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In den letzten Jahren war das Duell zwischen den San Antonio Spurs und den Philadelphia 76ers nicht erwähnenswert, da die Spurs in jeder Partie der glasklare Favorit waren. Auch heute sieht es zunächst nicht anders aus, verrät die Tabellensituation und ein Vergleich der Bilanzen, warum die Spurs überlegen sein sollten. Doch man darf dann doch nicht vergessen, dass Philly sich zur Zeit blendend präsentiert und so vielleicht doch mehr drin ist, als man im ersten Moment zu glauben vermag.

San Antonio Spurs

Die Spurs gewannen zwar ihr letztes Spiel gegen Oklahoma City (108-94), doch zuvor verloren sie aber zwei Spiele in Folge gegen die New Orleans Pelicans (103-119) und die Dallas Mavericks (101-105). Dabei gab es keine Verletzungen, es war einfach fehlende Konzentration und ein Unterschätzen der Gegner. Popovich war natürlich bedient, doch glücklicherweise bewiesen sie mit dem OKC-Erfolg im letzten Spiel, dass sie es besser können.

Kawhi Leonard war dabei mit 36 Punkten mal wieder bester Mann und erzielte zum 77x mal in Folge mindestens 10 Punkte. Eine Konstanz die man in San Antonio so nur von Duncan kannte. Für Leonards Team war es zudem das 25. Spiel in Folge in dem sie 100 oder mehr Punkte erzielten und auch wenn sie nicht jedes Spiel gewinnen konnten zeigt dies, wie stark die Spurs in dieser Saison auftreten.

Dazu haben sie die zweitbeste Defensive der Liga und kassieren nur 99,2 Punkte pro Spiel, eine Kombination die San Antonio zum zweitbesten Team der Liga und engstem Verfolger der Golden State Warriors macht. Zu einem Match mit Curry und Co. kommt es aber erst wieder im März und bis dahin sollten die Spurs weiter versuchen sich zu verbessern. Ein Sieg über die Sixers gehört dabei zum Pflichtprogramm.

Philadelphia 76ers

Philly wird nämlich nicht in Bestbesetzung auftreten können. Joel Embiid ist zwar nicht schwer verletzt, doch nach dem Sieg über Portland musste er mit Knieproblemen drei Spiele aussetzen. Gegen Houston kehrte er mit 32 Punkten famos zurück, doch bereits die darauffolgenden Spiele musste Embiid pausieren. Zu dieser Pause werden nun zwei weitere Spiele hinzukommen, da er bereits gestern gegen die Mavericks fehlte (Ergebnis fehlt) und auch im heutigen Spiel noch geschont wird.

Das junge Team von Brett Brown, braucht deswegen aber nicht schon vorher die Segel streichen. Immerhin gewannen die Sixers nämlich drei der letzten fünf Spiele ohne Embiid und konnten dabei die Clippers, Bucks und Kings besiegen. Die insgesamt gute Form geht aber noch weiter zurück, konnten sie 11 ihrer letzten 16 Spiele gewinnen, ein Bilanz die derzeit nicht viele Teams aufbringen können.

Auch in der Tabelle kämpfte sich Philly so nach vorne, auch wenn die Playoffs noch ein ganzes Stück entfernt sind. Die Aussichten bleiben aber gut, zeigen sich neben Embiid auch Spieler wie Saric, McConell oder Covington gut in Form. Ebenfalls beachten sollte man die Leistungen von Nerlens Noel, der nachdem er den Vorzug gegenüber Okafor erhielt in vier der letzten fünf Spiele 12 oder mehr Punkte erzielte. Die Sixers bekommen also von vielen Spielern gute Leistungen. Dies gepaart mit dem Selbstbewusstsein der letzten Siege, machte die Sixers für einige Teams zu einem unerwartet starken Gegner.

Tipp

Natürlich werden die Spurs genau wissen, dass es in Philadelphia derzeit gut läuft. Vor allem da die Coaches Popovich und Brown früher lange zusammen arbeiteten, wird sich Popovich auch über Browns Errungenschaften als Trainer freuen. Trotzdem wird er ihm nichts schenken wollen und so toll der Aufschwung in Philly auch ist, bleiben sie gegen die Spurs chancenlos, vor allem da Joel Embiid fehlt und sie bereits gestern spielten. Die Spurs setzen sich also klar durch und bremsen damit die Sixers-Euphorie.

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Player to watch: Kawhi Leonard

Leonard war bisher nicht der große Scorer und musste sogar dazu angehalten werden noch mehr Würfe zur nehmen. Dies gelingt ihm gut und er steigerte zuletzt seine Leistungen weiter. Im Januar kam er auf 28,6 Punkte im Schnitt und konnte scoringtechnisch die drei besten Spiele seiner Karriere machen. 38 Punkte gegen die Suns, 41 Punkte gegen die Cavs und zuletzt 36 Zähler beim Erfolg über die Thunder sind ein Beleg dafür, dass Leonard noch lange nicht am Limit ist. In dieser Form sind er und die Spurs nur schwer zu schlagen und da es in Philly niemand mit ihm aufnehmen kann, wird er seinen Schnitt mit 26 Punkten erneut erreichen können.

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