Unser Tipp & Quote: Sieg Roger Federer

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Novak Djokovic gegen Roger Federer – das Traumfinale von Wimbledon ist perfekt. Kann der Schweizer Routinier seinen neunten Titel einfahren oder kann der Djoker ihn bezwingen? Hier unser Tipp!

Besser geht’s nicht: Im Finale von Wimbledon stehen sich Novak Djokovic und Roger Federer gegenüber. Beide spielen bislang ein famoses Turnier, wobei vor allem der Maestro mit seinem Halbfinalsieg gegen Rafael Nadal aufhorchen ließ. Im Duell zwischen dem Rasengott und der Nummer eins der Welt können sich Tennisfans auf ganz großen Sport freuen. Mit welchem Ausgang?

Interessante Quoten & Tipp

Es fühlt sich irgendwie falsch an, doch im Endspiel in seinem „Wohnzimmer“ Wimbledon ist Roger Federer nicht der Favorit. Bei interwetten.com erhielte man für einen Erfolg des Schweizers das 2,30-Fache des eigenen Einsatzes – während die Siegquote Djokovics bei 1,60 liegt.

Der Serbe ist nunmal die Nummer eins der Welt: Ein weniger großer Name als Federer, aber dieser Tage sicher kein schlechterer Tennisspieler. Selbst auf Rasen, dem Belag, den niemand je besser beherrschte als der Maestro, kann man den Djoker aktuell als ebenbürtig betrachten. Wird er also tatsächlich gewinnen?

Extrem schwer zu sagen. Grundsätzlich kommt die Ehre des Favoriten zurecht dem Djoker entgegen – doch Federer ist und bleibt der Rasengott. Hinzu kommt, dass er im Halbfinale Dauerrivale Nadal schlug, was durchaus als moralischer Vorteil gewertet werden darf. Djokovic hatte bislang keinen einzigen echten Topgegner zu bezwingen.

Sicher ist: Die beiden Legenden werden sich auf höchstem Niveau bekriegen, womöglich werden sie das Level nach Federers Halbfinale gar noch einmal anheben. Und auch wenn der Wettmarkt diese Einschätzung nicht teilt, so sehen wir den Schweizer auf dem Weg zu seinem neunten (!) Wimbledon-Triumph vorne: Er spielte in den vergangenen drei Runden stellenweise brillantes Tennis, hinterließ in der Gesamtheit schlicht den besseren Eindruck. Djokovic wird dem König von Wimbledon alles abverlangen – doch am Ende rechnen wir mit einem Erfolg Federers.

Unser Tipp: Sieg für Roger Federer – Quote 2,60 bei bet365

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Novak Djokovic

Die bisherigen Turnierergebnisse: 3:1 vs. Bautista-Agut, 3:0 vs. Goffin, 3:0 vs. Humbert, 3:1 vs. Hurkacz, 3:0 vs. Kudla, 3:0 vs. Kohlschreiber

Wimbledon gilt als das Reich Roger Federers – doch wenn es einen Spieler gibt, der an dessen Stuhl sägen könnte, dann ist das Novak Djokovic.

Zum sechsten Mal steht der Serbe im Finale auf dem Heiligen Rasen. Bislang konnte er vier von fünf Endspiele für sich entschieden – davon zwei gegen Federer. Sollte er den Schweizer auch in diesem Jahr bezwingen, so würde sein Anspruch auf höhere Wimbledon-Ehren nochmals beträchtlich steigen.

Im bisherigen Turnierverlauf löste Djokovic seine Aufgaben im Stile eines Champions: Lediglich zwei Sätze gab er bislang ab, doch selbst in diesen Spielen hielten sich seine Probleme in Grenzen.

Am engsten wurde es im Halbfinale gegen Roberto Bautista-Agut. Der Spanier ging als klarer Außenseiter ins Duell mit dem Djoker, doch er hatte die Nummer 1 der Welt in diesem Jahr schon zwei Mal bezwingen können. Experten rechneten dem 31-Jährigen daher durchaus Chancen aus – und zunächst sollte er sie nicht enttäuschen: Nachdem Djokovic den ersten Satz gewonnen hatte, kämpfte sich Bautista-Agut ins Spiel und entschied Satz Nummer zwei für sich. Mit seinem überlegten Spiel und seiner exzellenten Technik brachte er Djokovic tatsächlich aus dem Konzept.

