Unser Tipp: Sieg Philadelphia 76ers

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Nach vier Spielen steht es in der Serie zwischen den Philadelphia 76ers und den Brooklyn Nets 3-1 für die Mannschaft aus Philadelphia. Vor allem nach Spiel 1 war damit nicht unbedingt zu rechnen, gewannen die Nets dieses Spiel überraschend deutlich und sorgten damit für die erste große Überraschung in den Playoffs.

Die Sixers schlugen allerdings zurück und schafften es in Spiel 3 sogar auf Joel Embiid zu verzichten. Trotz des Fehlens des Big-Mans gewannen die Sixers die Partie klar und erkämpften sich den Heimvorteil zurück. Im letzten Spiel boten die Nets dann sehr lange Paroli, doch es war der wieder genesene Embiid, der das vierte Spiel letztlich zu Gunsten der Sixers entscheiden konnte.

Philadelphia 76ers – Brooklyn Nets Spiel 5 Tipp

Die Sixers haben die Chance heute die Serie für sich zu entscheiden. Es gibt mehrere Gründe, warum es sehr wichtig wäre, die Serie heute zu entscheiden. So beginnt die zweite Runde frühestens am 27.4., so dass vor allem Embiid ein paar Tage Pause hätte. Zudem wäre es fatal, dass sowieso schon tapfer und aufopferungsvoll kämpfende Team der Nets einen Weg zu bieten, in die Serie zurück zu finden. Zu guter Letzt würde ein letztlich doch recht deutliches 4-1 für weiteres Selbstvertrauen sorgen, wodurch die Sixers gestärkt in Runde 2 einziehen können.

Da die Sixers heute wieder zu Hause spielen, haben sie die Fans auf ihrer Seite, was es für die Nets doppelt schwer macht. Zwar bewiesen sie bereits in Spiel 1, dass sie in Philly gewinnen können, doch nach den dominanten Auftritten mit Embiid und dem Sieg ohne Embiid, scheinen die Sixers für alles gewappnet zu sein. Daher darf man auch heute mit einem Sieg der Sixers rechnen.

Tipp: Sieg Philadelphia 76ers

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Brooklyn Nets – Philadelphia 76ers Rückblick Spiel 4

Spiel 1: PHI – BRO 102-111 

Spiel 2: PHI – BRO 145-123

Spiel 3: BRO – PHI 115-131

Spiel 4: BRO – PHI 108-112

Stand: 3-1 Philadelphia 76ers

Das vierte Spiel war das bisher spannendste Spiel dieser Serie, mussten die Sixers bis zur letzten Minute kämpfen und sich den 112-108 Sieg am Ende hart erarbeiten. Joel Embiid wurde dabei mit 31 Punkten, 16 Rebounds und 7 Assists zum Matchwinner und das Team aus Philly konnte das Fehlen von Jimmy Butler verkraften, der während der Partie vom Feld flog.

Zunächst startete das Spiel aber relativ ruhig und beide Mannschaften gingen konzentriert in die Partie. Kein Team wusste besondere Vorteile zu erkennen und scorten regelmäßig. Erst zum Ende des ersten Spielabschnitts schafften es die Nets sich ein wenig abzusetzen. Caris LeVert sorgte mit einem Freiwurf kurz vor dem Ende des ersten Viertels für den Zwischenstand von 33-24 für die Nets.

Bereits nach dreieinhalb Minuten hatten die Sixers aber bereits wieder ausgeglichen, doch ähnlich wie im ersten Spielabschnitt, war es auch in Viertel Nummer 2 das Ende des Viertels, an dem sich die Nets einen kleinen Vorsprung erarbeiteten. Beim Stand von 63-57 gingen sie in die Pause und Spieler und Fans hatten das Gefühl, als könnte heute etwas gehen.

Im dritten Viertel stieg die Intensität dann weiter an und es entwickelte sich ein harter Playoff-Fight. Dazu gehören natürlich auch harte Fouls und nachdem Joel Embiid ein hartes Foul an Jarrett Allen beging, eskalierte die Situation kurzzeitig. Jared Dudley und Jimmy Butler gerieten aneinander, es entwickelte sich ein Handgemenge und Dudley und Butler wurden disqualifiziert. Davon unbeeindruckt behauptete Brooklyn die Führung bis zum Ende des Spielabschnitts (91-87).

Es wurde also spannend, da die Sixers es zu Beginn des vierten Viertels zwar nicht schafften die Führung zu übernehmen, aber in Schlagdistanz blieben. Fünf Minuten vor dem Ende führten die Nets dann mit 101-94 und alles sah nach einem weiteren Sieg der Nets aus. Nun drehte Embiid aber auf, dominierte und scorte nach Belieben und brachte seine Mannschaft wieder in Führung. Trotzdem dauerte es bis 20 Sekunden vor Ende des Spiels, bis Mike Scott den entscheidenden Dreier nach einem Assist von Embiid versenkte, so dass die Sixers mit 110-108 in Führung gehen. Die Nets vertändelten anschließend den Ball, so dass Philly das Spiel letztlich mit 112-108 gewinnen konnte.

Aussicht Spiel 5:

Die Tatsache heute wieder vor den eigenen Fans spielen zu können, spricht natürlich für die Mannschaft aus Philly, die nach der Pleite in Spiel 1 sicher noch immer etwas vor den eigenen Fans gut zu machen haben. Daher und weil sie in den letzten drei Spielen gewinnen konnten, wird die Motivation heute groß sein, vor allem, da sie die Serie für sich entscheiden können.

Mittlerweile ergaben sich ein paar interessante Schauplätze rund um die Serie. Der Trash-Talk zwischen Jared Dudley, der zwischenzeitlich in die Nets-Starting Five rückte und Ben Simmons wurde intensiver, mit dem bisher deutlich besseren Ende für Simmons. Dazu war die Intensität insgesamt recht hoch und man spürt, dass beide Teams nicht besonders viel füreinander übrighaben.

Leistungstechnisch spricht jedenfalls Vieles für Philly. Embiid ist sowieso nicht zu stoppen und selbst ohne ihn gewannen die Sixers. Auch als Butler im letzten Spiel in der zweiten Halbzeit fehlte, wussten sich die Sixers zu behaupten. Dazu läuft es bei den Nets nicht unbedingt gut, traf Dreierspezialist Joe Harris zum Beispiel keinen einzigen Dreier vor den eigenen Fans.

Zwar ließen die Sixers auch die letzte Souveränität vermissen, was allerdings hauptsächlich auf das erste Spiel zurückzuführen ist, trotzdem waren die Nets nicht stark genug um nochmal zu gewinnen und leisteten sich vor allem zum Ende von Spiel 4 einige Fehler, die auf fehlende Erfahrung zurückzuführen sind. Daher ist es unwahrscheinlich, dass sie heute souveräner auftreten, so dass man erwarten kann, dass die Sixers die Partie und damit auch die Serie für sich entscheiden können.

 

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