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NBA Tipps und Wetten 2018/19

Die Regular Season der NBA Spielzeit 2017/18 begann am 18. Oktober mit dem Heimsieg der Cleveland Cavaliers gegen die Boston Celtics. Seitdem ist schon einiges passiert und wir wollen daher einen Blick auf die aktuellen Rankings werfen und euch ein paar Prognosen für die weitere NBA-Saison präsentieren. Hierzu werft einfach einen Blick auf unsere aktuellen Power Rankings unter den Wetttipps.

Unsere immer topaktuellen Wetttipps inklusive Spielvorberichten findet ihr wie immer genau hier:

Cleveland Cavaliers – Golden State Warriors, Finals Spiel 4 Tipp

Cleveland Cavaliers

Golden State Warriors

09.06.2018
03:00
Sieg Golden State Warriors
1.54

Cleveland Cavaliers – Golden State Warriors: Vor dem dritten Spiel war klar, dass sich für die Cleveland Cavaliers etwas ändern musste. Die fehlende Körperlichkeit und vor allem die schwache Defensive mussten besser werden, damit überhaupt eine Chance auf einen Sieg besteht. Hier unser Tipp!

Cleveland Cavaliers – Golden State Warriors, NBA Finals Spiel 3

Cleveland Cavaliers

Golden State Warriors

07.06.2018
03:00
Sieg Golden State Warriors
1.54

Cleveland Cavaliers – Golden State Warriors: Nach der spannenden ersten Partie war der Spielverlauf in Spiel Nummer 2 klarer. Die Warriors gingen von Beginn an in Führung und gaben diese nicht mehr her.. Hier unser Tipp zum dritten Finalspiel der Warriors und der Cavs!

Golden State Warriors – Cleveland Cavaliers, NBA Finals Spiel 2

Golden State Warriors

Cleveland Cavaliers

04.06.2018
02:00
Sieg Golden State Warriors
1.11

Golden State Warriors – Cleveland Cavaliers: Das erste Spiel der Finals 2018 hatte eigentlich alles, was man sich für so ein Spiel wünscht. Neben einer absolut überragenden Leistung von LeBron James präsentierte sich Golden State erwartungsgemäß ausgeglichen.. Hier unser Tipp!

Golden State Warriors – Cleveland Cavaliers, NBA Finals Spiel 1

Golden State Warriors

Cleveland Cavaliers

01.06.2018
03:00
Sieg Golden State Warriors
1.09

Golden State Warriors – Cleveland Cavaliers: Wie so oft in den Playoffs, kann man davon ausgehen, dass Spiel 1 zu Beginn zu einem Abtasten von beiden Seiten wird. Hier unser Tipp!

Houston Rockets – Golden State Warriors, NBA Playoff Spiel 7 Tipp

Houston Rockets

Golden State Warriors

29.05.2018
03:00
Sieg Golden State Warriors
1.40

Die Golden State Warriors haben es geschafft und die Serie gegen die Houston Rockets ausgeglichen. Dank ihres 115-86 Erfolges in Spiel Nummer 6 konnten sie den ersten Matchball des Teams um James Harden abwehren.. Hier unser Tipp zu Spiel 7!

Boston Celtics – Cleveland Cavaliers, NBA Playoff Spiel 7 Tipp

Boston Celtics

Cleveland Cavaliers

28.05.2018
02:30
Sieg Cleveland Cavaliers
2.15

LeBron James hat es geschafft. Durch seine bisher vielleicht beste Leistung in den diesjährigen Playoffs hat er seine Cleveland Cavaliers in das siebte Spiel der Eastern Conference Finals geführt. Hier unser Tipp zu Playoff Spiel 7 der Cavs gegen die Celtics!

Golden State Warriors – Houston Rockets, Playoff Spiel 6 Tipp

Golden State Warriors

Houston Rockets

27.05.2018
03:00
Sieg Golden State Warriors
1.12

Die Houston Rockets haben dank ihres 98-94 Erfolges in Spiel Nummer 5 zum ersten mal in ihrer Serie gegen die Golden State Warriors die Führung übernommen. Hier unser Tipp zu Playoff Spiel 6 der Warriors gegen die Rockets!

Cleveland Cavaliers – Boston Celtics, Playoff Spiel 6 Tipp

Cleveland Cavaliers

Boston Celtics

26.05.2018
02:30
Sieg Cleveland Cavaliers
1.31

Auch im fünften Spiel der Serie zwischen den Boston Celtics und den Cleveland Cavaliers setzte sich das Heimteam durch. 96-83 lautete das Endergebnis in einem Spiel..Hier unser Tipp zu Playoff Spiel 6 der Cavs gegen die Celtics!

