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NBA Tipps und Wetten 2017-2018

Die Regular Season der NBA Spielzeit 2017/18 begann am 18. Oktober mit dem Heimsieg der Cleveland Cavaliers gegen die Boston Celtics. Seitdem ist schon einiges passiert und wir wollen daher einen Blick auf die aktuellen Rankings werfen und euch ein paar Prognosen für die weitere NBA-Saison präsentieren. Hierzu werft einfach einen Blick auf unsere aktuellen Power Rankings unter den Wetttipps.

Unsere immer topaktuellen Wetttipps inklusive Spielvorberichten findet ihr wie immer genau hier:

Minnesota Timberwolves (35-24) – Houston Rockets (42-13), NBA Tipp 14.02.2018

Mitte Januar kam es zum ersten Duell zwischen den Minnesota Timberwolves und den Houston Rockets. Der Zweitplatzierte aus Houston machte damals kurzen Prozess und besiegte die Mannschaft aus Minnesota vor den eigenen Fans klar mit 116-98. Dabei zeigte James Harden mi...

Chicago Bulls (19-36) – Orlando Magic (18-37), NBA Tipp 13.02.2018

Ein Kellerduell der Eastern Conference erwartet die Fans, wenn die Chicago Bulls heute die Orlando Magic empfangen. Die bisherigen Duelle der beiden Teams verliefen eher einseitig, gingen in beiden Spielen die Chicago Bulls als Sieger vom Feld. Anfang November...

Brooklyn Nets (19-38) – Los Angeles Clippers (28-26), NBA Tipp 13.02.2018

Ein punktreiches Spiel erwartet die Fans heute beim Aufeinandertreffen zwischen den Brooklyn Nets und den Los Angeles Clippers. Mit 105,5 Punkten pro Spiel (Brooklyn) bzw. 107,5 Punkten pro Spiel (Clippers) zeigen sich Beide offensiv sehr gefährlich. Gleichzeitig sind...

Boston Celtics (40-17) – Cleveland Cavaliers (32-22), NBA Tipp 11.02.2018

Das dritte und letzte Aufeinandertreffen zwischen den Boston Celtics und den Cleveland Cavaliers bringt einige Besonderheiten mit und die Ergebnisse der ersten beiden Spiele, sagen nichts über den heutigen Ausgang aus. Das Spiel selbst steht dabei nicht unbedingt im...

Atlanta Hawks (17-39) – Detroit Pistons (27-27), NBA Tipp 11.02.2018

Mit 111-104 und 105-91 konnten die Detroit Pistons die ersten beiden Duelle gegen die Atlanta Hawks für sich entscheiden. Das zweite Duell fand damals, genau wie heute, in Atlanta statt, doch selbst die fremde Halle konnte die Pistons nicht stoppen. Entsprechend...

Phoenix Suns (18-38) – Denver Nuggets (29-25), NBA Tipp 11.02.2018

Zum dritten und letzten Duell in dieser Saison, treffen sich heute die Phoenix Suns und die Denver Nuggets. Beide gewannen jeweils ein Spiel, obwohl die Tabellensituation eigentlich die Nuggets in die Favoritenrolle drängt. Interessant sicher, dass auch beide...

Dallas Mavericks (17-38) – Los Angeles Lakers (23-31), NBA Tipp 11.02.2018

Erst nach Verlängerung endete Mitte Januar das erste Spiel zwischen den Dallas Mavericks und den Los Angeles Lakers. Als glücklicher Gewinner ging das Team aus LA damals als Sieger vom Feld und konnte sich bei Julius Randle bedanken, der mit 23 Punkten und 15 Rebounds...

Philadelphia 76ers (26-25) – New Orleans Pelicans (28-25), NBA Tipp 10.02.2018

131-125 lautete das Ergebnis des ersten Spiels zwischen den New Orleans Pelicans und den Philadelphia 76ers. Das Spiel fand Mitte Dezember in New Orleans statt und das Heimteam setzte sich dank Jrue Holiday (34 Punkten), Anthony Davis (29 Punkte) und DeMarcus Cousins...

Power Rankings

Der Januar hatte es in dieser Saison in sich und es passierte eine ganze Menge. Verletzungen, Probleme verschiedenster Art, überraschende Leistungsanstiege, die Bekanntgabe der All-Stars und natürlich auch unfassbare Top-Leistungen beherrschten die Schlagzeilen und ließen es für die Fans nie langweilig werden.

