Unser Tipp & Quote: Sieg Serena Williams

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Serena Williams greift nach ihrem 24. Grand-Slam-Titel – einer Rekordmarke. Einzig Simona Halep kann die 37-Jährige im Finale von Wimbledon noch aufhalten. Gelingt ihr das? Hier unser Tipp!

Williams gegen Halep – so lautet die Paarung des Wimbledon-Finals der Frauen! Mit Serena Williams und Simona Halep treffen dabei zwei Welten aufeinander: Auf der einen Seite die Dominatorin des Damentennis, 37 Jahre alt, die nach dem 24. Grand-Slam-Titel und dem achten Triumph auf Heiligem Rasen trachtet. Auf der anderen Seite die rumänische Herausforderin, zehn Jahre jünger, erstmals im Wimbledon-Finale – und gegen Williams bislang chancenlos. Kann das spannend werden?

Interessante Quoten & Tipp

Serena Williams ist nicht mehr ganz die unbezwingbare Macht vergangener Jahre, doch zumindest in diesem Finale gilt sie als klare Favoritin: Bei Interwetten.com etwa liegt ihre Siegquote bei 1,50, wohingegen Simona Halep auf 2,55 kommt.

Die Ansichten der Buchmacher sind verständlich: Williams steht zum zehnten Mal im Wimbledon-Finale – als älteste Grand-Slam-Finalistin seit 1968. Zum achten Mal könnte sie auf dem Heiligen Rasen die Trophäe in die Höhe stemmen. Spätestens mit ihrem Auftritt in der Vorschlussrunde gegen Barbora Strycova zeigte sie ihren wenigen Zweiflern, dass sie aktuell in Topverfassung ist.

Halep wiederum spielte in dieser Saison eher durchwachsenes Tennis, für ihre Verhältnisse. Noch dazu gilt sie nicht unbedingt als Finalspezialistin, erst im vierten Anlauf gewann sie vergangenes Jahr ihren ersten Grand-Slam-Titel (French Open). Im Wimbledon-Finale steht sie überdies zum ersten Mal überhaupt – und mit Williams wartet ihr Albtraum. Von zehn Duellen gegen die US-Amerikanerin verlor Halep neun.

Unterm Strich sprechen die Fakten daher klar für einen Erfolg von Williams, die mit ihrem 24. Grand-Slam-Titel mit Margaret Court gleichziehen könnte, die bislang alleinige Rekordhalterin war. Gegen Halep, glauben wir, wird sich die erfahrene Williams diese Chance nicht nehmen lassen.

Unser Tipp: Sieg für Serena Williams – Quote 1,54 bei bet365

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Serena Williams

Die letzten drei Turnierergebnisse: 2:0 vs. Strycova, 2:1 vs. Riske, 2:0 vs. Suarez-Navarro

Vielleicht wollte Williams ein wenig Druck rausnehmen, als sie sagte: „Ich denk nicht an 24, 23 oder 25.“ Sie werde eine großartige Karriere beenden, sagte Williams – ganz gleich wie viele Grand Slams sie insgesamt gewinnen würde.

Damit hat sie natürlich recht – doch es ändert nichts an dem historischen Charakter des Wimbledon-Finals: Williams steht vor der Chance, mit Margaret Court, der ewigen Rekordhalterin, gleichzuziehen und ihren 24. Grand Slam zu gewinnen.

Und wie selbst vor dem Halbfinale angab, spielt dieser Gedanke durchaus eine Rolle. Vielleicht war es sogar eben diese Gelegenheit, die Williams in der Vorschlussrunde gegen Strycova zu Höchstleistungen trieb. Der tschechischen Außenseiterin knallte die 37-Jährige die Bälle um die Ohren, dass es krachte – letztlich deklassierte sie die Nummer 54 der Welt in 6:1 und 6:2. Und die Tenniswelt ließ sie damit wissen: Ich kann auch mit 37 Jahren noch Power-Tennis spielen!

Nichtsdestotrotz hat das Alter natürlich Spuren hinterlassen. Williams, die das WTA-Ranking über Jahre dominiert hatte, ist aktuell „nur“ Zehnte der Weltrangliste, weshalb sie im Vorfeld des Turniers nicht unbedingt als Topfavoriten gegolten hat.

