NBA Tipps und Wetten 2017-2018

Die Regular Season der NBA Spielzeit 2017/18 begann am 18. Oktober mit dem Heimsieg der Cleveland Cavaliers gegen die Boston Celtics. Seitdem ist schon einiges passiert und wir wollen daher einen Blick auf die aktuellen Rankings werfen und euch ein paar Prognosen für die weitere NBA-Saison präsentieren. Hierzu werft einfach einen Blick auf unsere aktuellen Power Rankings unter den Wetttipps.

Unsere immer topaktuellen Wetttipps inklusive Spielvorberichten findet ihr wie immer genau hier:

Power Rankings

Die NBA-Saison 2017-18 ist gerade einmal zwei Wochen alt, sorgte aber bereits für große Unterhaltung. In unserer zweiten Power Rankings wollen wir die ersten Spiele Revue passieren lassen, die Rankings an die Ergebnisse anpassen ohne dabei das große Ganze aus den Augen zu verlieren. Zudem wollen wir sowohl guten, als auch schlechten Leistungen mit einer gesunden Skepsis begegnen.

An dieser Stelle sei aber bereits darauf hingewiesen, dass alle Teams bereits zwei Spiele verloren und kein absolutes Überflieger-Team dabei ist – zudem konnte auch jede Mannschaft schon ein Spiel gewinnen. Fraglos gibt es große Unterschiede zwischen den Mannschaften, doch die Angst, dass Super-Teams durch die Liga marschieren, wurde bisher nicht durch die Ergebnisse bestätigt.

Leider gab es auch schon einige Verletzungen, wie zum Beispiel die von Gordon Hayward, dessen Beinbruch im ersten Saisonspiel für großes Entsetzen sorgte. Auch die Sorgen um Phillys Top-Pick seien an dieser Stelle erwähnt, scheint das Pech der Sixers mit ihren Rookies kaum zu fassen. Dazu kommen Ausfälle von beispielsweise Chris Paul, Jeremy Lin, Milos Teodosic, Hassan Whiteside, Jonas Valanciunas oder auch weitere kurzzeitige Verletzungen, die Spieler dazu zwangen Spiele auszusetzen.

Etwas überraschend ist, dass es erst vier Spieler gab, die das 40 Punkte-Plateau erreichten und dabei mit Aaron Gordon und Nikola Vucevic zwei Orlando-Akteure dabei waren. Auch in den anderen Statistiken blieben absolute Monster-Games Mangelware und DeMarcus Cousins zeigte mit 41 Punkten, 23 Rebounds, 6 Assists, 1 Block und 1 Steals das statistisch gesehen bisher beste Spiel der Saison.

Doch genug der individuellen Werte, denn wir wollen uns in den Rankings lieber mit dem Abschneiden der Teams beschäftigen. Natürlich wollen wir zuvor aber noch die Teams benennen, die sich am weitesten nach oben kämpfen konnten und andererseits auch die, für die das erste Ranking wohl etwas zu optimistisch war.

Größte Aufsteiger: Orlando Magic (+13), Memphis Grizzlies (+13), Detroit Pistons (+9)

Größte Absteiger: Denver Nuggets (-12), Cleveland Cavaliers (-10), Miami Heat (-10)

Platz 30 (30): Atlanta Hawks 1-7

Die Befürchtungen scheinen sich zu bestätigen, denn den Hawks mangelt es an Talent. Nach einem Sieg über die Mavs zum Start der Saison folgten sieben Niederlagen in Folge, keine knapper als mit fünf Punkten Unterschied. Schröder führt seine Mannschaft zwar an, doch die Hawks sind weit davon entfernt an den Erfolg der vergangenen Jahre anzuknüpfen.

Platz 29 (28): Chicago Bulls 1-4

Die Bulls hätten auch den letzten Platz verdient gehabt, hatten allerdings drei Spiele weniger als die Hawks. Es läuft trotzdem rundum schlecht. Verletzungen, schlechte Leistungen und eine Menge Chaos nach der Schlägerei von Portis und Mirotic machen die Bulls zu einem Trümmerfeld. Einzig Rookie Lauri Markkanen macht Spaß, doch leider bringen selbst seine Leistungen keine besseren Ergebnisse.

