Freiburg – Frankfurt, ein Duell in der oberen Tabellenhälfte, wobei nur eines der beiden Teams als Aufstiegsaspirant gilt. Bundesliga-Absteiger SC Freiburg liegt nach acht Partien mit 17 Punkten auf Platz zwei und hat seine Ambitionen auf die Rückkehr ins Oberhaus deutlich unterstrichen. Der FSV Frankfurt ist schwach gestartet, hat aber inzwischen 13 Zähler auf dem Konto und sich als momentaner Tabellenachter schon ein ordentliches Polster zur gefährdeten Zone aufgebaut.

Nach zehn Duellen spricht die Bilanz mit sechs Siegen bei zwei Unentschieden und zwei Niederlagen klar für Freiburg. Zu Hause ist der Sport-Club gegen die Bornheimer sogar noch ungeschlagen und hat bei einem Remis viermal gewonnen.

SC Freiburg

Aufstellung SC Freiburg

Voraussichtliche Aufstellung: Schwolow – Mujdza, Höhn, Kempf, Günter – Höfler, Abrashi – Frantz, Philipp – Petersen, Guedé

Mit zwei Siegen gegen den 1. FC Nürnberg (6:3) und beim TSV 1860 München (1:0) ist der SC Freiburg schnell in der 2. Bundesliga angekommen und ließ sich dann auch vom bislang einzigen richtigen Rückschlag, einer 1:3-Niederlage am dritten Spieltag gegen den VfL Bochum nicht von seinem Weg abbringen. Auf die bislang einzige Saisonniederlage antwortete der Sport-Club bei Fortuna Düsseldorf (2:1), gegen den SV Sandhausen (4:1) und beim 1. FC Kaiserslautern (2:0) mit drei Siegen in Folge, doch zuletzt reichte es für Freiburg nur zu zwei Unentschieden. Gerade das 2:2 gegen Arminia Bielefeld war nach einem zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand aber eher als Erfolg zu werten und auch mit dem 1:1 bei RB Leipzig am Donnerstag konnte man unter dem Strich leben.

Es ist nicht zu erwarten, dass Freiburgs Trainer Christian Streich seine zuletzt zweimal unveränderte Mannschaft groß umbaut, zumal das gleiche Personal wie am Donnerstag zur Verfügung steht.

FSV Frankfurt

Aufstellung FSV Frankfurt

Voraussichtliche Aufstellung: Weis – Huber, Gugganig, Oumari, Epstein – Konrad – Perdedaj, Barry – Halimi – Dedic, Schahin

Nach Heimniederlagen gegen RB Leipzig (0:1) und den Karlsruher SC (1:2) sowie einem 0:0 bei Arminia Bielefeld an den ersten drei Spieltagen schien der FSV Frankfurt vor einer schwierigen Saison zu stehen. Doch seitdem haben die Bornheimer vier von fünf Spielen gewonnen und sich schon ein sattes Polster zur gefährdeten Zone erarbeitet. Zunächst platzte mit einem 2:0 bei der SpVg Greuther Fürth der Knoten, ehe gegen den FC St. Pauli ein eher schmeichelhaftes 1:0 gelang. Gegen Eintracht Braunschweig setzte es zwar dann ein deutliches 0:3, das vom Spielverlauf her aber deutlich zu hoch ausfiel. Davon unbeeindruckt gewannen die Bornheimer mit einer abgeklärten Vorstellung mit 1:0 beim MSV Duisburg und behielten dann in einem intensiven Spiel auch gegen den 1. FC Union Berlin (3:2) alle drei Punkte, wobei dieser Heimsieg wie schon der gegen St. Pauli nicht wirklich vollauf verdient war.

Nach dem Erfolg gegen Berlin dürften sich die Änderungen von Trainer Tomas Oral in Grenzen halten. Denkbar ist aber wie beim letzten Auswärtsspiel in Duisburg eine Umstellung auf Mittelfeldraute und zwei Spitzen, wobei Zlatko Dedic für Ehsan Haji Safi beginnen könnte.

Tipp

Nach zwei Remis in Folge peilt Freiburg wieder einen Sieg an, während Frankfurt dank der jüngsten Erfolge ohne großen Druck aufspielen kann und nichts zu verlieren hat. Läuft alles normal und legt Freiburg in Sachen Effizienz wieder zu, sollte sich die größere Qualität der Breisgauer durchsetzen.

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