Vorschau – NBA Saison 2018-19

Der Start der NBA-Saison 2018-19 rückt näher. Nochmal etwas eher als im letzten Jahr, am 16.10., startet die neue Spielzeit, vor der sich eine ganze Menge veränderte. Viele Trades und Free-Agent Signings waren so nicht zu erwarten und die Tatsache, dass einige Top-Stars ein neues Zuhause fanden, lässt die Vorfreude auf diese Spielzeit steigen.

Sowieso geht es der NBA im Moment gut und die Liga ist im Vergleich zu ihren Konkurrenz-Ligen (MLB, NHL und NFL) weiter auf dem Vormarsch. Die große Menge an TV-Geldern ließ die Gehälter der Spieler weiter steigen und die Top-Verdiener freuen sich über bis zu 40 Millionen Dollar pro Jahr. Gleichzeitig bildeten sich so aber auch Super-Teams oder Spieler wurden absolut überbezahlt. In den kommenden Wochen werden wir mit Power-Rankings und Division-Vorschauen einen genaueren Blick auf die Teams werfen und schauen, wer sich als Super-Team auszeichnet, wer wen verpflichten konnte und welche Teams die besten Chancen haben, den Champion, die Golden State Warriors, zu entthronen.

Doch bevor wir uns die Teams genauer anschauen, wollen wir eine kurze Einführung geben und die vielleicht wichtigsten Veränderungen aufzeigen, über verletzte Spieler und Comebacks berichten und einige Rookies vorstellen. Dazu schauen wir auf mögliche MVP-Favoriten und geben Tipps über die vermeintlich größten Überraschungen und Enttäuschungen in der kommenden Saison ab. Abschließend wollen wir dann noch über die Favoriten dieser Saison sprechen und damit die Vorschau abschließen.

Trades und Free-Agent-Signings

Bereits im letzten Jahr suchten sich jede Menge All-Stars ein neues Zuhause und die Liste der Namen klang wie die Auflistung eines All-Star Games. Doch auch in diesem Jahr ist die Liste nicht weniger namhaft und einige Teams zogen mit ihren Verpflichtungen das große Los. LeBron James, Kawhi Leonard, DeMarcus Cousins, DeMar DeRozan, DeAndre Jordan, Tony Parker, Isaiah Thomas, Rajon Rondo, Carmelo Anthony und Dwight Howard sind dabei sicher die namhaftesten Neuzugänge und werden ihren jeweiligen Teams sicher eine Stütze werden.

Doch ähnlich wie im vergangenen Jahr, geht die Liste namhaft weiter und mit Spielern wie Dennis Schröder, Jabari Parker, Trevor Ariza, Wilson Chandler, Danny Green, Michael Carter-Williams, Lance Stephenson, JaVale McGee, Tyreke Evans, Julius Randle oder auch Jeff Green fanden eine Menge weiterer gestandener Spieler und Champions eine neue Heimat.

Dieses Jahr konnte also durchaus mit der vergangenen Saison mithalten in der sich eine Menge Super-Teams zusammen fanden. Vor allem der Wechsel von LeBron James zu den Los Angeles Lakers und die Unterschrift von DeMarcus Cousins bei Golden State Warriors waren die Aufreger dieser Off-Season. Dazu kam der Trade zwischen den San Antonios Spurs und den Toronto Raptors sein, die Kawhi Leonard und Danny Green gegen DeMar DeRozan, Jakob Poeltl und einen Pick tauschten.

Doch natürlich war das erst der Anfang und während der Division-Vorschauen werden wir die Trades noch einmal genauer betrachten. Eine kurze Übersicht soll aber die Vorfreude darauf steigern und bereits an dieser Stelle schonmal in Erinnerung rufen, was in der spielfreien Zeit alles passierte und was die vielleicht wichtigsten Trades waren.

Los Angeles Lakers – verpflichteten den Free-Agent LeBron James und eine Menge Veteranen wie Rajon Rondo, JaVale McGee und Lance Stephenson

Toronto Raptors – feuerten ihren Coach und tradeten völlig überraschend DeMar DeRozan. Kawhi Leonard und Danny Green machen das Team dafür stärker

San Antonio Spurs – trennten sich (erwartungsgemäß) von Kawhi Leonard und verpflichteten im Gegenzug DeMar DeRozan

Houston Rockets – verloren mit Mbah a Moute und Ariza wichtige Verteidiger, wurden zudem den Monster-Vertrag von Ryan Anderson los und sicherten sich mit Carmelo Anthony einen erfahrenen All-Star, der sich nach schwachen Jahren beweisen will

Oklahoma City Thunder – verlängerten mit Paul George, wurden Anthonys Monster-Deal los und verpflichteten Dennis Schröder

