Premier League Tipps, Vorhersagen und Wetten 2020/21

Für Wettfreunde bieten die Premier League und Premier League Wetten immenses Potential, da sie unter sämtlichen Wettanbietern hohe Priorität genießt: Für jede einzelne Partie gibt es Unmengen an Wettoptionen, noch dazu ist die Informationslage hoch. Mit den richtigen Tipps und Tricks – etwa von Wettbonus – lassen sich im englischen Fußball starke strategische Erfolge erzielen.

Bei uns erfahren Sie, welches die beliebtesten Premier League Wetten sind, wie man Wettquoten richtig versteht, welche Wetten neben der einfachen Siegwette besonders interessant sind und welche Wettstrategien Ihnen helfen können, um erfolgreich auf die Premier League zu wetten.

Premier League Wetten Tipps, 9. Spieltag, Saison 2020/21

FC Liverpool - Leicester City

Tottenham Hotspur - Man City

2020-11-21
13:30
Wett-Tipps Premier League 9. Spieltag

Der FC Liverpool reist am Wochenende nach Leicester, wo man die Tabellenführung zurückerobern will. Ob das klappt? Der lachende Dritte könnten die Tottenham Hotspurs sein – sofern sie ihr Heimspiel gegen Manchester City gewinnen. Hier unsere Tipps zum 9. Spieltag der Premier League!

Premier League Wetten, 8. Spieltag, Saison 2020/21

Manchester City - FC Liverpool

FC Everton – Manchester United

2020-11-07
13:30
Premier League Top-Tipps

Der FC Liverpool hat die Tabellenführung in der Premier League verteidigen. Nun muss er sie gegen seinen ärgsten Widersacher der vergangenen Jahre verteidigen: Manchester City. Der Tabellenvierte aus Everton bekommt es an anderer Stelle mit Manchester United zu tun. Unsere Tipps zum 8. Spieltag!

Premier League Wetten – Tipps, 7. Spieltag, Saison 2020/21

Manchester United – FC Arsenal

FC Liverpool – West Ham United

2020-10-31
13:30
Premier League Top-Tipps

Nach der 5:0-Gala gegen Leipzig trifft Manchester United auf den FC Arsenal. Liverpool muss derweil ersatzgeschwächt gegen West Ham ran – und Everton will in Newcastle die überraschende Tabellenführung verteidigen. Hier unsere Tipps zum 7. Spieltag der Premier League!

Premier League Wetten: Tipps 6. Spieltag, Saison 2020/21

Manchester United – FC Chelsea

Arsenal – Leicester, Liverpool – Sheffield

2020-10-24
18:30
Premier League Top-Tipps für ALLE Spiele!

Manchester Ciy auf Platz 11, Liverpool auf Rang 3 – und an der Spitze Everton und Aston Villa! Die Premier League spielt verrückt dieser Tage, doch man sollte sich nicht an dieses Bild gewöhnen. Schon am 6. Spieltag könnte sich einiges ändern. Hier unsere Tipps!

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Seit Jahren genießt die Premier League den Ruf der besten Fußball-Liga der Welt – und das absolut zurecht: Nirgends gibt es mehr Topclubs, mehr Topspieler, nirgends wird mehr Geld ausgeben und nirgends schauen mehr Menschen zu. Im nationalen Fußball ist die Premier League das Maß aller Dinge!

Gratulation an den FC Liverpool und Jürgen Klopp!

Als im Frühjahr 2019 jedoch das Corona-Virus einschlug, war auch die englische Spitzenliga machtlos: Fast drei Monate lang ruhte auf der fußballverrückten Insel der Ball, um ein Haar hätte die Pandemie eine historische Spielzeit zerstört. Doch im Juni kehrte der Spielbetrieb zurück – und so konnte der FC Liverpool seine Fabelsaison doch noch beenden: Die Reds feierten nicht nur die erste englische Meisterschaft seit 30 Jahren – sie feierten auch den frühesten und zugleich spätesten Titelgewinn der Geschichte.

Mit 18 Punkten Vorsprung verwies man den Vorjahresmeister Manchester City auf den zweiten Platz. Manchester United und der FC Chelsea folgten sogar erst mit 33(!) Punkten Rückstand. Trainer Jürgen Klopp hat sich einen Platz in der Geschichte der Stadt verdient,  und wer die Dankbarkeit englischer Fans kennt, der weiß auch, dass dieser Platz ihm für immer eingeräumt wird.

Jürgen Klopp Liverpool Champion

Meister! – Endlich!

Der Corona-Effekt: Die aktuelle Lage in der Premier League zu Beginn der Saison 2020/21

Die Premier League gehört zu den wohlhabendsten Sportligen der Welt, doch auch sie hat stark unter der Corona-Pandemie gelitten. Über 300 Millionen Pfund sollen die Vereine aufgrund fehlender Zuschauer- und Sponsoringeinnahmen verloren haben. Dementsprechend stellt sich die Frage: Welche Auswirkungen wird das Corona-Virus über die Saison 2019/20 hinaus haben?

Noch ist dies schwer abzusehen. Zwar ist die Pandemie in England derzeit weitgehend unter Kontrolle, doch der Weg zurück zum normalen Fußballbetrieb scheint noch lang: Auch in der Spielzeit 2020/21 dürften Fans noch keinen Zutritt erhalten – zumindest nicht in großen Scharen.

Für die Vereine werden die finanziellen Folgen in jedem Fall spürbar bleiben: Viele von ihnen mussten Personal entlassen und Gehälter kürzen, selbst Großklubs mussten auf Sparkurse setzen. Beim FC Arsenal etwa wurden im August 2019 55 Mitarbeiter entlassen.

