Nachdem wir die Vorschau für die Eastern Conference abgeschlossen haben, widmen wir uns nun der Western Conference, die in den letzten Jahren stets mehr Top-Teams zu bieten hatten als der Osten. So gab es immer mehrere Mannschaften, die mit mehr als nur einem absoluten Top-Star in die Saison gingen.

Doch wer bereits die anderen Vorschauen verfolgt hat, oder sich ein wenig mit der NBA auseinandergesetzt hat, dem ist nicht entgangen, dass auch die Top-Mannschaften aktiv waren und ihre Kader nach den Misserfolgen der letzten Jahre ein wenig umbauten.

Den Anfang machen wir in der Pacific Division und dem Team, dass in der letzten Saison den Rekord für die meisten Siege in einer Saison brechen konnte.

Teams (Bilanz letzte Saison):

  1. Golden State Warriors (73-9)
  2. Los Angeles Clippers (53-29)
  3. Sacramento Kings (33-49)
  4. Phoenix Suns (23-59)
  5. Los Angeles Lakers (17-65)

Los Angeles Lakers

Die letzte Saison verlief für die Lakers fast noch etwas schlimmer als erwartet und wurde letztlich zu einer teils traurigen Abschiedstour für Kobe Bryant. Lichtblicke waren an einer Hand abzuzählen und einzig das letzte Saisonspiel von Kobe erinnerte nochmal an alte Zeiten von einem der besten Spieler in der Geschichte der Liga.

So schleppte sich ein angeschlagener und alles andere als fitter Kobe durch sein letztes Jahr, warf knapp 36% aus dem Feld und hinderte letztlich wohl auch die jungen Spieler daran, sich zu entwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Zudem war auch Coach Byron Scott mehr darauf Bedacht, Kobe nochmal „machen zu lassen“ und sich nicht wirklich um die Entwicklung der Jungspunde zu kümmern. Die Einsatzzeiten von Randle, Russell und Clarkson hätten höher ausfallen können und auch die Chemie schien nie wirklich zu stimmen.

Schlussendlich muss man aber das Positive sehen und das schlechte Abschneiden in der regulären Saison sorgte dafür, dass die Lakers den 2. Pick im Draft bekamen.

Mit Brandon Ingram sicherten sich die Lakers nach Russell und Randle in den Jahren zuvor, einen weiteren Top-Rookie, der Kobes Spind übernahm und in den viele Hoffnungen gesteckt werden.

Ein wohl cleverer Schachzug war zudem die Entlassung von Byron Scott. Wie im Nachhinein rauskam, gab es keine wirkliche Beziehung zwischen ihm und D’Angelo Russell, was für seine Entwicklung sicher alles andere als hilfreich gewesen ist.

Stattdessen sicherten sich die Lakers die Dienste, des jungen und relativ unerfahrenen Luke Walton, der mit den Warriors im Jahr zuvor für Furore sorgte.

Bereits die ersten Wochen verliefen äußerst positiv, Spieler schwärmten vom Elan und den Ideen des neuen Trainers und nach Jahren der Enttäuschung ist in LA sowas wie ein Aufschwung zu spüren. Zurecht, denn mit Russell, Randle, Ingram, Clarkson und Nance Jr. haben die Lakers vielversprechende Talente in ihren Reihen, mit denen man auf lange Sicht etwas aufbauen kann.

Neben Kobe verließen außerdem Roy Hibbert, Brandon Bass, Ryan Kelly, Robert Sacre und weitere Rollenspieler die Mannschaft. Verstärkt wurde das Team durch Luol Deng, Jose Calderon, Yi Jianlian und Timofey Mozgov, dessen Vertrag jedoch deutlich über seinem Leistungspotenzial liegt.

