Paderborn – Fürth, beide haben den Start ins neue Jahr in Sand gesetzt und wollen nun unbedingt die nächste Pleite verhindern. Das wäre vor allem für die SpVgg Greuther Fürth wichtig, die bereits bei fünf Niederlagen in Serie steht und den Blick nach unten nicht vernachlässigen darf. Der SC Paderborn kann einen Rückschlag angesichts der bereits 28 Punkte sicherlich verschmerzen, hat aber Lunte gerochen und möchte in der oberen Tabellenhälfte bleiben.

Nach 20 Direktduellen spricht die Statistik recht klar für Fürth. Neunmal hatte das Kleeblatt das bessere Ende für sich, während Paderborn bei acht Unentschieden nur drei Siege feiern durfte. Auch in Paderborn hat die SpVgg mit drei Auswärtssiegen bei vier Remis und nur zwei Pleiten die Nase leicht vorne.

Tipp

Paderborn ist heimstark und wird sich besser präsentieren als in Regensburg. Dass mit Fürth das vielleicht formschwächste Team der Liga, dem überdies einige Akteure fehlen, anreist, könnte dem SCP in die Karten spielen.

Tipp: Sieg SC Paderborn – 1,53 bwin

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SC Paderborn

Mit 28 Punkten aus den ersten 18 Spielen hat der SC Paderborn ein sehr entspanntes Weihnachtsfest feiern können. Insbesondere auch deshalb, weil es mit zwei deutlichen Siegen gegen Dynamo Dresden (3:0) und den SV Darmstadt 98 (6:2) in die Winterpause ging und so einem ohnehin schon guten Halbjahr die Krone aufgesetzt wurde. Zur guten Platzierung in der Liga passt das Erreichen des Achtelfinales im DFB-Pokal durch Erfolge gegen den FC Ingolstadt (2:1) und bei Chemie Leipzig (3:0). Die vergangenen Monate gilt es nun zu bestätigen, was bei der 0:2-Niederlage am Mittwoch beim SSV Jahn Regensburg nicht gelungen ist. Der Fehlstart hatte sich indes schon andeutet, nachdem zuvor schon die Generalprobe gegen den SV Darmstadt 98 (1:2) verpatzt worden war.

Aufstellung SC Paderborn

Nach der Niederlage in Regensburg ist die eine oder andere Umstellung denkbar. Keine Alternativen sind verletzungsbedingt lediglich Khiry Shelton, Leon Fesser und Ersatztorwart Leon Brüggemeier.

Voraussichtliche Aufstellung: Zingerle – Dräger, Strohdiek, Schonlau, Collins – Vasiliadis – Tekpetey, Klement, Antwi-Adjej – Zolinski, Michel

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SpVgg Greuther Fürth

Die SpVgg Greuther Fürth steht nach wie vor ordentlich da, zehrt aber mehr und mehr von ihrem guten Start mit 19 Punkten aus den ersten zehn Spielen. Seitdem hat die Mannschaft von Trainer Damir Buric die Ausbeute eines Absteigers mit lediglich fünf Zählern aus den vergangenen neun Begegnungen. Nur am 14. Spieltag gelang dem Kleeblatt noch ein 3:2-Sieg gegen den 1. FC Magdeburg, der indes sehr schmeichelhaft ausfiel. Anschließend kassierte Fürth beim 1. FC Köln (0:4), gegen Erzgebirge Aue (0:5) und beim FC St. Pauli (0:2) drei Niederlagen und kam gegen den SV Sandhausen nicht über ein torloses Remis hinaus. Nach einer zumindest ordentlichen Vorbereitung mit Spielen gegen den VfR Aalen (3:0) und wiederum Sandhausen (1:1) ging es im neuen Jahr direkt wieder mit einer Niederlage los. Beim 0:1 gegen den FC Ingolstadt blieb die SpVgg zum fünften Mal in Folge ohne eigenes Tor.

Aufstellung SpVgg Greuther Fürth

Mit Mario Maloca und Paul Seguin haben sich gleich zwei Akteure gegen Ingolstadt Platzverweise eingehandelt und fallen nun aus. Verletzungsbedingt nicht dabei sind weiterhin Tobias Mohr, Yosuke Ideguchi und Shawn Parker.

Voraussichtliche Aufstellung: Burchert – Sauer, Caligiuri, Magyar, Wittek – Green, Gugganig, Ernst, Redondo – Atanga – Keita-Ruel

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