Platz 28 (27): Sacramento Kings 1-6

Im zweiten Saisonspiel gab es einen Sieg gegen die Mavs, leider sind damit die Erfolge aber auch schon aufgezählt. Im Vergleich zu anderen Rookies blieben De’Aaron Fox und Bogdan Bogdanovic trotz solider, teils sogar ansprechender Leistungen blass und auch das Gesamtbild der Kings, gibt derzeit wenig Grund zur Hoffnung. Es scheint als würde den Kings eine lange, lehrreiche Saison bevorstehen.

Platz 27 (20): Dallas Mavericks 1-7

Zugegeben, Dallas hatte bereits einige Hochkaräter als Gegner, doch selbst Spiele gegen die Hawks, Kings und Sixers gingen verloren – immerhin teilweise knapp. Probleme beim Rebound und fehlende Entwicklung bei Barnes und Noel trüben die Aussichten der Mavs, da auch Nowitzki ein Schatten seiner selbst ist und Rookie Dennis Smith Jr. noch nicht in der Lage ist ein Team zu tragen. Von Playoff-Hoffnungen sollten sich Dirk und Co. vielleicht jetzt schon langsam verabschieden.

Platz 26 (29): Brooklyn Nets 3-5

Jeremy Lins Patellasehnenriss wird die Mannschaft zwar zurückwerfen, gleichzeitig bietet sein Ausfall aber D’Angelo Russell die Chance sich weiter zu entwickeln. Genau wie seine Mannschaft macht er offensiv dabei einen guten Job, doch die Verteidigung bleibt ein Manko der Nets. Immerhin gewannen sie bereits drei Spiele und bewiesen sich dabei als ungeahnter Stolperstein. Viel mehr ist derzeit allerdings nicht von den Nets zu erwarten.

Platz 25 (26): Phoenix Suns 3-5

Nach drei Niederlagen zum Saisonstart trennten sich die Phoenix Suns von Headcoach Earl Watson. Mehr oder weniger gleichzeitig gab auch Eric Bledsoe zu verstehen, dass er die Suns verlassen will und wurde seitdem nicht eingesetzt. Nun sucht Phoenix einen Tradepartner, wovon sich das Teams aber nicht beeinflussen lässt. Der Trainerwechsel sorgte für neuen Schwung und immerhin gewannen sie drei der letzten vier Spiele.

Platz 24 (14): Miami Heat 2-4

Mit Hassan Whiteside fehlt den Heat derzeit ein enorm wichtiger Spieler und die Gegner waren auch nicht die einfachsten. Nichtsdestotrotz hinterließen die Heat nicht den Eindruck, als seien sie ansatzweise in der Form der letzten Saison und so rutschen sie in den Rankings deutlich ab. Ein genauso schneller Aufschwung ist denkbar, dafür müssen aber zunächst die Leistungen besser werden.

Platz 23 (11): Denver Nuggets 3-4

Die Nuggets sind bisher sicher eine der größten Enttäuschungen der Saison. Trotz Millsaps Verpflichtung und guten Anlagen im Team, konnte die Mannschaft noch keine konstant guten Leistungen abliefern. Immerhin haben sie nun bis Mitte November nur ein Auswärtsspiel, sodass man weiter am Zusammenspiel arbeiten kann.

Platz 22 (22): Los Angeles Lakers 3-4

Die junge Mannschaft der Lakers zeigte gute Ansätze, kämpfte sich in einigen Spielen toll zurück und präsentierte sich als ausgeglichenes Team, das beispielsweise die Wizards ärgern konnte. Gleichzeitig wurden aber auch Vorsprünge verspielt und durch die fehlende Erfahrung gingen Spiele verloren. Trotzdem ist die Aussicht gut, konnte man sich defensiv verbessern und schaffte es Walton die schwierigen Personalentscheidungen (Starter oder Bank) ohne Theater dem Team zu vermitteln.