Hier eine Liste der Corona-bedingten Verluste in der Premier League:

  1. Man City – 23.9 Millionen Pfund
  2. Man United – 17.7 Millionen Pfund
  3. Liverpool – 12.8 Millionen Pfund
  4. Tottenham – 12.6 Millionen Pfund
  5. Newcastle – 12.1 Millionen Pfund
  6. Arsenal – 12 Millionen Pfund
  7. West Ham United – 11.2 Millionen Pfund
  8. Everton – 9 Millionen Pfund
  9. Chelsea – 8.6 Millionen Pfund
  10. Aston Villa – 7 Millionen Pfund
  11. Sheffield United – 6.2 Millionen Pfund
  12. Leicester – 6.2 Millionen Pfund
  13. Southampton – 6.1 Millionen Pfund
  14. Wolves – 5.7 Millionen Pfund
  15. Brighton – 5.6 Millionen Pfund
  16. Norwich – 5.5 Millionen Pfund
  17. Crystal Palace – 5 Millionen Pfund
  18. Watford – 4.4 Millionen Pfund
  19. Burnley – 4 Millionen Pfund
  20. Bournemouth – 2.2 Millionen Pfund

Freilich betreffen die Personalfragen vor allem die „verzichtbaren“ Kräfte – doch schon bald könnten auch Spieler und Trainer den Corona-Effekt spüren. Laut der New York Times plant die English Football League (EFL) für die zweite und dritte Liga die Einführung einer Gehaltsobergrenze nach amerikanischem Vorbild, um der finanziellen Krise Einhalt zu gebieten.

Ebenfalls spürbar ist der Corona-Effekt auf dem Transfermarkt: Anders als in den Vorjahren verpflichteten die Premier-League-Clubs kaum große Namen. Der aktuell teuerste Transfer, den sich ein englischer Verein leistete, ist Timo Werner, der für 53 Millionen Euro zum FC Chelsea wechselte. Der wohl namhafteste Transfer der Corona-Periode ist indes ein Abgang: Leroy Sané verlässt Manchester City und schließt sich dem FC Bayern München an. Mehr dazu später.

 

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Die Premier League 2020/21 in Zahlen

Seit ihrer Gründung im Jahr 1992 kennt die Entwicklung der Premier League nur eine Richtung: nach oben. Dank einer starken Historie und einer frühen wirtschaftlichen Weichenstellung hat sich das Mutterland des Fußballs auch zur Wiege des Kommerz entwickelt. Wie man dazu steht, ist jedem selbst überlassen – aber Fakt ist: Die Premier League ist der Dominator der Fußball-Ökonomie.

Über 5,8 Milliarden Euro Umsatz machte das englische Oberhaus in der Saison 2018/19 –  ein einsamer Spitzenwert im Weltfußball. Zur Einordnung: Spanien und Deutschland folgten auf den Plätzen 2 und 3 – mit rund 3,5 Milliarden Euro Umsatz. Dementsprechend gibt der englische Fußball in vielen Belangen den Ton an: Zwischen 2015 und 2020 gaben Premier-League-Klubs 8,75 Milliarden Euro (!) für Spielertransfers aus, mehr als die spanische (4,5) und deutsche Liga (3,37) zusammen. (Quelle: Statista).

Die aktuellen Transferausgaben der Top-Ligen für die Saison 2020/21 (Stand: 12. August 2020)

  1. Premier League – 8,75 Milliarden Euro
  2. Serie A – 5,42 Milliarden Euro
  3. LaLiga – 4,57 Milliarden Euro
  4. Bundesliga – 3,37 Milliarden Euro
  5. Ligue 1 – 2,99 Milliarden Euro

Natürlich ist die Premier League auch der zahlungskräftigste Arbeitgeber: Rund 3 Millionen Euro Jahresgehalt zahlten die englischen Erstligisten 2019 im Schnitt pro Spieler. Laut dem „Global Sports Salaries Survey“ liegt sie damit unter allen Sportligen auf Rang vier hinter der NBA, der MLB und der indischen Cricket Liga IPL.

Zu guter Letzt ist die Premier League auch die Sportliga, die das größte Interesse weckt: Über 500 Millionen Fans folgen den 20 Premier-League-Klubs in den sozialen Medien. Einzig die spanische LaLiga kommt auf ähnliche Werte.

Auch hier muss man jedoch sagen, dass Corona die glänzende Bilanz der Premier League massiv geschädigt hat: Noch sind die finanziellen Ausfälle der Klubs nicht final beziffert, doch dass sie enorm sind, ist bereits herauszulesen. Tottenham-Boss Daniel Levy etwa, seit 2001 Klubchef der Spurs, bezeichnet die Folgen der Corona-Krise als „größte Herausforderung seiner Amtszeit“. Umsatzrückgänge, vor allem aufgrund der fehlenden Zuschauereinnahmen, zwangen seinen Verein einen Kredit über 194 Millionen Euro aufzunehmen.

Ähnlich spürbar ist das Virus auf dem Konto des FC Liverpool: Der frischgebackene Meister würde dem Vernehmen nach gerne in den Poker um BVB-Supertalent Jadon Sancho einsteigen – doch die Besitzer machten die Börse zu. Aufgrund der Corona-Krise befinden sich die Reds auf Sparkurs, genauso wie der FC Arsenal, der über 50 Angestellte entließ. Insgesamt beläuft sich der Corona-Schuldenberg der Vereine auf knapp vier Milliarden Euro – und das bei sinkenden TV-Einnahmen im Inland!

Die Sorgen vieler Fans um den englischen Fußball scheinen somit berechtigt – doch sie dürften nicht von allzu langer Dauer sein. Zwar erwarten die Wirtschaftsprüfer der etablierten Sportunternehmensberatung Deloitte für die Premier-League-Saison 2019/20 einen Umsatzrückgang von etwa einer Milliarde Euro, doch dieses Geld sei nicht völlig verloren: Etwa 500 Millionen Euro sollen sich auf die kommende Saison verschieben – und dann wäre der englische Fußball schon wieder auf der Jagd nach dem nächsten Umsatzrekord.

Transferübersicht – die neuen Stars der Premier League

Man kommt einfach nicht um das Virus herum: Corona hat die ausgabenfreudige Premier League sparsamer gemacht, wie auch den Rest der Fußballwelt. Nach aktuellem Stand (12. August 2020) ist Nationalspieler Timo Werner der teuerste Zugang der englischen ersten Liga. 53 Millionen Euro ließ sich der FC Chelsea die Dienste des deutschen Angreifers kosten. Dahinter lauern weitere interessante Namen – aber (noch) keine absoluten Topstars.

Timo Werner chelsea London

Timo Werner – teuerster Premier League Zugang 2020.

