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Die erste Sonntagsbegegnung der neuen Saison bestreiten der SC Freiburg gegen die Frankfurter Eintracht. Ein schwerer Gang für die Mannen um Eintracht Trainer Kovac wenn man bedenkt, dass die Freiburger vier der letzten fünf Duelle für sich entschieden haben.

 

SC Freiburg

Die Breisgauer spielten in ihrer Aufstiegssaison überdurchschnittlich gut und mit ein wenig Glück hätten sie beinahe das internationale Geschäft erreicht. Leider oder Gott sei Dank hat es in der Qualifikation nur knapp nicht gereicht und man schied gegen NK Domzale aus. Der ohnehin eher dünn besetzte Kader hätte die Dreifachbelastung nicht ohne weiteres weggesteckt. Somit wird Coach Streich eher beruhigt sein.

Wie es halt so ist im Ländle, waren sie auch am Transfermarkt nicht wirklich aktiv, zumindest können sie keine namhafte Neuverpflichtung vermelden und setzen eher auf den eigenen Nachwuchs. Dafür haben sie mit Maximilian Philipp und Vincenzo Grifo gleich zwei Leistungsträger der vergangenen Saison an Dortmund bzw. Gladbach abgeben müssen, dafür die Klubkasse mächtig gefüllt.

Nur sieben Testspiele absolvierten die Breisgauer, gewannen allerdings fünf davon und im DFB Pokal stehen sie nach dem Erstrundensieg gegen Halberstadt erwartungsgemäß in der zweiten Runde.

Am Samstag zum ersten Heimspiel der Saison empfangen die Mannen um Trainer Christian Streich die Frankfurter Eintracht und das mit Vergnügen. Denn erstens ist es generell schwer die Freiburger vor heimischer Kulisse zu schlagen und zweitens sind die Hessen so was wie ein Lieblingsgegner.

 

Aufstellung SC Freiburg

Trainer Streich grübelt noch ob er mit Dreier- oder Viererkette spielen lässt. Personell stehen ihm dafür alle Türen offen, denn er hat keine verletzten Spieler zu vermelden. Es kann also gut sein, dass er sein Team gleich wie im DFB Pokal aufs Feld schickt.

Schwolow – Lienhart, Schuster, Kempf – P. Stenzel, Höfler, Frantz, C. Günter – Niederlechner, Haberer – Petersen

 

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Eintracht Frankfurt

Unter dem Motto „Himmelhoch jauchzend, und zu Tode betrübt“ könnte man die vergangene Saison der Hessen abstempeln. So gut sie in der Hinrunde waren, so tief war der Fall in der Rückrunde. Mit gerade 13 ergatterten Punkten wurden die Frankfurter gar letzter der Rückrundentabelle und nur das Erreichen des DFB Pokal Finales in Berlin, das man am Ende gegen Borussia Dortmund verlor, hat Nico Kovac nicht den Kopf gekostet.

Wie es bei den Hessen so üblich ist, wurde die Multi-Kulti-Truppe erneut mit vielen Nationalitäten verstärkt und wie man hört, bahnt sich auch noch ein weiterer Transfer an. Kevin Prince Boateng soll es aus familiären Gründen wieder nach Deutschland ziehen. Er hat bereits seinen Vertrag in Spanien aufgelöst und scheint im Landeanflug auf Frankfurt zu sein.

Die Testspielphase verlief äußerst durchwachsen für die Kovac-Elf, allerdings konnten sie sich erwartungsgemäß im DFB Pokal mit 0:3 bei TuS Erndtebrück durchsetzen und stehen in der zweiten Runde. Bestimmt wurden bei den Spielern die in Berlin dabei waren Erinnerungen wach, denn so ein Pokalfinale erreicht man nicht alle Tage.

Doch zuerst geht es am Samstag nach Freiburg und gegen die spielen die Frankfurter nur sehr ungern.

 

Aufstellung Eintracht Frankfurt

Der Mexikaner Marco Fabian muss an der Wirbelsäule operiert werden und fehlt den Hessen mindestens drei Monate. Der quirlige Spielmacher wird bestimmt schmerzlich vermisst, denn er zog im Mittelfeld vergangene Saison die Fäden und war Dirigent.

Hradecky – Chandler, Abraham, Russ, Tawatha – Hasebe, Fernandes – Kamada, Gacinovic – Hrgota, Haller

 

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Tipp

Könnte eine enge Kiste werden, in der sich Freiburg am Ende knapp durchsetzt.

Unter 2,5 Tore – 1,65 William Hill

 

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