Am Donnerstag und Freitag nimmt die Deutsche Eishockey Liga Kurs auf den 10. Spieltag. Einen historischen Abend könnte es am Freitagabend im Münchner Olympia-Eissportzentrum geben, denn der heimische EHC steht kurz davor, den in Bremerhaven aufgestellten Startrekord von neun siegreichen Spielen in Folge auf zehn Siege zu erhöhen.

Zu Gast in der bayerischen Landeshauptstadt sind die Grizzlys aus Wolfsburg, die am vergangenen Sonntag gegen die Düsseldorfer EG ihrer fünfte Pleite in Folge hinnehmen mussten. Nach 2:1-Führung vor dem letzten Drittel sah es zunächst so aus, als könne der Abwärtstrend vor heimischem Publikum gestoppt werden.

Ein Unterzahltor der DEG brachte aber erst den 2:2-Ausgleich, worauf das Spiel im Anschluss durch einen weiteren Gegentreffer komplett aus der Hand gegeben wurde. Jetzt sind die Wolfsburger ausgerechnet beim Vize-Meister gefordert, der natürlich den DEL-Rekord noch verbessern möchte. Enthusiasten von Eishockey- Wetten oder Sportwetten allgemein sollten von daher nicht das erste Bully des Nord-Süd-Duells am Freitagabend um 19:30 Uhr verpassen. 

Tipp

Der EHC Red Bull München kommt aus dem Feiern nicht mehr heraus. Aus den ersten neun Ligaspielen der neuen DEL-Saison holte die Mannschaft von Erfolgscoach Don Jackson die volle Punkteausbeute. Mit dem neunten Sieg in Folge stellte der Vize-Meister den alten Startrekord der Thomas Sabo Ice Tigers aus dem Jahr 2013 ein, jedoch gaben die Münchner anders als die Nürnberger keinen einzigen Punkt dabei ab. Der EHC scheint in dieser Saison für alles eine Lösung zu haben.

Schon mehrfach gelang es den Bullen einen Rückstand zu reparieren und am Ende als Sieger vom Eis zu gehen. Auch bei den zuletzt starken Fishtown Penguins aus Bremerhaven liefen die Münchner erst einem Rückstand hinterher, bevor Philip Gogulla und Mark Voakes das Spiel zugunsten der Süddeutschen drehen konnten.

Gegen die Grizzlys aus Wolfsburg sind die Münchner am Freitagabend der klare Favorit. Unter dem neuen Coach Pat Cortina sorgten die Grizzlys zwar am Anfang der Saison für Furore (3 Siege aus den ersten 4 Saisonspielen), jedoch verpuffte die gute Stimmung der Norddeutschen nach zuletzt fünf Niederlagen in Serie.

An die Treffen mit den Münchnern werden sich die Grizzlys ohnehin nicht gerne erinnern, denn in der vergangenen Saison holten die Wolfsburger keinen einzigen Punkt gegen die Jungs von EHC-Coach Don Jackson. 

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EHC Red Bull München

Was für ein sensationeller Saisonstart des EHC Red Bull München! Nachdem die Münchner schon in der Champions Hockey League (CHL) einen bärenstarken Auftakt hinlegen konnten (4 Spiele, 9 Punkte), setzte die Mannschaft von Don Jackson in der DEL noch einen drauf.

Stolze 27 Punkte erbeuteten die Münchner aus neun Spielen, das gab es in der DEL bisher noch nie. Die Nürnberger Ice Tigers konnten 2013 ebenfalls neun Siege in Serie einfahren, jedoch wurden nicht alle Vergleiche in der regulären Spielzeit gewonnen. Große Chancen die historische Siegesserie fortzusetzen, bekommen die Münchner gegen zuletzt schwächelnde Grizzlys aus Wolfsburg.

Schon in der letzten Saison gaben sich die Bayern keine Blöße gegen die Grizzlys. Alle vier Treffen gingen an die Münchner. Bevor jedoch am Freitagabend in der DEL ein historischer Abend bevorsteht, müssen die Mannen von Don Jackson noch in der CHL gegen Färjestads BK ran. Gewinnt man am Dienstagabend gegen die Schweden, die aktuell Zweiter in der Gruppe sind, hätten die roten Bullen das Achtelfinale sicher. 

Nach dem Match gegen die Grizzlys am Freitag bleibt der Tabellenführer bis Sonntag in der Stadt, denn dann sind im Olympia-Eissportzentrum die Iserlohn Roosters zu Gast.

Aufstellung EHC Red Bull München 

Tor: Danny aus den Birken, Daniel Fießinger, Kevin Reich

Verteidiger: Konrad Abeltshauser, Keith Aulie, Andrew Bodnarchuk, Daryl Boyle, Blake Parlett, Emil Quaas, Bobby Sanguinetti, Yannic Seidenberg, Luca Zitterbart

Sturm: Chris Bourque, Mads Christensen, Maximilian Daubner, Yasin Ehliz, Philip Gogulla, Patrick Hager, Dennis Lobach, Frank Mauer, Trevor Parkes, John Peterka, Derek Roy, Justin Schütz, Mark Voakes

Chefcoach: Don Jackson

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Grizzlys Wolfsburg

Die Wolfsburger Grizzlys pendeln sich nach gutem Saisonstart wieder dort ein, wo sie in der letzten Saison geendet sind, nämlich auf Tabellenplatz zwölf. In den ersten vier Spielen der Saison gab es unter Neu-Trainer Pat Cortina drei Siege. Der Höhenflug endete jedoch so abrupt, wie er gekommen war.

Eine Niederlage nach der anderen ließ das Selbstvertrauen der Norddeutschen zuletzt wieder enorm absinken. Dennoch besteht kein Grund zur Beunruhigung, denn mit dem Kanadier Brent Aubin (5 Tore, 4 Assists), dem Franzosen Anthony Rech (3 Tore, 4 Assists) und dem Norweger Mathis Olimb (5 Assists) haben die Grizzlys einige exzellente Stürmer in ihren Reihen.

Auch in der Verteidigung haben die Wolfsburger mit Ryan Button, Wade Bergman oder Dominik Bittner gutes Personal, das mit Sicherheit noch für Punkte sorgen wird. Momentan geht es jedoch erst einmal darum, den Sinkflug zu stoppen, bevor der Blick wieder in Richtung oberes Tabellendrittel gerichtet werden kann. Nach dem richtungsweisenden Spiel in München steht für die Grizzlys am Sonntag um 14 Uhr in der heimischen Arena das Nordderby gegen die Fishtown Penguins Bremerhaven an. 

Aufstellung Grizzlys Wolfsburg

Tor: Michel Weidekamp, Chet Pickard, Felix Brückmann

Verteidiger: Nick Jones, Dominik Bittner, Jeff Likens, Armin Wurm, Steven Raabe, Ryan Button, Maximillian Adam, Wade Bergman

Sturm: Gerrett Festerling, Mike Sislo, Brent Aubin, Lois Spitzner, Sebastian Furchner, Nick Latta, Christoph Höhenleitner, Eric Valentin, Gerrit Fauser, Valentin Busch, Mathis Olimb, Alexander Johansson, Marius Möchel, Jan Nijenhuis, Spencer Machacek

Chefcoach: Pat Cortina

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