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Das Ende der regulären Saison steigert die Lust auf die Playoffs. Während der Kampf um die letzten Playoff-Plätze sowohl in der Eastern als auch in der Western Conference in vollem Gange ist, lösen die Top-Teams nach und nach bereits jetzt ihre Playoff-Tickets. Gleichzeitig zeigen sie in direkten Match-Ups wer gerade gut in Form ist, sodass die Fans eine Menge interessanter Spiele zu sehen bekommen.

Oklahoma City Thunder

Gleiches gilt für das Duell der Oklahoma City Thunder und der San Antonio Spurs. Die bisherigen Ergebnisse lassen nämlich erahnen, dass es keine einseitige Begegnung wird. So gewannen die Spurs das erste Spiel Ende Januar mit 108-94. In Spiel setzten sich dann allerdings die Thunder durch und entschieden das Spiel mit 102-92 für sich.

Der Erfolg von OKC in Spiel 2 könnte zwar auch auf den Ausfall von Tony Parker zurückgeführt werden, doch damit würde man den Thunder wohl nicht den ihnen zustehenden Respekt entgegenbringen. Schließlich stehen sie nicht umsonst auf Platz 6 und haben noch immer die Chance bis auf Platz 4 zu klettern.

Der Hauptverantwortliche für diese Leistungen ist natürlich Russell Westbrook, der beim Erfolg über die Spurs mit einem Triple Double brillierte. Gleiches tat er allerdings auch wieder in den vier vergangenen Spielen, von denen OKC drei gewinnen konnte. Besonders beeindruckend war dabei sicher seine Leistung im letzten Spiel gegen Orlando.

Zunächst brachte er sein Team mit einem schweren Dreier gegen zwei Gegenspieler in die Verlängerung. Hier setzte er dann entsprechend nach und konnte mit 57 Punkten, 13 Rebounds und 11 Assists das scoringreichste Triple Double der NBA-Geschichte erzielen. Es war das achte Triple Double in den vergangenen zehn Spielen. Dabei erzielten die Thunder acht Siege und kommen daher mit guter Form in dieses Spiel. Da es zudem keine Verletzten gibt, erleben die Spurs heute ein Thunder-Team, welches definitiv gut aufgelegt ist.

San Antonio Spurs

Die Spurs selbst können sich allerdings auch nicht beklagen, gewannen sie fünf der letzten sechs Spiele und erzielten dabei einen klaren 103-74 Erfolg über die Cleveland Cavaliers. Im letzten Spiel ging es dann aber gegen die Golden State Warriors und hier lief es nur anfangs richtig gut. 26-5 bzw. 31-10 führte San Antonio im ersten Viertel und nach dem klaren Erfolg über die Cavs, dachte man, dass die Spurs auch die Warriors in ihre Schranken verweisen.

Doch plötzlich ging die Konzentration verloren, die Kommunikation in der Defensive wurde schlechter und die Warriors kamen bereits im zweiten Viertel zurück ins Spiel. Am Ende musste sich San Antonio geschlagen geben und damit wohl auch die Hoffnung auf den ersten Platz in der Western Conference begraben. Den direkten Vergleich hätten Leonard und Co. zwar gewonnen, doch es scheint unwahrscheinlich, dass die Warriors ihren Vorsprung (3,5 Spiele) noch verspielen.

Da Platz 2 jedoch sicher zu sein scheint, können die Spurs entspannt und ohne Druck in die letzten Spiele. Es bleibt Zeit für Pausen für gewisse Spieler oder nochmal kleine taktische Verfeinerungen. Einfacher wird es deswegen aber nicht, warten mit den Thunder, Utah, Memphis, den Clippers, Portland und erneut Utah noch immer eine Menge schwerer Spiele.

Tipp

Westbrooks Leistungen sind atemberaubend und die Art und Weise wie er sein Team trägt, gab es bisher nie. Doch die Thunder haben neben Westbrook relativ wenig Alternativen, sodass gerade ein Spiel wie gegen die Spurs zur Probe wird. Einmal konnten die Thunder bereits gewinnen, doch die Spurs werden die Niederlage gegen Golden State nicht auf sich sitzen lassen wollen und schnell wieder in die Spur kommen. Defensiv lassen sie vielleicht das nächste Triple Double von Westbrook zu, doch am Ende haben sie den Rest der Thunder gut genug unter Kontrolle um auch auswärts gegen OKC zu bestehen. Die Spurs entscheiden das Spiel für sich.

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Player to watch: Russell Westbrook

Zwar wäre Westbrook nach Jordan, Kobe, Durant oder anderen Topstars nicht der erste Spieler, der trotz überragenden Statistiken keinen MVP-Titel bekommt, doch mit den Leistungen die Westbrook abliefert, wäre die Auszeichnung mehr als verdient. Allein in den letzten beiden Spielen erzielte er zwei Triple Doubles und konnte außerdem beim Spiel gegen Dallas den Game-Winner und 12 der letzten 14 OKC-Punkte bei einer furiosen Aufholjagd erzielen; gegen die Magic erzielte er dann das scoringreichste Triple Double und brachte sein Team mit einem Wahnsinnsdreier in die Verlängerung. Es scheint als gäbe es für Westbrook keine Grenzen und nachdem er bereits ein Triple Double gegen die Spurs erzielte und sich langsam an Robertsons Gesamt-Rekord rantastet, scheint auch das nächste Triple Double reine Formsache.

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