Platz 21 (18): Philadelphia 76ers 3-4

Rookie Ben Simmons überragt und ist der Topfavorit für den Rookie of the Year-Titel. Zudem überzeugt auch Joel Embiid und beide Spieler könnten den Sixers eine großartige Zukunft bringen. Nur Markelle Fultz reiht sich mit seinen Schulterproblemen in die Verletztenmisere der Sixers-Rookies in ihrer ersten Saison ein. Auch wenn es vorerst in den Rankings abwärtsgeht, machen die Sixers einen soliden Eindruck und wenn sich das Team mit den Neuzugängen etwas besser gefunden hat, sollten die Ergebnisse von allein kommen und der Weg schnell wieder nach oben führen.

Platz 20 (15): New Orleans Pelicans 3-4

Die Pelicans haben weiter mit Verletzungsproblemen zu kämpfen und konnten noch nicht in Bestbesetzung antreten. Immerhin zeigen sich Anthony Davis und DeMarcus Cousins aber in bestechender Form und bereiteten Fans und Mitspielern eine Menge Spaß. Dazu ließ auch Holiday phasenweise seine Klasse aufblitzen und wenn die Verletzten wieder da sind, haben die Pelicans die Möglichkeit sich nach oben zu orientieren.  und wenn die Verletzten wieder da sind, haben die Pelicans die MöglichkeiDazu müssen jedoch zunächst die Ergebnisse besser werden.

Platz 19 (25): New York Knicks 3-3

Den Knicks-Start kann man mit Sicherheit als solide bezeichnen und gleichzeitig auf die überragenden Leistungen von Kristaps Porzingis zurückführen. In fünf von sechs Spiele übertraf er das 30 Punkte-Plateau und lieferte mit 38 Punkten gegen die Nuggets ein Career-High ab. Eine Entwicklung die den Knicks-Fans Mut machen sollte, nachdem man das Kapitel Carmelo Anthony mit seinem Trade abgeschlossen hat.

Platz 18 (19): Charlotte Hornets 4-3

Dwight Howard scheint für die Hornets eine gute Verpflichtung zu sein. Er stabilisiert die Defensive, kontrolliert die Bretter und passt gut ins Team von Kemba Walker, der einen tollen Saisonstart hinlegte. Die Ergebnisse sind zwar ausbaufähig und offensiv läuft es insgesamt etwas schlechter, doch Steve Cliffords Team hat gute Chancen im Osten, wenn sich das Team wie erhofft entwickelt, die Verletzten zurückkehren und man weiter so herausragend reboundet (Platz 1 im ligaweiten Vergleich).

Platz 17 (12): Minnesota Timberwolves 4-3

Mit 4 Siegen aus den ersten sieben Spielen kann man in Minnesota durchaus zufrieden sein, trotzdem bleiben einige Fragezeichen. Towns und Wiggins verbesserten sich nicht wirklich, Butler scheint sich auch noch nicht 100%ig zurecht gefunden zu haben und bedenkt man, dass keiner der vier Siege mit mehr als drei Punkten Unterschied erzielte wurde, kann man sich zwar über die scheinbar erlangte Abgezocktheit freuen, trotzdem hatte man sicher auch in Minnesota gedacht, mit dem neuen Team etwas dominanter aufzutreten.

Platz 16 (17): Utah Jazz 4-3

Den Saisonstart der Jazz als überraschend gut zu beschreiben, wäre wohl etwas hart, denn obwohl man in der Offensive wie erwartet Probleme bekam, konnte sich Utah über erneut sehr starke Verteidigung behaupten (beste Defensive der Liga). Coach Quin Snyder hat aber noch eine Menge Arbeit vor sich, um die offensiven Probleme in den Griff zu bekommen. Daher verändert sich für die Jazz vorerst nichts an ihrem Ranking.

Platz 15 (23): Indiana Pacers 4-3

Einen so guten Saisonstart hätten den Pacers wohl die wenigsten zugetraut, zumal Myles Turner erst ein Spiel bestreiten konnte. Doch mit überragenden Leistungen von Oladipo (23,9 Punkte pro Spiel) und einer gut verteilten Offensive (sieben Spieler mit mehr als 10 Punkten pro Spiel) konnten sich die Pacers behaupten. Daher geht es sieben Plätze nach oben.

