Unser Tipp & Quote: Sieg Senegal

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Sowohl Tunesien als auch die Senegalesen warfen im Viertelfinale des Afrika Cup Überraschungsteams raus. Nun sind die Favoriten unter sich – mit welchen Folgen? Hier unser Tipp!

Im Halbfinale des Afrika Cup 2019 trifft Senegal auf Tunesien. Statistisch betrachtet ist dies die beste Begegnung, die der Kontinent zu bieten hat: Senegal belegt in der Fifa-Weltrangliste Platz 22, die Tunesier Platz 25. Blickt man jedoch auf die Turnierleistungen, so muss man einschränken: Die Adler von Karthago haben nach vier Spielen erst einen Sieg, und die Senegalesen mussten bereits eine Niederlage einstecken. Wer kommt ins Finale?

Interessante Quoten & Tipp

Die Senegalesen sind im Duell mit Tunesien favorisiert. Bei WilliamHill.com etwa kommen die Westafrikaner auf eine Siegquote von 2,00, während Tunesien bei 3,90 liegt.

Die Werte zeigen aber auch: Wirklich sicher sind sich die Buchmacher nicht. Kann Tunesien die Senegalesen gefährden?

Grundsätzlich ja. Mit Kapitän Kahzri haben die Adler von Karthago einen der besten Einzelspieler des Turniers, und als Einheit funktioniert das Team durchaus verlässlich. Die Nummer 25 der Welt wurden die Tunesier nicht per Zufall.

Das „Problem“ ist schlicht, dass Senegal all diese Argumente auch bei sich selbst verorten kann: Mit Sadio Mané hat das Team sogar einen noch weitaus besseren Starspieler, und der Rest der Mannschaft weist eine vergleichsweise höhere individuelle Klasse auf. Zieht man hinzu, dass die Senegalesen auch noch die besser Vorrunde spielten, ergibt sich ein recht klares Bild.

Unser Tipp: Sieg für Senegal – Quote 2,15 bei Betway

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Senegal

Die bisherigen Turnierergebnisse: 1:0 vs. Benin, 1:0 vs. Uganda, 3:0 vs. Kenia, 0:1 vs. Algerien, 2:0 vs. Tansania

Unter den verbliebenen Teams werden den Senegalesen von vielen Experten die größten Titelchancen eingeräumt. Das hat gute Gründe. Der vielleicht größte lautet auf den Namen: Sadio Mané.

Der Superstar vom FC Liverpool ist nach seinem Teamkollegen Mohamed Salah, der mit Ägypten bereits ausgeschieden ist, der wohl beste Spieler Afrikas. Auf den Flügelpositionen ist der 27-Jährige mit seinem Mix aus exzellenter Technik und herausragender Schnelligkeit nahezu nicht zu stoppen. Mit seinen drei Turniertreffern ist Mané aktuell Toptorjäger beim Afrika Cup.

Das senegalesische Team hat allerdings nicht nur seinen Starkapitän. Es hat auch Keita Baldé (AS Monaco), Cheikhou Kouyaté (Crystal Palace), Kalidou Kouliably (SSC Neapel): Spieler von internationalem Format.

Und dann ist da noch der Coach: Aliou Cissé wurde vor der WM 2018 als „Guardiola Afrikas“ gepriesen. Diesen Vergleich hat der Trainer noch nicht wirklich rechtfertigen können, doch klar ist: Er hat außergewöhnliche Fähigkeiten und formte die Senegalesen auch taktisch zu einer der besten Einheiten Afrikas.

In der Gruppenphase hatte es das Team allerdings schwerer als gedacht: Gegen Tansania (2:0) und Kenia feierte die Mannschaft zwar die erwarteten Favoritensiege (3:0), doch gegen den einzigen ernstzunehmenden Gegner enttäuschte der Gruppenfavorit: Den Algeriern unterlag die Mannschaft nach einer schwachen Leistung verdient mit 0:1.

Obwohl man die Vorrunde „nur“ als Zweiter beendete, erwischte Senegal im Achtelfinale ein leichtes Los: K.o.-Phasendebütant Benin. Gegen den westafrikanischen Nachbarn erwarteten viele einen lockeren Sieg, doch so leicht sollte es für den Favoriten nicht werden: Erst ein glücklicher abgefälschter Schuss brachte dem Team zu Beginn der zweiten Halbzeit die Führung. Diese verwaltete man schließlich souverän bis zum Schlusspfiff – 1:0.

