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Trifft der Tabellenzwölfte der Western Conference, in diesem Fall die New Orleans Pelicans, auf den Tabellenletzten der Eastern Conference, leider noch immer die Philadelphia 76ers, so muss man von einem Kellerduell sprechen. Doch trotzdem kann man sich auf das Duell freuen, treffen mit Anthony Davis und Joel Embiid zwei der besten bzw. viel versprechensten Big-Men der Liga aufeinander.

New Orleans Pelicans

Der Big-Man der Pelicans, Anthony Davis führt die Liga mit 31,6 Punkten im Schnitt an. Auch bei den Blöcken ist er mit 2,81 pro Spiel der Ligaspitzenreiter und im Rebounding steht er mit 11,4 Rebounds auf Rang 6. Sein Problem bleibt aber das schwache Team und so stehen die Pelicans derzeit nur auf Rang 11.

Ein zuletzt durchaus anspruchsvolles Programm hinterließ ebenfalls kein gutes Gefühl. So verloren die Pelicans fünf ihrer letzten sechs Spiele, die letzten drei davon in Folge. Einzig gegen ein ersatzgeschwächtes Lakers-Team konnten sich Davis und Co. durchsetzen. Dass es aber ansonsten nicht gut läuft, bewies beispielsweise die Niederlage die Mavs, die noch schlechter dar stehen als die Pelicans selbst.

Die Gründe sind vielschichtig und sicher nicht ganz so einfach zu erklären. Sicherlich spielen Verletzungen und Ausfälle mal wieder eine große Rolle. Noch immer wartet New Orleans auf Tyreke Evans und Quincy Pondexter. Dazu sind immer wieder andere Spieler fraglich und es fällt schwer einen Rhythmus zu finden. Das Potenzial vorhangen ist, zeigten sie schon öfter, doch die Konstanz fehlt und diese müssen sie langfristig über bessere Defensive und Offensive aufbauen.

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Philadelphia 76ers

Den letzten Absatz könnte man fast genauso auch für die Philaldelphia 76ers übernehmen. Vor allem das Potenzial scheint mit Spielern wie Embiid, Okafor, Saric, Covington, Noel oder auch Ben Simmons riesengroß. Doch Verletzungen sind auch hier das große Thema. Noel und Simmons spielten noch gar nicht. Embiid und Okafor dürfen nur eine limitierte Minuten-Zahl spielen und müssen teilweise back-to-back-Partien aussetzen und so fehlt genau ihre spielerische Qualität in vielen Momenten.

Wie groß die Qualität ist, lässt sich auch bei Joel Embiid an seinen Statistiken ausmachen. Davon ab, dass das Spiel der Sixers sehr auf ihn fixiert ist, wenn er auf dem Platz steht, belegen seine Werte, warum dies berechtigt ist. Mit 18,5 Punkten, 7,6 Rebounds und 2,43 Blocks führt er seine Mannschaft als Rookie mit nun erst 14 Spielen Erfahrung an. Dabei steht er aber gerade mal 23,3 Minuten pro Spiel auf dem Feld.

Problematisch bleibt dabei aber, dass auch seine tollen Leistungen noch keine Siege generieren. Klar, die Sixers stehen besser dar als vergangene Saison und er trägt sicher einen Großteil daran, doch vier Siege aus 22 Spielen sind definitiv kein Grund für Freudensprünge und auch die letzten acht Niederlagen in Folge sprechen eine klare Sprache.

Ob sich langfristig bei den Mannschaften etwas tut, ist unklar. Sollten beide Teams komplett fit sein und vor allem Philly noch etwas Erfahrung gesammelt haben, haben beide die Chance für Überraschungen zu sorgen. Doch bis dahin ist es ein langer Weg. Solange die Personalsituation unverändert bleibt, sind die Pelicans einen Schritt weiter und gehen deshalb auch als Favorit ins Spiel.

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Sicherlich steht das Match-Up vom Embiid und Davis im Vordergrund. Würde man ihre Werte auf 48 Minuten hochrechnen, stünde Embiid in vielen Bereichen als effektiverer Spieler dar, was dem Match-Up noch etwas mehr Aufsehen schenkt. Doch am Ende spielen auch ihre Mitspieler mit und hier hat Davis definitiv einige Vorteile. Obwohl New Orleans zu Hause nur 5-7 steht, hilft ihnen der Heimvorteil. Philly konnte auswärts bisher noch kein Spiel gewinnen und das ändert sich auch heute nicht.

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Player to watch: Anthony Davis

In den letzten sieben Spielen scorte Davis viermal über 36 Punkte und zweimal über 40. In den letzten drei Spielen ließ dann aber die Quote etwas zu wünschen übrig und er traf nur ca. 40% seiner Würfe. Zwar konnte er trotzdem mit zwei Double Doubles überzeugen, doch die fehlenden Siege lassen seine Statistiken teilweise wertlos erscheinen. Immerhin lässt er sich davon nicht entmutigen und so zeigt er dem Rookie Embiid heute mal, wie stark er selbst ist. Seinen Schnitt erreicht er mit 32 Punkten daher erneut.

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