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Das Duell zwischen den Sacramento Kings und den Minnesota Timberwolves konnte man in der vergangenen Saison als Kellerduell bezeichnen. Während die Kings es nicht schafften ihr Potenzial abzurufen, waren die Wolves einfach noch nicht weit genug und so waren die Ergebnisse beider Mannschaften schwach. In dieser Saison soll alles anders werden und sowohl die Kings um DeMarcus Cousins, als auch die Wolves um Karl-Anthony Towns wollen die Playoffs angreifen.

Die Kings überraschend gut

Für die Kings startete die Saison etwas besser, konnten sie ihr erstes Spiel gegen die Phoenix Suns mit 113-94 gewinnen. DeMarcus Cousins und Rudy Gay führten ihre Mannschaft mit 24 bzw. 22 Punkten an und vor allem die gut stehende Defensive war Grundlage für den Sieg.

Die Präsenz von Coach Dave Joerger war also sofort zu spüren und auch im zweiten Spiel der Saison war die Defensive solide. Zwar verloren die Kings das Spiel mit 94-102 gegen die San Antonio Spurs, doch erneut waren einige gute Ansätze erkennbar und im dritten Viertel führten sie sogar mit neun Punkten.

Das Spiel war zudem ein ganz besonderes Duell, da die Kings ihre neue Arena einweihten. Gerne, so sagte auch DeMarcus Cousins, hätten die Kings ihren Fans zur Eröffnung einen Sieg geschenkt und Cousins versuchte mit 37 Punkten und 16 Rebounds alles. Leider reichte seine gute Leistung aber nicht, da die Spurs ihre Klasse am Ende ausspielten.

Timberwolves mit unglaublichem Potenzial

Trotzdem können die Kings mit Zuversicht in das Duell mit den Wolves gehen, obwohl sie wissen dass es nicht einfach wird. Minnesota verlor zwar das erste Spiel mit 98-102, doch vor allem das erste Viertel in diesem Spiel ließ erahnen, was man von Towns, Wiggins und Co. erwarten darf. Towns war überall auf dem Court zu finden und schnell führten er und sein Team mit 16-1 bzw. 20-3.

Auch Coach Tom Thibodeau zeigte sich zufrieden auf Grund des guten Starts. Leider war die Defense anschließend nicht gut genug, es kam zu einigen unnötigen Ballverlusten und am Ende fehlte die mentale Toughness. Das Positive wurde aber mitgenommen und auch Towns (21 Punkte) und Wiggins (25) ließen bereits erahnen, dass sie ein neuer gefährlicher 1-2 Punch werden.

Auch wenn die Wolves heute auswärts spielen, sind die Vorzeichen nicht unbedingt schlecht. In der vergangenen Saison gewannen sie alle vier Spiele gegen die Kings und natürlich wollen sie die gute Serie fortsetzen. Interessant werden sicher die Matchups zwischen Towns und Cousins, sowie Gay und Wiggins. Zwar spielen vor allem die Big Men nicht unbedingt dieselbe Position, doch sicherlich werden sie sich das ein oder andere mal verteidigen. Cousins und Towns gehören zu den besten Big Men der Liga und Duelle wie heute, geben einen Vorgeschmack auf das, was in den nächsten Jahren noch kommen wird.

Favorisiert sind für mich die Wolves. Zwar spielen die Kings zu Hause, doch man kann davon ausgehen, dass Coach Thibodeau an den richtigen Schrauben drehen wird, nachdem man das erste Spiel kurz vor dem Ende aus der Hand gab.

Tipp

Erfreulicherweise gibt es keine verletzungsbedingten Ausfälle, sodass man sich auf eine intensive Partie in Bestbesetzung freuen kann. Sacramento zeigte unter ihrem neuen Coach zwar auch schon gute Ansätze, doch die Wolves haben das größere Potenzial und scheinen in dieser Saison einen Schritt weiter als die Kings. Dies werden sie mit einem Sieg belegen.

Tipp: Sieg Minnesota Timberwolves (Spread sollte nah an der 0 sein, so dass eine Wette auf den Sieg ok ist. Unbedingt den Bonus von Betway mitnehmen, da auch wir ihn nicht sehr lange haben werden)

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Player to watch: Andrew Wiggins

In Minnesota spricht alles von Karl-Anthony Towns. Zu Recht, war seine Rookie-Saison überragend und erinnert er in seiner Spielanlage sehr an Anthony Davis. Vergessen wird dabei aber immer wieder Andrew Wiggins, der ebenfalls riesiges Potenzial besitzt und in der vergangenen Saison nicht umsonst zum Topscorer avancierte. Auch im ersten Spiel war er mit 25 Punkten bester Schütze und nutzte die Aufmerksamkeit die Towns auf sich zog. Auch heute wird er überzeugen und mit 21 Zählern, seinen Schnitt der letzten Saison übertreffen.

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