Mit Walton an der Seitenlinie, einer neuen Mannschaft und motivierten, guten, jungen Spielern, beginnt für die Mannschaft von GM Mitch Kupchak eine neue Zeitrechnung nach Kobe. Zuversicht darf man haben, auch wenn die Erfolge sich wohl erst in einigen Jahren einstellen werden und auch diese Saison vorerst nur zum Lernen da sein wird.

Mögliche Starting Five:

1 D’Angelo Russell

2 Jordan Clarkson

3 Luol Deng

4 Julius Randle

5 Timofey Mozgov

Die Bank wird sich entsprechend wie folgt zusammensetzen:

Jose Calderon, Marcelo Huertas, Louis Williams, Nick Young, Metta World Peace, Brandon Ingram, Larry Nance Jr, Tarik Black, Ivica Zubac

Coach: Luke Walton

Phoenix Suns

Ähnlich wie die Lakers haben auch die Phoenix Suns ein junges Team mit viel Potenzial für die Zukunft. Leider konnte man davon in der letzten Saison nicht immer viel sehen und das Management sorgte letztlich für viel Unruhe, die sich auf die Mannschaft übertrug. So wurde Coach Jeff Hornacek im Laufe der letzten Saison entlassen und vor allem das Drama um die Morris-Zwillinge beherrschte in Phoenix die Medien.

Mittlerweise sind aber alle drei Geschichte und die Suns versuchen nach vorne zu schauen. Auch Mirza Teletovic, Chase Budinger, Jon Leuer und Ronny Price verließen die Mannschaft und wurden durch Rookies, Leandro Barbosa und Jared Dudley ersetzt.

An der Seitenlinie führt in dieser Saison Earl Watson Regie. Der unerfahrene Coach hat eine junge Mannschaft vor sich, die vor allem mit Devin Booker einen der vielversprechendsten und treffsichersten jungen Spieler in ihren Reihen hat. Doch wie bereits in den vergangenen Jahren hat man ein Überangebot auf den Positionen 1 und 2. Brandon Knight und Eric Bledsoe haben ebenfalls Starter-Potenzial und so scheint es einmal mehr Brandon Knight zu sein, der trotz wirklich guter Leistungen wieder auf der Bank Platz nehmen könnte. Auch eine kleine Aufstellung mit allen drei Spielern scheint möglich, doch eigentlich hat keiner den Körper um auf der Small-Forward Position gegen LeBron, Durant und Co. zu bestehen.

So wird sich Watson etwas überlegen müssen und selbst ein Trade scheint nicht unvorstellbar.

Mit Alex Len und Nummer 4 Pick Dragan Bender hat man zwei weitere starke, junge Spieler für den Frontcourt, was für die Zukunft Hoffnung macht.

Das Gesamtbild des Kaders lässt aber die Konkurrenzfähigkeit vermissen und so muss die Entwicklung der jungen Spieler im Vordergrund stehen. Die 23 Siege des Vorjahres sollten übertroffen werden, damit man auch auf dem Papier eine Entwicklung erkennen kann. Einfach wird es aber nicht, bedenkt man, dass die Konkurrenz nicht schlief und man bereits am Ende des letzten Jahres auf dem vorletzten Platz der Western Conference stand.

Mögliche Starting Five:

1 Eric Bledsoe

2 Devin Booker

3 PJ Tucker

4 Dragan Bender

5 Tyson Chandler

Ein Auszug der Bank:

Brandon Knight, Leandro Barbosa, Jared Dudley, Alex Len, TJ Warren, Archie Goodwin, Marquese Chriss

Coach: Earl Watson

Sacramento Kings

DeMarcus Cousins kann einem irgendwie leidtun. Obwohl er der wohl beste Center der Liga ist und er mit Rajon Rondo und Rudy Gay letztes Jahr gute Unterstützung hatte, schafften es die Kings nicht ihr Potenzial abzurufen und enttäuschten letztlich. Auch Coach George Karl war nicht der richtige Mann und so entschied sich das Management um Vlade Divac, die Mannschaft in der Off-Season erneut umzubauen.