Zudem bedeutete der Januar auch Halbzeit für alle Teams und spätestens hier wurde es Zeit für eine Bestandsaufnahme. Zudem war es Zeit sich darüber Gedanken zu machen, ob man kurz vor der Trade-Deadline nochmal aktiv wird oder nicht. Die Clippers machten dabei als erstes Nägeln mit Köpfen und trennten sich vom einstigen Franchise-Player Blake Griffin der nach Detroit wechselte. Für die Pistons ein dringend nötiger Trade, rutschten sie im Januar in eine handfeste Krise.

Die Lakers und Celtics hatten währenddessen abseits des Feldes einige Probleme, mischte sich Lavar Ball, Vater von Lakers-Rookie Lonzo Ball, einmal mehr in die Belange des Vereins ein und kritisierte Coach Luke Walton.
In Boston sorgte Paul Pierce für Aufregung, der sich dagegen wehrte, dass die Ehrung von Isaiah Thomas in der Nacht geschehen sollte, in der sein Trikot bzw. seine Nummer unter die Hallendecke gezogen wurde.

Neben Problemen abseits des Feldes, gab es für viele Mannschaften allerdings auch auf dem Feld einige Probleme. So verletzten sich beispielsweise Spieler wie DeMarcus Cousins (Achillessehnenriss), Andre Roberson (Patellasehnenriss), Isaiah Canaan (gebrochener Knöchel), Kevin Love (gebrochene Hand), Dion Waiters (Saisonaus wegen Knieproblemen), Kawhi Leonard (Schulter und Oberschenkel) oder John Wall (Knie).

Dementsprechend stehen einige Teams vor Schwierigkeiten, haben jedoch mit einigen Ausnahmen die Hoffnung, dass ihre Verletzten vor dem Ende der Saison bzw. bis zu den Playoffs wiederkehren können. Einen genaueren Überblick liefern uns die Power-Rankings, die zudem natürlich auch die spielerischen Leistungen genauer unter die Lupe nehmen.

Größte Aufsteiger: Los Angeles Lakers (+8), Indiana Pacers (+5), Milwaukee Bucks (+4)

Größte Absteiger: Detroit Pistons (-10), Phoenix Suns (-5), Cleveland Cavaliers und Dallas Mavericks (je -4)

Platz 30 (27): Orlando Magic 15-36 (Vormonat: 12-26)

Mit 8 Siegen und 4 Niederlagen starteten die Magic in die Saison. Seitdem verloren sie 32 von 39 Spielen und rutschten bis ans Ende der Eastern Conference. Verletzungsprobleme, fehlende Leistungen und teilweise auch etwas Pech stellen Coach Frank Vogel immer wieder vor Probleme. Trotzdem sparte er häufig nicht mit Kritik an seinem Team. Die Saison hat sich zu einem Albtraum entwickelt und es ist wenig Besserung in Sicht.

Platz 29 (25): Dallas Mavericks 17-36 (13-25)

Nachdem es im Dezember so aussah, als könnten sich die Mavs langsam aber sicher verbessern, traten in den letzten Wochen wieder die alten Probleme auf. Fehlende Gefahr in der Offensive, schwache defensive Leistungen und insgesamt einfach fehlendes Talent, lassen in der letzten oder vermutlich vorletzten Saison von Nowitzki wenig Grund zur Freude. Immerhin wird Dennis Smith Jr. die Farben der Mavs bei der Rising-Stars Challenge und im Dunk-Contest vertreten. Besser werden die Ergebnisse dadurch aber auch (noch) nicht.

Platz 28 (28): Sacramento Kings 16-36 (12-26)

Ende Januar befanden sich die Kings in der beste Phase der Saison, als sie drei von vier Spielen gewinnen konnten. Es folgten allerdings Niederlagen gegen die Warriors und Mavs in denen mal wieder deutlich wurde, dass auch bei den Kings in diesem Jahr wenig zusammenläuft. So kann die acht Spiele andauernde Niederlagenserie aus dem Januar eher als Sinnbild für die Saison gesehen werden, bei denen sich der 36-jährige Zach Randolph immer noch als bester Spieler der Mannschaft beweist.

Platz 27 (28): Atlanta Hawks 16-37 (10-27)

Die Hawks konnten genau wie im Vormonat sechs Spiele gewinnen. Da die Konkurrenz deutlich schlechter war, konnten sie die rote Laterne an die Orlando Magic abgeben. Gleichzeitig sind die Leistungen aber nicht so überzeugend, als dass davon auszugehen ist, dass dies ein Dauerzustand ist. Ein Trade ist vorstellbar, eine großartige Verbesserung allerdings nicht in Sicht.