Die teuersten Premier-League-Zugänge des Sommers:

  1. Timo Werner (FC Chelsea) – 53 Millionen Euro
  2. Nathan Akè (Manchester City) – 45,3 Millionen Euro
  3. Hakim Ziyech (FC Chelsea) – 40 Millionen Euro
  4. Giovani Lo Celso (Tottenham Hotspur) – 40 Millionen Euro
  5. Fernan Torres (Manchester City) – 23 Millionen Euro

Topstars – die wertvollsten Spieler der Premier League

Auch wenn die Transferausgaben im Sommer 2020 Corona-bedingt unterdurchschnittlich ausfielen: Die Premier League bleibt eine Heimat der Weltklasse. Sieht man einmal von den Überspielern Ronaldo und Messi hinweg, so finden sich der große Teile der Fußball-Elite in englischen Kadern. Von den zehn wertvollsten Spielern der Welt kommen ganze sechs aus der Premier League!

Hier eine Liste der Premier-League-Akteure mit den höchsten Marktwerten:

  1. Raheem Sterling (Manchester City) – 128 Millionen Euro
  2. Harry Kane (Tottenham Hotspur) – 120 Millionen Euro
  3. Sadio Mané (FC Liverpool) – 120 Millionen Euro
  4. Kevin De Bruyne (Manchester City) – 120 Millionen Euro
  5. Mohamed Salah (FC Liverpool) – 120 Millionen Euro
  6. Trent Alexander-Arnold (FC Liverpool) – 110 Millionen Euro
  7. Virgil van Dijk (FC Liverpool) – 80 Millionen Euro
  8. Bernardo Silva (Manchester City) – 80 Millionen Euro
  9. Marcus Rashford (Manchester United) – 80 Millionen Euro
  10. N’Golo Kanté (FC Chelsea) – 80 Millionen Euro
  11. Paul Pogba (Manchester United) – 80 Millionen Euro
  12. Alisson (FC Liverpool) – 72 Millionen Euro
  13. Roberto Firmino (FC Liverpool) – 72 Millionen Euro
  14. Bruno Fernandes (Manchester United) – 70 Millionen Euro
  15. Rodri (Manchester City) – 64 Millionen Euro

Trainer – die Coaches der Premier League

Trainer in der Premier League zu sein – das bedeutet mehr als nur auf dem Platz zu stehen. In der Regel üben die Coaches der Vereine auch die Funktion des Managers aus, was einerseits mehr Möglichkeiten bedeutet aber auch mehr Verantwortung und weniger Zeit für das Kerngeschäft. Dennoch ist die Premier League der vielleicht beliebteste Arbeitgeber der Trainer-Elite: Pep Guardiola (Manchester City), Jürgen Klopp (FC Liverpool), José Mourinho (Tottenham Hotspur) – einige der größten Namen des Weltfußballs leiten die Geschicke englischer Klubs.

Hinzu kommt eine Riege ehemaliger Premier-League-Stars, die sich nunmehr auch als Coaches Respekt verschaffen: Frank Lampard (FC Chelsea), Mikel Arteta (FC Arsenal) und Ole Gunnar Solskjaer (Manchester United) sind die Gesichter der jungen Trainer-Generation auf der Insel.

Frank Lampard Chelsea

Frank Lampard will mit Chelsea die Top-Teams angreifen.

Die Trainer der Premier-League-Vereine in der Übersicht (Stand: August 2020)

  • FC Liverpool – Jürgen Klopp
  • Manchester City – Pep Guardiola
  • Manchester United – Ole Gunnar Solskjaer
  • FC Chelsea – Frank Lampard
  • Tottenham Hotspur – José Mourinho
  • FC Arsenal – Mikel Arteta
  • Leicester City – Brendan Rodgers
  • Wolverhampton Wanderers – Nuno Espirito Santo
  • FC Everton – Carlo Ancelotti
  • Sheffield United – Chris Wilder
  • FC Burnley – Sean Dyche
  • FC Southampton – Ralph Hasenhüttl
  • Newcastle United – Steve Bruce
  • Crystal Palace – Roy Hodgson
  • Brighton & Hove Albion – Graham Potter
  • West Ham United – David Moyes
  • Aston Villa – Dean Smith
  • Leeds United – Marcelo Bielsa
  • West Bromwich Albion – Slaven Bilic
  • FC Fulham – Scott Parker

Die Favoriten – Premier League Wett-Tipps

Einst ließ sich die Frage nach den Favoriten auf die Premier-League-Krone mit zwei simplen Worten beantworten: „Big Six“.

Die großen Sechs aus Liverpool, Manchester (City, United) und London (Arsenal, Chelsea, Tottenham) machten 26 von 28 Premier-League-Titeln unter sich aus. Die einzigen Ausnahmen: Die Blackburn Rovers (1995) und Leicester City (2016).

Mit Blick auf die vergangenen zwei Jahre muss man allerdings feststellen, dass es nicht mehr realistisch ist, von sechs Titelkandidaten zu sprechen. Im Gegenteil: Auch in England ist der Wettstreit um die Meisterschaft zu einem Zweikampf geworden – zwischen Manchester City und dem FC Liverpool. Jeweils 15 Punkte Vorsprung hatte das Spitzenduo in den letzten zwei Spielzeiten auf seine Verfolger – von Platz zwei gesehen!

Für die Freunde des offenen Titelkampfes scheint sich allerdings Hoffnung aufzutun: Der FC Chelsea hat im Sommer kräftig nachgerüstet – und Manchester United scheint ebenfalls zu einem Ausnahmeteam heranzureifen. Wenn man den Kreis der Favoriten etwas weiter ziehen will, so kommt man am Ende auf diese vier Kandidaten:

Manchester City

Bevor sich der FC Liverpool die Konkurrenz untertan machte, war Manchester City der Dominator der Liga. Mit der Ankunft von Startrainer Pep Guardiola hatten sich die SkyBlues zum Powerhouse der Premier League entwickelt – mit dem teuersten Kader der Welt und einem Rekord für die Ewigkeit: 100 Punkte holten die Citizens in der Saison 2018/19, die erste dreistellige Ausbeute in über 120 Jahren englischer Fußballgeschichte.

