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Da die Saison der Minnesota Timberwolves weiterhin eher enttäuschend verläuft, kommt es bei ihrem Spiel gegen die Philadelphia 76ers zu einem Duell auf Augenhöhe und gleichzeitig zu einem Conference-übergreifenden Kellerduell. Im Mittelpunkt stehen dabei natürlich die beiden Big-Men Joel Embiid und Karl-Anthony Towns, die sich in dieser Saison bereits gegenüberstanden, mit dem besseren Ende für Towns.

Philadelphia 76ers

Mit 86-110 unterlagen Embiid und seine Sixers und auch im direkten Duell mit Towns, hatte der junge Sixer noch keine Chance. Seinem Double Double, bestehend aus 10 Punkten und 10 Rebounds, standen 25 Punkte und 10 Rebounds auf Seiten von Towns, der Embiid außerdem nach einem Pump-Fake stehen ließ und das Play mit einem krachenden Dunking abschließen konnte.

Die Sixers wollen sich natürlich für die herbe Klatsche Mitte November revanchieren. Immerhin gewannen sie auch ihr letztes Spiel und konnten so ein wenig Selbstvertrauen tanken. 124-122 lautete das Endergebnis gegen die Denver Nuggets, bei denen die Sixers das vierte Auswärtsspiel in Folge bestritten. Die anderen gingen alle verloren, auch wenn es bei den Kings ebenfalls spannend war (100-102).

Durch den Sieg schoben sie sich wieder an den Brooklyn Nets vorbei, die auf Grund des direkten Vergleiches nun hinter den Sixers, die rote Laterne der Eastern Conference haben. Mit einem Sieg über die Wolves wollen die Sixers den Abstand bestenfalls vergrößern. Bedenkt man zudem, dass der Tabellenachte nur sechs Niederlagen weniger hat, scheinen bei einem kleinen Lauf sogar die Playoffs noch machbar.

Doch dieser Träumerei werden sich wohl selbst die größten Optimisten nicht hingeben, vor allem wenn man bedenkt, dass die Sixers erst 8 ihrer 32 Spiele gewannen. Zudem bleiben heute vor einigen Einsätzen noch Fragezeichen. Bayless und Simmons fehlen sowieso, Okafor, Rogriduez und Henderson setzten gegen Denver aus und sind fraglich. Immerhin hatte Philly nun drei Tage frei, sodass die Einsätze zumindest wahrscheinlich sind.

Minnesota Timberwolves

Die Wolves haben etwas mehr Glück und Klarheit, und es sollte keine Spieler fehlen. Für etwas weniger Klarheit über die aktuelle Form, sorgten die letzten Ergebnisse. Fünf der letzten zehn Spiele gingen verloren, davon zwei der letzten vier. Atlanta wurde ein wenig überraschend besiegt, nur um zwei Nächte später gegen Denver zu verlieren. Der dann folgende Sieg über die Bucks war auch nicht zu erwarten, und die folgende und gleichzeitig letzte Niederlage gegen Portland warf nur weitere Fragen auf.

Auch wenn die Wolves derzeit nur auf Rang 14 stehen, haben sie nur 3,5 Spiele Rückstand auf Platz 8. Hier ist also auch noch alles möglich, wobei man den Wolves wohl eher eine gute Phase zutraut als den Sixers.

Tipp

Auch wenn die Wolves insgesamt etwas enttäuschten, hinterließen sie dann doch den etwas besseren Eindruck. Zudem dominierten sie das erste Spiel gegen Philly und auch wenn man Embiid und die jungen Sixers nicht unterschätzen darf, liegen die Vorteil bei den Wolves. Daher denke ich, dass sie das Spiel der Jungspunde gewinnen und einen weiteren Sieg einfahren können.

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Player to watch: Andrew Wiggins

Die letzten fünf Spiele liefen für Wiggins wirklich gut. 24,8 Punkte bei einer Quote von 52% aus dem Feld. Auch im ersten Spiel gegen die Sixers zeigte sich Wiggins aggressiv und überzeugte mit 35 Punkten und 10 Rebounds, sein bisher einziges Double Double in dieser Saison. So wird er auch heute wieder motiviert ins Spiel gehen, seine Vorteile ausspielen und seinen Saisonschnitt mit 22 Punkten erreichen können.

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