Platz 26 (21): Phoenix Suns 18-36 (15-24)

Nachdem es im Dezember für die Suns ein wenig bergauf ging, lief es im Januar wieder schlechter und mit nur drei Siegen aus 15 Spielen gab es kaum Grund zu Freude. Devin Booker wurde zudem bei der Nominierung zum All-Star Game übergangen und Isaiah Canaan verletzte sich schwer. Die Suns rutschten dementsprechend wieder ab und die Aussichten bleiben schlecht.

Platz 25 (24): Chicago Bulls 18-34 (13-24)

Dem Aufschwung bei Chicago folgte wieder ein Abschwung und die letzten sechs Spiele wurden verloren. Kris Dunns Verletzung spielt dabei sicher eine entscheidende Rolle und auch Zach LaVine ist nach seiner Verletzung noch nicht in der gewünschten Form. Aber er ist immerhin wieder dabei und wird sicher mehr Verantwortung übernehmen, nachdem sich Chicago zuletzt endlich vom wechselwilligen Nikola Mirotic trennte. Leistungstechnisch ist sein Abgang aber natürlich ein klarer Verlust, zumal der Trade keine Verbesserung brachte.

Platz 24 (26): Memphis Grizzlies 18-34 (12-25)

Vom einstigen Playoff-Team der Grizzlies ist in dieser Saison nichts zu spüren. Zum einen konnten die Abgänge von Zach Randolph und Tony Allen nicht aufgefangen werden, zum anderen fehlte Mike Conley einen Großteil der Saison und ließ zuletzt verlauten, dass er in dieser Spielzeit nicht mehr wiederkommt. Memphis wird also aller Voraussicht nach nichts mit den Playoffs zu tun haben. Zudem bleibt fraglich ob und wie es mit dem besten Grizzlies-Spieler in diesem Jahr, Tyreke Evans, weitergehen wird, da ein Trade gut möglich zu sein scheint.

Platz 23 (22): Brooklyn Nets 19-35 (14-23)

Ende Januar erzielte Jahlil Okafor zum ersten mal in dieser Saison über 20 Punkte. Danach blieb er allerdings vier mal unter 10 Punkten und lief damit weiterhin seinen Ansprüchen hinterher. D’Angelo Russell kommt nach seiner Verletzung auch nur langsam in Fahrt und blieb in zwei der letzten vier Spiele bei 7 oder weniger Punkten. Dementsprechend schwer haben es die Nets Kontinuität aufzubauen und sie bleiben im Keller der Eastern Conference gefangen.

Platz 22 (30): Los Angeles Lakers 21-31 (11-25)

Die Lakers haben einen turbulenten Monat hinter sich und mussten sich mal wieder mit den Äußerungen von Lavar Ball beschäftigen, der Coach Luke Walton kritisierte. Das Management stellte sich jedoch sofort hinter den Coach und seitdem läuft es in LA wieder besser. Obwohl Lonzo Ball verletzt ist und auch Kyle Kuzma nicht mehr ganz die Leistungen vom Saisonstart bringt, fuhren die Lakers zehn Siege in den letzten 14 Spielen ein. Dazu sind Ingram, Kuzma und Ball bei der Rising Stars Challenge dabei und Nance Jr. wird die Lakers beim Dunk-Contest vertreten. Derzeit sieht die Welt bei den Lakers also wieder etwas besser aus. Es bleibt allerdings trotzdem fraglich ob Randle und Clarkson noch getradet werden.

Platz 21 (18): New York Knicks 23-31 (18-19)

Die Knicks hängen weiterhin in einem Abwärtsstrudel fest und konnten seit unseren letzten Rankings nur 5 von 17 Spielen gewinnen. Porzingis beklagte sich schon vor Wochen über die hohe Belastung und da auch er noch immer nicht an seine Leistungen vom Saisonstart herankommt, sieht es für New York nicht gut aus. Von den Playoffs sind sie aktuell vier Spiele entfernt und so müssen sie darauf hoffen, vor allem nach dem All-Star Break noch einmal einen Angriff auf die Playoffs starten zu können. Bis dahin müssen sie jedoch aufpassen, dass sie sich nicht noch weiter vom ersehnten, achten Platz entfernen.

