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Federer gegen Nadal – wieder einmal treffen die ewigen Rivalen aufeinander. Wimbledon ist eigentlich das Terrain von Federer, doch Nadal ist in Topform. Wer setzt sich durch? Hier unser Tipp!

Federer Nadal größte Sportrivalitäten

 

Im Halbfinale von Wimbledon trifft Roger Federer auf Rafael Nadal. Gigantenduell! Wieder einmal kreuzen sich die Wege der ewigen Rivalen – und die Fans dürfen auch hochklassiges Tennis hoffen. Denn klar ist: Viel besser als Federer und Nadal kann man auf dem heiligen Rasen kaum spielen. Kann der Schweizer seinen „Homecourt“ verteidigen oder kann Nadal seinen Kontrahenten wie schon beim letzten Aufeinandertreffen in Wimbledon bezwingen?

Interessante Quoten & Tipp

Große Ehre für Rafael Nadal: Der Spanier, eigentlich der Sandplatzkönig der Tenniswelt, ist auf dem Wettmarkt der Favorit. Gegen niemand Geringeren als den besten Rasentennisspieler aller Zeiten.

Bei Interwetten.com kommt der Mallorquiner auf eine Siegquote von 1,70, während Federer bei 2,10 liegt. Warum das?

Vermutlich, weil Nadal insgesamt das eindrucksvollere Turnier gespielt hat. Der Weltranglistenzweite hat im Laufe des Wettbewerbs exakt einen Satz abgegeben – obwohl er mit Nick Kyrgios, Jo-Wilfred Tsonga oder Sam Querrey fast durchweg schwere Konkrurenz aus dem Weg zu räumen hatte.

Federer wiederum spielte ebenfalls beeindruckendes Tennis, hatte insgesamt jedoch den leichteren Draw. Unterschätzen sollte man den Wimbledon-Rekordgewinner, der im Halbfinale gegen Kei Nishikori seinen 100. Sieg (!) feierte, natürlich trotzdem nicht. Die Kluft zwischen den beiden Superstars ist minimal.

Dementsprechend raten wir von einem siegorientierten Tipp ab, denn zwischen Nadal und Federer dürfte die kaum prognostizierbare Tagesform eine besonders große Rolle spielen. Stattdessen bietet die Spielwette eine interessante Alternative, denn so eindeutig wie zuvor dürfte es für die beiden Topspieler nicht zugehen. Es empfiehlt sich daher eine Option, die dem vermutlich engen Spiel Rechnung trägt – ohne direkt von einem Tie Break auszugehen.

Unser Tipp: Unter 46,5 Spiele – Quote 1,45 bei Interwetten

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Rafael Nadal

Die letzten drei Turnierergebnisse: 3:0 vs. Sam Querrey, 3:0 vs. Sousa, 3:0 vs. Tsonga

Eigentlich ist Rasen ja nicht das Terrain von Rafael Nadal. Eigentlich fühlt sich der wuchtige Mallorquiner auf Sand wohl. In Frankreich. Eigentlich.

Dieser Tage erlebt die Sportwelt einen Nadal, der das wohl beste Rasentennis seiner Karriere spielt. Der 33-Jährige ist physisch wieder einmal in Topverfassung, wirkt mental extrem fokussiert – und noch dazu kommt ihm der zunehmend langsame Rasen von Wimbledon entgegen.

Gemeinsam schufen die Faktoren einen Rasengiganten, der nahezu unbezwingbar scheint: In einem schweren Draw zeigte Nadal kaum Schwächen, kaum Fehler, kaum Unkonzentriertheiten. Mit massig Power und ebenso viel Finesse schlug er seinen starken Kontrahenten die Bälle um die Ohren, sodass bislang kaum einmal Spannung aufkam, wenn Nadal den Rasen betrat.

Gegen Federer dürfte sich zumindest Letzteres ändern – oder doch nicht?

