THW Kiel – TSV Hannover-Burgdorf, Handball Bundesliga 13. Spieltag

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Vorhang auf für das absolute Spitzenspiel der laufenden Saison. Der Rekordmeister THW Kiel fordert den derzeitigen Spitzenreiter TSV Hannover-Burgdorf heraus. Das Spiel findet am Sonntag, d. 17. November um 13.45 Uhr in der Sparkassen-Arena-Kiel statt. Derzeit liegt Kiel auf Platz vier der Tabelle hat aber zwei Spiel weniger als Hannover gespielt. Geht man davon aus, dass Kiel beide Spiele gewinnt so sind beide Mannschaften punktgleich. Mehr Spannung geht also nicht. Hannover hat die Chancen im direkten Duell einen Verfolger ein wenig auf Distanz zu halten. Unsere Handball-Wetten.

Tipp/ Quote

Im Spitzenspiel der Handball Bundesliga treffen zwei Mannschaften aufeinander, die derzeit ein wenig die Leichtigkeit des Spiels suchen. Beide Teams haben in den letzten Spielen Federn gelassen. Daher stellt sich die Frage wer bewältigt die Mini-Krise am schnellsten? Geht es nach den Wettquoten dann ist Kiel der klare Favorit. Natürlich spricht der Kader, die Erfahrung und das Heimspiel für die Kieler. Hannover steht aber in dieser Saison nicht umsonst an der Spitze und konnte im Pokal beim Sieg in Flensburg schon zeigen, dass man auch Auswärts die Großen der Liga schlagen kann.

Tipp: Doppelte Chance TSV Hannover-Burgdorf (X2) – beste Wettquote 4,25 bei Unibet. Die besten Sportwettenanbieter im Überblick.

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THW Kiel

Der THW Kiel ist nach einem schwächelnden Start gut in die Saison gekommen. Platz vier und das auch nur, weil man zwei Spiele weniger auf dem Konto hat als die Konkurrenz. Das ist ein gutes Ergebnis, die der Trainer Filip Jicha bislang abliefert. Nach dem die Kieler sechs Siege in Serie in der Liga feiern konnten, mussten die Zebras am vergangenen Donnerstag einen kleinen Rückschlag erleiden. Im Spiel bei den Rhein-Neckar Löwen zog man nach 60 Minuten harten Kampf mit 25:26 den Kürzeren. Kiel begann stark und konnte die ersten 30 Minuten so gestalten wie sie es wollten. Zwischenzeitlich lagen die Gäste aus Kiel schon mit 13:6 vorne. Die Löwen konnten den Rückstand dann jedoch noch ein wenig verkürzen, dennoch ging die 13:10 Halbzeitführung völlig in Ordnung.

Die zweite Halbzeit begann furios. Die Mannheimer kämpften und kamen Tor um Tor ran. Mit den Fans im Rücken leisteten sie dem großen THW eine wahre Schlacht. Knapp 40 Minuten waren gespielt und die Löwen führten zum ersten Mal in der Partie. In den folgenden Minuten blieb das Spiel auf Messerschneide. Dann kam der finale Schlusspunkt. Die Hausherren zogen 27 Sekunden vor dem Ende einen Siebenmeter. Diesen verwandelte Uwe Gensheimer souverän. Im Gegenzug hatte Kiel in Person von Spielmacher Duvnjak noch die Chance auf den Ausgleichstreffer, aber Löwen-Torhüter Appelgren hielt. Danach war Schluss. Kiel musste seine zweite Saisonniederlage hinnehmen. Nur drei Tage später musste das Team von Trainer Filip Jicha dann schon wieder ran. Diesmal im Rahmen der Champions League.

Kiel empfing zu Hause den FC Porto. Man merkte Kiel das Spiel bei den Löwen noch an. Kiel machte viele leichte (individuelle) Fehler und konnten ihr Tempospiel nicht so aufziehen wie sie es gerne wollten. Zur Halbzeit lag man zwar noch mit 14:13 vorne, aber in der zweiten Halbzeit wurde es eher schlechter als besser. Fast neun Minuten ohne eigenen Torerfolg verdeutlichen wie gut Porto in der Abwehr stand. Das Spiel blieb bis zum Ende spannend wo Porto praktisch mit dem Abpfiff den 28:27 Siegtreffer erzielen konnte. Bester Werfer auf Seiten des deutschen Rekordmeisters war Harald Reinkind mit sechs Treffern. Trotz der überraschenden Niederlage bleibt der THW in der Champions League Tabellenführer der Gruppe B mit 11:3 Punkten.

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TSV Hannover-Burgdorf

Für den Spitzenreiter kommen nun die schweren Auswärtsspiele, die zeigen werden wie weit man ist. Am letzten Wochenende machte das Spiel in Wetzlar den Beginn der Auswärtsspiele. In Wetzlar haben bereits die Favoriten SC Magdeburg (28:29) verloren oder wie die SG Flensburg-Handewitt 27:27 Unentschieden gespielt. Die Hannoveraner waren somit schon vorgewarnt. Hannover begann hoch konzentriert und konnte in der 28. Spielminute einen Vier-Tore Vorsprung herausspielen. Zur Halbzeit stand es dann 15:12. Wetzlar liess jedoch nicht nach und konnte sich in der zweiten Halbzeit Stück für Stück herankämpfen.

Hannover verlor zunächst die Kontrolle über das Spiel. Man hatte den Eindruck das den Gästespielern ein wenig die Luft ausging. Nach 60 dramatischen Spielminuten stand es dann leistungsgerecht 25:25. Bester Werfer auf Seiten Hannovers war Rechtsaußen Timo Kastening mit sechs Treffern. Bereits im Heimspiel davor gegen das Schlusslicht HSG Nordhorn-Lingen tat sich der Spitzenreiter schwer. Nach ausgeglichener Halbzeit (15:15) konnte sich Hannover am Ende denkbar knapp mit 30:29 durchsetzen. Das Spiel in Kiel wird zeigen in welche Richtung es für Hannover in nächster Zeit gehen wird.