Das Team von damals hat sich kaum verändert, die Stützen sind alle noch da. Dennoch war im vergangenen Jahr nur wenig vom Glanz der Rekordsaison übrig. Bisweilen wirkte es, als müsste sich das Team von seiner eigenen Übermenschlichkeit erholen. Mit 81 Zählern sicherte sich ManCity zwar hochüberlegen den zweiten Platz – doch dem FC Liverpool konnte man nicht einmal im Ansatz das Wasser reichen.

Den Platz des ersten Titelkandidaten dürfen die Citizens dennoch beanspruchen – denn an der Klasse des Kaders hat sich nichts geändert. Im Gegenteil: Raheem Sterling machte im vergangenen Jahr nochmals einen beeindruckenden Leistungssprung, ist nun endgültig der beste Flügelspieler der Welt. Kevin De Bruyne schaffte es trotz ernster Verletzungsprobleme, den Assistrekord der Liga einzustellen (20 Vorlagen). Und Pep Guardiola rüstete im Sommer nochmals nach: Mit Nathan Aké wurde die größte Planstelle – die verletzungsanfällige Innenverteidigung – vermutlich geschlossen (45,3 Millionen Euro). Hinzu schnappte er sich mit dem 20-Jährigen Fernan Torres einen hochveranlagten Rechtsverteidiger inklusive Corona-Rabatt (23 Millionen Euro).

Der größte Transfer rund um die SkyBlues ist allerdings ein Abgang: Leroy Sané, der die vergangene Saison aufgrund eines Kreuzbandrisses fast vollständig verpasste (11 Einsatzminuten), wechselte für 45 Millionen nach München. In diesem Fall war es der Guardiola-Klub selbst, der einen Corona-Rabatt gewähren musste.

Auch ohne Sané bleibt ManCity jedoch das nominell stärkste Team der Premier League – noch vor Liverpool. Sollte es Pep Guardiola gelingen, sein Team zur Konstanz der Meisterjahre 2018 und 2019 zu führen, so dürfte es schwer werden, die Citizens von der Spitze zu verdrängen.

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FC Liverpool

30 Jahre war der große FC Liverpool ohne Titel durch die Premier League mäandert. 30 Jahre, gespickt voller Weltklasse-Reds: Steven Gerard, Fernando Torres, Luis Suarez – um nur ein paar der größten Spieler zu nennen. In den vergangenen drei Jahren ist der Erfolg endlich zurückgekehrt ist an die Anfield Road – doch der größte Name dieser Zeit ist der des Trainers: Jürgen Klopp.

Der deutsche Coach hat die Reds von einem Europa-League-Anwärter zum besten Team der Welt geformt – wobei die Betonung auf „Team“ liegt. Denn was die Reds von anderen Topmannschaften unterscheidet, ist ihr Spirit, geschaffen von Motivator Klopp. Welchen Unterschied die Verschworenheit der Reds machen kann, zeigte sich in der Saison 2019/20 auf historische Weise.

99 Punkte sammelte der FC Liverpool, nur ein Zähler fehlte zum ewigen Rekord Manchester Citys. Selbst die von Pep Guardiola trainierten SkyBlues konnten da nicht Schritt halten. Stellenweise distanzierte Liverpool den Vizemeister um über 30 Punkte. Am Ende reichte es zum frühesten Titelgewinn in der Geschichte der Premier League – sieben Spieltage vor Schluss!

Schon mit dem Gewinn der Champions League hatte sich Klopp in Liverpool unsterblich gemacht. Mit dem Gewinn der Premier League heilte er seinen Klub vom letzten verbliebenen Trauma. Und das Schönste für die Fans: Es ist kein Ende in Sicht! Klopp ist langfristig an den Klub gebunden, und in seinem Kader gibt es keinerlei Abschiedsgedanken. Mohamed Salah, Sadio Mané, Roberto Firmino, Virgil van Dijk, Trent Alexander-Arnold, Alisson Becker – sie alle fühlen sich pudelwohl an der Anfield Road.

Dementsprechend ist klar, dass die Reds im Kampf um den Titel 2021 ein gewaltiges Wörtchen mitsprechen werden.

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FC Chelsea

Der FC Chelsea ist aktuell das spannendste Projekt unter den Big Six. Nach der Meisterschaft 2017 war die Erfolgself von Antonio Conte auseinandergebrochen, sodass ein Neustart erforderlich wurde. Der Verein übergab die Schlüssel zur Zukunft der Klublegende Frank Lampard, der zwar mit reichlich Sympathien loslegte – aber ohne jegliche Erstligaerfahrung.

Dem jungen, unerfahrenen Trainer wurden dann auch noch zahlreiche junge, unerfahrene Talente an die Seite gestellt – sodass die Saison 2019/20 vor allem zur gegenseitigen Findung dienen sollte. Unter diesen Vorzeichen darf man Lampards Debütspielzeit freilich als erfolgreich bezeichnen: Sein Team, das viertjüngste der Liga, schloss die Saison auf Rang 4 ab und – wichtiger noch – zeigte vielversprechende individuelle Ansätze. Mason Mount (21 Jahre), Tammy Abraham (22), Christian Pulisic (21), Callum Hudson-Odoi (20) – die hoffnungsvollen Youngster des Klubs unterstrichen allesamt ihr großes Potential.

Für die Saison 2020/21 stoßen mit Timo Werner (24, RB Leipzig) und Hakim Ziyech (27, Ajax Amsterdam) zwei weitere hochklassige Akteure hinzu, die in ihrer Entwicklung bereits einige Schritte weiter sind. Der Mittelstürmer Werner feierte im Vorjahr mit 28 Toren aus 34 Spielen seine Breakout Season, Edeltechniker Ziyech wiederum wechselt auf dem Höhepunkt seines Schaffens an die Stamford Bridge: In 27 Pflichtspielen in der niederländischen Erendivisie und der Champions League lieferte der Marokkaner starke 26 Scorerpunkte.

Alles in allem geht der FC Chelsea, der eventuell noch Kai Havertz unter Vertrag nehmen wird, mit einem stärkeren und vor allem erfahreneren Kader in die Spielzeit 2020/21. Noch scheint die Mannschaft nicht auf einem Niveau mit ManCity oder Liverpool angekommen zu sein – doch die Richtung stimmt. Bei einem perfekten Saisonverlauf könnten die Blues um den Titel mitspielen.

