Zehn Spiele noch, dann starten sowohl für die San Antonio Spurs, als auch für die Cleveland Cavaliers die Playoffs. Bis dahin gibt es aber noch einiges zu tun, warten auf beide Mannschaften noch einige wichtige Spiele, da die Platzierungen noch lange nicht verteilt sind. Zudem geht es auch ums Prestige, gewannen die Spurs das erste Spiel mit 118-115 nach Verlängerung und wollen die Cavs diese Niederlage nicht so gerne auf sich sitzen lassen.

San Antonio Spurs

Der Blick geht jedoch zunächst auf San Antonio, die es in den letzten zehn Spielen wirklich nicht einfach haben. Das Programm sieht noch Spiele gegen die Cavs, Warriors, OKC, Utah, Memphis, Clippers, Portland und erneut Utah vor. Einzig die beiden Spiele gegen die Lakers und Dallas scheinen da etwas einfacher. Wer Gregg Popovich kennt, der weiß, dass er gerne Spieler pausieren lässt. Somit könnte es sein, dass es vielleicht doch noch die eine oder andere Niederlage gibt.

Dies wäre allerdings sehr ärgerlich, da der Rückstand auf die Warriors gerade einmal zwei Spiele beträgt und ein möglicher Heimvorteil gegen Golden State durchaus bedeutend sein könnte. Glücklicherweise beträgt der Vorsprung auf die Drittplatzierten Rockets immerhin sechs Spiele, sodass man den zweiten Platz immerhin sicher haben sollte. Auch der Vergleich mit dem Spitzenteam der Eastern Conference würde zu Gunsten der Spurs ausgehen, sodass ein Heimvorteil in Finals immerhin gesichert wäre.

Doch all diese Gedankenspiele gehen zu weit, müssen heute zunächst mal die Cavs besiegt werden. Tony Parker und Danny Green waren zuletzt angeschlagen, könnten aber wieder zum Team zurückkehren. Bisher war noch nichts darüber bekannt, dass die Spurs einen ihrer Top-Stars aussetzen lassen, doch andererseits kennt man die Spielchen von Popovich, sodass ein mögliches Aussetzen denkbar ist.

Cleveland Cavaliers

Auch Tyronn Lue ist derzeit darauf bedacht, seinen Spielern immer mal wieder eine Pause zu geben. Doch leider stimmen die Leistungen derzeit nicht, als dass die Pausen so einfach weggesteckt werden können. So stehen die Cavs zwar noch auf Platz 1 der Eastern Conference, doch der Rückstand der Verfolger wurde zuletzt immer kleiner, vor allem nach der 115-127 Klatsche gegen die Wizards. Die Celtics sind mit nur einer Niederlage mehr der engste Verfolger. Washington und Toronto haben zwei bzw. drei Niederlagen mehr und damit durchaus auch noch Möglichkeiten die Cavs abzufangen.

Ähnlich wie San Antonio, haben die Cavs zudem ein nicht ganz einfaches Restprogramm. Mit San Antonio, Indiana, Boston, 2x Atlanta und Toronto warten noch einige Playoff-Teams auf die Cavs und selbst die Spiele gegen Chicago, Philly, Orlando oder Miami könnten in der aktuellen Verfassung zum Stolperstein werden.

So verloren die Cavs drei der letzten fünf Spiele und seit dem All-Star Game 9 von 17 Spielen. Vor allem die Neuzugänge scheinen die Harmonie im Cavs-Kader zu stören, gibt es zwar keine zwischenmenschlichen Probleme, doch vor allem defensiv läuft es nicht rund, kassierten die Cavs in den besagten 17 Spielen fast 110 Punkte pro Spiel.

Tipp

Nachdem San Antonio sich bereits im ersten Spiel durchsetzen konnte und damals von einem überragenden Kawhi Leonard (41 Punkte) profitierte, sehe ich die Spurs auch heute wieder im Vorteil. Sie spielen zu Hause, sind mit zuletzt vier Siegen in Folge deutlich besser drauf und wollen die Schwächen der Gegner unbedingt nutzen um einerseits vielleicht die Warriors nochmal anzugreifen und andererseits Selbstvertrauen für die Playoffs zu sammeln. Daher sollte der Tipp heute auf San Antonio gehen.

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Player to watch: Kawhi Leonard

Kawhi Leonard ist gegen die Mannschaft von LeBron stets der wichtigste Mann im Kader der Spurs. So ist er der vielleicht beste 1-gegen-1 Verteidiger der Liga gegen LeBron und konnte ihn nachweislich immer wieder ärgern. Außerdem ist er auch offensiv die klare erste Option der Spurs, was seine 26 Punkte pro Spiel belegen. Nachdem er Anfang des Monats klare Argumente für die MVP-Wahl sammelte, ließ er es zuletzt etwas ruhiger angehen. Das wird er sich gegen die Cavs aber nicht erlauben können, sodass man damit rechnen kann, dass er seinen Schnitt mit 26 Punkten erneut erreichen wird.

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