Platz 20 (23): Charlotte Hornets 23-29 (14-23)

Die Hornets laufen ein wenig die versäumten Chancen vom Beginn der Saison hinterher und obwohl sie neun der letzten fünfzehn Spiele gewinnen konnten, sind sie noch immer drei Spiele von Platz 8 entfernt und haben vier Niederlagen mehr auf dem Konto als die Sixers. Walker und Howard spielen derzeit aber außerordentlich gut und sollten sie und ihr Team dieses Level halten können, besteht eine gute Chance, die Playoffs noch einmal anzugreifen.

Platz 19 (9): Utah Jazz 24-28 (16-21)

Der enttäuschende Dezember wurde ganz gut verpackt und im Januar kam wieder ein wenig Konstanz in die Leistungen der Jazz. Rookie Mitchell überzeugt dabei weiter und liefert gute Argumente für die Rookie of the Year-Wahl. Rudy Gobert spielt auch solide und Ricky Rubio macht auch immer öfter auf sich aufmerksam. So gewannen die Jazz sieben der letzten neun Spiele und die Playoffs sind mit 2,5 Spielen Rückstand plötzlich wieder ein Thema.

Platz 18 (8): Detroit Pistons 25-26 (20-15)

Detroit verlor im Januar elf von vierzehn Spielen und setzte damit das Auf und Ab in dieser Saison fort. Drummond verpasste zunächst das All-Star Game, wurde aber immerhin als Ersatzmann nachnominiert. Zudem tradeten die Pistons Tobias Harris und Avery Bradley zu den Clippers und sicherten sich im Gegenzug die Dienste von Blake Griffin. Obwohl sie zuvor acht Spiele am Stück verloren, wendete sich das Blatt im Moment des Trades, Detroit gewann die letzten drei Spiele und hofft mit dem Duo um Griffin und Drummond den Spitzenteams der Eastern Conference ein Stückchen näher gekommen zu sein.

Platz 17 (19): Philadelphia 76ers 25-25 (17-19)

Die Sixers stabilisierten sich wieder und stehen derzeit auf Rang 8. Während Embiid weiter dominiert und sich immer mehr für den Defensivspieler des Jahres bewirbt, kämpft Ben Simmons mit Triple Doubles und konstanten Leistungen gegen Donovan Mitchell (von den Jazz) um den Titel des Rookie of the Years. Rookie Markelle Fultz wartet weiter auf seine Rückkehr, doch die Videos seiner Workouts und Würfe, sorgen nicht wirklich für Zuversicht. Philly hat trotzdem gute Playoff-Chancen, da Embiid nun auch back-to-back Spiele bestreiten darf.

Platz 16 (15): Los Angeles Clippers 26-25 (17-19)

Die Clippers haben einen durchaus erfolgreichen Januar gespielt, in dem sie zwischenzeitlich sechs Spiele am Stück gewannen. Rivers und dem Management schien die Entwicklung des Teams aber trotzdem nicht zu gefallen und sie entschieden sich kurzerhand Blake Griffin gegen Tobias Harris und Avery Bradley zu traden. Aufgrund Griffins Vertrag und der Gesamtsituation nicht unbedingt ein schlechter Trade, zumal die ersten Spiele ohne ihn gut verliefen. Dass Griffin allerdings über Twitter vom Trade erfuhr, hinterlässt sicherlich einen etwas faden Beigeschmack, zudem halten sich weitere Trade-Gerüchte um DeAndre Jordan und Lou Williams.

Platz 15 (20): Miami Heat 29-24 (19-17)

Mit 17 Spielen seit den letzten Rankings waren die Heat eines der fleißigsten Teams. Ob die sieben Niederlagen in den letzten elf Spielen darauf zurückzuführen sind bleibt jedoch fraglich, spielt sicher auch die Waiters Verletzung ein nicht ganz unwichtige Rolle. Nun ist der Rest des Teams von Spoelstra gefordert, doch Goran Dragic, der nachträglich ins All-Star-Team berufen wurde und Center Hassan Whiteside, sind sich ihrer Verantwortung bewusst und nachdem sie mittlerweile bis auf Platz 7 abrutschten, muss in den kommenden Spielen wieder mehr Kontinuität und Konzentration an den Tag gelegt werden.

