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Die Playoffs sind für die Sacramento Kings und die Orlando Magic wohl nur noch rechnerisch zu erreichen. So stehen beide jeweils auf Platz 13 ihrer Conference und haben mit sechs bzw. neun Spielen Rückstand auf Platz 8 keine realistischen Chancen mehr auf die Qualifikation. Favorisiert ist aber in jedem Fall Orlando, da bei Sacramento fast nichts mehr geht.

Sacramento Kings

Die Kings verloren ihre letzten acht Spiele in Serie und konnten außer dem Sieg im ersten Spiel nach Cousins Abgang nichts Zählbares mehr hervorbringen. Sicherlich waren die beiden Overtime-Niederlagen gegen Utah und Washington ärgerlich, doch das sie sogar gegen die Nets verloren zeigt, dass die aktuelle Phase alles andere als einfach ist.

Doch wirklich überraschend sind die Ergebnisse nicht, schaut man sich den Kader der Kings etwas genauer an. Mit Cousins verloren sie ihren besten Spieler, doch bereits im Vorfeld verletzte sich mit Rudy Gay auch der zweitbeste Spieler. Dazu kommt, dass weder Ty Lawson, noch Tyreke Evans oder Arron Afflalo erhoffte Leistungen bringen und auch Hoffnungsträger Buddy Hield noch eine Menge zu lernen hat.

Dazu kommt außerdem, dass es sowohl offensiv, als auch defensiv eine Menge Probleme gibt und kein Spieler konstant gute Leistungen bringt, auf der Coach Joerger aufbauen könnte. Da die Cousins-Entscheidung bekanntermaßen ein merkwürdiges Licht auf das Management in Person von Vlade Divac warf, befinden sich die Kings aktuell also in einer äußerst schwierigen Situation, aus der es in dieser Saison nur schwer einen Ausweg gibt.

Orlando Magic

Die Magic werden diese Dinge natürlich wissen, weshalb sie ihre Chance wittern. Doch wirklich gut ist ihre Form auch nicht, verloren sie die letzten zwei Spiele in Folge und fünf der letzten sieben Partien. Vor allem die beiden Niederlagen gegen die New York Knicks belegen, dass die Magic in dieser Saison einfach zu schwach sind, um die Playoffs ernsthaft angreifen zu können.

Auch die Fans lassen die Magic ihre Frustration und Unzufriedenheit spüren. Als das Top-Team der Cavaliers zu Gast war, hatte man das Gefühl mehr Cavs als Magic-Fans in der Arena zu sehen und selbst wenn sie den Cavs bei der 104-116 Pleite das Leben phasenweise schwer machten, legte das Spiel die insgesamt unzufriedene Situation in Orlando dar.

Coach Vogel scheint phasenweise nicht so recht zu wissen, wie er die Mannschaft erreichen soll, da sich immer wieder einfachste Fehler in das Spiel von Orlando einschleichen und das Team insgesamt etwas Klasse vermissen lässt. Dass jedoch trotzdem nicht alles schlecht ist, beweisen die immer wieder ordentlichen Leistungen von Evan Fournier oder Elfrid Payton. Payton erzielte in den letzten vier Spiele zwei Triple Doubles, doch trotzdem fehlen die Erfolge und so werden es die Magic auch heute schwer haben.

Tipp

Ein Spiel mit zwei Mannschaften die derzeit schlecht drauf sind und nicht in die Playoffs kommen verspricht zwar wenig Spannung, bietet dafür aber eine gute Möglichkeit zum Tippen. Orlando ist nämlich trotz der eigenen Probleme der klare Favorit, da die Kings derzeit einen noch schlechteren Eindruck machen. Daher werden sich Vogel und sein Team durchsetzen können und den Kings die neunte Niederlage in Folge verpassen.

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Player to watch: Elfrid Payton

Nicht nur durch seine verrückte Frisur macht Payton immer wieder auf sich aufmerksam. Zuletzt waren es vor allem die Triple Doubles, durch die er in die Schlagzeilen kam. Insgesamt ist Payton aber noch zu unzuverlässig und die 12,4 Punkte, 4,3 Rebounds und 5,9 Assists im Schnitt lassen nur erahnen, welches Potenzial der erst 23jährige besitzt. Da er in den letzten beiden Spielen jeweils nur acht Punkte erzielte und damit auch Double Doubles verpasste, wird er heute wieder aggressiver sein und seinen Schnitt mit 12 Punkten erreichen können.

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