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Im Duell der beiden Vorjahresaufsteiger empfängt RB Leipzig den SC Freiburg. Während die Sachsen ihren Auftakt versemmelten, kamen die Breisgauer über ein 0:0 nicht hinaus.

 

RB Leipzig

Zum ersten Mal in der noch jungen Vereinsgeschichte verloren die Leipziger ihr Auftaktspiel. Bei den Königsblauen Schalkern setzte es eine verdiente 2:0 Niederlage. Die vom neuen Trainer der Schalker Tedesco perfekt eingestellte Anfangself war selbst von den angriffslustigen Sachsen nicht zu knacken, auch wenn sie über die gesamte Spielzeit mehr Ballbesitz hatten und auch die nötigen Chancen kreierten.

Der Knackpunkt in der Partie aus Sicht der Hasenhüttl-Mannen war kurz vor der Pause, als Upamecano mit einem plumpen Rempler Di Santo im Strafraum zu Boden brachte. Dem Referee blieb nichts anderes übrig, als auf den Punkt zu zeigen. Bentaleb donnerte den Ball humorlos zur 1:0 Führung unter die Latte.

Nach dem Pausentee brachte Coach Hasenhüttl den leicht angeschlagenen Forsberg, der vergangene Saison mit 22 Assists bester Vorbereiter war und prompt war frischer Wind in der Offensive der Sachsen. Aber weil sie es an diesem Tag nicht schafften, das Abwehrbollwerk der Königsblauen zu knacken, kam es wie es kommen musste. Nach einem perfekt vorgetragenen Konter schloss der unter Ex-Coach Weinzierl in Ungnade gefallene Konoplyanka trocken zum 2:0 Endstand ein.

Am Sonntag empfangen die Roten Bullen vor heimischer Kulisse den SC Freiburg und die hatten vergangene Saison gegen die Sachsen aber so was von gar nichts zu lachen und gingen mit null Punkten aus Hin- und Rückspiel und einem Gesamtscore von 8:1 unter.

 

Aufstellung RB Leipzig

Diego Demme konnte nach seiner Knieprellung erstmals wieder ein komplettes Training absolvieren. Sollte er bis Sonntag schmerzfrei bleiben, könnte er laut Trainer Hasenhüttl eine Überlegung wert sein.

Bei Lukas Klostermann hingegen müssen die Sachsen aufpassen. Der Rechtsverteidiger stand nach Kreuzbandriss auf Schalke über die volle Distanz auf dem Rasen und könnte am Sonntag geschont werden.

Gulacsi – Klostermann, Orban, Upamecano, Forsberg – Laimer, Ilsanker – Sabitzer, Keita – Y. Poulsen, Ti. Werner

 

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SC Freiburg

Eine der Sensationen der vergangenen Saison war mit Sicherheit der SC Freiburg. Als Aufsteiger schafften sie das Kunststück, sich beinahe für die Euro League zu qualifizieren und das obwohl sie eine der Mannschaften der gesamten Bundesliga waren mit dem geringsten Etat.

Am vergangenen Wochenende empfingen sie zum Auftakt vor heimischer Kulisse die Frankfurter Eintracht. Das Geschehen der Partie ist schnell erklärt. Beide Teams kamen über ein Abtasten über die gesamten 90 Minuten nicht hinaus und trennten sich am Ende torlos 0:0.

Zwar hatte die Elf von Nico Kovac über die gesamte Spielzeit leichte Vorteile und die Freiburger legten ihr Augenmerk auf die Konter, jedoch mehr als kleine Chancen sprangen dabei nicht raus, sodass der Platzwart zwischenzeitlich sogar überlegte in der Halbzeit beide Tore wegzuräumen.

Offensiv haben die Breisgauer einiges vermissen lassen und die Vereinsverantwortlichen sind am Überlegen, ob sie nach den Abgängen von Philipp und Grifo noch eine Verstärkung im Angriff verpflichten sollen.

Am Sonntag müssen die Streich-Mannen zum denkbar schweren Auswärtsspiel nach Leipzig, wo es vergangene Saison nichts zu holen gab.

 

Aufstellung SC Freiburg

Gulde (Rückenprobleme), Niedermeier (Aufbautraining nach Rückenproblemen), Meffert (Reha nach Fußverletzung), Guedé (Aufbautraining nach Bänderriss und Syndesmoseverletzung) stehen Coach Streich definitiv nicht zur Verfügung.

Schwolow – Lienhart, Schuster, Kempf – P. Stenzel, Höfler, C. Günter – Frantz – Terrazzino, Haberer – Niederlechner

 

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Tipp

Die Leipziger werden nichts anbrennen lassen und ein Offensivfeuerwerk zünden. Unser Tipp: HC Sieg RB Leipzig

 

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