Minnesota Timberwolves – Coach Thibodeau verlängerte mit Derrick Rose und holte Luol Deng. Angeblich sind die Wolves auch am alternden Joakim Noah interessiert, mit dem die Wolves das alte Bulls-Team wieder zusammen hätten. Mit Wiggins und Towns eine interessante Kombination

Denver Nuggets – Isaiah Thomas soll den Nuggets weitere Star-Power geben und seine Karriere soll nach dem enttäuschenden Jahr in Los Angeles wieder Schwung aufnehmen

Boston Celtics – die Celtics blieben zusammen, freuen sich aber auf die wieder genesenen Top-Stars Gordon Hayward und Kyrie Irving

Golden State Warriors – trennten sich zwar von JaVale McGee, konnten allerdings DeMarcus Cousins verpflichten. Er wird allerdings erst im Januar zurückerwartet.

Diese neun Teams geben allerdings nur einen kleinen Einblick in die Neuverpflichtungen und Trades, was erahnen lässt, dass sich eine Menge veränderte. Interessant sicher, dass außer den Cavs kein einziges Playoff-Team deutlich schwächer wurde, was den Kampf um die begehrten Plätze zum Ende der Saison umso spannender werden lassen sollte.

Doch wie immer gibt es neben den vielen Wechseln auch andere Dinge, über die es nach der Off-Season zu berichten gilt.

Verletzungen und Comebacks

Bei den The6 – verpasst (#1 PIck wusste, hoffen die Fans darauf, dass er in dieser Saison mehr Spiele macmen Verletzungen und Comebacks lässt sich auch eine Parallele zum letzten Jahr ziehen. Die Anzahl an verletzten, lange ausfallenden Spielern hält sich nämlich in Grenzen und bis auf Kristaps Porzingis, bei dem unklar ist, ob er in dieser Saison überhaupt spielen wird, scheint bisher kein Spieler das gesamte Jahr zu fehlen.

Porzingis (Kreuzbandriss) ist auch einer der Top-Spieler unter den Verletzten, zu denen sich auch DeMarcus Cousins (Achillessehne) oder Devin Booker (Hand) zählen lassen. Bei allen ist der Saisonstart fraglich. Andre Roberson (Kniescheibe) wird den Thunder zu Beginn ebenfalls fehlen.

Erfreulicherweise lässt sich die Liste der verletzten Spieler allerdings nicht viel weiterführen und so kann der Blick schnell auf die zurückkehrenden Spieler gehen. Die Celtics erhalten durch die Genesungen von Hayward und Irving sicher den größten Schub, nachdem sie im letzten Jahr ohne die Beiden All-Stars in die Eastern Conference Finals einziehen konnten. Doch es gibt eine Menge weiterer namhafter Spieler, auf die Fans und Teams zum Ende der letzten Saison verzichten mussten und die nun wieder bereit sind.

Ähnlich wie Boston freuen sich auch die Memphis Grizzlies auf das Comeback ihres Duos, Marc Gasol und Mike Conley. Kawhi Leonard scheint zudem auch wieder fit und geht für die Toronto Raptors auf Korbjagd. Chris Paul ist nach seiner Verletzung in den Western Conference Finals auch wieder fit. Phillys Top-Pick Markelle Fultz ist Berichten zu Folge auch wieder voll da und natürlich sollten auch die kleineren Verletzungen, mit denen sich viele Stars rumärgerten überstanden sein.

Es bleiben trotzdem Fragezeichen, wie fit alle Spieler tatsächlich sind, doch die insgesamt geringe Anzahl an Verletzungen ist ein weiterer Grund, sich auf die kommende Saison zu freuen.

Rookies

Ein weiterer Grund zur Vorfreude sind die Rookies dieses Jahrgangs. Vor allem aus deutscher Sicht gab es gute Nachrichten, denn mit Moritz Wagner (25. Pick – Los Angeles Lakers) und Isaac Bonga (39. Pick – Los Angeles Lakers) fanden gleich zwei Deutsche ihren Weg in die NBA zu den Lakers. Während Wagner bereits am College überzeugte und bis ins NCAA-Finale kam, ist der erst 18-jährige Bonga ein unbeschriebenes Blatt und spielte bisher in der BBL.

Zu den Top-Spielern bzw. Picks gehörten Beide allerdings nicht. DeAndre Ayton war der erste Pick des diesjährigen Drafts und die Phoenix Suns sicherten sich die Dienste des vielseitigen Centers. Marvin Bagley (Sacramento Kings) und Luka Doncic (Dallas Mavericks) runden die Top 3 ab und bringen jede Menge Qualität mit.

Doncic ist erst 19 Jahre alt, wurde aber bereits Euro-League Sieger und MVP des Euro-League Finals und gilt damit als erfahrenster Spieler unter den Rookies. Trae Young (5. Pick – Atlanta Hawks) ist vermutlich der beste Shooter und überzeugte im College mit unglaublichen Statistiken und Dreipunktewürfen.