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Manchester United

Zwei wesentlichen Aspekte, die auf den FC Chelsea zutreffen, lassen sich auch auf Manchester United übertragen. Die Mannschaft wird von einer Vereinslegende geführt, Ole Gunnar Solskjaer, und sie ist jung. Sehr jung sogar: Mit 25,15 Jahren stellten die Red Devils 2019/20 den jüngsten Kader der Premier League.

Allerdings muss man hier auch klare Abgrenzung zum FC Chelsea vornehmen: Die jungen Aushängeschilder von Manchester United sind bereits deutlich erfahrener als ihre Pendants bei den Blues. Marcus Rashford etwa hat mit 22 Jahren bereits 150 Premier-League-Spiele auf dem Buckel (69 Scorerpunkte). Zum Vergleich: Die Chelsea-Youngsters Mount, Pulisic, Hudson-Odoi und Abraham kommen gemeinsam auf 163!

Ähnliche Erfahrungsvorsprünge haben auch Anthony Martial (24), Bruno Fernandes (22) oder Aaron Wan-Bissaka (22). Dass die Red Devils am Ende knapp vor den Blues auf Platz 3 über die Ziellinie liefen, kommt somit nicht von ungefähr. United ist jünger, aber zugleich reifer – auch dank Spielern wie Paul Pogba, Nemanja Matic, Juan Mata oder Harry Maguire. Bei optimalem (verletzungsfreiem) Saisonverlauf ist ein Angriff auf die Spitze drin!

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Die Anwärter auf die internationalen Plätze – Europa League

Abseits des Meisterschaftskampfes streiten sich die verbliebenen Mitglieder der Big Six und einige Emporkömmlinge um die internationalen Ränge. Neben den vier bereits genannten Teams sollte man in dieser Hinsicht vor allem die folgenden Klubs im Auge haben:

Tottenham Hotspur

Hinter den Spurs liegt eine turbulente Spielzeit, die geprägte war vom Abgang des langjährigen Erfolgscoaches Pocchettino und von der ruppeligen Übernahme durch José Mourinho. Nachdem die Mannschaft im Laufe der Rückrunde in die zweite Tabellenhälfte abzudriften drohte, richtete sie sich jedoch nach der Corona-Pause wieder auf. Am Ende reichte es für Rang 6.

2020/21 könnte man wieder die Champions-League-Plätze angreifen – sofern Topstar Harry Kane fit bleibt und der Rest des Teams von Beginn an wieder eine Einheit bildet.

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FC Arsenal

In den vergangenen Jahren waren die Gunners unter den Big Six die größte Enttäuschung. Die letzten Spielzeiten waren geprägt von Auswärtsspielen fast auf Absteigerniveau, Blamagen gegen Underdogs und chancenlosen Niederlagen gegen die (vermeintliche) direkte Konkurrenz. Auch mehrere Trainerwechsel konnten daran nichts ändern, wenngleich mit Mikel Arteta aktuell ein vielversprechender Kandidat an der Seitenlinie sitzt.

Der klar beste Gunner der Vorsaison war der Ex-Dortmunder Pierre-Emerick Aubameyang, der mit 22 Toren hinter Jamie Vardy auf Platz zwei im Torjäger-Ranking landete. Abgesehen von dem Gabuner findet sich im Kader jedoch kein einziger Weltklasse-Akteur, weshalb es auch 2020/21 maximal für die Europa League reichen dürfte.

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Leicester City

Seit ihrer überraschenden Meisterschaft 2016 bewegen sich die Foxes konsequent im Dunstkreis des internationalen Geschäfts. Im vergangenen Jahr konnte Leicester sogar recht lange die großen Konkurrenten ärgern und hatte bis zum letzten Spieltag die Chance auf die Champions-League-Qualifikation: Letztlich wurde es Platz 5 – aber klar ist: Auch 2020/21 wird wieder mit dem Team von Jamie Vardy zu rechnen sein!

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Wolverhampton Wanderers

Die Wolverhampton Wanderers sind eines der interessantesten Teams der Liga: Vor allem dank einer starken Portugal- und Südamerika-Fraktion hat sich der Klub in den oberen Rängen festgespielt und zuletzt zum zweiten Mal in Folge die Europa League erreicht. Was den Wolves besonders liegt, sind Spiele gegen starke Konkurrenten: Hier lief Wolverhampton in den vergangenen 24 Monaten regelmäßig heiß – und Corona hat daran nichts geändert.

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Eigenlob

In der vergangenen Saison haben unsere Premier League Wetten Experten sowohl den Meister als auch den FA-Cupsieger zu Beginn der Wettbewerbe korrekt vorausgesagt. Für unsere Wettbonus-Fans bedeutete das eine Quote von 3,5 für den FC Liverpool und 10 für den FC Arsenal!

Arsenal London FA Cup 2020

Arsenal London gewann den FA Cup 2020 – und wer hat richtig getippt?

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Das Mittelfeld der Premier League

Hier wollen wir nicht allzu viele Worte verlieren. Folgende Teams erwarten wir in der Premier-League-Saison 2020/21 im Niemandsland der Tabelle:

  • FC Burnley
  • FC Southampton
  • FC Everton
  • Newcastle United
  • Crystal Palace

Die Abstiegskandidaten der Premier League 2020/21

Zu den Abstiegskandidaten zählen wir in der aktuellen Saison folgende Klubs:

  • Brighton & Hove Albion
  • West Ham United
  • Aston Villa
  • Leeds United (Aufsteiger)
  • FC Fulham (Aufsteiger)
  • West Bromwich Albion (Aufsteiger)

Premier League Wetten: Wer steigt ab?

Premier League Wetten: Brighton & Hove steigt ab.

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Premier League Wetten: West Ham steigt ab.

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Premier League Wetten: Aston Villa steigt ab.

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Leeds United Campionship Sieger 2020

Wird es nur ein kurzes Gastspiel für Leeds United?

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Premier League Wetten: West Brom steigt ab.