Platz 14 (17): New Orleans Pelicans 28-24 (18-18)

Die Pelicans brachten sich über den Januar in eine gute Position, mussten dies allerdings teuer bezahlen. DeMarcus Cousins spielte in diesem Monat 39,1 Minuten pro Spiel und musste der hohe Belastung Tribut zollen. Ohne Fremdeinwirkung riss ihm die Achillessehne, was gleichbedeutend dem Saisonaus ist. Nun sind Davis und Co. gefordert, doch drei der ersten vier Spiele gingen ohne Cousins verloren. Für die Pelicans werden die letzten 30 Spiele also ein großer Kampf um die Playoffs.

Platz 13 (11): Denver Nuggets 28-25 (19-17)

Trotz des Ausfalles von Paul Millsap konnten die Nuggets bisher ihren Playoff-Platz halten. Die Konkurrenz sitzt ihnen zwar im Nacken, doch Millsap könnte noch in diesem Monat zurückkehren. Zudem machen Jokic, Murray und Co. einen tollen Job und Coach Mike Malone kann zuversichtlich bleiben.

Platz 12 (14): Portland Trail Blazers 29-24 (19-18)

Damian Lillard spielt wieder mal eine tolle Saison und wurde endlich bei der Wahl der All-Stars berücksichtigt. Bekanntermaßen hat er mit McCollum einen kongenialen Partner, der im letzten Monat mit einem Wahnsinns-50-Punkte-Spiel ein Ausrufezeichen setzen konnte. Auch wenn es im Westen sehr knapp ist, behauptet sich Portland in den Playoff-Plätzen und gewann sieben der letzten zehn Spiele.

Platz 11 (16): Indiana Pacers 30-24 (19-18)

Indiana bleibt weiterhin eine der positivsten Überraschungen und hat mit Victor Oladipo einen All-Star im Team. Dieser überzeugt durch seine Konstanz und der Fähigkeit sein Team gut einzusetzen und mitzureißen. Mit elf Siegen und sechs Niederlagen seit den letzten Rankings setzten sie den guten Eindruck vom Saisonstart fort und haben derzeit gute Chancen sich im Osten als Playoff-Kandidat festzusetzen.

Platz 10 (10): Oklahoma City Thunder 20-17 (30-24)

Eigentlich hätte OKC in diesen Rankings weiter vorne stehen können, doch mit Andre Roberson verletzte sich ein elementarer Bestandteil des Teams, der vor allem defensiv für Stabilität sorgte. Seit seinem Ausfall gingen vier Spiele in Folge verloren und OKC muss sich etwas einfallen lassen, wie sie seinen Ausfall kompensieren können. Immerhin stabilisierten sich aber die Leistungen von George und Anthony und George wurde sogar ins All-Star Team berufen (wenn auch nachträglich). Der derzeitige fünfte Platz ist eine klare Verbesserung zum Saisonstart, nun gilt es diesen auch ohne Roberson zu halten.

Platz 9 (13): Milwaukee Bucks 29-23 (19-16)

Der letzte Monat brachte einige Veränderungen für die Bucks mit sich. Zunächst wurde Coach Jason Kidd völlig überraschend entlassen, nachdem der unsichere achte Platz dem Management nicht genügte. Die Bucks antworteten jedoch mit einigen guten Spielen seit seiner Entlassung. Dazu kehrte Jabari Parker in der letzten Woche zurück, was die Bucks auf Dauer nochmal verstärken sollte. Es halten sich zwar Trade-Gerüchte, doch trotzdem sollte man in Milwaukee zuversichtlich bleiben und mit Antetokounmpo als Anführer eine gute Playoff-Platzierung als Ziel sehen.

Platz 8 (4): Cleveland Cavaliers 30-21 (25-12)

Fünf Siege in den letzten vierzehn Spielen sprechen für sich, dazu waren die Auftritte in den national übertragenden Spielen eines Vizemeisters unwürdig. Die Stimmung in Cleveland ist nicht gut, das Team ist alt und scheint sich nicht zu vertrauen und außerdem brach sich Kevin Love die Hand. Dazu liefern Spieler wie Wade, Smith, Thomas oder Rose nicht die erhofften Leistungen und auch James ist nicht in der allerbesten Form. Es riecht nach einem Trade in Cleveland, denn so wie zuletzt darf es nicht weitergehen.