Jaren Jackson Jr. (4. Pick – Memphis Grizzlies) und Mo Bamba (6. Pick – Orlando Magic) waren weitere Top-Picks im Draft und bringen ebenfalls eine Menge Hoffnung für ihre Teams mit. Die ganze Top Ten kann sich sehen lassen und alle wussten in ihrer bisherigen Laufbahn zu überzeugen.

Zu den Top-Performern in der Summer League gehörten Wendell Carter Jr. (7. Pick – Chicago Bulls), Jaren Jackson Jr., DeAndre Ayton oder auch Collin Sexton (8. Pick – Cleveland Cavaliers). Interessant ist sicher auch ein starkes New York Knicks-Rookie-Duo um Kevin Knox (9. Pick) und Mitchell Robinson (36. Pick). Dazu kommen Spieler wie Swjatoslaw Mychajljuk (47. Pick – Los Angeles Lakers), Moritz Wagner und Shai Gilgeous-Alexander (11. Pick – Los Angeles Clippers), die allesamt mit guten Leistungen auf sich aufmerksam machten.

Luka Doncic spielte in der Summer League gar nicht und Trae Young hatte große Probleme mit seinem Wurf. Was die starken Summer-League Auftritte der anderen rookinicht und Trae Young hatte große Probleme mit re Teams. tewürfen.

eler unter den RoRookies Wert sind, wird erst die Pre-Season und die Saison zeigen, doch die Auftritte bereiteten große Freude und der Draft-Jahrgang 2018 scheint im Vorfeld jede Menge Qualität mit zu bringen.

MVP

Qualität ist auch der wichtigste Punkt, wenn es um den wertvollsten Spieler der Saison geht. Der MVP- Titel ist für viele der interessanteste Punkt der Vorschau und hat in dieser Saison wieder einmal eine Menge Anwärter. Im letzten Jahr sicherte sich James Harden den Award, nach einem absolut überragenden Jahr. Er gehört somit natürlich auch zu den MVP-Kandidaten dieses Jahres.

Auch der Vorjahressieger Russell Westbrook wird wieder zu den Favoriten gehören und LeBron James wird in seinem ersten Jahr in Los Angeles noch mehr Verantwortung tragen und somit wie jedes Jahr einer der Top-Favoriten sein.

Kawhi Leonards Rolle bei den Raptors könnte sich zudem etwas anders als im team-orientierten Spiel der Spurs gestalten und sollte er zu der Form vor seiner Verletzung wiederfinden, gehört er nicht nur zu einem der MVP-Favoriten, sondern auch zu den Top-Spielern der Liga.

Mit Harden, Westbrook, James und Leonard ist die Liste aber noch nicht komplett. Giannis Antetokounmpo überragte bereits in der letzten Saison und wird mit einem weiteren Jahr Erfahrung sicher erneut zu den besten Spielern der Liga gehören. Außerdem wird Anthony Davis wieder überzeugen und sicher eine Rolle bei der Vergabe des MVP-Awards spielen.

Dazu sind die Ex-MVPs Steph Curry und Kevin Durant natürlich auch in ihrer Prime, doch die Situation in Golden State scheint individuelle Auszeichnungen eher unwahrscheinlich werden zu lassen. Zu guter Letzt sind Spieler wie Damian Lillard oder Joel Embiid zu nennen, sodass das MVP-Rennen in dieser Saison eine Menge Spannung verspricht. Und wer weiß, vielleicht gibt es auch eine Überraschung und ein Spieler, an den man derzeit noch nicht denkt, überrascht und macht den großen Namen Konkurrenz.

Überraschungen – Enttäuschungen

Ähnlich spannend wie die Frage nach dem wertvollsten Spieler der Liga, wird wie immer auch die Frage, welche Teams sich nach den Veränderungen am besten oder auch am schlechtesten schlagen werden. An dieser Stelle wollen wir daher eine kleine Prognose über die Teams abgeben, die für Überraschungen sorgen könnten. Außerdem werfen wir einen Blick auf ein paar Teams, für die die Saison schlechter laufen könnte, als sie es selbst vielleicht erwarten.

Beginnen wir mit drei Teams, die überraschen könnten:

Los Angeles Lakers:

Bereits im letzten Jahr traute man den Lakers eine Überraschung zu, da sich das Team neu zusammensetzte und mit jeder Menge jungen Spielern eine verheißungsvolle Zukunft zu haben schien. Die Playoffs wurden es aufgrund der starken Konkurrenz zwar nicht, doch Ball, Kuzma und Co. überzeugten trotzdem. Im Laufe der Saison und in der Off-Season trennten sich die Lakers dann aber von einigen Jungstars und füllten die frei gewordenen Slots mit einer Menge Veteranen auf. Einer davon: LeBron James, durch dessen Verpflichtung die Playoffs fast zur Pflicht werden. Trotzdem ist ungewiss, wo es für das bunt gemischte Team der Lakers hingeht, doch aufgrund des letzten Jahres und der Verpflichtung von James, scheint eine positive Verbesserung sehr realistisch.