George Karl durfte gehen und mit Dave Joerger konnte man sich den Ex-Trainer der Memphis Grizzlies sichern, der aus einer Seuchen-Saison in Memphis noch das Beste herausholte.

Doch natürlich gab es nicht nur die Veränderung an der Seitenlinie, denn auch der Kader wurde neu durchgemischt. Mit Rajon Rondo, Marco Belinelli, Quiny Acy und Seth Curry gab man einige Spieler der aktuellen Rotation ab und versuchte sich durch Verpflichtungen von Arron Afflalo, Matt Barnes, Anthony Tolliver oder auch Garrett Temple in eine bessere Situation als im vergangenen Jahr zu bringen. Auch Unruhestifter Ty Lawson bekam von den Kings noch eine Chance, sorgte aber bereits in der Pre-Season für einen Moment, bei dem Kritiker sich in ihrer Sicht, dass seine Verpflichtung ein Fehlschlag war, bestätigt sahen. Er verpasste einen Flug mit der Mannschaft, schien die Probleme aber später ausgeräumt zu haben.

Doch es scheint, als wäre das letzte Wort um die Kader-Aufstellung noch nicht gesprochen, denn zuletzt hielten sich Gerüchte über einen Trade von Rudy Gay und Darren Collison gegen Goran Dragic, von den Miami Heat.

Wie sinnvoll dieser Trade ist, braucht erst analysiert werden, wenn es wirklich dazu kommt, doch letztlich scheint die Personalie Gay nicht wirklich zufrieden zu stellen.

Problematisch könnte der Saisonstart so oder so werden, da Starting Point Guard Darren Collison auf Grund von häuslicher Gewalt für die ersten acht Spiele gesperrt wurde. Das Lawson-Problem war bereits Thema und es bleibt abzuwarten ob er spielt und wie die Kings mit den Problemen umgehen.

Nachdem sie im letzten Jahr auf knapp über 30 Siege kamen, wollen sie sich in diesem Jahr weiter verbessern und mit der Dominanz von Cousins ist dies prinzipiell möglich. Doch es ist stets unruhig in Sacramento und ein Angriff auf die Playoffs scheint letztlich etwas unrealistisch. Im letzten Jahr voller Potenzial und Hoffnung, werden die Fans in diesen Jahr wohl etwas verhaltener sein und erstmal abwarten ob die Playoffs überhaupt zu irgendeinem Zeitpunkt ein Thema werden.

Mögliche Starting Five:

1 Darren Collison

2 Arron Afflalo

3 Rudy Gay

4 Willie Cauley-Stein

5 DeMarcus Cousins

Die Bank könnte sich wie folgt gestalten:

Ty Lawson, Jordan Farmar, Isaiah Cousins, Garrett Temple, Ben McLemore, Omri Casspi, Matt Barnes, Anthony Tolliver, Kostas Koufus

Coach: Dave Joerger

Los Angeles Clippers

Im Jahr 2011-12 sorgten die Clippers das erste mal für wirklich Furore, als sie bis in die Conference Halbfinals vorrückten. Doch gleich hier hört die Erfolgsstory bereits auf, kam die Mannschaft von Chris Paul und Doc Rivers trotz eines auf dem Papier überragenden Kaders anschließend nie über die zweite Runde hinaus.

Erstrunden-Aus in 2012-13 und zwei weitere Conference Halbfinals in 2013-14 und 2014-15 wurden durch ein weiteres Erstrunden-Aus im letzten Jahr ergänzt.

Fairerweise muss man sagen, dass die Clippers im letzten Jahr Verletzungspech hatten und Chris Paul und Blake Griffin das Ende der Playoffs nicht miterlebten. Doch selbst mit ihnen hatte man gegen die Blazers Probleme und ließ die Souveränität und erwartete Überlegenheit vermissen.

