Seahawks – Packers, wie auch schon bei der Begegnung zwischen den Patriots und Colts trafen die Packers bereits in diesem Jahr auf die Seahawks. Am ersten Spieltag der Regular Season gab es im CenturyLink Field ein 36:16 für die Seahawks. Schon damals konnte man ahnen, dass sich diese beiden Giganten der NFC Wiedersehen werden.

Im Finale um den Titel der NFC treffen sie nun erneut in Seattle aufeinander. Die Packers müssen im Vergleich zum ersten Spiel aber mindestens zwei Schippen drauflegen um überhaupt eine Chance zu haben. Damals gelangen Aaron Rodgers magere 189 Yards sowie ein Touchdown. Eddie Lacy spielte zu diesem Zeitpunkt noch überhaupt keine Rolle.

Seitdem ist jedoch so einiges passiert. Nach dem Klassiker Interview von Rodgers, in denen er den Reportern und Fans mitteilte sich zu relaxen, läuft es wie am Schnürchen. Das trifft aber auch auf die Seahawks zu. Der amtierende Champion hat sich in den vergangenen Wochen langsam seiner Bestform angenähert. Sie hätten sicherlich nichts gegen eine Wiederholung vom ersten Spieltag als dem „Biest“ Marshawn Lynch 110 Rushing Yards und zwei Touchdowns gelangen.

Seattle Seahawks

Die Seahawks stehen nun bei einer Bilanz von zwei Niederlagen in zwei Jahren im heimischen CenturyLink. Nach der 31:17 Machtdemonstration gegen die Panthers am Wochenende gibt es nur wenige die daran zweifeln, dass diese beeindruckende Serie ein schnelles Ende finden wird. Vor allem Kam Chancellor hat gegen die Panthers gezeigt, warum sich alle vor der „Legion of Boom“ fürchten. Die Defense der Seahawks ist wohl die beste der letzten 20 Jahre. Allein schon der Auftritt von Wagner, Sherman und Co. lässt den jeweiligen Gegnern das Blut in den Adern gefrieren.

Carolina hatte nie wirklich eine Chance den Sieg zu holen. Wenn dann auch noch Russell Wilson einen Sahnetag erwischt, dann ist es umso schwerer. Der QB der Seahawks spielte fehlerfrei. Er kam auf 268 Yards und drei Touchdowns. Wilson hat damit einmal mehr bewiesen, dass er trotz seines jungen Alters schon sehr abgebrüht ist. Ihm winkt spätestens nach dieser Saison ein neuer Vertrag, welcher ihm sicherlich zum bestbezahlten QB der Liga werden lässt. Die Seahawks sind hier natürlich der klare Favorit und können sich eigentlich nur selber schlagen.

Green Bay Packers

Die Packers dagegen mussten sich schon mächtig strecken um dieses NFC Finale zu erreichen. Gegen die Cowboys gab es in einem spannenden Spiel ein 26:21. Über weite Strecken lagen die Packers zurück, an einem Zeitpunkt sogar mit elf Punkten, doch Rodgers drehte die Partie fast im Alleingang. Zu Beginn merkte man ihm seine Verletzung noch sichtbar an. Er war nicht sehr beweglich und stand daher oftmals unter Druck. Als es drauf ankam war er jedoch zur Stelle und machte einmal mehr deutlich, warum er als erster Anwärter auf den Titel „bester Spieler der Saison“ gehandelt wird.

Neben Rodgers war erneut Lacy eine tragende Figur. Er schaffte erneut über 100 Yard Raumgewinn. Für Nelson sprang diesmal Adams in die Bresche. Der Receiver kam auf immerhin 117 Yards. Der Gegner an diesem Wochenende ist allerdings von ganz anderer Qualität. Eigentlich haben die Packers nur eine Chance, sollte Rodgers zu 100% fit sein, doch davon gehen wir nicht aus.

Statistische Details

Seattle hat hier die 10. Beste Offensive der Liga mit 25 Punkten pro Spiel, während die Green Bay Packers Nummer 12 bei der Defensive sind mit 21.71 zugelassenen Punkten pro Spiel. Die Seahawks Pässe konnten in der Offensive bisher 205.76 Yards pro Spiel erspielen, während die Abwehr der Geen Bay Packers ganze 223.12 davon zugelassen hat pro Spiel.

Tipp

Auch bei dieser Partie ist die Chance auf eine Überraschung sehr gering. Selbst mit einem fitten Rodgers hätten es die Packers hier sicherlich sehr schwer. Da Seattle aber weiß das er angeschlagen ist, werden sie ihn zu jedem Zeitpunkt attackieren und keine Zeit geben, sein Spiel aufzubauen. Es wird zwar sicherlich nicht so klar wie das 36:16 in Woche eins, doch auch in dieser Begegnung kann es eigentlich nur einen Sieger geben.

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