1. FC Magdeburg – TSV 1860 München, 3. Liga 2019/20, 6. Spieltag

Magdeburg – 1860, zwei große Traditionsklubs sind vor ihrem Aufeinandertreffen am sechsten Spieltag der 3. Liga noch auf der Suche nach Orientierung. Der 1. FC Magdeburg tut sich nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga bisher unerwartet schwer und steht erst bei sechs Punkten. Sogar noch einen Zähler weniger auf dem Konto hat der TSV 1860 München, für den es wohl auch im zweiten Jahr nach dem Aufstieg nur darum gehen kann, nicht in den Abstiegskampf abzurutschen

Beide Vereine treffen zum ersten Mal überhaupt aufeinander.

Tipp

Beiden Mannschaften fehlte an den ersten Spieltagen häufig der letzte Tick. Die jeweils häufigen Unentschieden sind deshalb kein Zufall. Auch im direkten Duell halten wir eine Punkteteilung für wahrscheinlich. Hier sind die besten Wettquoten:

Tipp: Unentschieden – 4,10 bei BetVictor.

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FC Magdeburg

Nach einer überwiegend positiv verlaufenen Vorbereitung, an deren Ende ein 2:1-Sieg gegen den englischen Zweitliga-Absteiger Rotherham United als Mutmacher diente, hat der personell im Vergleich zum einjährigen Intermezzo in der 2. Bundesliga doch deutlich veränderte 1. FC Magdeburg keinen guten Start hingelegt. Am ersten Spieltag unterlag der FCM Eintracht Braunschweig zu Hause mit 2:4 und kam danach beim FSV Zwickau nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Auch im anschließenden Heimspiel gegen Waldhof Mannheim reichte es nur zu einem wenig zufriedenstellenden 1:1. Anschließend aber platzte mit einem 3:1-Sieg beim SV Meppen der Knoten. Dem SC Freiburg bot Magdeburg dann in der ersten Runde des DFB-Pokals lange Paroli und musste sich erst in der Verlängerung mit 0:1 geschlagen geben. Es folgte ein lockeres 15:0 im Landespokal bei der SG Blau-Weiß Gerwisch, bevor es am vergangenen Wochenende beim Chemnitzer FC nur zu einem 0:0 reichte.

Aufstellung 1. FC Magdeburg

Bis auf Innenverteidiger Dustin Bomheuer kann Trainer Stefan Krämer voraussichtlich aus dem Vollen schöpfen. Größere Änderungen sind auch diesmal nicht zu erwarten. Rico Preißinger und Tarek Chahed sind dabei die zuletzt nicht von Anfang an berücksichtigten Akteure, die am nächsten an der Startelf sind.

Voraussichtliche Aufstellung: Brunst – Ernst, Gjasula, Müller, Perthel – Laprevotte, Jacobsen – Bertram, Kvesic, Osei Kwadwo – Beck

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TSV 1860 München

Optimal waren die Vorzeichen für den TSV 1860 München wahrlich nicht, konnten doch wegen eines begrenzten Budgets und des problematischen Verhältnisses zu Investor Hasan Ismaik nur wenige Verstärkungen realisiert werden. Die Vorbereitung verlief denn auch ähnlich durchwachsen wie der Saisonstart gegen Preußen Münster (1:1). Bei Eintracht Braunschweig wurde danach trotz guter Vorstellung mit 1:2 verloren. Dafür glückte aber schon etwas unter Druck stehend gegen den FSV Zwickau ein 3:0-Heimsieg. Bestätigt werden konnte dieser aber nicht. Stattdessen verlor 1860 danach beim SV Waldhof Mannheim mit der schwächsten Saisonleistung glatt mit 0:4. Ein 6:1-Pflichtsieg im Landespokal bei der FT Schweinfurt bedeutete zumindest eine kleine Wiedergutmachung. Die große blieb am letzten Wochenende indes aus, kamen die Löwen doch zu Hause gegen den SV Meppen nicht über ein torloses Unentschieden hinaus.

Aufstellung TSV 1860 München

Auf die schwache Vorstellung von Mannheim hat Trainer Daniel Bierofka mit drei Änderungen reagiert. Weil es gegen Meppen zumindest defensiv eine klare Steigerung war, sind diesmal weniger, vielleicht auch gar keine Umstellungen zu erwarten. Quirin Moll, Nico Karger, Semi Belkahia und Marco Metzger fallen weiterhin aus.

Voraussichtliche Aufstellung: Bonmann – Paul, Weber, Berzel, Steinhart – Wein – Greilinger, Gebhart, Bekiroglu, Kindsvater – Mölders

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