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Der Januar ist vorbei und der All-Star Monat Februar steht vor der Tür. Fans, Medien, Spieler und Trainer haben sich auf die 12 All-Stars festgelegt, die auch im Januar belegten, warum sie beim Spektakel im Februar dabei sein werden. Doch natürlich passierte im letzten Monat eine ganze Menge mehr.

So überraschten Teams wie Philly, Denver, Washington oder Miami mit guten Leistungen. Andererseits strauchelten Top-Teams wie Cleveland oder Toronto, sodass es an einigen Stellen in der Tabelle noch etwas spannender wurde.

Dazu kamen viele individuelle Top-Leistungen und glücklicherweise wenige Verletzungen. Bevor wir aber im Vorfeld alles Vorwegnehmen, stürzen wir uns direkt auf unsere Rankings, bei denen neben der aktuellen Form, natürlich die Bilanz weiterhin eine wichtige Rolle spielt.

Größte Aufsteiger: Philadelphia 76ers (+8), Washington Wizards (+5), Miami Heat und Boston Celtics (je +4)

Größte Absteiger: Orlando Magic (-6), Memphis Grizzlies, Oklahoma City Thunder, Milwaukee Bucks, Sacramento Kings, LA Lakers (je -4)

Platz 30: Brooklyn Nets 9-39 (letztes Ranking: 30)

Selten war der letzte Platz so leicht zu vergeben wie im Falle der Nets. Seit den letzten Rankings gewannen sie nur ein einziges Spiel und verloren 14. Die letzten sechs Spiele gingen in Folge verloren, Jeremy Lin plant sein Comeback erst für Ende Februar und außer Brook Lopez neu gefundener Dreierstärke gibt es kaum etwas Positives zu berichten.

Platz 29: Phoenix Suns 15-33 (26)

Die Suns präsentierten sich fast ein wenig verbessert und gewannen immerhin 5 von 13 Spielen. Devin Booker, Eric Bledsoe und Tyson Chandler überzeugten dabei während des gesamten Monats, doch leider reicht es nicht zu mehr Siegen. Die Defensive bleibt ein riesiges Problem und so bringen auch die 40 Punkt-Spiele Bledsoes nicht den erhofften Erfolg.

Platz 28: Los Angeles Lakers 17-34 (24)

Der freie Fall für die Lakers geht weiter und nachdem sie zuletzt 10 Plätze in den Rankings verloren, ging es nun vier weitere Plätze nach unten. Mit nur fünf Siegen aus den letzten 14 Spielen kann man nicht zufrieden sein und so kämpft man gegen die Suns um die rote Laterne der Western Conference. Dazu waren Randle und Russell zuletzt verletzt und von der Unbeschwertheit von Saisonbeginn ist Nichts mehr zu spüren. Die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt, doch die Aussichten auf Erfolge sind derzeit alles andere als gut.

Platz 27: Orlando Magic 19-31 (21)

Mit 3 Siegen aus 14 Spielen seit unseren letzten Rankings kommt man nicht weit. Das mussten auch die Magic feststellen, dass sie mittlerweile hinter Brooklyn den vorletzten Platz belegen und auch bei uns immer weiter zurückfallen. Es nähern sich die Anzeichen, dass sich in Orlando aber noch etwas tut. Coach Frank Vogel fasste die Situation wie folgt zusammen: „Wir erfüllen nicht unsere Ansprüche, wenn wir sagen wir sind gute Verteidiger. Wir spielen nicht so und ich als Coach finde auch keine Wege das Team zu einem guten Defensivteam zu entwickeln. Wir haben alle versagt und müssen etwas ändern“. Über Ibaka oder Vucevic-Trades halten sich zudem schon länger Gerüchte.

Platz 26: New Orleans Pelicans 19-30 (23)

Anthony Davis wurde mal wieder verdientermaßen zum Starter ins All-Star Game berufen. 28 Punkte, 12 Rebounds und über 2 Blocks pro Spiel sprechen für sich, doch es fehlt letzten Endes die Unterstützung. Dazu muss man zwar sagen, dass der Januar auch nicht ganz optimal für Davis lief, er zwei Spiele verpasste und auch die Beständigkeit noch besser sein könnte, trotzdem ist ihm kein Vorwurf zu machen. Die Pelicans werden den Erwartungen nicht gerecht und können weiterhin nur hoffen, mit etwas Glück in die Playoffs hineinzurutschen.