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Premier League Wetten – Tipps und Strategien

Die Premier League ist das El Dorado der Fußballwetten: Neben diversen Langzeitwetten überbieten sich die Wettanbieter Woche für Woche mit unzähligen Optionen für sämtliche Einzelspiele der Saison. Weit über 100 Möglichkeiten haben Wettfreunde mittlerweile, wenn sie auf eine Partie der Premier League setzen wollen. Doch natürlich gilt auch hier: Am beliebtesten sind die Klassiker!

Bei der 3-Weg-Wette entscheidet man sich für einen der drei möglichen Spielausgänge: Sieg für Team A, Unentschieden oder Sieg für Team B. Auffällig ist in Bezug auf die Premier League, dass es aufgrund ihrer hohen Leistungsdichte weniger klare Rollenverteilungen gibt als in anderen Ligen. Sprich: Es gibt seltener klare einen klaren Favoriten – aber dementsprechend auch höhere Quoten.

Ebenfalls beliebt ist die Über/Unter-Wette. Hierbei geht es um die erwartete Anzahl an Toren: Rechnet man zwischen zwei defensivstarken Teams mit einer torarmen Begegnung, so würde man etwa auf Unter 2,5 Tore setzen. Diese Wette hat in der Premier League besonderes Potential – aus bereits genannten Gründen: Gerade in den oberen Tabellenregionen gibt es viele enge Aufeinandertreffen. Hier lässt sich die zu erwartende Toranzahl oft besser prognostizieren als der Ausgang des Spiels.

Zu den weiteren klassischen Wettoptionen gehören die Doppelte Chance, Torwetten, Halbzeit/Endstand-Tipps oder Handicaps. Darüber hinaus lassen sich zahlreiche Kombinationen und Spezialwetten abschließen, z.B.  „Team gewinnt und über 2,5 Tore“. Derlei Möglichkeiten bieten bei Spielen mit erwartbarem Ausgang – etwa Liverpool gegen Leeds United – die Chance, den Favoritentipp quotentechnisch aufzuwerten.

Im Bereich Langzeitwetten ist der Meisterschaftstipp die mit Abstand beliebteste Option. Aktuell sehen die Wettanbieter hierbei Manchester City vorne: Mit einer Quote von 1,95 gelten die SkyBlues als Favorit auf den Titel 2021.

Alles in allem lassen sich die gängigen Wettregeln und -tipps auch auf die Premier League übertragen. Wer es mit seinen Wochenendtipps etwas ernster meint, der sollte in jedem Fall eine Strategie erarbeiten: Feste Beträge, feste Tippstruktur – all das kann helfen, Gewinne zu maximieren und Verluste im Rahmen zu halten. Und natürlich gilt auch bei Sportwetten: Expertise schadet nie. Hier bei Wettbonus.net versorgen wir sie zu jedem Spieltag mit wertvollen Informationen, Analysen und Wetttipps rund um die Premier League.

Old Trafford Manchester

Das Old Trafford in Manchester ist das größte Stadion der Premier League.

 

Die Stadien der Premier League

  • FC Liverpool – Anfield (54.074 Plätze)
  • Manchester City – Etihad Stadium (55.097 Plätze)
  • Manchester United – Old Trafford (75.653 Plätze)
  • FC Chelsea – Stamford Bridge (41.629 Plätze)
  • Leicester City – King Power Stadium (32.312 Plätze)
  • Tottenham Hotspur – Tottenham Hotspur Stadium (62.062 Plätze)
  • Wolverhampton Wanderers – Molineux Stadium (31.700)
  • FC Arsenal – Emirates Stadium (60.260 Plätze)
  • FC Everton – Goodison Park (39.571 Plätze)
  • West Ham United – London Stadium (60.000 Plätze)
  • Crystal Palace – Selhurst Park (25.073 Plätze)
  • Newcastle United – St. James Park (52.338 Plätze)
  • FC Burnley – Turf Moor (22.546 Plätze)
  • FC Southampton – St. Mary’s Stadium (32.505 Plätze)
  • Brighton & Hove Albion -Falmer Stadium (30.750 Plätze)
  • Sheffield United – Bramall Lane (32.702 Plätze)
  • Aston Villa – Villa Park (42.664 Plätze)
  • Leeds United – Elland Road (37.890 Plätze)
  • FC Fulham – Craven Cottage (25.700 Plätze)
  • West Bromwich Albion – The Hawthorns (26.850 Plätze)

Historie & Rekorde – die Geschichte der Premier League

Kein Land kann auf eine längere Fußballtradition zurückblicken als England. Dementsprechend reich sind die Geschichtsbücher der Premier League. Hier finden Sie einige Highlights:

Die erfolgreichsten Spieler der Premier League

  1. Ryan Giggs (Manchester United) – 13 Meisterschaften
  2. Gary Neville (Manchester United) – 12 Meisterschaften
  3. Paul Scholes (Manchester United) – 11 Meisterschaften
  4. Nicky Butt (Manchester United) – 8 Meisterschaften
  5. Alan Hansen (FC Liverpool) – 8 Meisterschaften

Die erfahrensten Spieler der Premier League

Ryan Giggs.

Ryan Giggs ist eine Ikone der Premier League.

  1. Gareth Barry (1997-2018) – 653 Spiele
  2. Ryan Giggs (1992-2014) – 632 Spiele
  3. Frank Lampard (1995-2015) – 609 Spiele
  4. David James (1992-2010) – 572 Spiele
  5. James Milner* (2002-2020) – 538 Spiele
  6. Gary Speed (1992-2008) – 535 Spiele
  7. Emile Heskey (1994-2012) – 516 Spiele
  8. Mark Schwarzer (1996-2015) – 514 Spiele
  9. Jamie Carragher (1996-2013) – 508 Spiele
  10. Phil Neville (1994-2013) – 505 Spiele

*noch aktiv

Die besten Torjäger der Premier League

  1. Alan Shearer (441 Spiele) – 260 Tore
  2. Wayne Rooney (491 Spiele) – 208 Tore
  3. Andy Cole (415 Spiele) – 187 Tore
  4. Sergio Agüero* (263 Spiele) – 180 Tore
  5. Thierry Henry (258 Spiele) – 176 Tore
  6. Frank Lampard (611 Spiele) – 176 Tore
  7. Jermain Defoe (496 Spiele) – 163 Tore
  8. Robbie Fowler (397 Spiele) – 162 Tore
  9. Michael Owen (326 Spiele) – 150 Tore
  10. Les Ferdinand (349 Spiele) – 149 Tore