Festhalten lässt sich daher: Senegal stellt das beste Team des Afrika Cup. Die Mannschaft hat das Potential, den Titel zu holen – doch sie spielt ein eher mittelprächtiges Turnier. Nun gilt es zu zeigen, aus welchem Holz man geschnitzt ist, denn Champions werden auf dem Weg zum Erfolg nur besser.

Mögliche Aufstellung Senegal

Coach Cissé hat nun keinerlei Raum mehr für Experimente. Gegen Tunesien muss geliefert werden. Folgende Formation dürfte daher auf dem Platz stehen:

Gomis – Koulibaly, Sabaly, Gassama, Gueye – Kouyaté, Saivet, N’Diaye – Niang, Mané, Baldé

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Tunesien

Die bisherigen Turnierergebnisse: 3:0 vs. Madagaskar, 5:4 i.E. vs. Ghana, 0:0 vs. Mauretanien 

Was soeben über Champions erwähnt wurde, ist aktuell durchaus auf die Tunesier übertragbar: Die Adler von Karthago starteten enttäuschend ins Turnier – doch sie werden immer besser.

Zum Auftakt der Gruppenphase bekam es die Mannschaft mit Angola zu tun. Als Nummer 25 der Welt galten die Tunesier als klare Favoriten, allerdings konnten sie diesen Status nicht rechtfertigen. Im Gegenteil: Letztlich war man mit dem 1:1-Remis fast noch gut bedient.

Im zweiten Gruppenspiel sollte gegen Mali alles besser werden, doch gegen den wesentlich stärkeren Gegner tat sich die Mannschaft nur ungleich schwerer. Am Ende errang man erneut einen zähen Punkt – von überzeugender Leistungsfähigkeit keine Spur (1:1).

Das abschließende Vorrundenspiel gegen Mauretanien bot schließlich die perfekte Gelegenheit, den Knoten Platz zu lassen. Ein Duell mit der Nummer 102 der Welt, das roch nach einer klaren Angelegenheit. Doch erneut lief es nicht nach Plan: Trotz drückender Überlegenheit versagten den Adlern von Karthago in den entscheidenden Momenten die Nerven, sodass man sich letztlich mit einer torlosen Nullnummer blamierte.

Immerhin: Die drei errungenen Punkte reichten fürs Weiterkommen. Da man jedoch den Gruppensieg verpasste, wartete mit Ghana ein echter Brocken – gegen den man jedoch direkt mehrere Gänge hochzuschalten wusste. In der intensiven Partie schenkten sich die beiden Titelkandidaten nichts, sodass das Match erst im Elfmeterschießen entschieden wurde. Dort hatten die Tunesier die besseren Nerven – 5:4.

Im Viertelfinale schließlich hatte die Mannschaft eine überschaubare – und doch gefährliche – Aufgabe vor der Brust: Madagaskar. Der Underdog, trainiert von einem Teilzeitcoach, hatte bei seinem Afrika-Cup-Debüt reichlich Sympathien gesammelt und mit Nigeria (2:0) und dem Kongo (4:2) bereits namhafte Teams geschlagen. Tunesien war also gewarnt – und ließ sich im Gegensatz zu seinen Vorgängern nicht lumpen.

3:0 hieß es am Ende eines einseitigen Viertelfinals, in dem die Tunesier spielerisch weit überlegen agierten. Vor allem Kapitän Whabi Kahzri präsentierte sich enorm spielfreudig und trieb das Angriffsspiel seines Teams immer wieder an.

Unterm Strich lässt sich daher tatsächlich festhalten: Im Laufe des Turniers konnten sich die Tunesier zweifellos steigern. Sie nähern sich ihrer Bestform – und genau die braucht es, um gegen die Senegalesen zu bestehen.

Mögliche Aufstellung Tunesien

Tunesiens Coach Alain Giresse verzichtete bislang auf größere Überraschungen. Dabei dürfte es gegen Senegal bleiben. Folgende Formation scheint denkbar:

Hassen – Bronn, Meryah, Haddadi, Kechrida– Msakni, Sassi, Skhiri, Chaalali – Khazri, Khenissi

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Senegal – Tunesien im TV oder Livestream

Die Partie zwischen Senegal und Tunesien ist für deutsche Zuschauer live verfolgbar – bei DAZN. Der Streaming-Anbieter überträgt das Spiel live auf dazn.de, Anpfiff ist am 14.07 um 18.00 Uhr. Außerdem bietet der Wettanbieter bet365 eine günstige Alternative. Alle Spiele der Premier League werden hier im Live Stream gezeigt, alles was man dafür benötigt ist ein Konto bei dem Wettanbieter und Guthaben oder eine kürzlich abgeschlossene Wette.

 

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