New Orleans Pelicans:

Die New Orleans Pelicans überraschten in der vergangenen Saison, als sie die Portland Trail Blazers in der ersten Playoff-Runde sweepten. In Runde 2 war dann zwar Schluss gegen die Warriors (1-4), doch obwohl DeMarcus Cousins verletzt fehlte, überragte Anthony Davis und bildete mit Jrue Holiday ein gefährliches Duo. Sie verloren in der Off-Season nun zwar auch noch Rajon Rondo, doch Julius Randle wird Davis unter dem Korb unterstützen, wobei Davis‘ Rolle als Go To Guy klarer ist, als noch mit Cousins. Nach den überzeugenden Auftritten zum Ende der letzten Saison, kann man in dieser Saison also durchaus eine Menge von den Pelicans erwarten, die im starken Westen ein wenig unter dem Radar flogen.

Cleveland Cavaliers:

Nach dem Abgang von James wurden die Cavaliers sofort von allen Medien abgeschrieben. Ob dies berechtigt ist, darf allerdings angezweifelt werden, denn mit Kevin Love konnte man einen All-Star halten und mit Spielern wie Larry Nance Jr., Cedi Osman, Jordan Clarkson und Rookie Collin Sexton hat man eine Menge Potenzial. Zudem blieben einige Meisterschafts-erfahrene Veteranen, die sich in der schwachen Eastern Conference behaupten sollten. Die Cavaliers haben also die Chance einen totalen Einbruch nach James Abgang zu verhindern und damit viele Kritiker verstummen zu lassen.

Doch neben den hochgelobten Teams, wird es auch Enttäuschungen geben. Hier eine kleine Auswahl an Teams, die es schwer haben könnten.

Washington Wizards:

Seit Jahren hoffen die Washington Wizards die Spitze der Eastern Conference zu erklimmen, doch bisher reichte es nicht. Verletzungen, immer wieder Berichte über schlechte Team-Chemie und vielleicht auch etwas Pech standen den Wizards im Weg. In diesem Jahr wollen sie erneut angreifen und verpflichteten mit Dwight Howard und Austin Rivers zwei auf dem Papier gute Spieler. Doch beide sind dafür bekannt, nicht den besten Ruf zu haben. Daher könnten weitere Probleme in der Kabine anstehen und die Saison könnte für Washington zur Vollkatastrophe werden, auch wenn man mit Wall, Beal und Howard drei All-Stars mitbringt.

Chicago Bulls:

Die Chicago Bulls erhoffen sich für die kommende Saison eine ganze Menge. Mit Kris Dunn, Zach LaVine, Lauri Markkannen und Jabari Parker haben sie vier sehr junge und talentierte Spieler in der Starting Five. Dazu wartet auch auf der Bank mit Denzel Valentine, Bobby Portis und Wendell Carter Jr. eine Menge Talent. Doch die Defensive wird für Chicago ein großes Problem. Parker ließ verlauten, dass er die Verteidigung nicht wichtig findet und bis auf Kris Dunn war kein anderer junger Spieler für besonders gute Verteidigung bekannt. LaVine und Parker haben zudem schwere Verletzungen hinter sich und so könnte sich die Vorfreude schnell zu einer großen Enttäuschung entwickeln.

Detroit Pistons:

Die Stan van Gundy Zeit ist vorbei und die Detroit Pistons sicherten sich mit Dwane Casey den Trainer des Jahres der letzten Saison. Die Vorfreude steigt also einmal mehr in Detroit und dem Team wird eine Menge zugetraut. Doch Reggie Jackson, Blake Griffin und Andre Drummond konnten die Erwartungen bisher nur bedingt erfüllen und lieferten außer guten Statistiken nicht unbedingt viel. Auch der Rest des Kaders lässt an einigen Stellen Qualität vermissen und so könnte die Saison für Detroit erneut zu einer großen Enttäuschung werden.

Nachdem sich vor der vergangenen Saison mehrere Super-Teams formten und die Teams aus Boson, Minnesota und OKC nur teilweise die Vorschusslorbeeren bestätigten, gibt es in dieser Saison einige Teams die total unter dem Radar fliegen, aber gefährlicher sind, als man es vielleicht erwarten würde.