Platz 25: Dallas Mavericks 18-30 (27)

Noch immer laufen die Mavs ihren Ansprüchen hinterher, doch immerhin schloss sie den Monat Januar mit 8 Siegen und 7 Niederlagen ab. Dazu überraschten sie zuletzt mit Erfolgen über Cleveland und San Antonio, wodurch sieben der letzten zehn Spiele gewonnen wurden. Auch der Playoff-Rückstand (4 Spiele) wurde minimal verkürzt und nur auf Grund des katastrophalen Saisonstarts, rücken die Mavs nicht noch weiter vor, auch wenn es durchaus verdient wäre.

Platz 24: Minnesota Timberwolves 19-29 (25)

Die Wolves haben ein ähnliches Problem wie die Mavs, gewannen sie zwar acht der letzten 14 Spiele, doch der schwache Saisonstart und auch schwache Spiele wie gegen die Blazers, Sixers, Mavs oder Pacers werfen hin und wieder Fragen auf. Trotzdem scheinen sich auch die Wolves langsam zu fangen. Nun gilt es die Leistungen jedoch zu bestätigen um sich auch tabellarisch zu verbessern.

Platz 23: Sacramento Kings 19-30 (19)

Das harte Januar-Programm war die Kings zu viel und sie gewannen nur 5 ihrer 16 Spiele. Auf Grund der zuvor guten Phase und den Patzern der Konkurrenz sind es auf Platz 11 derzeit aber nicht mehr als 3 Spiele Rückstand auf Platz 8 und alles ist noch drin. Cousins versucht weiterhin alles und erzielte in den letzten 10 Spielen 29 Punkte, 12,7 Rebounds und 5,6 Assists pro Spiel. Problematisch und vielleicht auch mit ein Grund für die schwachen Ergebnisse ist aber der Ausfall von Rudy Gay, für den die Saison nach einem Riss der Achillessehne gelaufen ist. Keine guten Aussichten für Sacramento.

Platz 22: Miami Heat 19-30 (25)

Gerade als man dachte, dass es in Miami kaum schlechter laufen konnte, drehten die Heat auf. Angeführt von einem wie entfesselt aufspielenden Dion Waiters gewannen sie zuletzt acht Spiele in Folge und erspielten sich damit plötzlich wieder so etwas wie Chancen auf die Playoffs. Mit Houston und Golden State wurden dabei sogar Hochkaräter besiegt und der völlig überraschende Lauf, könnten die Eastern Conference nochmal ein wenig durcheinander wirbeln. Höher als Platz 22 geht es derzeit aber nicht, denn die Heat müssen diese Leistungen erst einmal bestätigen.

Platz 21: Philadelphia 76ers 18-29 (29)

Die Philadelphia 76ers zeigen uns endlich was sie Können. Zwar gilt natürlich auch für Philly das zuletzt Gezeigte zu bestätigen, doch selbst ohne Embiid konnten die Sixers einige Spiele gewinnen. Nun nähert sich auch noch das Debüt von Simmons und die Hoffnungen auf die Playoffs sind bei den Sixers plötzlich greifbar. Es liegt nun an Embiid und Co. die 10 Siege aus den letzten 15 Spielen dazu zu nutzen, um tatsächlich Druck auf die Playoff-Plätze auszuüben.

Platz 20: New York Knicks 21-29 (17)

Die Knicks verloren 11 der letzten 16 Spiele und mal wieder ist von der Hoffnung von Saisonbeginn kaum noch was zu spüren. Der Trainer wird kritisiert, die Spieler fallen verletzt aus und um Melo entwickelt derzeit ein Wechseldrama mit ungewissem Ausgang. Natürlich ist noch genug Zeit und das Potenzial ist auch da, im Moment sind die Playoffs aber ein Stückchen entfernt und wenn die Knicks ihre Probleme nicht in den Griff bekommen, steht den Knicks-Fans ein weiteres enttäuschendes Jahr bevor, obwohl alles so vielversprechend anfing.

