Unser Tipp: Sieg Oklahoma City Thunder

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Die Serie zwischen den Portland Trail Blazers und den Oklahoma City Thunder nimmt Fahrt auf. Auch in Spiel 3 setzte sich das Heimteam durch und mit dem 120-108 Erfolg gaben die Thunder nach zwei enttäuschenden Spielen zu Beginn der Serie, ein erstes Lebenszeichen von sich.

Vor allem das Duell zwischen Damian Lillard und Russell Westbrook wurde intensiver. Immer wieder standen sich die beiden Guards, die Beide für Loyalität gegenüber ihrem Verein stehen, im 1-gegen-1 gegenüber. Westbrook, der 33 Punkte und 11 Assists erzielen konnten, hatte dabei heute die Nase vorn, obwohl Lillard mit 32 Punkten und 6 Assists nicht viel schlechter spielte. Der Trash-Talk wurde auch intensiver und nachdem die Thunder bewiesen, doch gewinnen zu können, darf man sich auf weitere spannende Spiele freuen.

Oklahoma City Thunder – Portland Trail Blazers Spiel 4 Tipp

Die Blazers waren in Spiel 3 etwas eindimensional, denn außer Lillard (32 Punkte), McCollum (21) und Kanter (19), scorte kein weiterer Spieler zweistellig. Dazu leisteten sie sie sich mehr Ballverluste als OKC und konnten defensiv keine Antwort auf Russell Westbrook finden. Dieser überzeugte andererseits und war fraglos der beste Spieler für OKC.

Während im Team der Blazers also gute Leistungen Mangelware waren, konnten bei den Thunder gleich fünf Spieler zweistellig scoren. Neben Westbrook waren es vor allem Jerami Grant (18 Punkte) und Schröder (17 Punkte, 5 Rebounds und 6 Assists) die für Entlastung sorgten. Adams stand ebenfalls seinen Mann und besonders aufgrund der Tatsache, dass die Thunder trotz des schwachen Spiels von Paul George gewinnen konnte, sollte OKC auch im vierten Spiel wieder gute Chancen haben.

George kam zwar auf 22 Punkte, doch er traf nur 3-16 Würfen aus dem Feld. Immer wieder erarbeitete er sich Freiwürfe (14-17), er traf nur 2-7 Dreier und blieb daher meistens glücklos, wenn er auf den Korb warf. Von ihm ist also eine Leistungssteigerung zu erwarten und wenn Coach Donovan seine Männer wieder so gut einstellt, sollte die Thunder auch in Spiel 4 den Heimvorteil nutzen können, um die Serie auszugleichen.

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Portland Trail Blazers – Oklahoma City Thunder Rückblick Spiel 3

Spiel 1: POR – OKC 104-99
Spiel 2: POR – OKC 114-94

Spiel 3: OKC – POR 120-108

Stand: 2-1 Portland Trail Blazers

Das Spiel startete insgesamt ausgeglichen und beide Mannschaften hatten im ersten Viertel Probleme ins Spiel zu finden. Die Blazers erzielten in den ersten vier Minuten nur drei Punkte, doch auch die die Thunder waren mit nur sieben Zählern nach knapp sechs Minuten nicht viel besser. Keine Mannschaft konnte sich absetzen und so hatten sogar die Gäste aus Portland beim Stand von 21-22 aus Sicht des Heimteams, den etwas besseren Start ins Spiel.

Auch im zweiten Viertel nahm das Spiel nur langsam Fahrt auf. Nach sieben Minuten stand es 31-30 für die Thunder und erst in den letzten Minuten konnten die Thunder das Tempo anziehen. Mit einem 12-4 Lauf in den letzten beiden Minuten erspielte sich OKC die erste etwas größere Führung. Dabei waren mit Westbrook, Schröder, Adams und George mehrere Spieler beteiligt und OKC konnte mit gutem Gefühl in die Pause.

Im dritten Viertel entwickelte sich dann ein offener Schlagabtausch und vor allem Damian Lillard wachte nun auf. Nachdem ihm Westbrook in Halbzeit 1 immer wieder zusetzte, fand er im dritten Viertel zu seinem Spiel, erzielte 25 Punkte und hielte seine Mannschaft damit im Spiel. Die Thunder hielten nämlich dagegen und verloren das Viertel trotz Lillards überragender Leistung nur knapp (37-43), so dass es beim Stand von 86-82 für das Heimteam ins letzte Viertel ging.

Lillard hatte sein Pulver bis hierher scheinbar verschossen und kam im letzten Spielabschnitt nur noch auf drei Punkte. Westbrook und Co. wussten dies auszunutzen und konnten ihre Führung letztlich behaupten. Ohne Lillards Punkte hatten die Blazers nicht mehr genug Firepower, OKC gewann Viertel Nummer 4 mit 34-26 und schlussendlich auch das Spiel mit 120-108.

Aussicht Spiel 4

Am Ende vom dritten Spiel vergaben die Blazers noch eine Korbaktion und nach einem Rebound der Thunder ging der Ball zu Paul George, der bei 12 Punkten Vorsprung und wenigen Sekunden auf der Uhr zum Fastbreak lief. Normalerwiese wird in solchen Momenten die Zeit auslaufen gelassen, doch George setzte zum Reverse-Dunk an und versenkte ihn. Zwar war der Korb etwas zu spät nach der Sirene, doch die Fans bekamen nochmal ein Highlight zu sehen.

Häufig führen solche Aktionen zu Unmut beim Gegner, doch Lillard blieb nüchtern und sagte, dass ihn die Situation kalt ließ. Das Spiel sei entschieden gewesen und wenn George meine, die Thunder brauchen eine solche Aktion um sich besser zu fühlen, dann sei es so. Harmlose Worte, doch eine solche Respektlosigkeit bleibt in den Köpfen der Gegner hängen. Auch deswegen darf man sich auf ein erneutes intensives viertes Spiel freuen.

Das Duell zwischen Lillard und Westbrook wird zudem weiter im Mittelpunkt stehen und sicher darf man auch erwarten, dass Spieler die in Spiel 3 keinen guten Tag erwischten, in Spiel 4 motiviert sein werden. Paul George ist hier sicherlich in erster Linie zu nennen. Die Aussichten für die Fans sind also vielversprechend, darf man sich auf eine hart umkämpfte, vierte Partie freuen.

Im Vorteil sind aber klar die Thunder. George kann deutlich besser spielen, einige Rollenspieler konnten durch gute Leistungen Selbstvertrauen tanken und mit den Fans im Rücken, traten die Thunder deutlich besser auf als in fremder Halle. Auch Westbrook machte ein gutes Spiel, traf wie schon in Spiel 1 gut und wird auch in Spiel 4 voll der auf Höhe sein. Daher haben die Thunder die etwas besseren Karten und sollten das Spiel gewinnen und damit die Serie ausgleichen können.

 

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