So treffen die Boston Celtics, die ihr hartes Programm gegen die Philadelphia 76ers und die Toronto Raptors mit Bravour meisterten, auf die Miami Heat, die bei ihren Erfolgen über die Indiana Pacers und Milwaukee Bucks ebenfalls unter Beweis stellen konnten, welche Klasse sie in dieser Saison mitbringen. Hier sind unsere NBA-Tipps.

Boston Celtics vs. Miami Heat – wer ist Favorit?

Auch in der Corona bedingt etwas verkürzten Saison standen sich die beiden Teams bereits mehrere Male gegenüber. Das erste Spiel fand Anfang Dezember statt, und die Celtics setzten sich mit 112-93 durch, obwohl Butler auf Seiten der Heat mit 37 Punkten überragte.

Ende November kam es dann zum zweiten Aufeinandertreffen, welches die Celtics erneut für sich entscheiden konnten. 109-101 hieß am Ende und diesmal war es eine überragende Leistung der Celtics-Starting Five, die sie zum Sieg führte.

 

Das dritte und letzte Duell fand dann in der Bubble statt. Miami stellte in diesem Spiel klar, dass sie sich besser als in den bisherigen beiden Duellen zu wehren wussten. Sie setzten sich mit 112-106 durch und Adebayo, Dragic und Robinson konnten jeweils mit über 20 Punkten entscheidend zum Sieg beitragen.

NBA Wett-Tipp: Boston gewinnt das erste Spiel. Beste Wettquote 1,8 bei bet365.

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NBA boston Celtics Miami Heat

Boston Celtics gegen Miami Heat.

 

Miami Heat stark in den Play-offs

Auch Miamis Playoff-Auftritte ließen in der Folge erkennen, dass der Sieg gegen die Celtics kein Zufall war. Miami präsentierte sich vielseitig, hatte bisher die fünftbeste Offensive aller Playoff-Teams und war defensiv sogar die zweitbeste Mannschaft. Coach Spoelstra fand in Runde 2 zudem Mittel den amtierenden (und wohl auch neuen) MVP, Giannis Antetokounmpo zu kontrollieren, so dass sie nach dem 4-0 Erfolg gegen die Pacers in Runde 1, auch die zweite Runde klar mit 4-1 für sich entscheiden konnten.

Die souveränen Auftritte bescherten Miami mit +8,4 Punkten die größte durchschnittliche Punktedifferenz. Sechs verschiedene Spieler (Butler, Dragic, Adebayo, Herro, Crowder und Robinson) scorten über 10 Punkte im Schnitt, doch auch Spieler wie Olynyk, Iguodala, Nunn oder Jones Jr. bekamen regelmäßig Minuten und konnten entscheidend zu den Erfolgen beitragen.

Während Adebayo dabei der statistisch vielseitigste Spieler war, konnte sich Jimmy Butler als Leader beweisen und viele Kritiker verstummen lassen. Die Erfahrung von Dragic war zudem genauso wertvoll, wie die Leistungen der Jungspunde Herro, Robinson und Nunn. Zu guter Letzt trug auch die starke Defensive von Crowder elementar zu den Erfolgen bei und Coach Spoelstra schaffte es seine Mannschaft immer richtig einzustellen.

Die Vorzeichen stehen für den Außenseiter aus Miami also gar nicht schlecht, da sie insgesamt sehr souverän durch die Playoffs kamen. Trotzdem bleiben sie der Underdog, da die Celtics insgesamt etwas erfahrener sind und individuell auf den ersten Blick etwas besser scheinen. Der Blick auf die Statistiken zeigt zudem auch, dass Boston teilweise noch etwas besser drauf war.

 

NBA Wett-Tipp: Jason Tatum (BOS) erzielt mehr als 26,5 Punkte. Beste Wettquote 1,9 bei bet365.

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Jason Tatum, Boston Celtics

Player to watch: Jason Tatum von den Boston Celtics.

 

Boston Celtics wanken, aber sie fallen nicht

Mit durchschnittlichen +7,6 Punkten Vorsprung stehen die Celtics hinter den Heat auf Rang 2, obwohl sie zwei Niederlagen mehr kassierten. Der klare 4-0 Erfolg über die Sixers zeigte bereits, dass Boston gut drauf ist und auch gegen die Raptors sah es nach der 2-0 Führung sehr gut aus. Erst der unfassbare Buzzer-Beater von Toronto in Spiel 3 brachte Boston kurzzeitig aus dem Tritt und am Ende mussten sie gegen den amtierenden Meister über sieben Spiele gehen. Beim verdienten Weiterkommen hatten sie sowohl defensiv (beste Playoff-Defense) als auch offensiv etwas mehr als Toronto zu bieten, obwohl mit Gordon Hayward ein nicht unwichtiger Teil der Mannschaft fehlte.

Gordons Knöchelverletzung setzt ihn aktuell aber noch immer außer Gefecht, doch es besteht eine Chance, dass er während der Serie zurückkehrt. Weitere Verletzungen gibt es bei den Celtics glücklicherweise nicht. Bei den Heat gibt es erfreulicherweise gar keine wichtigen Ausfälle.

 

Am Ende bleibt die Frage, wer sich durchsetzen kann. Boston hat deutlich mehr Playoff-Erfahrung und stand auch in der regulären Saison etwas besser dar. Zudem sind sie mit Tatum, Walker, Brown und Smart noch besser besetzt als die Heat.
Die größere Playoff-Erfahrung ist der entscheidende Vorteil, so dass Boston sowohl das erste Spiel, als auch die Serie gewinnen sollte. Miami wird die Celtics auch aufgrund von Coach Spoelstra zu ärgern wissen, am Ende wird es aber nicht reichen.

In Bezug auf die individuellen Leistungen, sollte das Augenmerk in Spiel 1 auf jeden Fall auf Jayson Tatum gehen. Er legte in Spiel 7 der letzten Runde 29 Punkte, 12 Rebounds und 7 Assists auf und wird auch in Spiel 1 der Conference Finals der wichtigste Mann für die Celtics sein. Seinen Playoff-Schnitt wird er mit 25 Punkten erreichen können.

NBA Wett-Tipp: Boston Celtics gewinnen die Eastern Conference Finals. Beste Wettquote 1,76 bei bet365.

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