Memphis Grizzlies:

Die Memphis Grizzlies waren in der letzten Saison eins der schlechtesten Teams, mussten jedoch auch lange Zeit auf Mike Conley verzichten, einen der unterschätztesten Spielern der Liga. Auch Gasol hatte mit Verletzungen zu kämpfen, sodass nichts von der Stärke der Vorjahre zu spüren war. In diesem Jahr sind die Grizzlies fit, haben den 4. Pick des Drafts und sich an der einen oder anderen Stelle verstärkt. Somit haben sie die Chance besser da zu stehen, als es Viele glauben.

San Antonio Spurs:

Die Spurs kamen in der regulären Saison nur auf Platz 7 und verloren im vergangen Jahr in der ersten Playoff-Runde. Im Jahr zuvor schafften sie es noch bis in die Western Conference Finals und die letzte Saison wurde zum Teil als Fehlschlag abgestempeltn nur ar.an es vielleicht erwarten w. Ein Trugschluss bedenkt man, dass Kawhi Leonard die gesamte Saison verpasste. Nun verließ er auch noch das Team und mit Danny Green und Tony Parker musste Popovich zwei weitere wichtige Abgänge verkraften. Doch mit DeMar DeRozan kam ein All-Star nach San Antonio und wird das Team damit stärker machen als noch in der letzten Saison. Dazu kamen mit Belinelli und Cunningham zwei Shooter nach San Antonio, sodass die Spurs einmal mehr ihre Underdog-Rolle nutzen können sollten.

Dallas Mavericks:

In den letzten Jahren zeigten die Mavs nie das was man von ihnen erwartet hatte und enttäuschten häufig. Auch letztes Jahr gehörten sie zu den drei schlechtesten Teams und blieben blass. Die Folge? Der 3. Pick im Draft und die Verpflichtung von Luka Doncic, von dem sich die Mavs sofortige Hilfe versprechen. Dazu verpflichteten sie DeAndre Jordan, der die Defensive stabilisieren soll und ein guter Pick and Roll Partner für Doncic sein kann. Dennis Smith Jr. ist dazu ein Jahr reicher an Erfahrung und auch Nowitzki hofft dem Team noch ein Jahr helfen zu können. Dallas bleibt vorerst meistens der Underdog, doch unterschätzen darf man sie mit Sicherheit nicht.

Favoriten

Dieser kurze Blick auf einzelne Teams zeigt bereits, dass viele Mannschaften in diesem Jahr interessante Geschichten mitbringen. Die Saison wird zeigen wo es für die Teams hingeht und letzten Endes bleibt natürlich die Frage, für wen der Weg bis an die Spitze führt.

Im letzten Jahr waren sich viele Teams sicher, den Code der Warriors geknackt zu haben, doch letzten Endes standen sie doch wieder an der Spitze. Somit sind sie der Favorit und der Kreis derer, die ihnen tatsächlich gefährlich werden können, scheint etwas kleiner als im letzten Jahr.

Hier also zunächst die größten Mitstreiter und Favoriten auf den Titel.

Golden State Warriors – der amtierende Meister, der drei der letzten vier Titel gewann!

Houston Rockets – Eine Chris Paul Verletzung vom Titel entfernt? Schwer zu sagen, doch trotz einiger Abgänge gelten die Houston Rockets auch in der Saison 2018-19 als eines der stärksten Teams neben den Warriors.

Boston Celtics – scheiterten ohne Hayward und Irving erst im Finale der Eastern Conference. Mit den beiden All-Stars und nachdem Abgang von James Richtung LA, scheint für die Boston Celtics im Osten der Weg frei.

Toronto Raptors – den Toronto Raptors fehlte in den letzten Jahren der Killer-Instinkt und sowohl Coach Casey als auch DeRozan fanden kein Mittel gegen LeBron. Nun sind Beide nicht mehr in Toronto, LeBron in LA und Kawhi Leonard scheint, wenn er fit ist, ein Upgrade gegenüber DeRozan zu sein. Im Osten gehören die Raptors also zu den Top-Teams und wollen sich gegen die Celtics behaupten.

Es folgen einige Teams, die in den letzten Jahren überzeugten oder durch ihre Entwicklung oder Trades Außenseiter-Chancen haben:

Philadelphia 76ers – Embiid und Simmons bewiesen bereits im letzten Jahr, was sie leisten können. In diesem Jahr werden sie durch Fultz und einige Veteranen unterstützt und sollten somit noch etwas besser als in der vergangenen Saison sein.

San Antonio Spurs – die Spurs als Titel-Favorit? Ohne Duncan, Parker, Ginobili oder Leonard? Eher unwahrscheinlich, doch im letzten Jahr reichte es für die Playoffs, obwohl das Leonard-Drama kein Ende nahm. Mit seinem Abgang kehrte Ruhe und mit DeRozan kam ein All-Star hinzu. Wer die letzten 20 Jahre der NBA verfolgt hat, der weiß, dass Popovich immer das Beste aus seinen Teams herausgeholt hat.