Sowieso verlief die letzte Saison alles andere als zufriedenstellend. Mit Müh und Not sicherte man sich mit Platz 4 den Heimvorteil, doch vor allem Blake Griffin sorgte mit seiner Verletzung und dem Angriff auf einen Teambetreuer für viel Unruhe und Diskussionen. Die Probleme wurden aber ad acta gelegt, Griffin entschuldigte sich und geht voller Zuversicht in die neue Saison.

So denkt in LA auch niemand ans Aufgeben, denn der Kern des Teams wurde erneut zusammengehalten und die Fans dürfen sich auf den nächsten Anlauf in Lob-City freuen. Mit Jeff Green, Pablo Prigioni, CJ Wilcox und Cole Aldrich ließ man einige Veteranen ziehen und sicherte sich dafür die Dienste von Mo Speights, Brandon Bass und Raymond Felton. Erfreulicherweise entschied sich Paul Pierce noch ein Jahr dranzuhängen und betrachtet man die Entwicklung die Austin Rivers in der letzten Saison durchmachte, kann man durchaus erneut davon sprechen, dass sich die Clippers verbesserten.

Verletzungsprobleme gibt es derzeit auch nicht und so greifen die Clippers erneut an. Phasenweisen gehörte die Mannschaft von Chris Paul in den letzten Jahren zu den Top-Teams und sie überrollten ihre Gegner nach Belieben, am Ende fehlte aber stets der Playoff-Erfolg.

Sollte ein weiterer Fehlschlag folgen, könnte dies das letzte Jahr der Clippers in dieser Konstellation sein, doch daran denkt derzeit niemand.

Die Clippers sind nicht nur siegeshungrig, sondern auch wütend über den Misserfolg der letzten Jahre. Die Motivation scheint unendlich hoch und sollte die Gesundheit mitspielen, darf man die Clippers nicht unterschätzen.

Mögliche Starting Five:

1 Chris Paul

2 JJ Redick

3 Wesley Johnson

4 Blake Griffin

5 DeAndre Jordan

Die Bank:

Austin Rivers, Raymond Felton, Jamal Crawford, Paul Pierce, Luc Mbah a Moute, Alan Anderson, Dorrell Wright, Brandon Bass, Mo Speights, Brice Johnson

Coach: Doc Rivers

Golden State Warriors

Geschichtsträchtig, ist wohl eines der passendsten Wörter für die vergangene Saison der Golden State Warriors. Leider jedoch sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne.

Nach dem Titel im Vorjahr waren die Warriors motiviert den Erfolg zu wiederholen, doch als klar wurde, dass Headcoach Steve Kerr den Beginn der Saison verpassen wird, kamen erste Fragezeichen auf. Diese wusste das Team, zusammen mit Co-Trainer Luke Walton aber schnell wegzuwischen, als sie mit 39 Siegen in den ersten 43 Spielen einen unfassbaren Saisonstart hinlegen. Auch als Kerr dann zurückkehrte änderte sich wenig an den Erfolgen und die Mannschaft spielte weiter wie entfesselt. Vor allem Steph Curry sorgte mit mehr als 5 getroffenen Dreiern pro Spiel und 402 getroffenen Dreiern in der gesamten Saison nicht nur für eine Pulverisierung seines eigenen Dreier-Rekords, sondern auch für die erste MVP-Wahl, in der eine Spieler alle Stimmen bekam.

Klay Thompson und Draymond Green spielten auch überragend und so verloren die Warriors als erstes Team der NBA-Geschichte nur 9 Spiele in der gesamten Saison.

In den Playoffs kamen dann aber Probleme auf sie zu, als sich Steph Curry in Runde 1 verletzte. Die Tiefe der Mannschaft konnte seine Verletzung aber verkraften und selbst als er in Runde 2 einige Spiele verpasste, warf dies das Team nicht zurück. Bei seiner Rückkehr sorgte er dann mit 17 Punkten in einer Overtime gegen die Blazers für einen weiteren Rekord und führte seine Mannschaft in Runde 3. Hundertprozentig fit schien er nicht und Golden State lag plötzlich mit 1-3 gegen die Thunder zurück. Als zehntes Team der Liga-Geschichte drehten sie den Rückstand aber und zogen doch noch in die Finals ein.

