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Es ist wieder soweit und das größte Spektakel der regulären Saison steht vor der Tür: das NBA All-Star Weekend. Das Highlight des Wochenendes ist natürlich das am Sonntag stattfindende All-Star Game, doch natürlich haben auch die anderen Events eine Menge zu bieten. Los geht es am Freitag mit dem sogenannten Celebrity Game, in dem verschiedenste Prominente aus der Sport-, Musik-, Film- und Medienlandschaft gegeneinander antreten.

Doch dies gilt nur als Einführung, kommt es direkt im Anschluss direkt zum ersten Hauptpunkt des NBA-All-Star-Weekends – der „Rising Stars Challenge“.

Früher unter dem Namen „Rookie Challenge“ bekannt, erwartet die Fans in der Nacht von Freitag auf Samstag, die immer wieder umbenannte „Rising Stars Challenge“, in der die besten Rookies und Sophomores antreten. Während früher die Rookies auf die schon ein Jahr in der Liga spielenden Akteure ranmussten, änderte sich das Format mittlerweile dahin, dass nun die besten amerikanischen Nachwuchsspieler gegen die besten nicht amerikanischen Nachwuchsspieler antreten. Dabei müssen jeweils mindestens drei Rookies bzw. drei Sophomores, sowie mindestens vier Backcourt-Spieler (Guards) und vier Frontcourt-Spieler (Forwards & Center) pro Team vertreten sein. Die Assistant Coaches hatten die Wahl und damit in der Hand welche jungen Spieler sich auf der großen Bühne präsentieren dürfen um sich einen Namen zu machen.

Im letzten Jahr gab es dieses Format zum zweiten mal und das Team USA setzte sich angeführt von MVP Zach LaVine durch. Er ist derzeit verletzt aber mittlerweile auch zu alt und so bekommen andere Spieler ihre Chance. Auffälligkeiten gibt es dabei auch, treten für das Team US nur drei Rookies an, während das Team World mit sechs Neulingen in das Spiel geht.

Team World

  • Dante Exum |Jazz | 1
  • Buddy Hield | Pelicans | Rookie
  • Nikola Jokic | Nuggets | 1
  • Trey Lyles | Jazz | 1
  • Jamaal Murray | Denver |Rookie
  • Kristaps Porzingis | Knicks | 1
  • Domantas Sabonis | Thunder | Rookie
  • Dario Saric | Sixers | Rookie
  • Willy Hernangomez | Knicks | Rookie
  • Alex Abrines | Thunder | