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Tipp: Philadelphia 76ers

Die Bilanz und die jeweilige Form sprechen natürlich für die 76ers. Zudem scheinen die Sixers mit Simmons und Embiid auch individuell überlegen zu sein auch wenn bei den Lakers Spieler wie Kuzma, Ingram oder Randle ebenfalls überzeugen können, scheinen die Sixers schon einen Schritt weiter. Es ist also auch die individuelle Überlegenheit, die Philly in eine bessere Ausgangsposition bringt.  In Anbetracht der Auswärtsbilanz der Lakers (2-8) sind die Sixers zusätzlich im Vorteil und so sollte vor dem heutigen Spiel klar sein, dass der Typ auf die Mannschaft aus Philadelphia gehen sollte.

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NBA – Philadelphia 76ers (13-10) vs Los Angeles Lakers (8-15)

Wer die NBA in dieser Saison ein wenig verfolgt hat wird festgestellt haben, dass das Duell der Philadelphia 76ers und der Los Angeles Lakers ein Duell der jungen aufstrebenden Teams ist. Klar ist allerdings auch, dass die Sixers deutlich besser gestartet sind und das erste Aufeinandertreffen mit 115-109 gewinnen konnten und deswegen heute als Favorit ins Spiel gehen.

Wie die Bilanz von 13-10 verrät konnten sich die Sixers bisher behaupten und die hohen Erwartungen die das Motto „Trust the Process“ mitbringt scheinen sich nach und nach zu erfüllen. Joel Embiid und Ben Simmons überzeugen immer wieder und führen ihre Sixers zu vielen Siegen. Gleichzeitig merkt man teilweise aber doch noch, dass ein wenig Erfahrung fehlt. Ein gutes Beispiel dafür war die letzte Niederlage gegen die Phoenix Suns, in der sie Devin Booker nicht stoppen konnten und er mit 46 Punkten das Spiel im Alleingang entschied.

Doch sicher wird man sich von solchen Niederlagen nicht aus der Ruhe bringen lassen. Es ist definitiv eine Entwicklung zu erkennen und selbst wenn der Top-Pick des diesjährigen Draft-Jahrgangs, Markelle Fultz, weiterhin verletzt fehlt, spielen sich andere Spieler wie Embiid oder Simmons in den Vordergrund. Die Statistiken sprechen zudem auch eine positive Sprache und es sind große Fortschritte im Vergleich zum letzten Jahr zu erkennen.

Embiid ist dabei natürlich der Motor der Sixers und hält die Mannschaft sowohl in der Offensive am Laufen, aber auch defensiv zusammen und brachte sich zuletzt selbst als Defensivspieler des Jahres ins Gespräch. Im Anschluss konnte er mit weiteren guten Leistungen diesen Worten auch Taten folgen lassen, sodass es insgesamt gut läuft und man zuversichtlich in das heutige Spiel gegen die Lakers gehen kann.

Die Lakers waren zu Beginn der Saison ebenfalls positiv angetan von den Leistungen ihrer Mannschaft mussten aber zuletzt einige Rückschläge hinnehmen. So kassierten sie zuletzt fünf Niederlagen in Folge. Offensiv, wie auch defensiv blieb man während der letzten Spiele hinter den Erwartungen zurück und aus einem zwischenzeitlichen achten Platz ist mittlerweile Platz 11 geworden.

Großes Sorgenkind bleibt der Nummer Zwei-Pick Lonzo Ball. Nachdem er zu Beginn der Saison immer noch vereinzelt gute Spiele ablieferte und mit Triple Doubles überzeugen konnte, wurden seine Offensivschwierigkeiten immer größer. Ien konnte, ile Platz 11 sodass es In den letzten zehn Partien konnte er nur dreimal zweistellig scoren und mit einer Quote von 31,3% wirft er weiterhin unterirdisch. Zudem lässt auch seine Körpersprache teilweise zu wünschen übrig.

Doch Ball ist nicht der einzige der Probleme hat. Auch Brook Lopez kommt nicht wirklich in Fahrt, Caldwell-Pope trifft nur 41% seiner Würfe und die Offensive bleibt für die Lakers ein Problem, neben den 109,3 kassierten Punkten pro Spiel. Coach Luke Walton verliert allerdings nicht die Geduld und versucht seine Spieler immer wieder aufzubauen. Aufgrund der letzten Ergebnisse und der Entwicklung der letzten Tage bzw. Wochen sind die Lakers heute nur der Underdog.

Immerhin sind sie heute komplett und es gibt keine Ausfälle. Bei Philly fehlt außer Fultz niemand, Connell und Anderson sind fraglich.

Player to watch: Joel Embiid

Joel Embiids Leistungen zu verfolgen macht durchaus Sinn, überzeugt er durch Kontinuität und schafft es außerdem seine Gegenspieler regelmäßig an der Nase herumzuführen. Zudem bleiben seine Auftritte im Social-Media Bereich erwähnenswert, gab er zuletzt selber an, dass er versucht seine Gegenspieler so aus dem Konzept zu bringen. Ein Mittel das beispielsweise gegen Andre Drummond wirkte, foulte dieser aus, weil er zu aggressiv spielte. Im Schnitt erreicht Embiid 23 Punkte und 11,3 Rebounds und da er in den letzten sieben Spiele auch sieben Double Doubles erreichte, kann man auch heute mit einer solchen Ausbeute rechnen.

 

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