Platz 14 (4): Cleveland Cavaliers 3-4

Die Cavs traf das Ranking mit am härtesten, doch ihre Leistungen waren wirklich nicht gut. Auch wenn sich James und Co. nach außen entspannt geben und alle Beteiligten wissen, dass man noch etwas Zeit brauchen wird, bis sich das neue Team gefunden hat, gab es bereits einige unnötige Niederlagen und ein Team-Meeting um Unklarheiten zu beseitigen. Die Stimmung ist zwar gut, doch in den vier Niederlagen während der letzten fünf Spiele wurden auch einige Schwachpunkte und Problemstellen gnadenlos aufgedeckt. Zudem sucht Coach Lue noch nach der richtigen Rotation, sodass die Cavs derzeit keinen besonders gefestigten Eindruck machen.

Platz 13 (6): Oklahoma City Thunder 4-3

Westbrook, Melo und George deuteten in den ersten Spielen bereits an, dass sie offensiv sehr schwer zu stoppen sein werden. Es fehlt aber verständlicherweise der Feinschliff und überraschenderweise auch der letzte Wille, wenn es um die Rebounds geht. Hätten sie die beiden Spiele gegen die Wolves nicht erst kurz vor dem Ende verloren, würden sie höher stehen, so rutschen sie jedoch vorerst ein wenig ab.

Platz 12 (21): Detroit Pistons 5-3

Ähnlich wie in der letzten Saison starten die Pistons auch in diese Spielzeit mit guten Leistungen und Ergebnissen. Neuzugang Avery Bradley ist ein Upgrade gegenüber dem Abgewanderten Caldwell-Pope und tut den Pistons auf beiden Seiten des Feldes gut. Tobias Harris überzeugte besonders in den ersten Spielen und Coach van Gundy wird einmal mehr hoffen, die guten Leistungen auf Dauer bestätigen zu können.

Platz 11 (24): Orlando Magic 5-2

Neben den Pistons sind die Orlando Magic das Überraschungsteam der ersten Wochen. Mit Fournier, Gordon und Vucevic erzielen gleich drei Spieler mehr als 20 Punkte pro Spiel und Neuzugang Jonathan Simmons liefert mit 16,7 Punkten von der Bank ebenfalls tolle Werte ab. Vor allem die Offensive blüht dank des hohen Tempos neu auf, allerdings ist zu erwarten, dass die überragenden Quoten der vier besten Scorer (alle über 53%) auf Dauer wieder runtergehen werden. Trotzdem haben sich die Magic diesen Riesensprung in den Rankings verdient.

Platz 10 (10): Portland Trail Blazers 4-3

Die Blazers rebounden hervorragend und konnten sich auch defensiv ein wenig verbessern. Doch es kommt derzeit noch relativ wenig von Lillards und McCollums Mitspielern, sodass weitere Leistungssteigerungen möglich sind. Vergessen sollte man allerdings nicht, dass das Startprogramm nicht besonders anspruchsvoll war und so halten sich die Blazers zwar auf Platz 10, sollten aber in den kommenden Wochen ihre Leistungen weiter steigern um den Platz halten zu können oder sich sogar zu verbessern.

Platz 9 (13): Milwaukee Bucks 4-3

Den tollen Eindruck aus der Pre-Season setzte Antetokounmpo zum Start der Saison fort. Mit 33,7 Punkten, 10,3 Rebounds und 5,3 Assists pro Spiel ist er kaum zu stoppen und unfassbar konstant. Gleichzeitig wurde er so zum ersten Favoriten auf den MVP-Titel. Leider sind jedoch die Ergebnisse seines Teams ausbaufähig, trotzdem wird man in Milwaukee mit dem Saisonstart und Antetokounmpos erneuter Entwicklung sehr zufrieden sein.

Platz 8 (2): San Antonio Spurs 4-3

Für die Spurs geht es in den Rankings bergab, konnten sie die Ausfälle von Leonard und Parker nur in den ersten Spielen kompensieren und schafften sie es trotz der verbesserten Leistungen von Aldridge nicht, die Niederlagen zu verhindern. Aber in San Antonio ist man entspannt, zeigte die Mannschaft gute Ansätze, sodass man davon ausgehen kann, nach der Rückkehr der Verletzten wieder weiter oben zu stehen.