 

Die besten Vorlagengeber der Premier League

  1. Ryan Giggs (632 Spiele) – 162 Assists
  2. Cecs Fabregas (350 Spiele) – 111 Assists
  3. Wayne Rooney (491 Spiele) – 103 Assists
  4. Frank Lampard (609 Spiele) – 102 Assists
  5. Dennis Bergkampf (315 Spiele) – 94 Assists
  6. David Silva (309 Spiele) – 93 Assists
  7. Steven Gerard (504 Spiele) – 92 Assists
  8. James Milner (538 Spiele) – 84 Assists
  9. David Beckham (265 Spiele) – 80 Assists
  10. Teddy Sheringham (418 Spiele) – 76 Assists

Die Spieler mit den meisten Roten Karten in der Premier League

  1. Duncan Ferguson – 8 Rote Karten (6 glatt, 2 gelb-rot)
  2. Richard Dunne – 8 Rote Karten (4 glatt, 4 gelb-rot)
  3. Patrick Vieira – 8 Rote Karten (2 glatt, 6 gelb-rot)
  4. Lee Cattermole – 7 Rote Karten (3 glatt, 4 gelb-rot)
  5. Roy Keane – 7 Rote Karten (4 glatt, 3 gelb-rot)
  6. John Terry – 6 Rote Karten (3 glatt, 3 gelb-rot)
  7. Joey Barton – 6 Rote Karten (5 glatt, 1 gelb-rot)
  8. Martin Keown – 6 Rote Karten (1 glatt, 5 gelb-rot)
  9. Steven Gerrard – 6 Rote Karten (3 glatt, 3 gelb-rot)
  10. Andrew Cole – 6 Rote Karten (4 glatt, 2 gelb-rot)

 

Die Teams mit den meisten Meisterschaften in der Premier League

  1. Manchester United – 20 Titel
  2. FC Liverpool – 19 Titel
  3. FC Arsenal – 13 Titel
  4. FC Everton – 9 Titel
  5. Aton Villa – 7 Titel
  6. AFC Sunderland – 6 Titel
  7. FC Chelsea – 6 Titel
  8. Manchester City – 6 Titel
  9. Newcastle United – 4 Titel
  10. Sheffield Wednesday 4 Titel

Premier League Fans

Kuriositäten in der Premier League – Hätten Sie’s gewusst?

West Ham United und der FC Everton liefern sich seit zwei Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die meisten Niederlagen in der Premier-League-Geschichte. Aktuell liegen die Hammers mit 383 knapp vorne. Die Toffees kommen „nur“ auf 380 Pleiten.

Die meisten Niederlage in Folge brachte der AFC Sunderland zustande – 15 Stück!

Peter Cech blieb in der Premier League ganze 145 Mal ohne Gegentor – bis heute Rekord.

2003/2004 blieb der FC Arsenal die gesamte Saison über ohne Niederlage. Der verdiente Spitzname der legendären Truppe um Thierry Henry, Patrick Vieira und Jens Lehmann: „The Invincibles“.

Seit Gründung der Premier League 1992 sind sechs Klubs Dauergäste: ManUnited, Arsenal, Chelsea, Liverpool, Tottenham und Everton. Crystal Palace und Norwich City sind mit jeweils vier Abstiegen Rekordloser.

Beim Spiel zwischen Wimbledon FC und dem FC Everton waren am 26. Januar 1993 nur 3.039 Zuschauer vor Ort. Bis heute wurde diese Tiefstwert nicht unterboten. Neal Ardley, damals im Wimbledon-Dress erinnert sich wie folgt: „Ich sah zur Gegentribüne rüber und da stand buchstäblich ein Mann und sein Hund.“

Zwischen 1970 und 1973 wurde neben den gängigen englischen Wettbewerben auch der Watney-Cup ausgetragen. Gesponsort vom gleichnamigen Brauereiunternehmen spielten dabei ausschließlich offensivstarke Teams gegeneinander: Teilnahmeberechtigt waren Klubs aus den ersten vier Ligen, allerdings jeweils nur die beiden torhungrigsten Mannschaften der Vorsaison.

Am 4. März 1995 schoss Manchester United Ipswich Town 9:0 ab. Es ist bis heute der höchste Sieg der Premier-League-Geschichte. Andy Cole erzielte alleine fünf Treffer.

Marcus Bent hat das Kunststück vollbracht, im Laufe seiner Karriere für acht Premier-League-Teams aufzulaufen: Blackburn, Ipswich, Leicester, Everton, Charlton, Wigan, Wolverhampton und Palace.

Es ist durchaus bekannt, wie schnell Sadio Mané ist – aber das? Als der Senegalese noch beim FC Southampton unter Vertrag stand, erzielte er den schnellsten Hattrick der englischen Fußballgeschichte. Zwei Minuten und 56 Sekunden braucht er dafür!

Die Brüder Jordan und Andrew Ayew schossen am letzten Spieltag der Saison 2016/17 in der exakt selben Minute ein Tor. Jordan traf für Swansea City, Andrew für West Ham United – beide in der 72. Minute.

Bobby Zamora und Obafemi Martins sind die einzigen Spieler der Premier-League-Geschichte, die Elfmeter mit beiden Füßen verwandelt haben.

Mario Ballotellis einziger Assist in der Premier League war die Vorlage für Sergio Agüeros Last-Minute-Tor 2012, das den Titelkampf mit Stadtrivale Manchester United entschied.

Wayne Rooney ist einer von drei Spielern, die es geschafft haben, in einem einzigen Spiel ein Tor, eine Vorlage und ein Eigentor zu erzielen. Die anderen beiden: Gareth Bale und Kevin Davies.

Daniel ist der häufigste Vorname der Premier-League-Geschichte. Der häufigste Zweitname ist James. Und der Nachname? Silva.

Peter Crouch hat mehr Kopfballtore erzielt (51) als 16 Klubs, die in der Premier League gespielt haben oder immer noch spielen.

John Terry hat genauso viele Premier-Leauge-Tore erzielt wie die Sturmlegenden Hernan Crespo und Gianluca Vialli zusammen (41).

