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Noch bevor die Trade-Deadline erreicht war, waren sowohl die Philadelphia 76ers, als auch die Washington Wizards bereits aktiv und nahmen Änderungen an ihren Kadern vor. Ob die Neuzugänge bereits heute ins Geschehen eingreifen ist zwar fraglich, doch vor allem für den Rest der Saison und die Zukunft sollten die Änderungen für beiden Mannschaften positiv verlaufen.

Philadelphia 76ers

Über den Kader und mögliche Trades der Sixers wurde bereits während der ganzen Saison spekuliert, da das Trio um Embiid, Noel und Okafor wohl kaum langfristig bestehen kann. Doch entgegen der Erwartungen, wurde bisher keiner der Big-Men getradet, sondern es erwischte Ersan Ilyasova. Ironischerweise wurde er gegen Thiago Splitter, einen weiteren erfahrenen Big-Man und einen Pick getradet.

Während Splitter auch auf Grund seiner Verletzung wenig Einfluss nehmen wird und eventuell sogar früher oder später weiter getradet werden könnte, öffnet sich durch Ilyasovas Abgang eine große Chance für Dario Saric, der sich hinter Embiid und von der Sixers-Bank bereits als Mitfavorit auf den Rookie of the Year Titel spielte. Er wird noch mehr Spielzeit bekommen und damit sicher weitere Schritte in seiner Entwicklung gehen.

Interessant bleibt aber natürlich die Frage wie es mit Okafor und Noel weitergeht, da sicher scheint, dass einer der beiden das Team verlassen wird. Zudem bleiben derzeit noch die Fragen nach der Gesundheit von Embiid und Ben Simmons. Simmons hatte in den letzten Tagen nochmal einen CT-Scan seines Fußes, der Aufschluss über seine Gesundheit geben sollen (Ergebnisse fehlten bisher noch). Embiid trainierte zwar wieder voll mit, doch bisher erhielt auch er noch keine Erlaubnis zu spielen und wird das heutige Spiel mit großer Wahrscheinlichkeit verpassen – genau wie Ben Simmons.

Dementsprechend ersatzgeschwächt treten die SIxers an, da Ilyasova zudem einer der besten Sixers-Scorer war. Brett Brown hat also eine schwere Aufgabe im Hinblick auf das heutige Spiel. So wartet mit den Wizards auch ein immer stärker werdender Gegner, der sich mittlerweile auf Platz 3 der Eastern Conference gekämpft hat.

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Washington Wizards

Auch Washington wurde aber nochmal auf dem Trade-Markt aktiv und konnte sich für die selten und schwach spielenden Marcus Thornton und Andrew Nicholson, die Dienste von Bojan Bogdanovic sichern, der in Brooklyn mit 14,2 Punkten in 27 Minuten der zweitbeste Scorer war. Er wird das Wizards-Team also vertiefen und somit eine wichtige Option von der Bank sein.

Nachdem Gortat die Leistungen und Tiefe der Bank zu Saisonbeginn kritisierte, konnten die Wizards diese Schwachstelle also ein wenig beheben, auch wenn die letzten Wochen bereits wesentlich besser liefen und Wall und Co. sich mit ihrem Team langsam aber sicher zu einer festen Größe in dieser Saison entwickelten.

Washington ist also nochmal etwas stärker geworden und will damit eine weitere Niederlage gegen die Sixers verhindern. Im November verloren sie nämlich das erste Spiel gegen Philly mit 102-109. Mitte Januar rückten sie die Verhältnisse mit ihrem 109-93 Sieg aber wieder zurecht und so wollen sie auch heute ihrer Favoritenstellung gerecht werden und sich weiter in der Spitzengruppe festsetzen.

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Tipp

Philly spielt zu Hause und bewies im Jahr 2017, dass sie vor allem dank Embiid ernster zu nehmen sind, als noch zu Beginn der Saison. Nun wird Embiid heute wahrscheinlich fehlen und auch der Ausfall von Ilyasova könnte sich bemerkbar machen. Da Simmons auch noch fehlt und das Team insgesamt deutlich schwächer ist als die WIzards, wird sich Washington durchsetzen und somit einen guten Start in die zweite Saisonphase haben.

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Player to watch: Bradley Beal

Nachdem Carmelo Anthony als Ersatz für Kevin Love ins All-Star Game berufen wurde, machte Beal seinem Frust Luft, erzielt er leicht bessere Werte und hatte mit seinem Team mehr Erfolg. Ändern konnte er damit aber nichts mehr und so wird er sich seine All-Star Nominierung erst noch verdienen müssen. Knüpft er dort an, wo er vor der All-Star Pause aufhörte, ist es nicht nur für ihn eine Bewegung in die richtige Richtung, sondern auch für die Mannschaft erfolgsversprechend. Letztlich wird ihn die Nicht-Nominierung auch motivieren und so darf man davon ausgehen, dass er seinen Schnitt von 22 Punkten heute problemlos erreichen wird.

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