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Beim Duell zwischen den Oklahoma City Thunder und den Houston Rockets, kommt es nicht nur zu einem Duell zweier ehemaliger Teamkollegen, sondern auch zu einem Aufeinandertreffen zwei der besten Individualisten der Liga. Die Rede ist natürlich von Russell Westbrook und James Harden, die beide in diesem Jahr mit außergewöhnlichen Statistiken überzeugen und ihre Mannschaften von Sieg zu Sieg führen.

OKC mit Abkühlung

Die Thunder starteten dabei furios und ließen sich mit sechs Siegen in den ersten sieben Spielen, die Abgänge von Durant und Ibaka nicht anmerken. Westbrook spielte überragend und mit einem Schnitt vom 32 Punkten, 9,7 Rebounds und 9,9 Assists kratzt er nach elf Spielen am Triple-Double Schnitt.

Nach den vielen Erfolgen mussten sie allerdings etwas federn lassen und die letzten vier Spiele gingen allesamt verloren. Während sie in die ersten sechs Siegen mit guter Defensive überzeugten und neben der einen Niederlage nur einmal über 100 Punkte zuließen, kassierten sie in den letzten vier Spielen stets 104 oder mehr Punkte und hatten offensiv trotz Westbrook nicht genug entgegen zu setzen.

Etwas ärgerlich war sicherlich die Niederlage im letzten Spiel gegen Detroit Pistons. Es war das erste Auswärtsspiel nach fünf Heimspielen in Serie und die 16 Punkte-Pleite war sicher nicht eingeplant, vor allem da Jackson und Drummond auf Seiten der Pistons fehlten. Russell Westbrook legte nach dem Spiel direkt die Finger in die Wunde und sagte, dass man wieder auf einem höheren Level verteidigen müsse. Dass man offensiv nur 88 Punkte erzielen konnte, ließ er dabei außen vor, da er meinte, dass die Offensive zuletzt nicht das Problem sei.

Mit 33 Punkten, 15 Rebounds und 8 Assists versucht Westbrook dabei selbst alles, um seinem Team zu Sieg zu verhelfen, doch 15 Ballverluste als Team und nur 37,5% aus dem Feld waren am Ende zu schwach um zu bestehen. Gegen die Rockets wollen sie es natürlich wieder besser machen, doch einfach wird es sicher nicht, da Westbrook Ex-Teamkollege in Houston ähnliche Werte aufs Parkett zaubert und das Spiel seiner Mannschaft dominiert.

Harden unglaublich

Bei 30,3 Punkten, 7,9 Rebounds und 12,6 Assists die Harden im Schnitt erzählt, reibt man sich teilweise auch die Augen, da die Werte an Videospiele erinnern. Einzig die 6,8 Turnover pro Spiel lassen einen faden Beigeschmack, doch die Erfolge der Rockets sprechen am Ende für Harden.

Houston gewann sechs von zehn Spielen, kassierte aber nie mehr als eine Niederlage, bevor sie wieder siegten. Dies lässt bereits erahnen, dass sie auch nie mehr als zwei Siege in Folge einfahren konnten, doch das Team scheint vor allem dank Harden, mit dem System vom neuen Coach D’Antoni klar zu kommen und durchaus erfolgreich spielen zu können. Auch die 36,6 Dreier die die Rockets pro Spiel nehmen belegen, dass die Mannschaft D’Antoni versteht.

Verbesserungen können sie allerdings trotzdem vornehmen. So zeigt die Verteidigung teils große Lücken und sie kassierten in zwei Spielen 120 oder mehr Punkte. Da sich die Mannschaft offensiv schnell aneinander gewöhnt hat, harmoniert Harden bereits gut mit den Neuzugängen Anderson und Gordon, die sich nach Harden als Topscorer der Rockets etabliert haben.

Die Veteranen Ariza, Nene und Brewer kennen ebenfalls ihre Rollen und auch Clint Capela kommt als Starter gut zu Recht. Leider fehlte bisher noch Patrick Beverly, doch Harden vertritt ihn als Point Guard bisher hervorragend. Dass Harden in seiner neuen Rolle heute auch Westbrook verteidigen wird, scheint auf Grund Hardens defensiver Schwäche eher unwahrscheinlich, trotzdem kann man davon ausgehen, dass beide das Spiel dominieren und sich einen heißen Fight liefern werden.

Tipp

Die Thunder starteten zwar hervorragend in die Saison, doch nach den ersten Niederlagen scheint sich zu bestätigen, dass sie das Level langfristig ohne Durant und Ibaka nur schwer halten können. Mit Westbrook scheinen sie jedoch trotzdem jedes Spiel gewinnen zu können und so werden die Rockets wachsam sein müssen. Houston präsentierte sich auswärts allerdings stark und mit Harden haben sie ebenfalls einen Spieler, der alleine für die Entscheidung sorgen kann. Auf Grund der etwas besseren Form ist ein Tipp auf Houston trotz des Auswärtsspiels heute berechtigt.

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Player to watch: James Harden

Die oben beschriebenen Statistiken lassen sich in der Geschichte der NBA über einen Zeitraum von elf Spielen sicher nur selten finden. Ein Beleg für Hardens außerordentliche Klasse. Einzig seine Defensive und die Turnover werden immer wieder Raum zur Kritik geben, ansonsten kann man bei Harden allerdings nur staunen und so scheint auch heute das nächste Double-Double aus Punkten und Assists kein Problem.

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