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Die Jugend der Philadelphia 76ers sorgte gerade am Anfang der Saison für einige haarsträubende Niederlagen und schwankende Leistungen. Im Laufe der Saison stabilisierte sich die Formkurve der Mannschaft und nach der regulären Saison sind die Sixers das heißeste Team der Liga, das die Saison mit 16 Siegen in Folge beendete und damit einen neuen Franchise-Rekord aufstellte.

Die Miami Heat auf der anderen Seite müssen sich ebenso wenig verstecken, auch wenn ihr Schlussspurt weniger spektakulär und historisch verlief. Das Team weiß mit Erik Spoelstra einen Taktiker an der Seitenlinie, der Championship-Erfahrung mitbringt und dementsprechend weiß, worauf es in den Playoffs ankommt. Die 76ers haben zwar mit Brett Brown beileibe keinen unfähigen Coach in Lohn und Brot, dennoch wird er gegen die Heat seine erste Playoff-Serie als Cheftrainer erleben.

Das alles sollte aber nicht von der Tatsache ablenken, dass die Philadelphia 76ers nicht nur auf dem Papier das bessere Team sind. Die Auftaktpartie werden die jungen Wilden aus Philly für sich entscheiden, auch wenn es letztendlich eine knappe Partie sein wird. Die Fans werden dabei auch eine entscheidende Rolle spielen, zeigten sich die Sixers in eigener Halle stark.

Dabei werden die Sixers zwar auf Joel Embiid verzichten müssen, verfügen aber mit dem wieder genesenen Markelle Fultz, der im letzten Saisonspiel zum jüngsten Spieler der NBA-Historie wurde der ein Triple Double auflegt, einfach über einen ausgeglicheneren und qualitativ hochwertigeren Kader. Trotz seiner jugendlichen Protagonisten ist Philly eines der Top-Teams im Osten, während die Heat mit nur wenigen Niederlagen mehr schon in den Ferien wären.

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Philadelphia 76ers – Miami Heat Serien-Tipp

Gleich in der ersten Runde stehen sich mit den Philadelphia 76ers und den Miami Heat zwei Mannschaften gegenüber, die kaum gegensätzlicher sein könnten. Während die 76ers nach Jahren der Bedeutungslosigkeit dank „The Process“ nun endlich wieder in der Postseason angekommen sind, stolpern sich die Heat seit den Abgängen von LeBron James und Dwyane Wade sowie dem unglücklichen Karriereende von Chris Bosh durchs Mittelmaß der Association.

In einer Mannschaft ohne Stars wird dementsprechend auch Coach Erik Spoelstra wieder all seine Expertise aufbringen müssen, um sein Team gegen die starken 76ers auf Kurs zu halten. Ohne Dion Waiters fehlt zudem der etatmäßige Shooting Guard für den Rest der Saison. Auf der anderen Seite wird Philly befreit aufspielen können und das Tempo hoch halten wollen. Mit Ben Simmons verfügen die 76ers über einen der besten Umschaltspieler der Liga, der zwar den Dreier nicht trifft (oder versucht) aber in Korbnähe auch dank seiner Größe äußerst effizient agiert.

Neben ihm stehen mit J.J. Redick, Marco Belinelli, Amir Johnson und Rückkehrer Ersan Ilyasova erfahrene Veteranen im Kader, die schon einige Playoff-Ritte hinter sich haben. Einziger Wehrmutstropfen ist der Ausfall von Joel Embiid, der bereits die letzten Wochen der regulären Saison zum Zuschauen verdammt war. Dennoch gehen die Sixers mit ordentlich Rückenwind in die Serie. Die letzten 16 Saisonspiele wurden allesamt gewonnen.

Letztlich verfügt Philly einfach über den tieferen und insgesamt qualitativ hochwertigeren Kader. Die offensivschwachen Heat werden offensiv Probleme haben, gegen die massive Verteidigung der Sixers zu punkten. Dennoch kann Miami in der heimischen American Airlines Arena für Überraschungen sorgen. Von einem tiefen Playoffritt sollten die Fans in Florida allerdings nicht träumen.

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