Doch Williams gelang es im Gegensatz zu mancher Konkurrentin, sich im Turnierverlauf in Bestform zu spielen. Direkt in der zweiten Runde hatte sie schon Probleme bekommen, gegen Juvan ging es über drei Sätze, doch anschließend hielt sie Julia Görges und Carla Suarez-Navaro locker unter Kontrolle.

Gegen Alison Riske wurde es in der Folge wieder schwieriger, auch weil Williams ihren Aufschlag zu selten durchbrachte, doch als im dritten Satz darauf ankam, war die Routinierin voll da – 6:3.

Gegen die offensive Strycova schließlich hatte Williams, wie erwähnt, keinerlei Probleme. Im Gegensatz: Sie zeigte ihr bestes Tennis – und wirkt nunmehr absolut bereit für einen historischen Triumph.

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Simona Halep

Die letzten drei Turnierergebnisse: 2:0 vs. Switolina, 2:0 vs. Zhang, 1:0 vs. Gauff

Simona Halep erlebt nicht ihr bestes Tennisjahr. Schon jetzt hat sie fast ebenso viele Saisonniederlagen auf dem Konto (zehn) wie 2018 (zwölf), darunter einige überraschende Enttäuschungen. Der einzig echte Erfolg: Der Turniersieg in Doha.

Es verwundert daher nicht, dass die einstige Nummer eins der Welt bis auf Rang sieben abgefallen ist. Nachdem sie 2018 noch den größten Makel ihrer Karriere hat ausräumen können – den Gewinn eines Grand Slams – wirkt sie in dieser Saison weniger fokussiert und klar.

So viel zum Grundsätzlichen: Für das Wimbledon-Turnier im Einzelnen treffen diese Einschätzungen hingegen nicht zu. Halep liefert bislang eine nahezu fehlerfreie Performance auf höchstem Niveau. „Sie hat heute unfassbar gespielt“, sagte niemand Geringeres als ihre Finalgegnerin Williams, nachdem die Rumänin im Halbfinale Jelina Switolina auseinandernahm. 6:1 und 6:3 hieß es am Ende einer einseitigen Partie, die Halep nach Belieben dominierte.

Zuvor hatte Halep auch schon andere schwere Prüfungen mit Bravour gemeistert: Gegen Victoria Azarenka agierte sie im in Runde drei auf ähnlichem Niveau (6:3, 6:1), anschließend beendete sie das Märchen der 15-jährigen Cori Gauff (6:3, 6:3). In beiden Spielen legte Halep die Reife und Souveränität eines Champions an den Tag.

Im Viertelfinale gegen Shuai Zhang hingegen hatte die Rumänen zunächst arge Probleme: 1:4 lag sie im ersten Satz hinten – doch sie bewies Nehmerqualitäten. Stück für Stück kämpfte sie sich zurück ins Spiel, letztlich schlug sie auch die Chinesin ohne Satzverlust.

So kommt es, dass Halep im Turnierverlauf lediglich einen einzigen Satz abzugeben hatte – gegen Bzarnescu in Runde zwei. Angesichts dieser Souveränität lässt sich festhalten, dass die Nummer sieben der Welt mit ihrem verhaltenen, kontrollierten Spiel ein wirkungsvolles Rezept gefunden hat – auch wenn ihr Stil auf Rasen untypisch ist.

Nun allerdings lautet die Frage: Ist ihr Spiel auch Williams-tauglich? Bislang muss man dies mit einem klaren Nein beantworten. Neun von zehn Duellen mit der US-Amerikanerin verlor Halep, meist sogar recht klar. Einzig bei den WTA-Finals 2014 konnte sie die Überspielerin besiegen – und bei diesem einen Sieg dürfte es wohl bleiben.

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Serena Williams – Simona Halep im TV oder Livestream

Um die Partie zwischen Serena Williams und Simona Halep live verfolgen zu können, benötigen Zuschauer aus Deutschland ein Abo beim kostenpflichtigen Streaming-Dienst DAZN. Der Rechteinhaber der Premier League überträgt die Partie, die am 13. Juli um 15.00 Uhr beginnt, live auf dazn.de.

 

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