Platz 7 (6): San Antonio Spurs 34-21 (26-12)

In unseren letzten Rankings war die Aussicht für die Spurs noch etwas besser, doch nachdem sich Kawhi Leonard erneut verletzt meldete, ließen die Spurs Kontinuität vermissen. Zwar stehen sie noch auf Rang 3 im Westen, doch die Wolves haben nur eine Niederlage mehr und zogen aufgrund der besseren Form in unseren Rankings bereits an den Spurs vorbei. Ernst zu nehmen bleibt das Team von Popovich natürlich trotzdem, doch ohne Leonard sind sie nicht so stark wie mit ihm und Platz 3 ist daher in großer Gefahr.

Platz 6 (9): Washington Wizards 30-22 (21-16)

Durch die enge Situation in der Eastern Conference kann eine kleine Siegesserie schon den Unterschied ausmachen. Dies gilt auch für die Washington Wizards, die trotz der Verletzung von John Wall vier Spiele in Folge gewinnen konnten. Zudem wies Beal daraufhin, dass die Teamchemie in diesen Spielen besser denn je war, was natürlich nicht unbedingt für Wall spricht. Letztlich schafften es die Wizards aber durch gute Auftritte bis auf Platz 4 und könnten der Verletzung ihres Top-Spielers, letztlich vielleicht sogar etwas Positives abgewinnen.

Platz 5 (7): Minnesota Timberwolves 34-22 (24-14)

Man kann bereits jetzt sagen, dass die Verpflichtung von Jimmy Butler eine ganz wichtige personelle Veränderung bei den Wolves war. Ohne ihn verloren sie vier von sechs Spielen, was die Bilanz mit ihm auf 32-18 ansteigen lässt. Towns und Wiggins konnten sich gut hinter ihm eingliedern und da Coach Thibodeau sein Team langsam aber sich auf Kurs bekommt, kämpfen sich die Wolves gerade in die Top 3 der Western Conference. Die Aussichten sind also gut in Minnesota.

Platz 4 (3): Toronto Raptors 36-16 (25-10)

Die Raptors behaupten Platz 2 in der Eastern Conference und haben im direkten Duell mit den Celtics sogar die Chance den Abstand weiter zu verkürzen. Um sich wirklich an die Spitze zu setzen, fehlte aber doch noch ein wenig Kontinuität, obwohl die letzten Niederlagen allesamt gegen Playoff-Kandidaten kassiert wurden. Trotzdem wird man in Toronto zufrieden sein, steht man derzeit sehr gut dar und stellt einmal mehr zwei All-Stars.

Platz 3 (2): Boston Celtics 39-15 (30-10)

Boston hatte seit den letzten Rankings drei Spiele weniger als die Raptors und präsentierte sich in dieser Zeit ähnlich wie Toronto. Eine vier Spiele andauernde Niederlagenserie kostete sie aber ihren Vorsprung und die Tatsache dabei Spiele gegen die Lakers, Magic, Sixers und Pelicans mehr oder weniger hergeschenkt zu haben, war sicherlich etwas ärgerlich und zeugte von fehlender Konzentration. Zur Verteidigung sei jedoch gesagt, dass sie auch einige Verletzte ersetzen mussten, sodass man letztlich mit der Ausbeute und der Gesamtsituation zufrieden sein kann.

Platz 2 (5): Houston Rockets 38-13 (26-9)

Zusammen mit den Warriors hatten die Rockets seit den letzten Rankings die beste Ausbeute, doch um an Golden State vorbeizuziehen reichte es noch nicht. Chris Paul und James Harden harmonieren aber weiterhin hervorragend und James Harden brachte sich mit seinem 60 Punkte Triple Double in die Favoritenrolle auf den MVP-Titel. Houstons Leistungen sind beeindruckend und man darf gespannt sein, ob sie sich in der regulären Saison noch an den Warriors vorbeischieben können. Im direkten Duell hatten sie in zwei von drei Spielen bereits die Nase vorne.

Platz 1 (1): Golden State Warriors 41-12 (29-8)

Die Warriors haben die beste Bilanz der Liga und verloren in dieser Saison noch nicht einmal zwei Spiele in Folge. Coach Kerr wies jedoch darauf, dass das Team müde sei und vor allem mental eine Pause braucht. Kein Wunder, stehen die Warriors bei jedem Spiel besonders unter Druck und will jede Mannschaft das Super-Team mit vier All-Stars besiegen. Zuletzt gingen zwei von drei Spielen verloren, doch der große Vorsprung lässt ihnen noch immer den 1. Platz. Golden State ist also weiterhin das Maß der Dinge, die Rockets haben aber nur noch zwei Spiele Rückstand und sind ihnen dicht auf den Fersen.

 

Unsere NBA Wetttipps

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