Allerdings nicht lange: Mit dem Gewinn des dritten Satzes, in dem der Serbe immer wieder entscheidende Punkte einfuhr, war die Vorentscheidung gefallen. Hinten raus kontrollierte Djokovic das Spiel, wie man es von ihm kennt: mit hoher Kontrolle, extremer Präzision und unaufgeregtem Grundlinienspiel (3:1).

Somit steht der 32-Jährige vollkommen zurecht zum sechsten Mal im Finale in Wimbledon, wo er weiter an seinem Ruf des Feder-Schrecks arbeiten kann: Acht der letzten zehn Duelle entschied Djokovic für sich, zudem fügte er dem Schweizer zwei seiner drei Finalpleiten in Wimbledon zu. Klar ist aber auch: Bei seinen Siegen von 2014 und 2015 traf er auf einen Federer, der längst nicht den erstklassigen Eindruck machte wie der Maestro von 2019.

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Roger Federer

Die bisherigen Turnierergebnisse: 3:1 vs. Nadal, 3:1 vs. Nishikori, 3:0 vs. Berrettini, 3:0 vs. Pouille, 3:0 vs. Clarke, 3:1 vs. Harris

Wird Roger Federer eigentlich irgendwann einmal schlechter? Man muss dieser Tage daran zweifeln. Mit bald 38 Jahren befindet sich der Schweizer, biologisch betrachtet, zwar im Spätherbst seiner Karriere – doch aktuell bewegt er sich geschmeidiger als noch vor drei, vier Jahren. Auch sonst hat der Maestro sein Spiel verändert – man traut es sich kaum zu sagen: sogar verbessert.

Federers Eleganz, seine brillanten Schläge und Volleys, werden wohl auf Jahrzehnte unerreicht bleiben. Vor allem in seinem „Wohnzimmer“, in Wimbledon, spielt der Schweizer Tennis nahe der Perfektion. Das musste er zuletzt aber auch – sonst wäre er wohl gegen seinen Dauerrivalen, Rafael Nadal, ausgeschieden.

Roger Federer top10 tennisspielerDas Halbfinale gegen den Spanier war mit Spannung erwartet worden, erstmals seit dem denkwürdigen Wimbledon-Finale von 2008, trafen die Dominatoren wieder auf dem Heiligen Rasen gegeneinander an. Und sie enttäuschten nicht: In einem hochklassigen Match bekamen die Zuschauer lange Ballwechsel, schnelle Entscheidungen, großartige Angriffsschläge und noch bessere Defensivleistungen zu sehen.

Mit zunehmender Spieldauer fiel Nadal jedoch ab. Der Mallorquiner spielte fehlerhaft, fand von der Grundlinie nicht mehr – während Federer weiter nahezu perfektes Tennis spielte. Von der Entscheidungsfindung über die Präzision bis hin zur taktischen Ausrichtung: Der Maestro machte nahezu alles richtig. Erst, als er unmittelbar vor dem Finaleinzug stand, kam noch einmal Spannung auf: Vier Matchbälle ließ Federer liegen, ehe er seinem hochgeschätzten Kontrahenten den finalen Stoß versetzte.

Es war der vorläufige Höhepunkt einer wieder einmal herausragenden Turnierleistung: Federer spielt bislang das beste Tennis in Wimbledon, verteidigt erfolgreich seinen Ruf als bester Rasenspieler aller Zeiten. Wer ihn gegen Berrettini, gegen Nishikori, selbst gegen Nadal dominieren sah, der wundert sich, warum die Buchmacher seinen Widersacher Djokovic vorne sehen.

Es mag vor allem am direkten Vergleich liegen: Ausgerechnet gegen seine beiden Dauerrivalen weist Federer eine negative Bilanz auf, gegen Djokovic verlor er acht der letzten zehn Duelle. Hinzu kommt, dass er noch nie (!) in seiner Karriere Nadal und den Djoker im selben Turnier schlagen konnte.

Federer reagierte auf diese Hinweise gelassen. Andere Aspekte seien wesentlich wichtiger als die Historie: die Form, die Physis, die Mentalität. Und in diesen Kategorien, das steht außer Frage, bewegt sich Federer dieser Tage mindestens auf Djoker-Niveau – wenn nicht darüber.

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Novak Dojokovic – Roger Federer im TV oder Livestream

Das Giganzenduell zwischen Novak Djokovic und Roger Federer wird für deutsche Fans bei Sky zu sehen sein. Der Pay-TV-Sender überträgt die Partie live im TV sowie per Stream via SkyGo. Angepfiffen wird die Begegnung am 14. Juli um 15.00 Uhr.

 

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