Platz 7 (7): Washington Wizards 4-2

Die Wizards hatten erst sechs Spiele und kassierten dabei zwei knappe und ärgerliche Niederlagen gegen die Warriors (117-120) und Lakers (99-102). Doch gute Offensivleistungen und vor allem ausgeglichene Leistungen in der Mannschaft sorgten für einen letztlich erwartungsgemäßen Start, bei dem deutlich wurde, dass trotzdem noch Luft nach oben ist.

Platz 6 (8): Toronto Raptors 4-2

Ähnlich wie Toronto hatten auch die Raptors erst sechs Spiele und mussten dabei zwei knappe Niederlagen gegen die Spurs (97-101) und Warriors (112-117) hinnehmen. Im Vergleich zu den Wizards steht die Defensive aber etwas besser und mit Siakam und Poeltl hat man zwei Spieler, die ihre Erwartungen ein wenig übertreffen. Toronto nistet sich also mal wieder an der Spitze der Eastern Conference ein, ohne dabei zu überragen.

Platz 5 (9): Los Angeles Clippers 4-2

Die Clippers sind natürlich noch dabei ihre neue Identität zu finden und mussten dabei gleich zu Beginn der Saison einen Rückschlag hinnehmen, als sich Milos Teodosic verletzte. Doch die Mannschaft reagierte gut, konnte die Neuzugänge  einbinden und angeführt von einem starken Griffin und stets dominanten Jordan, beweisen die Clippers, dass sie scheinbar doch nicht so sehr von Paul abhängig sind. Dazu kommt eine bisher sehr starke Verteidigung, die die Clippers zu eines der besten Teams der noch jungen Saison macht.

Platz 4 (3): Houston Rockets 5-3

Die Houston Rockets starteten herausragend und gewannen fünf der ersten sechs Spiele. Die Verletzung von Chris Paul fiel dabei nicht ins Gewicht und obwohl sich der Kader etwas anders gestaltet als in der vergangenen Saison führte Harden sein Team von Sieg zu Sieg. Zuletzt gab es dann aber zwei Pleiten, sodass die Rockets derzeit nicht über den vierten Platz hinauskommen.id obwohl sich der KAder noch jungen Saison macht. Griffin und steHarden

Platz 3 (16): Memphis Grizzlies 5-2

Gemeinsam mit Orlando machte Memphis den größten Sprung in diesen Rankings und strafte alle Kritiker Lügen. Die Defensive steht kompakt wie eh und je, Gasol und Conley zeigen sich wenn sie gebraucht werden und mit Siegen über die Warriors und zweimal die Rockets, setzten die Grizzlies erste Ausrufezeichen. Dazu präsentierten sich Parson, Evans, Chalmers, Ennis oder auch Rookie Brooks als gute Rollenspieler, durch die die Grizzlies bisher stärker sind, als man vor der Saison gedacht hätte.

Platz 2 (1): Golden State Warriors 5-3

Die Warriors müssen den Platz an der Sonne vorerst räumen, nachdem sie mit zwei Niederlagen in den ersten drei Spielen in die Saison starteten. Gegen die Pistons gab es dann eine weitere Pleite, doch der Meister bleibt besonnen. Einfache Fehler, ausbaufähige Fitness und Unkonzentriertheiten waren die Gründe für die Pleiten und Curry und Co. sind erfahren genug um diese Fehler schnellstmöglich abzustellen. Trotzdem verlieren sie vorerst den ersten Platz.

Platz 1 (5): Boston Celtics 5-2

Bereits in der Pre-Season waren die Celtics ungeschlagen und vermittelten einen guten Eindruck. Zum Start der Saison kam es dann aber zum Super-GAU, als sich Gordon Hayward das Bein brach und man die ersten beiden Spiele verlor. Die Celtics reagierten aber gut auf die Rückschläge und angeführt von Irving und guten Leistungen von Horford, Smart, Brown oder auch Rookie Tatum gelangen fünf Siege in Folge. Ob sie die Position halten können sei dahingestellt, doch nach Haywards Ausfall und den tollen Leistungen ist der erste Platz absolut verdient.

 

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