Additionally, paste this code immediately after the opening tag:

San Antonios Headcoach Gregg Popovich zeigte sich nach dem zweiten Spiel der Conference Finals enttäuscht und nannte auch fehlenden Glauben als Grund dafür, warum sich seine Spurs von den Golden State Warriors in Spiel 2 der Conference Finals deklassieren ließen. 136-100 lautete das Endergebnis eines einseitigen zweiten Spiels, in dem die Warriors von Beginn an dominierten. Erwartungsgemäß mussten die Spurs auf Kawhi Leonard verzichten, der nach dem doppelten Umknicken in Spiel 1 noch nicht wieder fit war. Doch auch die Warriors waren nicht komplett. Andre Iguodala musste mit Knieproblemen aussetzen, zu allem Übel verletzte sich auch noch Zaza Pachulia während des zweiten Spiels, sodass auch bei ihm fraglich bleibt, ob er für Spiel 3 fit sein wird.

Zunächst startete er aber für seine Mannschaft, die hervorragend in die Partie fand. Schnell führten die Warriors mit 9-2 und hatten sich einen Vorsprung herausgespielt, den sie in Viertel Nummer 1 weiter ausbauen sollten. Während Curry mit 15 Punkten in Viertel Nummer 1 zu überzeugen wusste, zeigten sich die Spurs erschrocken und nicht aggressiv genug. Vor allem LaMarcus Aldridge war zu passiv und verweigerte einige Aktionen. Das zweite Viertel startete beim Spielstand von 33-16 für Golden State und natürlich hatten die Spurs-Fans die Hoffnung, dass ihre Mannschaft nun besser ins Spiel kommt. Leider konnten Aldridge und Co. die Erwartungen jedoch nicht erfüllen und Golden State zog immer weiter davon. Zum Ende der ersten Halbzeit schien das Spiel beim Stand von 72-44 bereits entscheiden.

In Viertel Nummer 3 startete dann Matt Barnes, da Zaza Pachulia seit Mitte des ersten Viertels verletzt raus war. Die Umstellung hatte jedoch keine Folgen. Die Spurs verkürzten phasenweise zwar auf 20 Punkte, doch die Warriors blieben aggressiv und treffsicher. So gewannen sie auch das dritte Viertel und führten mit 31 Punkten vor Beginn des letzten Spielabschnitts. Im letzten Spielabschnitt leerten dann beide Coaches ihre Bank und ließen ihre besten Spieler draußen. Die Warriors-Spieler nutzten ihre Chancen, keiner spielte weniger als sieben Minuten und alle konnten scoren. So gewannen sie auch das letzte Viertel und erzielten auch hier 30 Punkte. Am Ende stand das Ergebnis von 136-100 und eine 2-0 Führung für Curry und Co.

Spiel 3 San Antonio Spurs – Golden State Warriors

Die Spurs präsentierten sich in Spiel 2 ähnlich desolat wie die Warriors in der ersten Halbzeit des ersten Spiels. Popovich erwartet natürlich ein anders auftretendes Team in Spiel 2 und versuchte der deutlichen Klatsche trotzdem noch etwas Positives abzugewinnen. Er sei sich jedoch sicher, dass man vor den eigenen Fans anders Auftreten werde. Die vermutlich interessanteste Frage vor Spiel 3 wird aber die nach der Gesundheit von Kawhi Leonard sein. Bisher konnte noch keine Prognose getroffen werden und so wird sich sein Einsatz erst kurz vor dem Spiel entscheiden. Gleiches gilt wohl auf für Iguodala und Pachulia auf Seiten der Warriors. Es ist jedoch klar, dass Leonards Ausfall schwerer wiegt, als die der Warriors.

Die Spurs haben nun eine Mammutaufgabe vor sich. In den Playoffs verloren Curry und Co. noch kein Spiel. Nimmt man die reguläre Saison mit in die Bilanz der letzten Spiele hinein, haben die Warriors 25 ihrer letzten 26 Spiele gewinnen können. Dazu zeigte Curry in den ersten beiden Spielen der Conference Finals gute Leistungen und führte sein Team scoringtechnisch an. Gleichzeitig blieb vor allem Klay Thompson blass. Nach nur 6 Punkten in Spiel 1, war er auch in Spiel 2 mit nur 11 Punkten nicht auf der Höhe. Sein Playoff-Punkte-Schnitt liegt derzeit bei nur 14,6 Punkten, seine Quoten lassen mit 38,8% (36,4% Dreier) auch zu wünschen übrig. Doch die Warriors gewinnen und solange sind seine Quoten noch kein Problem.

Bei den Spurs erwies sich Jonathan Simmons in Spiel 2 als größter Widersacher. Mit 22 Punkten war er Topscorer, Bertans kam auf 13 Punkte. LaMarcus Aldridge (8 Punkte) erinnerte mit seinem Auftritt an die schwachen Leistungen zu Beginn der Playoffs, Patty Mills zeigte sich mit nur 5 Punkten ebenfalls schwach und auch Pau Gasol (7 Punkte) und Danny Green (7 Punkte) konnten nicht überzeugen. Derzeit sieht also alles danach aus, als würden die Warriors auch die Spurs wegfegen und problemlos in die Finals einziehen. Dieser Schluss wäre allerdings voreilig. Die diesjährigen Playoffs bewiesen bereits, dass zwei Siege in den ersten beiden Spielen nicht unbedingt eine Vorentscheidung sind, zudem steht den Warriors ein Spurs-Team gegenüber, dass bereits gegen die Rockets ohne die Verletzten auskam und viel besser spielen kann, als sie es zuletzt zeigten.

Auch Gregg Popovich wird sich diese Pleite nicht gefallen lassen und sein Team entsprechend auf das dritte Spiel einstellen. Natürlich darf man jedoch nicht vergessen, dass die Warriros etwas stärker als die Rockets einzuschätzen sind, doch ich denke, dass die Spurs gut genug sind, um auch in dieser Verfassung ein Spiel zu gewinnen oder das Spiel zumindest spannender zu gestalten.

Auf Grund der Tatsache, dass die Spurs den Fight mit Sicherheit annehmen werden, sie dazu vor den eigenen Fans spielen und einen 0-3 Rückstand mit aller Macht verhindern wollen, denke ich, dass der Tipp heute auf San Antonio gehen sollte. Der Spread unterstützt die Spurs zudem auch noch und der Verlauf des zweiten Spieles, war sicher als Ausnahme zu betrachten. Die Spurs finden also zurück in diese Serie und selbst wenn sie nicht gewinnen, rechtfertigt der Spread einen Tipp auf Aldridge und Co.

Tipp: +6 San Antonio Spurs – 1,91 888sport (sehr guter 150€ Sonderbonus)

Anbieter
Bonus
Link
888sport erfahrungen

100%-€150

1xEZ mit 1,50

6xBonus mit 1,50

Liveticker und Statistiken