besetzt, er hat mit Paul einen guten Freund im Kader und seine Mannschaft ist vielseitig und sehr tief besetzt.

Seine erste Wahl in der All-Star Draft viel wenig überraschend auf Anthony Davis. Mit Leonard, Doncic und Harden konnte er zudem die anderen West-Starter in seine Mannschaft holen und damit nicht nur den Topscorer der Liga (Harden) in seine Mannschaft lotsen, sondern mit Doncic den wohl talentiertesten jungen Spieler der gesamten Liga.

Auch seine Bank bringt unfassbar viel Klasse mit. Zwar wird der in den letzten Wochen überragend aufgelegte Damian Lillard fehlen, doch Devin Booker scheint ein adäquater Ersatz zu sein.
Für Ben Simmons tradete LeBron während der letzten All-Star Draft sogar, dieses Jahr konnte er ihn aber selbst ziehen. Auch wenn Simmons noch immer der Sprungwurf fehlt, bringt er mit seiner Athletik, der guten Defensive, dem überragenden Auge und gutem Zug zum Korb jede Menge Qualität mit.

Nikola Jokic ist ebenfalls ein überragender Pick, der LeBrons Team Größe und Vielseitigkeit mitgibt. Gleiches kann über Tatum gesagt werden, der zwar kein Center ist, aber auf der Forward-Position vielseitig genutzt werden kann.

Chris Paul wird die Guard-Position vertiefen, die jedoch auch von James selbst, Doncic, Harden oder Simmons übernommen werden kann. Pauls letzter Einsatz im All-Star Game war 2016, doch eine überaus starke aktuelle Saison bescherte ihm erneut die Ehre am heutigen Spiel teilzunehmen.

Komplettiert wird die Mannschaft dann noch von Russell Westbrook, der in den letzten Wochen ebenfalls überragend drauf war und mit zwei All-Star Game MVP-Titeln bereits unter Beweis stellte, dass er immer besonders motiviert in diese Begegnung geht.

Außerdem ist Domantas Sabonis zum ersten mal dabei und wird sich sicherlich auch nicht beim All-Star zu schade dafür sein, dahin zu gehen wo es weh tut.

Gecoacht wird die Mannschaft von LeBrons tatsächlichen Trainer, Frank Vogel, da die Lakers das beste Team der Western Conference sind.

Team LeBron ist also vielseitig besetzt, hat MVPs in den eigenen Reihen und eigentlich keine Schwächen. Die Chancen auf einen erneutwn Sieg sind also gut.

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Team Giannis – Coach Nick Nurse (Toronto Raptors)

Starter (in der Reihenfolge, in der Giannis wählte):
Giannis Antetokounmpo (Milwaukee Bucks) – Captain
Joel Embiid (Philadelphia 76ers)
Pascal Siakam (Toronto Raptors)
Kemba Walker (Boston Celtics)
Trae Young (Atlanta Hawks)

Bank (in der Reihenfolge, in der Giannis wählte):
Khris Middleton (Milwaukee Bucks)
Bam Adebayo (Miami Heat)
Rudy Gobert (Utah Jazz)
Jimmy Butler (Miami Heat)
Kyle Lowry (Toronto Raptors)
Brandon Ingram (New Orleans Pelicans)
Donovan Mitchell (Utah Jazz)

Als amtierender MVP der Saison 2018-2019 erhielt Antetokounmpo die meisten Stimmen der Eastern Conference, hatte aber weniger Stimmen als LeBron und musste daher als Zweiter in der Draft wählen.

Mit seinen ersten beiden Picks wählte er Joel Embiid und Pascal Siakam und machte durch die Wahl von Siakam einen Strich durch LeBrons Pläne. Am Ende überraschte Giannis dann aber ein wenig und als er bei seinem dritten Pick zwischen Harden, Walker und Young entscheiden musste, und sich nicht für Harden, den besten Scorer der Liga, entschied, sondern für Kemba Walker. Young verblieb dann am Ende der ersten Draft-Runde, so dass Giannis zumindest den drittbesten Scorer der Liga in seinem Team begrüßen durfte.