Premier League Wetten

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Häufig gestellte Fragen – Premier League FAQ

Wo kann man Premier League Spiele live sehen?

Für deutsche Zuschauer ist die Premier League beim Bezahlsender Sky zu sehen. Der Pay-TV-Anbieter hält seit der Saison 2019/20 wieder die exklusiven Übertragungsrechte inne, nachdem er zuvor einige Anteile an den Streamingdienst DAZN hatte abtreten müssen.

Übrigens werden in Deutschland sämtliche 232 Spiele zu sehen sein – in Großbritannien nur 200. Der Grund ist eine Regelung aus den 1960er Jahren, die vorschreibt, dass Samstagsspiele um 15.00 nicht im TV übertragen werden dürfen. Die Vorgabe sollte Zuschauer von den TV-Geräten weg ins Stadion locken – heute soll sie vor allem die unteren Spielklassen und den Amateursport schützen.

 

Wann sind die Anstoßzeiten?

Der Premier-League-Spielplan ist der ausgedehnteste im europäischen Vereinsfußball. Die meisten Spiele werden am Samstag und Sonntag stattfinden, in der Regel am frühen Abend. In der Saison 2019/20 gab es allerdings keinen Wochentag, an dem nicht mindestens ein Ligaspiel stattgefunden hat.

 

Welche deutschen Spieler und Trainer sind in der Premier League aktiv?

Spieler

  • Ilkay Gündogan (Manchester City)
  • Antonio Rüdiger (FC Chelsea)
  • Timo Werner (FC Chelsea)
  • Bernd Leno (FC Arsenal)
  • Mesut Özil (FC Arsenal)
  • Shkodran Mustfai (FC Arsenal)
  • Pascal Groß (Brighton & Hove Albion)
  • Max Meyer (Crystal Palace)

 

Trainer

  • Jürgen Klopp (FC Liverpool)

Wer sind die aktuellen Aufsteiger und Absteiger der Premier League 2020? 

Leeds United, West Bromwich Albion und der FC Fulham schafften in der denkwürdigen Corona-Saison den Aufstieg in die Premier League – verbunden mit Finanzspritzen über 100 Millionen Euro.

Norwich City, der FC Watford und AFC Bournemouth müssen hingegen in die zweitklassige Championship absteigen.

 

Welche Premier League Teams kommen aus London?

In der kommenden Premier League Saison 2020/21 kommen sechs Vereine aus der britischen Hauptstadt. In der vergangenen Saison waren es noch fünf Londoner Clubs:

FC Arsenal, FC Chelsea, Tottenham Hotspurs, West Ham United, Crystal Palace, FC Fulham.

 

Was passiert mit der Premier League nach dem Brexit?

Noch ist die Brexit-Frage ungeklärt, da sich die Brexit-Debatte in Großbritannien und der EU wie Kaugummi hinzieht. Eines ist jedoch völlig klar, ein Ausstieg aus der EU hätte unmittelbare Folgen für den Profifußball und ganz besonders betroffen, wäre dabei die englische Premier League.

Viele britische Vereine haben sich in den letzten Monaten bewusst zurückgehalten, mit dem Wissen, dass ein Brexit die Planungen voll über den Haufen werfen könnte. Besonders war die Verunsicherung auf dem Transfermarkt in den kalten Wintermonaten zu spüren, als die offene Transferperiode von den meisten Clubs mit Vorsicht genossen wurde und deutlich weniger investiert wurde als dies sonst der Fall war.

Durch den Brexit erwarten Wirtschaftsexperten einen Kurseinbruch des britischen Pfunds, was einen Spielereinkauf zukünftig deutlich teurer werden ließe. Sinkt der Wert von britischen Pfund im Vergleich zum Euro, würden gleichzeitig die Gehälter beschäftigter Spieler fallen, was ein Beschäftigungsverhältnis bei einem Premier-League-Club deutlich verringern würde.

Zudem verlieren Spieler aus dem EU-Ausland ihre Freizügigkeit, was zur Folge hätte, dass sich mehr in mehr Profis gegen eine Anstellung in Großbritannien entscheiden würden. Für die Vereine wäre es viel schwieriger die besten Spieler von europäischen Vereinen loszueisen, womit die Premier League auf längere Sicht seine Vormachtstellung als stärkste Liga der Welt verlieren würde.

 

Welche deutschen Spieler haben die meisten Tore in der Premier League geschossen?

  • Mezut Özil (FC Arsenal) – 32 Tore
  • Jürgen Klinsmann (Tottenham Hotspur) – 29 Tore
  • Uwe Rösler (Manchester City) – 29 Tore
  • Robert Huth (FC Chelsea, Middlesbrough, Stoke City, Leicester) – 21 Tore

Werden in der Premier-League-Saison 2020/21 Fans erlaubt sein?

Ende Juli diskutierten die Premier-League-Klubs über die Möglichkeiten, Fans zurück ins Stadion zu bringen. Klar ist allerdings: Zum Beginn der Saison 2020/21 werden definitiv keine Fans Zutritt zu den Spielen erhalten.

Denkbar ist allerdings eine schrittweise Rückkehr zum Fanbetrieb, wobei zunächst eine 30-prozentige, dann eine 50-prozentige Stadionauslastung angestrebt würde, verbunden mit strengen Restriktionen.

 

Wie wird der offizielle Spielball der Premier-League-Saison 2020/21 aussehen?

Die Premier League setzt bei seiner Ausrüstung weiterhin auf ihren langjährigen Partner Nike: Der amerikanische Sportartikelhersteller kündigte für die kommende Saison ein „revolutionäres Balldesign an“, das das Problem der inkonstanten Aerodynamik angreift. Herausgekommen ist der „Nike Flight Ball“, der sich durch zahlreiche Rillen und Einkerbungen auszeichnet. Die Genauigkeit der Schüsse will der Hersteller damit um bis zu 30 Prozent erhöhen.

Wie wirksam dieses Design sein wird, wird sich zeigen. Klar ist: Schick aussehen tut er, der „Nike Flight Ball“!

Nike Flight Ball

Quellen

Es gelten die AGB. Änderungen vorbehalten. Alle Wettvorschläge und Quoten Stand 19.8.20.

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