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Zusammen mit den abgeschlagenen Brooklyn Nets, gehören die Orlando Magic und die Philadelphia 76ers scheinbar zu den Teams, für die eine mögliche Playoff-Teilnahme in immer weitere Ferne rückt. So stehen Orlando und Philly auf den Plätzen 13 und 14 und der Rückstand auf Platz 12 ist bereits bei 2,5 Spielen. Natürlich gab es genug Teams die sich mit Läufen plötzlich wieder ins Rennen brachten (wie z.B. die Heat oder sogar die Sixers selbst), doch letztlich macht derzeit dann doch keines der beiden heutigen Teams den Eindruck, nochmal ernsthaft vorstoßen zu können.

Orlando Magic

Dabei haben die Magic durchaus einige fähige Spieler in ihren Reihen und auch Coach Vogel bewies bereits, dass er weiß was er tut. Doch die Mischung passt nicht und die Mannschaft entwickelt keine Harmonie. Bereits vor dem letzten Spiel war die Ausgangslage nicht besonders gut und so war die deutliche 104-128 Pleite gegen die Rockets erwartungsgemäß und nicht mal mehr eine große Überraschung.

Es war die zweite Niederlage in Folge und die siebte innerhalb der letzten neun Spiele. Umso überraschender waren sicher die beiden Erfolge über Toronto, die aber letztlich wertlos waren, da sie die anderen Spiele alle, größtenteils sogar recht deutlich, verloren. Der Grund für die jüngste Niederlage war schnell gefunden, sagte Ibaka nach der letzten Pleite, dass das Team weiß, dass es gut ist und sie auch gut werfen können, aber die Mannschaft wisse auch, dass sie dringend besser verteidigen muss.

Die Statistiken belegen dies allerdings nur bedingt. Während der letzten sieben Niederlagen kassierte Orlando zwar 113,7 Punkte pro Spiel, doch wirft man einen Blick auf die Gesamtstatistiken, sind die Magic selten unter den schlechtesten 5 oder 10 Teams zu finden, wenn es darum geht, ob ihre Gegner gegen sie besonders gut trafen o.ä. Entsprechend schwierig fällt die Fehlersuche und es bleibt einfach das Gefühl, als würde die Mannschaft so nicht zusammenpassen, obwohl es untereinander scheinbar keine Probleme gibt.

Philadelphia 76ers

Bei den Sixers gibt es zwar untereinander auch keine Probleme und die starke Phase im Januar sorgte plötzlich für Aufsehen. Die ganze Aufregung ging jedoch in den letzten Tagen wieder etwas verloren und stattdessen kommen immer mehr Trade-Gerüchte auf. Das Jüngste dreht sich um Jahlil Okafor, der angeblich zu den Pelicans getradet werden sollte. Im Gegenzug sollte Philly mit Ajinca und einem Pick einen relativ geringen Gegenwert bekommen, der Fragen aufwirft, warum das Management nicht mehr aus Okafor rauszuholen versucht.

Doch so interessant diese Spekulationen auch sein mögen, lohnt sich bei Philly natürlich ein Blick auf die Ergebnisse, nachdem diese ja zuletzt immer häufiger positiv ausfielen. Doch leider gingen zuletzt wieder sechs von sieben Spielen verloren und das Gefühl des Aufschwungs ist dahin. Der Hauptgrund dafür ist aber schnell gefunden. Joel Embiid fehlt erneut.

Nachdem der Center im Spiel gegen Portland unglücklich nach einem Dunk aufkam, musste er zunächst drei Spiele aussetzen, bevor er gegen die Rockets und James Harden überragend spielte, aber trotzdem kein Sieg heraussprang. Seitdem vergingen jedoch sechs weitere Spiel in denen Embiid nicht zum Einsatz kam. Die Sixers wirkten größtenteils chancenlos, sodass Embiid der Dreh- und Angelpunkt bleibt, wenn es um Chancen um die Playoffs geht.

Leider ist derzeit unklar, ob er heute spielen kann. Für das gestrige Spiel gegen die Spurs (Ergebnis fehlt), stand er zumindest nicht auf der Injury-List, sodass ein Einsatz möglich war. Doch genauso gut ist eine weitere Pause möglich, sodass der heutige Einsatz eine kurzfristige Entscheidung wird.
Auf Orlandos Seite gibt es allerdings auch einige Fragezeichen hinter den Einsätzen von Aaron Gordon und Jeff Green.

Tipp

Sowohl für Orlando, als auch für Philly ist das heutige Spiel eine gute Chance, die jeweilige Niederlagenserie zu beenden. Ich denke allerdings, dass Orlando das Rennen machen wird, selbst wenn Embiid wieder spielen kann. Mit 103-101 und 105-88 gewannen die Magic bereits die ersten beiden Spiele und so werden sie auch das heutige Spiel gewinnen. Die Sixers sind zu unsicher in ihrem Spiel und der Rotation und haben zudem Doppelbelastung und Reisestress zu verkraften. Orlando schafft es diese Vorteile auszunutzen.

Tipp: -5,5 Orlando Magic – Quote 1,91 888sport (sehr gute Quoten und starker 100€ Bonus)

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Player to watch: Serge Ibaka

Auch wenn die Gerüchte über Ibaka nicht nachlassen, lässt er sich nicht wirklich davon beeinflussen. Zwar erzielte er im vorletzten Spiel gegen die Hawks nur 5 Punkte und traf nur 2 seiner 9 Würfe, doch dafür liefen die anderen drei Spiele im Februar umso besser und er konnte mit 20, 20 und 28 Punkten überzeugen. Auch defensiv zeigte er seine Klasse und bewies damit, dass er für ein anderes Team von großem Wert sein kann. Auch heute wird er versuchen daran anzuknüpfen und ein Erreichen des Punkteschnitts von 15 Zählern wird kein Problem sein.