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Heimlich, still und leise haben sich die Portland Trail Blazers und die Los Angeles Clippers in die Spitzengruppe der Western Conference gespielt. Gemeinsam mit den San Antonio Spurs und dem Überraschungsteam der Sacramento Kings zeigten sie im Westen bisher die konstantesten Leistungen neben den Warriors und Nuggets und vor allem die Clippers sorgten dabei mit ihren zum Teil unerwartet, guten Leistungen für Aufsehen. Dementsprechend darf man sich auf eine qualitativ hochwertige Begegnung freuen, bringen die Blazers mit Lillard und McCollum jede Menge individuelle Qualität mit und zeigten sich die Clippers bisher als wohl ausgeglichenstes und tiefstes Team der gesamten Liga.

Tipp: Portland Trail Blazers

Der Tipp sollte auf die Heimmannschaft aus Portland gehen. So gewannen zwar beide Teams jeweils ihre letzten beiden Spiele, doch Portland steht insgesamt etwas besser dar und zeigte sich heimstark, während die Clippers drei ihrer vier Niederlagen in fremder Halle kassierten. Auch die Statistiken der Blazers lesen sich etwas besser, scoren sie im Schnitt mehr Punkte und lassen sie auf der anderen Seite weniger zu. Dementsprechend sollte der Tipp heute auf Portland gehen.

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NBA – Portland Trail Blazers (8-3) – Los Angeles Clippers (6-4)

Die Blazers genießen derzeit die Ruhe, die um ihre Mannschaft herrscht. Es gibt keine Nebenkriegsschauplätze, die Mannschaft scheint zu harmonieren und von den Problemen, mit denen sich andere Teams rumschlagen müssen, ist bei Portland nichts zu spüren. Zudem stimmen die Ergebnisse und mit acht Siegen und nur drei Niederlagen sind sie derzeit das drittbeste Team der Western Conference.

Mit Erfolgen über die Minnesota Timberwolves (111-81) und die Milwaukee Bucks (118-103) konnten sie zudem zwei tolle Erfolge einfahren, bei denen sie sogar verkraften konnten, dass Damian Lillard mit nur 18 bzw. 13 Punkten verhältnismäßig blass blieb. Dafür überzeugten die Blazers gegen die Wolves vor allem als Team, scorten fünf Spieler zweistellig und war es vor allem die gute Defensive, die am Ende ausschlaggebend für den Erfolg war.

Im Spiel gegen die Milwaukee Bucks war es dann CJ McCollum, der für sein Team den Grundstein für den Erfolg legte. Mit 40 Punkten schraubte er nicht nur sein durchschnittliches Scoring auf über 20 Punkte pro Spiel, sondern sorgte auch für einen persönlichen Saisonbestwert. Interessant sicher auch die Veränderung in Portlands zweiter Fünf. Evan Turner erweist sich hier als starker Ballhandler und das gute Teamspiel macht die zweite Fünf der Blazers zu einer der besten Reserven der Liga. Es läuft also in Portland und sie werden voller Zuversicht in die heutige Partie gehen.

Die Los Angeles Clippers werden aber nicht weniger zuversichtlich in die Partie gehen, startete auch ihre Saison gut, obwohl sie von den Namen der Gegner her, ein wirklich anspruchsvolles Startprogramm hatten. Die Orlando Magic waren in der vorletzten Partie der bisher einzige Gegner, der im Vorfeld der Saison nicht mit einem Einzug in die Playoffs gerechnet hatte.

So könnte man meinen, dass die Clippers mit Erfolgen über die Thunder, Rocketes (2x), Wizards und Wolves zu den Top-Teams gehören, allerdings sollte man bedenken, dass alle vier genannten Teams nicht den besten Start in die Saison erwischten und man außerdem gegen die Nuggets, Pelicans, Thunder und Sixers verlor. So wird sich erst in den kommenden Wochen zeigen, wie viel der Saisonstart Wert war.

Gleichzeitig sollte sich der Spielplan in den kommenden Wochen aber auch etwas entspannen, sollten vor allem die weiteren Spiele gegen die Teams aus dem unterem Bereich der Tabelle der Eastern Conference, zu vermeintlich einfacheren Aufgaben werden. Schlecht gemacht werden, sollten die Leistungen der Clippers aber keinesfalls, präsentiert sich die Mannschaft sehr ausgeglichen. Tobias Harris geht weiterhin als Topscrorer voran (21,3 Punkte), doch mit Gallinari (20 Punkte) und Williams (19,1 Punkte) gibt es zweite weitere sehr gefährliche Spieler. Montrezl Harrell zeigte sich ebenfalls gut aufgelegt (12,1 Punkte) und bei weiteren Spielern wie Marjanovic, Gilgeous-Alexander, Bradley, Beverley, Mbah a Moute, Scott, Teodosic oder Gortat wird schnell klar, warum die Tiefe der Clippers ihre große Stärke ist (alle spielen mindestens 11 Minuten pro Spiel, auch wenn bereits einige Ausfälle dabei waren).

Immerhin gibt es außer Ajinca keinen Langzeitverletzten und auch heute werden sich die Einsätze von Mbah a Moute und Bradley kurzfristig entscheiden. Die Blazers warten auf die Rückkehr von Moe Harkless.

Player to watch: Tobias Harris

Die große Leistungsexplosion gab es bei Tobias Harris bisher nicht, doch er überzeugt vor allem durch Konstanz. Nur drei mal blieb er unter 20 Punkten, erzielte jedoch auch in diesen Spielen stets mindestens 15 Zähler. Gleichzeitig kam er aber auch noch nicht über 26 Punkte hinaus, was dafür spricht, dass er es in dem ausgeglichenen Team nicht übertreibt. Mit zusätzlich 8,5 Rebounds pro Partie, liefert der erst 26-jährige in seiner achten Saison Karrierebewerte ab und macht derzeit nicht den Eindruck nachlassen zu wollen. So darf man auch gegen die Blazers damit rechnen, dass er seinen Schnitt mit 21 Punkten erreichen kann.

 

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