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Das zweite Spiel der heutigen Nacht bestreiten die Portland Trail Blazers und die Utah Jazz. Im Vergleich zu den anderen beiden Duellen ist dies das vermeintlich unspektakulärste Spiel, was jedoch nicht heißt, dass es weniger interessant ist.

Portland Trail Blazers ambitioniert

Vor allem die Blazers spielten in der vergangenen Saison ein herausragendes Jahr. Zu Saisonbeginn waren sie als Lottery-Team bereits abgeschrieben, doch Lillard, McCollum und Co. wuchsen zusammen und zeigten, was Teamgeist und eine klare Rollenverteilung bewirken kann.

So ist der Guard der Blazers der unangefochtene Anführer und seine herausragenden Leistungen waren Grundlage für die Erfolge. Anerkannt wurden ihm diese Leistungen aber nicht und er schaffte es nicht mal ins All-Star-Team. Lillard ließ sich davon aber nicht runterziehen, brachte weiter Leistung und führte seine Mannschaft bis in die zweite Runde der Playoffs.

Bereits vor der letzten Saison zeigte er sich hinsichtlich der Playoffs zuversichtlich und konnte seinen Worten Taten folgen lassen. In diesem Jahr sagte er, dass er bis in die Conference Finals vorrücken möchte – ein ambitioniertes Ziel, was für die Blazers aber prinzipiell machbar ist. Der Kader veränderte sich nur punktuell und vor allem Turner und Ezeli, sollten dem Team weitere Erfahrung geben.

Utah Jazz mit Pech

Die Pre-Season verlief mit vier Siegen und drei Niederlagen durchwachsen, doch immerhin gewannen sie beide Spiele gegen die Utah Jazz. Die Ergebnisse waren mit 98-89 und 88-84 aber relativ knapp, sodass die Blazers kein einfaches Spiel haben werden.

Verwunderlich ist dies aber nicht, bedenkt man, dass auch Utah eine gute, letzte Saison spielte und mit den Veränderungen in der Off-Season einen weiteren Schritt gemacht hat. George Hill, Joe Johnson und Boris Diaw bringen Klasse und vor allem Erfahrung mit, was dem jungen Jazz-Team sicher phasenweise fehlte.

Ärgerlich ist für Utah aber sicherlich die Verletzung von Gordon Hayward. Der Forward verletzte sich am Finger und wird in den ersten Wochen fehlen. So rücken die Blazers klar in die Rolle des Favoriten.

Tipp

Durch die Verletzung von Hayward ist es wahrscheinlich, dass Utah mit Hill, Johnson und Diaw alle drei Neuzugänge in die Starting Five werfen wird. Auch wenn sie das auf lange Sicht stärker machen kann, werden sie gegen das eingespielte Team der Blazers Probleme haben. Ein guter Saisonstart wäre für Portlands Ansprüche von Vorteil und so kann man davon ausgehen, dass sie die Erfolge der Pre-Season wiederholen können.

Tipp: -5,5 Portland Trail Blazers – 1,91 William Hill (starker Bonus, sehr gute Auswahl)

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Player to watch: Damian Lillard

Mit 25,1 Punkten und drei getroffenen Dreiern pro Spiel, verbesserte sich Lillard i der vergangenen Saison zum vierten mal in Folge. Doch während andere Spieler gefeiert wurden, blieb der Blazers-Guard stets im Schatten, obwohl seine Leistungen keinesfalls schlechter waren. Er selbst betonte sich bereits daran gewöhnt zu haben, sodass die fehlende Anerkennung nicht an seinem Selbstbewusstsein nagt. Mit einem guten Saisonstart und 25 Punkten strebt er das nächste Top-Jahr an. Warriors-Coach Steve Kerr sieht in Lillard sogar den kommenden MVP.

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