Platz 19: Portland Trail Blazers 22-28 (22)

Im Dezember von einem freien Fall zu sprechen ist sicherlich etwas hart, doch ein Negativtrend war damals schon zu erkennen. Immerhin konnten sie diesen zuletzt stoppen, doch leider reicht dies nicht um in der Tabelle weiter nach vorne zu kommen. Nur auf Grund der schwachen Konkurrenz steht Portland noch auf Rang 9. Lillard und McCollum verpassten zudem das All-Star Game und so die Stimmung verständlicherweise nicht so gut.

Platz 18: Denver Nuggets 21-26 (20)

Nachdem Jokic und die Nuggets bereits den Dezember rockten, ging es im Januar erstaunlich stark weiter. Die Folge sind derzeit sieben Siege in den letzten zehn Spielen und der achte Platz in der Western Conference. Ohne Jokic wäre dies jedoch nicht möglich. Im Vergleich zum Dezember steigerte er seine Werte im Januar nochmal und kam hier auf 23,9 Punkte, 11,1 Rebounds und 4,9 Assists. Er ist der neue Motor der Nuggets und scheint mit 21 Jahren noch jede Menge Potenzial zu haben. Die Nuggets können sie also auf den Rest der Saison freuen.

Platz 17: Detroit Pistons 21-27 (18)

Die Pistons treten auf der Stelle und hadern immer wieder mit sich selbst. Coach van Gundy nimmt dabei kein Blatt vor den Mund und kritisiert Spieler, Schiedsrichter, aber auch sich selbst. Dabei gibt es immer mal wieder Lichtblicke wie die drei Siege gegen die Lakers, Hawks und Wizards, doch genauso plötzlich wie die drei Siege kamen, sind sie wieder vergessen. Es fehlt an Kontinuität, ohne die es für Detroit schwer wird in die Playoffs zu kommen.

Platz 16: Milwaukee Bucks 21-26 (12)

Nach ihrem tollen Lauf im Dezember gewannen sie zuletzt nur vier von vierzehn Spielen. Ein internes Team-Meeting brachte auch nicht den erwünschten Erfolg und so gab es zuletzt eine Menge Niederlagen. Dass die Bucks genug Talent haben steht außer Frage und auch Kidd scheint eigentlich der richtige Mann zu sein. Unkonzentriertheiten und teilweise fehlende Erfahrung machen es aber immer wieder schwer und so hoffen die Bucks auch auf Khris Middleton, der um das All-Star Game eventuell sein Comeback geben kann.

Platz 15: Chicago Bulls 24-25 (16)

Dass die Bulls sogar einen Platz nach oben rutschen scheint nach den letzten Wochen wie ein schlechter Witz. Doch im Vergleich zu vielen anderen Teams, hatten sie bereits deutlich mehr Siege und ließen sich auch durch den Stress abseits des Feldes nicht komplett aus der Ruhe bringen. Trotzdem bleiben das Rondo-Dilemma und die öffentliche Kritik der Spieler untereinander große Probleme, die es für die Bulls irgendwie zu lösen gilt.

Platz 14: Charlotte Hornets 23-26 (13)

Auch die Hornets profitieren von der guten Bilanz, denn die letzten Wochen verliefen alles andere als gut. Einige Verletzungen sorgten für den einen oder anderen Nachteil, doch immerhin wurde die Stimmung durch Kembas All-Star Nominierung aufgehellt. Die Ergebnisse stimmten zuletzt trotzdem nicht und obwohl man sich derzeit noch an Rang 8 festhält, müssen schnell wieder bessere Leistungen her.

