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Zum ersten von insgesamt drei Duellen treffen sich in der heutigen Nacht die Portland Trail Blazers und die Phoenix Suns. Dabei geht das Heimteam aus Portland als klarer Favorit ins Spiel, spielten sie bisher besser, haben sie die bessere Bilanz und natürlich auch individuell jede Menge Vorteile. Allerdings stecken beide Teams derzeit in der Krise. Die Suns verloren ihre letzten sechs Spiele und sind abgeschlagen auf dem letzten Platz der Tabelle. Die Blazers stehen nur noch auf Rang 8, auch weil sie die letzten drei Spiele in Folge verloren.

Tipp: Portland Trail Blazers

Natürlich muss der Tipp auf Portland gehen. Die Suns müssen derzeit auf Devin Booker verzichten und gehen daher nicht in Bestbesetzung ins Spiel. Die Blazers brauchen zudem dringend mal wieder einen Sieg und wissen, dass Spiele wie gegen die Suns gut dazu geeignet sind, Selbstvertrauen zu tanken. Da es für Portland anspruchsvoll weiter geht und sie ihre Fans zu Hause nicht enttäuschen wollen, ist ein Sieg Pflicht, gibt es eigentlich keine Gründe auf die Suns zu setzen, die in dieser Saison einen kaum wettbewerbsfähigen Eindruck machen.

Unser Tipp: AH -11,5 Portland Trail Blazers

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NBA – Portland Trail Blazers (13-11) – Phoenix Suns (4-20)

Die Portland Trail Blazers gewannen seit dem 15. November nur drei von Spiel elf Spielen. Zugegeben hatte es das Programm in sich und aufgrund des sechs Spiele andauernden Auswärtstrips und jede Menge starker Gegner, sind einige Pleiten vielleicht sogar nachvollziehbar. So verloren sie zuletzt gegen die Lakers, Wolves, Bucks, Warriors, Clippers Nuggets, Spurs und Mavs.

Der eigene Anspruch wurde so natürlich nicht erreicht, vor allem die Pleiten gegen die Spurs und Mavs hatten einen besonders faden Beigeschmack. Doch das Team von Coach Terry Stotts kommt derzeit einfach nicht in Fahrt. So gerieten sie zuletzt häufig zu Beginn des Spiels in Rückstand und lagen zur Halbzeit klar zurück. Man schaffte es zwar immer wieder sich heran zu kämpfen, doch am Ende reichte es oft nicht zum Sieg.

Damian Lillard resümierte nach der 102-111 Pleite im letzten Spiel gegen die Mavs, dass man anfangs schwach spielte und man wirklich perfekt spielen muss, um solche Rückstände noch drehen zu können. Er selbst versuchte alles, erzielte zum Ende des dritten Viertels 15 Punkte in Folge, leider ohne Erfolg. Dementsprechend muss gegen Phoenix die Konzentration von Beginn an sehr hoch sein, um einen frühen Rückstand zu verhindern. Die Blazers stecken also mitten in der ersten Krise der Saison und werden alles dafür tun, mit einem Sieg im heutigen Spiel eine bessere Phase einzuläuten.

Zur Hilfe kommen könnte ihnen, dass die Suns den Start des letzten Spiels ebenfalls total verschliefen. Bei ihrer 105-122 Pleite gegen die Sacramento Kings hatten sie nach 15 Minuten erst 9 Punkte erzielt und lagen bereits mit 31 Punkten Unterschied zurück. Dementsprechend war die Pleite keine Überraschung. Zwar zeigte sich Coach Kokoskov mit der Leistung in der zweiten Halbzeit zufrieden, doch für die schwache Startphase wollte er keine Ausreden gelten lassen.

Leider läuft es bei den Suns aber so schlecht, dass ihnen auch ein guter Start nicht weiterhilft. Im vorletzten Spiel, welches sie letzten Endes mit 24 Punkten Unterschied gegen die Los Angeles Lakers verloren, führten sie im ersten Viertel bereits mit 17 Punkten Vorsprung (25-8), konnten diese Führung aber nicht behaupten und gerieten bereits im zweiten Spielabschnitt wieder in Rückstand.

Die Situation bleibt in Phoenix also weiter angespannt, auch weil Devin Booker derzeit mit einer Muskelverletzung fehlt. Zudem scheint sich auch Kadertechnisch demnächst etwas zu verändern. Es halten sich Gerüchte um einen Ariza-Trade, der den Suns nicht die nötige Sicherheit geben konnte, Isaiah Canaan wurde gewaived und auf Grund der Bilanz (4-20) kann man erahnen, dass man bereits während der Saison Veränderungen vornehmen wird.

Erschwerend kommt derzeit dazu, dass TJ Warren verletzt fehlt. Er ist allerdings fraglich für heute, während Booker auf jeden Fall fehlen wird. Die Blazers haben außer Caled Swanigen keine wichtigen Verletzten.

Player to watch: Damian Lillard

Auch wenn Damian Lillard ordentlich scort und in den letzten fünf Spielen vier mal 30 oder mehr Punkte erzielte, läuft es für die Blazers nicht. Da die Blazers aber vor allem defensiv anfällig sind, braucht sich Lillard eigentlich keine Vorwürfe gefallen zu lassen, trotzdem geht er natürlich als Leader voran und steht in der Verantwortung wenn sein Team enttäuscht. Doch wir sind noch im ersten Drittel der Saison und so wird auch Lillard noch nicht unruhig werden. Auch das Programm wird leichter und da er weiter gut drauf ist, kann man davon ausgehen, dass die Blazers demnächst auch wieder besser stehen. Lillard wird dabei Leistung zeigen und auch heute darf man davon ausgehen, dass er seinen Schnitt mit 27 Punkten erreichen kann.

 

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