Los Angeles Lakers – auch bei den Lakers stellt sich die Frage ob bzw. warum sie ein Titel-Kandidat sein sollten. Nun, die Antwort ist einfach: LeBron James. James stand in den letzten acht Jahren immer in den Finals, obwohl vor der Saison häufig gesagt wurde, dass sein Team zu schwach ist. Nun spielt er im Westen mit einem jungen Team, doch James zu unterschätzen erwies sich schon zu häufig als großer Fehler.

Ausblick

Sicher könnten im erweiterten Favoriten-Kreis auch Teams wie Milwaukee, Indiana oder OKC genannt werden, da sie auf den ersten Blick deutlich besser als die Lakers scheinen, doch letztlich sind wohl die Warriors, Rockets, Celtics und Raptors die Favoriten, wenn es darum geht, wer den Titel unter sich ausmachen wird. Die Saison wird dadurch aber nicht weniger spannend, hatte auch die letzte reguläre Saison jede Menge Highlights und Stories zu bieten.

Interessant wird zudem die Frage wer sich als All-Star behaupten kann. Während der Osten „schwach“ besetzt ist, hat der Westen mit Curry, Westbrook, Paul, Lillard, DeRozan, Thompson, Harden, James, Durant, George, Butler, Green, Davis und Cousins jede Menge Top-Stars. Dazu kommen Spieler wie Mitchell, Anthony, Millsap, Towns, Wiggins, McCollum, Holiday, Gobert oder Aldridge, die auch auf das All-Star Game hoffen, sodass es eine Menge enttäuschter Gesichter geben wir.

Das All-Star Game wird aber nur eines der Highlights der anstehenden Saison sein. Wie machen sich die Neuzugänge wie James, Leonard, DeRozan oder Cousins? Was machen die Rookies? Und wer wird im Jahr 1 nach James den Osten regieren? Die Saison wird uns diese Fragen beantworten und dabei für großen Unterhaltungswert sorgen.

In den bald kommenden Power Rankings und Vorschauen werden wir genauer auf die Teams eingehen und uns dabei weiter dem Start der Saison nähern. Bis dahin werden noch einige Wochen vergehen und natürlich werden wir alle Veränderungen, Trades oder Verletzungen berücksichtigen, damit die Vorfreude weiter steigen kann.

 

Basketball & NBA Wettarten

Wetten auf Basketball haben insbesondere in den USA eine lange Tradition, denn dort ist die Sportwette zum Teil beliebter als in England, dem Mutterland des Wettens. Das Wetten aus Basketball hat einige Besonderheiten und Tricks, die Wettanbieter manchmal anwenden und die man beachten sollte. Wir stellen euch hier die besten Anbieter vor, erklären ein paar Begriffe und präsentieren interessante Fakten. Zuerst unsere Lieblingsanbieter für Basketball. Die besten drei Anbieter:

Betway (Details und Test) – Der beste Allrounder und ein zuverlässiger Wettanbieter. Bei der Moneyline für die BBL haben sie mit die stärksten Quoten und beim Spread sind sie noch immer solide. Außerdem gibt es bei uns einen 100€ Exklusivbonus – Betway.com besuchen…

PinnacleSports (Details und Test) – Sicherlich ein Hinweis, den man auf nicht sehr vielen deutschsprachigen Wettseiten sieht. PinnacleSports hat seine Ursprünge im nordamerikanischen Raum und ist sicherlich in der Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig, aber wer gerne Einzelwetten auf die US-Sport, Tennis oder Fußball abschließt kann einfach nicht auf PinnacleSports verzichten und das obwohl es KEINEN Bonus gibt für Neukunden. Warum das? Ganz einfach, da niemand so unglaublich hohe Quoten und so hohe Limits hat, insbesondere bei der NBA und anderen US-Ligen. Haben die anderen beim Spread 1,91 zu 1,91, hat PinnacleSports eine 1,95 zu 1,95 und das macht sich auf Dauer im Geldbeutel bemerkbar!

Außerdem zahlt man bei diesem Anbieter keine Wettsteuer wenn man Kunde aus Deutschland ist. Ein Umstand, den man nicht unterschätzen sollte, da man hier bei JEDER Wette 5% mehr bekommt, die nicht an den Staat „abgedrückt“ werden müssen. – PinnacleSports.com besuchen…

Bet365 (Details und Test) – Dieser Anbieter hat eine unglaubliche Anzahl an Basketball-Ligen und Wetten. Hinzu kommen unzählige kostenlose (!!!) Livestreams, inklusive der NBA, die man als Kunde schauen kann. Dazu gehören auch exotische Ligen wie die philippinische Basketball-Liga. Bet365.com besuchen…

Moneyline Wette

Der Begriff Moneyline kommt aus den USA und heißt nichts anderes als „endgültiges Ergebnis“, also das Ergebnis inklusive aller Verlängerungen. Dies ist natürlich die Grundwette und der Indikator für Stärke und Schwäche der Teams. Der Begriff Moneyline taucht zwar nicht mehr so oft auf deutschsprachigen Seiten auf, aber er kommt auf US-Seiten vor, so dass man ihn zumindest kennen sollte.