In der zweiten Draft-Runde, in der die Reservespieler gewählt wurden, überraschte Giannis nicht mit seinem ersten Pick und wählte seinen Teamkollegen Khris Middleton in die Mannschaft. Der zweite Pick war jedoch erneut etwas überraschend, entschied er sich für den erstmaligen All-Star Bam Adebayo.

Weitere Länge holte sich Giannis dann mit Rudy Gobert in sein Team, der ebenfalls für gute Defensive und viel Einsatz steht. Sein nächster Pick bringt diese Attribute ebenfalls mit und ist Teamkollege von Adebayo. Jimmy Butlers Toughness hebte Giannis hervor und gemeinsam mit Adebayo soll er dem Griechen zum Sieg verhelfen.

Auch die Wahl Kyle Lowrys war nicht unbedingt zu erwarten, da Westbrook beispielsweise noch zu haben gewesen wäre. Doch Giannis lobte Lowrys gute Kabinenstimmung und holte sich daher einen aktuellen Champion in den Kader. Brandon Ingram und Donovan Mitchell komplettierten dann letztlich den Kader von Team Giannis, der damit insgesamt vier Duos aus jeweils dem gleichen Team im Kader hat.

Die Star-Power scheint insgesamt zwar etwas mehr auf Seiten LeBrons Team zu sein, doch die Tatsache, dass es in diesem Jahr einen neuen Spielmodus gibt und viele von Giannis Teamkollegen besonders defensiv sehr stark sind, sorgen dafür, dass seine Mannschaft ebenfalls gute Siegchancen hat.

Coach von Team Giannis ist Nick Nurse von den Toronto Raptors. Mike Budenholzer von den Bucks, der eigentlich Coach hätte werden sollte, durfte in diesem Jahr nicht an der Seitenlinie stehen, da er schon letztes Jahr ein All-Star Team coachte.

Tipp: Team LeBron; beste Wettquote 1,43 bei bet365.

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Wie soll eine Mannschaft verlieren, die LeBron James, Kawhi Leonard, Anthony Davis, James Harden, Luka Doncic, Russell Westbrook und Chris Paul in den eigenen Reihen hat? Eine Frage, die sich nicht einfach beantworten lässt. Team Giannis ist mit ihm selbst, Embiid, Butler, Siakam und Walker zwar auch gut besetzt, doch LeBron scheint einfach die besseren Akteure in seinen Reihen zu haben. Giannis war auch im letzten Jahr nur Underdog und musste sich geschlagen geben. Dieses Jahr sieht es ähnlich aus und die Namen in LeBrons Team sind einfach zu groß, als dass man gegen LeBron bzw. sein Team wetten kann.

All-Star MVP: Russell Westbrook

Sicher, zu Beginn der Saison war Westbrook nicht besonders stark und enttäuschte, doch schaut man auf die Statistiken seit dem 1. Januar ist Russell Westbrook mit 33,1 Punkten pro Spiel der aggressivste und gefährlichste Spieler der Liga, obwohl Lillard phasenweise auch überragend agierte. Westbrook scheint in Houston angekommen, entlastet Harden und nahm in den letzten sechs Wochen über 25 Würfe pro Spiel. Seine Quote ist dabei mit 52,3% herausragend und so wird man ihn auch heute entsprechend aggressiv erwarten. Er nahm sich beim All-Star Game noch nie zurück und die Tatsache, erst gegen Ende gewählt worden zu sein, wird ihm sicher nicht gepasst haben. Er kommt zwar von der Bank, doch er wird Gas geben, so dass gut vorstellbar ist, dass er Team LeBron zum Sieg führt und gleichzeitig seinen dritten All-Star Game MVP Titel abgreift.