Platz 13: Indiana Pacers 25-22 (15)

Langsam aber sicher arbeiten sich die Pacers nach vorne, auch wenn immer noch Aussetzer zu erkennen sind, wie beispielsweise die 140 kassierten Punkte gegen die Nuggets oder die Niederlage gegen die Lakers in einer wirklich guten Phase. Immerhin wurde Paul George erneut zum All-Star und sollte es in den kommenden Wochen so weiter gehen wie zuletzt, werden die Pacers vielleicht doch noch im Ansatz die Erwartungen erfüllen können, auch wenn sie sich dafür kaum noch Aussetzer erlauben dürften.

Platz 12: Oklahoma City Thunder 28-21 (8)

Die Thunder scheinen sich in der Western Conference als Playoff-Team zu behaupten. Russell Westbrook ist dabei natürlich weiterhin der Go To Guy und sorgte mit seinen Triple Doubles für viele Erfolge. Nachdem er zunächst das Fehlen von Oladipo tragen musste, fällt nun Enes Kanter eine ganze Zeit aus. Wieder einmal eine schwere Situation für die Thunder, die ihren Job zuletzt jedoch recht ordentlich machten. Neben der Kanter-Verletzung gab es allerdings eine weitere Hiobsbotschaft für OKC. Obwohl Westbrook mit Triple-Double Schnitt überragt wurde er nicht zum All-Star Starter bestimmt. Wenn ihn das weiter motiviert, brauchen sich die Thunder-Fans keine Sorgen zu machen.

Platz 11: Memphis Grizzlies 29-21 (7)

Die letzten Wochen liefen für Memphis nicht so gut und sie gewannen nur die Hälfte der letzten 14 Spiele. Vor allem defensiv zeigten sie sich dabei anfällig und hin und wieder wurden sogar über 110 Punkte zugelassen. Dazu wird Chandler Parsons einfach nicht fit und braucht noch Zeit bis er wieder regelmäßig spielen kann. Glücklicherweise drehte Zach Randolph zuletzt aber auf und bewies, dass man auch ihn nicht vergessen darf und er neben Gasol und Conley noch immer eine wichtige Option ist.

Platz 10: Atlanta Hawks 28-20 (11)

Der Korver-Trade erschütterte die Hawks-Fanbase, doch das Team fing den Abgang des Supershooters erstaunlich gut auf. Die Hawks zeigen angeführt von Schröder und Millsap gute Leistungen und behaupten sich in der Eastern Conference. Grund dafür ist die wiedererstarkte Verteidigung um Howard, der zwar Statistikmäßig selten überragt, aber fraglos neben Schröder und Millsap ein wichtiger Eckpfeiler ist.

Platz 9: Washington Wizards 28-20 (14)

Die Wizards gewannen 11 der letzten 14 Spiele und gehören damit zu den besten Teams des letzten Monats. Der schwache Saisonstart ist somit vergessen und die Kritik, die auch innerhalb des Teams zu hören war, ist verstummt, obwohl die Bank immer noch erstaunlich schwach ist. Ein Line-Up-Change sorgte letztlich für deutliche Verbesserung. Wall wurde zudem verdientermaßen zum All-Star, für Bradley Beal reichte es jedoch noch nicht. Trotzdem sind die Wizards in dieser Form ein anderes Team wie noch zu Saisonbeginn und definitiv nicht zu unterschätzen.

Platz 8: Toronto Raptors 30-19 (5)

Den scheinbar sicher geglaubten 2. Platz sind die Raptors los, da sie gegen die Celtics verloren und nur sieben Siege in den letzten 16 Spielen einfahren konnten. Obwohl von Verletzungen verschont, lief es zuletzt nicht gut für DeRozan, Lowry und Co. und es liegt auch in der Hand von Coach Casey das Team schnell wieder auf die Siegerstraße zu führen. Obwohl Lowry und DeRozan weiterhin glänzen, fehlt den Raptors derzeit jedoch ein wenig Konstanz.

Platz 7: Los Angeles Clippers 30-18 (10)

Obwohl Blake Griffin zuletzt eine ganze Zeit fehlte, konnten sich die Clippers behaupten. Ärgerlicherweise verletzte sich aber Chris Paul und seit seinem Fehlen verloren die Clippers vier von fünf Spielen. Wird nun Griffins Rückkehr Pauls Ausfall auffangen und wird All-Star DeAndre Jordan sein Spiel steigern können? Wichtig wäre es, sonst könnten die Clippers in den nächsten Wochen ordentlich durchgereicht werden.