Spread Wette

Für jeden ernsthaften Sportwetten DIE wichtigste Wettart, denn sie verschafft einem die hohe Quote. Was wird dabei gemacht? Der Wettanbieter versucht die Leistungsunterschiede zwischen zwei Teams durch vorher zugeteilte Punkte auszugleichen. Dabei werden dem Favoriten Punkte entzogen und dem Außenseiter die gleiche Anzahl an Punkten zugeschrieben. Ein Beispiel vom 04.01.2015, das Spiel Eisbären Bremerhaven – Alba Berlin. Bremerhaven hatte vor dem Spiel eine 5,25 und Alba eine 1,16 (Quoten von Betway.com), womit der Favorit sehr eindeutig war. Wer nun gerne weniger Risiko als einen Bremerhaven Sieg oder bei Alba eine höhere Quote haben wollte, musste auf den Spread ausweichen.

Dieser lag bei 9,5 Punkten (bei den Spreads bewegen wir uns wegen den feinen Unterschieden immer in 0,5 Schritten), so dass die Quoten lauteten: +9,5 Bremerhaven 1,90 – -9,5 Alba 1,90.

Übersetzt: Wettet man auf -9,5 Alba, dann muss Alba mit 10 oder mehr Punkten Abstand gewinnen damit die Wette gewonnen wurde. Wettet man auf +9,5 Bremerhaven, dann muss Bremerhaven mit WENIGER als 9,5 Punkten Abstand verlieren oder eben gewinnen damit die Wette gewonnen wird.

WICHTIG: Bei den Spreads zählt immer das Endergebnis inklusive aller Overtimes!

Point Line

Die Point Line ist eine Angabe, bei der es um die Anzahl der Punkte geht, die im Spiel fallen. Geht es um die Gesamtanzahl der Punkte, dann zählen auch ALLE Overtimes mit, aber es gibt auch Wetten auf die Punktanzahl einzelner Viertel, einer Halbzeit usw. Dabei wird eine Linie festgelegt, die der Wettanbieter für die wahrscheinlichste Anzahl an Punkten hält und man hat die Wahl „über“ oder „unter“ zu wetten.

Wetten inklusive Unentschieden

Bei einigen Anbietern wird man auch Wetten sehen, die ein Unentschieden beinhalten. Hierbei zählt dann natürlich ausschließlich die reguläre Spielzeit. Dieses Produkt dient jedoch vor allem dem Buchmacher, denn es macht eine Wette noch schwieriger. Wir würden immer zu einer Moneyline raten!

Saisonwetten

Die bekannteste Saisonwette ist natürlich die auf den Meister, aber bei den größeren Ligen gibt es auch Wetten darauf wer in die Playoffs kommt oder wie weit ein Team in den Playoffs kommt. Für die NBA gibt es sogar eine ausgezeichnete Wette und zwar die über die Anzahl der Regular Season Siege. Hier wird eine Zahl Angeboten und dann kann auf ein „über“ oder „unter“ gewettet werden. In unseren Augen sind hier immer wieder großartige Wetten zu erwischen, da Teams die schwach auf Grund von Verletzungen waren oft zu negativ eingeschätzt werden, selbst wenn die Spieler in der neuen Saison wieder dabei sind.

Die Wettskandale

Ja, die gab und gibt es auch im Basketball. Der bekannteste bzw. legendärste hat es sogar als Thema in die 30for30 Reihe bei ESPN geschafft. Schaut auch die Doku mit dem Namen „Playing fort he mob“ an als die Mafia Basketball-Spiele frisierte um bei Wetten mehr Geld zu machen. Das war in Boston in den Jahren 1978-79, aber es gab auch den „point shaving scnadal“ aus der Saison 1950-51, in den sieben Schulen verwickelt waren. Und dann gab es natürlich auch den Skandal 2007. Wie immer gilt…wo die Versuchung groß ist, finden sich immer wieder Menschen, die das schnelle Geld wollen!

Unsere NBA Wetttipps

Werft auch einen Blick auf unsere immer topaktuellen NBA Wetttipps, welche von Experten für euch geschrieben werden, und euch zusätzlich zu interessanten Informationen schon vor dem Spiel einen Wett-Heimvorteil verschafft!