SV Wehen Wiesbaden – Hamburger SV, 2. Bundesliga Tipp

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SVWW – HSV, das Schlusslicht fordert den Spitzenreiter. Der SV Wehen Wiesbaden ist zwar nach wie vor Tabellenletzter, hat aber acht seiner neun Punkte an den letzten vier Spieltagen geholt. Der Hamburger SV führt derweil die Tabelle mit vier Punkten Vorsprung auf Relegationsplatz drei an und befindet sich auf dem besten Weg zurück in die Bundesliga.

Beide Vereine trafen bislang lediglich zwei Mal im DFB-Pokal gegenüber, jeweils mit besserem Ende für den HSV. 2008/09 gewannen die Hanseaten im Viertelfinale zu Hause mit 2:1 und vergangene Saison gelang dem HSV in Wiesbaden ein klares 3:0.

 

Tipp

 

Auf den HSV wartet zwar eine unangenehme Aufgabe, die die Hecking-Elf mit ihrer Qualität aber letztlich meistern sollte. Auch, weil das bittere Pokal-Aus schnell wettgemacht werden soll.

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SV Wehen Wiesbaden

Der SV Wehen Wiesbaden hat sich den Start in die Saison sicher ganz anders vorgestellt. Doch inklusive dem unglücklichen Aus im DFB-Pokal gegen den 1. FC Köln (6:7 n. E.) gingen die ersten vier Pflichtspiele allesamt verloren.

Nach den Pleiten gegen den Karlsruher SC (1:2), bei Erzgebirge Aue (2:3) und gegen Hannover 96 (0:3) reichte es beim VfL Bochum (3:3) dann immerhin zu einem 3:3, wobei allerdings eine 3:0-Führung verspielt wurde. Gegen den SSV Jahn Regensburg (0:5), bei der SpVgg Greuther Fürth (1:2) und gegen Arminia Bielefeld (2:5) folgten auf den ersten Punkt indes wieder drei Pleiten.

Ein erlösender 2:0-Sieg gegen den VfL Osnabrück bedeutete dann aber die Trendwende. Anschließen siegte der SVWW völlig überraschend auch beim VfB Stuttgart (2:1) und ist inzwischen seit vier Partien ungeschlagen. Zuletzt musste man sich freilich sowohl gegen den 1. FC Heidenheim (0:0) als auch beim SV Sandhausen (0:0) mit zwei torlosen Unentschieden zufrieden geben.

 

Aufstellung SV Wehen Wiesbaden

 

Möglich, dass Stefan Aigner und Marcel Titsch Rivero nach ihren gegen Heidenheim erlittenen Nasenbeinbrüchen in die erste Elf zurückkehren. Jan-Christoph Bartels, Artur Lyska, Patrick Schönfeld, Marc Wachs, Jules Schwadorf und Phillip Tietz fallen derweil weiter aus. Dafür ist Daniel-Kofi Kyereh nach abgesessener Rotsperre wieder eine Option.

Voraussichtliche Aufstellung: Lindner – Mockenhaupt, Dams, Medic – Kuhn, Mrowca, Titsch Rivero, Niemeyer – Aigner, Dittgen – Schäffler

 

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Hamburger SV

Mit runderneuertem Kader und neuem Trainer sieht es danach aus, als könnte dem Hamburger SV im zweiten Anlauf die Bundesliga-Rückkehr gelingen. Zum Auftakt gegen den SV Darmstadt 98 (1:1) enttäuschte der HSV zwar noch, landete dann aber beim 1. FC Nürnberg (4:0), gegen den VfL Bochum (1:0), beim Karlsruher SC (4:2) und gegen Hannover 96 (3:0) vier Siege in Folge und kam in dieser Phase mit einem glücklichen Erfolg nach Elfmeterschießen beim Chemnitzer FC auch im DFB-Pokal weiter.

Ausgerechnet beim FC St. Pauli (0:2) wurde der Erfolgslauf zwar unterbrochen, doch die Reaktion fiel mit einem 4:0 gegen Erzgebirge Aue überzeugend aus. Ebenso nach einem eher dürftigen 2:2 beim SSV Jahn Regensburg (2:2), als gegen die SpVgg Greuther Fürth mit 2:0 gewonnen wurde.

Bei Arminia Bielefeld (1:1) punktete der HSV dann immerhin, um danach den mutmaßlich größten Aufstiegsrivalen VfB Stuttgart mit 6:2 zu demontieren. Am Dienstag allerdings verlor der HSV das schnelle Wiedersehen mit Stuttgart im DFB-Pokal mit 1:2 nach Verlängerung.

 

Aufstellung Hamburger SV

 

Möglich, dass Trainer Dieter Hecking weitgehend die Mannschaft aufbietet, die das Ligaspiel gegen Stuttgart mit 6:2 gewonnen hat. Martin Harnik, Sonny Kittel und Jeremy Dudziak dürften mit hoher Wahrscheinlichkeit im Vergleich zum Pokal-Aus in die erste Elf zurückkehren. Auszufallen droht neben dem Langzeitverletzten Jan Gyamerah auch dessen Vertreter auf der rechten Abwehrseite, Josha Vagnoman.

Voraussichtliche Aufstellung: Heuer Fernandes – Dudziak, Jung, van Drongelen, Leibold – Fein – Kinsombi, Kittel – Harnik, Hinterseer, Jatta

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