Hier war es dann umgekehrt, Golden State führte 3-1, wurde dann aber zum elften Team der Liga-Geschichte, welches eine 3-1 Führung aus der Hand gab. In einem in Dramatik kaum zu überbietenden siebten Spiel, verloren sie gegen LeBron und Co. und sahen ihre bis dato so überragende Saison in Scherben zerfallen.

Doch Golden State steckte den Kopf nicht in den Sand und tat in der Off-Season alles um erneut um den Titel mitzuspielen.

Mit Harrison Barnes und Andrew Bogut verlor man zwei Eckpfeiler der Mannschaft und die Abgänge von Barbosa, Speights und Ezeli taten ebenfalls weh.

Dass die Warriors in diesem Jahr aber trotzdem zu den absoluten Top-Favoriten gehören, lässt sich an einer Verpflichtung festmachen. So entschied sich Kevin Durant zu den Warriors zu wechseln und sorgte so dafür, dass die beiden letzten MVPs nun im wohl besten Basketballalter zusammenspielen. David West und Zaza Pachulia waren neben zwei Rookies die weiteren Neuzugänge, mit denen die Warriors erneut um den Titel spielen wollen.

Für viele Fans und Experten ist bereits jetzt klar, dass die Warriors mit dem Quartett um Curry, Durant, Thompson und Green den Titel gewinnen werden, doch es sei Vorsicht geboten. Besonders die Bank machte die Warriors in den letzten Jahren zu dem was sie sind und bedenkt man, dass aus dem Titel-Jahr nur noch 5 Spieler übrig sind (Curry, Thompson, Green, Iguodala und Livingston), wird klar, dass das Team erst zusammenwachsen muss.

Der Fokus gilt den Playoffs und dem Titel und mit dieser Mannschaft stehen die Chancen alles andere als schlecht.

Mögliche Starting Five:

1 Steph Curry

2 Klay Thompson

3 Kevin Durant

4 Draymond Green

5 Zaza Pachulia

Die Bank

Ian Clark, Shaun Livingston, Patrick McCaw, Andre Iguodala, David West, Anderson Varejao, JaVale McGee, James McAdoo, Kevin Looney, Damian Jones

Coach: Steve Kerr

Prognose

Nach der Durant-Verpflichtung stehen die Warriors in der Pflicht und sind der klare Favorit auf den Sieg in der Pacific Division.

Die Clippers sind allerdings nicht zu unterschätzen, tragen jedoch auch die Bürde, die hohen Erwartungen endlich mal zu erfüllen. Platz 2 sollte ihnen in dieser Conference aber nicht zu nehmen sein.

Dahinter könnte es spannend werden. Sacramento scheint mit Cousins noch am Besten besetzt, muss aber Leistung abrufen um sich nicht von den beiden jungen Mannschaften aus Phoenix und LA abfangen zu lassen.

Obwohl die Lakers top besetzt sind auch mit ihrem neuen Coach einen guten Fang gemacht haben, scheinen die Suns noch ein wenig im Vorteil. Bleibt Bledsoe fit und verläuft Bookers Entwicklung weiter so rasant, werden sie sich im Vergleich zum letzten Jahr verbessern.

Die Lakers haben ebenfalls viel Potenzial und könnten eine der Überraschungen der Saison werden. Doch um sich an einem der anderen Teams vorbeizuschieben, müssen sie dies zuerst beweisen. So bleibt die Prognose die Gleiche wie im letzten Jahr.

  1. Golden State Warriors
  2. Los Angeles Clippers
  3. Sacramento Kings
  4. Phoenix Suns
  5. Los Angeles Lakers