Platz 6: Utah Jazz 30-19 (6)

Utah bestätigt die guten Leistungen der ersten Monate und hält sich unter den besten fünf Teams der Western Conference. Die Defensive ist weiterhin die beste der Liga und die All-Star Nominierung von Hayward ist die logische Konsequenz der vielen Erfolge. Auch Gobert, Hill und die anderen überzeugen weiter, sodass die Jazz stärker sind, als man zu Saisonbeginn gedacht hätte.

Platz 5: Boston Celtics 30-18 (9)

Die Celtics haben sich dank weiterer überragender Leistungen von Isaiah Thomas (fast 33 Punkte pro Spiel im Januar) oben festgesetzt und sogar die Raptors vorläufig als zweitstärkstes Team der Eastern Conference abgelöst. Obwohl die Celtics immer wieder mit Ausfällen zu kämpfen hatten, findet das Team die Konstanz die zu Saisonbeginn noch fehlte. Coach Stevens und Guard Isaiah Thomas gehen dabei voran und etablieren die Celtics wieder als eines der besten Teams der Liga.

Platz 4: Cleveland Cavaliers 32-15 (1)

Krisenalarm in Cleveland. Nachdem sieben der letzten 11 Spiele verloren gingen, wurde LeBron James immer deutlicher und äußerste nicht nur einmal den Wunsch nach einem weiteren Neuzugang. Der erste Wunsch wurde ihm mit der Verpflichtung von Korver bereits erfüllt, doch mit Korvers erstem Spiel begannen auch die Probleme der Cavs. Ihre Bilanz hält sie derzeit auf Rang 4, doch sollten sich die Leistungen nicht schnell wieder normalisieren, könnte der Weg für die Cavs auch noch weiter nach unten führen.

Platz 3: Houston Rockets 36-16 (4)

Neun Siege aus 16 Spiele sind im ligaweiten Vergleich nicht überragend, doch die zuvor schon gute Bilanz und die Patzer der Konkurrenz ermöglichten den Rockets nicht nur die Festigung des dritten Platzes im Westen, sondern auch das Verdrängen der Cavs in unseren Rankings. Harden blüht weiter mit Wahnsinns-Statistiken, 50 Punkte-Triple Doubles und dominanten Performances auf und entwickelt sich so immer mehr zum MVP-Favoriten.

Platz 2: San Antonio Spurs 37-11 (3)

Oktober (4 Siege, 0 NIederlagen), November (11-4), Dezember (12-2), (Januar 10-5). Auch wenn der Januar der vermeintlich schwächste Monat der Spurs-Saison war, ist die Mannschaft aus San Antonio weiterhin voll im Soll. Leonard zeigte im Januar ein für ihn nie da gewesenes Scoring-Level und konnte damit auch Pau Gasols Ausfall kompensieren, nachdem dieser nun schon sieben Spiele verpasste. Schwer zu glauben, dass sein Ausfall kaum Einfluss zu nehmen scheint – gleichzeitig aber auch ein alarmierendes Zeichen für die Konkurrenz. Die Spurs lauern also mal wieder im Schatten der anderen Teams, über die es für die Medien, wie immer mehr zu berichten gibt.

Platz 1: Golden State Warriors 41-7 (2)

Langsam aber sicher scheint Steph Curry wieder zu seiner MVP-Form zurückzufinden. Das Spiel an Weihnachten gegen Cleveland öffnete dabei die Augen und Curry zeigte sich seitdem aggressiver. Auch Kevin Durant sprach sich nochmal für den zweimaligen MVP aus und meinte, dass er der Motor der Warriors ist und aggressiver auftreten sollte. Er selbst findet schon Weg zu scoren, was er bisher schon in überragendem Maße tut. Die Findungsphase in Golden State ist also noch nicht abgeschlossen und so scheinen die Warriors noch lange nicht am Limit zu sein, obwohl sie bereits jetzt den besten Eindruck aller Teams hinterließen.