FC St. Pauli – Hamburger SV Tipp, Tendenz, Aufstellung & beste Quoten

St. Pauli – HSV, als wäre das Hamburger Stadtderby nicht schon brisant genug, geht es auch noch um Big-Points im Aufstiegsrennen. Der Hamburger SV tritt die kurze Anreise ans Millerntor mit vier Punkten Vorsprung auf den kleinen Nachbarn an und könnte den FC St. Pauli, den nur ein Zähler von Relegationsplatz drei trennt, schon distanzieren. Mit einem Derybsieg wäre St. Pauli auf der anderen Seite richtig dick sogar im Kampf um den direkten Aufstieg dabei.

Nach 32 Stadtderbys spricht die Statistik mit 20 Siegen klar für den HSV, während für St. Pauli bei acht Remis nur vier Erfolge zu Buche stehen. Auch bei eigenem Heimrecht gelangen St. Pauli nur zwei Siege bei vier Remis und neun Niederlagen.

Tipp

Mit Leistungen wie zuletzt wird es für den HSV am Millerntor richtig schwer. Mit den Fans im Rücken und dem in den letzten Spielen wieder aufgenommenen Schwung trauen wir St. Pauli den Derbysieg zu.

Tipp: Sieg FC St. Pauli – 3,20 bwin

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FC St. Pauli

Der FC St. Pauli hat seine inzwischen durchaus vorhandenen Aufstiegsambitionen nach schon guten, aber gleichwohl ausbaufähigen 25 Punkten aus den ersten 15 Spielen erstmals in den Wochen vor Weihnachten dick unterstrichen, als beim VfL Bochum (3:1), gegen die SpVgg Greuther Fürth (2:0) und gegen den 1. FC Magdeburg (4:1) drei Siege in Serie gelangen. Allerdings ging St. Paulis Start ins neue Jahr daneben. Zwar wurde der 1. FC Union Berlin mit 3:2 bezwungen, doch beim SV Darmstadt 98 (1:2), beim 1. FC Köln (1:4) und gegen Erzgebirge Aue (1:2) setzte es Pleiten. Mittlerweile haben die Kiez-Kicker aber wieder in die Spur gefunden und zuletzt gegen den FC Ingolstadt und beim SC Paderborn zweimal in Folge 1:0 gewonnen.

Aufstellung FC St. Pauli

Im Vergleich zu letzter Woche fällt Ersin Zehir nach Gelb-Rot gesperrt aus. Dafür kehrt aber Christopher Buchtmann nach einer Gelbsperre zurück. Ansonsten sind eher keine Wechsel zu erwarten, obwohl voraussichtlich auch Luca Zander nach muskulären Problemen wieder einsatzbereit ist. Philipp Ziereis und Henk Veerman fallen dagegen sicher weiter aus. Bei Jeremy Dudziak, Johannes Flum und Dimitrios Diamantakos besteht zumindest Hoffnung.

Voraussichtliche Aufstellung: Himmelmann – Kalla, Avevor, Hoogma, Buballa – Buchtmann, Knoll – Miyaichi, Möller Daehli, Sobota – Meier

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Hamburger SV

Unter Trainer Christian Titz hat der Hamburger SV aus den ersten zehn Spielen ordentliche 18 Punkte geholt. Weil die Leistungen aber zu wünschen übrig ließen, musste Titz seinen Platz dennoch für Hannes Wolf räumen. Der neue Coach führte sich mit sieben Siegen und einem Unentschieden in acht Pflichtspielen bestens ein, ging dann aber mit einer 1:3-Niederlage bei Holstein Kiel in die Winterpause. Nach dieser bezwang der HSV zwar den SV Sandhausen mit 2:1, verlor dann aber bei Arminia Bielefeld mit 0:2. Im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen den 1. FC Nürnberg und gegen Dynamo Dresden gelangen anschließend zwei 1:0-Heimsiege. Beim 1. FC Heidenheim (2:2) und beim SSV Jahn Regensburg (1:2) reichte es danach nur zu einem von sechs möglichen Punkten. Am Montag wurde die SpVgg Greuther Fürth dann zwar knapp mit 1:0 bezwungen, allerdings mit einer über weite Strecken dürftigen Vorstellung.

Aufstellung Hamburger SV

Während Hee-Chan Hwang mit einer Muskelverletzung ausfällt, kehren im Vergleich zum Spiel gegen Fürth Torwart Julian Pollersbeck und Sechser Orel Mangala zurück. Ob es für Fiete Arp nach einer Schädelprellung zumindest für den Kader reicht, bleibt abzuwarten. Nicht dabei sind die Langzeitverletzten Jairo und Kyriakos Papadopoulos sowie der nochmals gesperrte Vasilije Janjicic.

Voraussichtliche Aufstellung: Pollersbeck – Sakai, Jung, van Drongelen, Douglas Santos – Narey, Hunt, Holtby, Jatta – Lasogga

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