Eigentlich gilt der Schweizer als der Rasenspieler schlechthin, doch in der illustren Karriere Federers ist Nadal der wohl größte Makel: 26 Mal konnte der Spanier seinen Dauerrivalen schlagen, eine Niederlage musste er umgekehrt nur 16 Mal einstecken. Auch das letzte Wimbledon-Duell mit Federer konnte Nadal für sich entscheiden – und das war nicht irgendein Spiel.

Vor 4021 Tagen, im Finale von Wimbledon 2008 lieferten sich die beiden Superstars ein Duell, das bis heute als bestes Rasenspiel aller Zeiten gilt: Eingesprungene Rückhände, Cross-Longlines, Rallies nahe an der Perfektion. Auf dem heiligen Rasen lieferten sich die beiden Tennis auf einem Niveau, wie man es nur alle paar Jahre zu sehen bekommt. Und der Sieger hieß: Nadal.

Nun hat ein elf Jahre altes Duell nicht die größte Aussagekraft, doch auch in den jüngeren Aufeinandertreffen war es zumeist Nadal, der das Duell der Giganten für sich entschied. Sollte es ihm auch in Wimbledon gelingen, würde der Spanier die nächsten Zeilen seiner beispiellosen Erfolgsgeschichte schreiben – denn in seinem eigenen Wohnzimmer, in Paris, konnte ihn Federer noch nicht bezwingen.

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Roger Federer

Die letzten drei Turnierergebnisse:  3:1 vs. Nishikori, 3:0 vs. Berrettini, 3:0 vs. Pouille

Einhundert Spiele. Einhundert Spiele konnte Roger Federer im Laufe seiner Karriere gewinnen – alleine in Wimbledon!

Es ist eine Zahl, die für Schwindel sorgt. Nie zuvor hat es einen Spieler gegeben, der Major-Siege im dreistelligen Bereich aufweisen kann – und es verwundert kaum, dass ausgerechnet Federer diese Marke durchbricht. Ausgerechnet in Wimbledon.

Gegen Kei Nishikori hatte der Schweizer anfangs Probleme, die Schallmauer zu durchbrechen. Den ersten Satz nahm ihm der Japaner ab, doch anschließend zeigte sich der 37-Jährige wieder einmal hochdominant: Er lockte den Asiaten immer wieder ans Netz, ein Ausdruck der Verzweiflung, denn Nishikori fand mit zunehmender Spieldauer kaum noch Antworten auf das überlegte Spiel Federers.

Zuvor hatte der Schweizer die vielleicht beste Leistung des Turniers hingelegt: Gegen Mattheo Berrettini, die Überraschung der Saison, mimte Federer im Viertelfinale den Lehrmeister – und erteilte dem Jüngling eine Lektion. Nahezu fehlerfrei nahm der Maestro Berrettini auseinander, derart dominant und zauberhaft, dass einem der Italiener beinah leidtat. Für echtes Mitleid war das Tennis Federers jedoch schlicht zu schön.

Zuvor hatte der Schweizer einen gnädigen Draw erwischt und gegen Harris, Clarek und Pouille Dienst nach Vorschrift verrichtet. Es regnete lockere Siege – und so steht Federer ohne größere Anstrengungen im Halbfinale von Wimbledon. Wieder einmal. Auf dem Weg zu seinem achten Triumph auf dem Heiligen Rasen steht er nun jedoch vor der ultimativen Herausforderung: Rafael Nadal.

Mit Ausnahme des denkwürdigen Finals von 2008 hat Federer ausgesprochen gute Wimbledon-Erinnerungen an seinen Dauerkonkurrenten: 2006 und 2007 konnte er Nadal im Endspiel bezwingen. Ob ihm 2019 der dritte Triumph gelingt oder ob der Spanier womöglich ausgleicht, wird sich in den kommenden Tagen entscheiden.

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Rafael Nadal – Roger Federer im TV oder Livestream

Wer sich das Gigantentreffen zwischen Rafael Nadal und Roger Federer live zu Gemüte führen möchte, der benötigt ein Abo beim Pay-TV-Sender Sky. Der Lizenzinhaber von Wimbledon 2019 überträgt die Partie live im TV sowie per Stream via SkyGo. Los geht`s am 12. Juli um 14.00 Uhr.

 

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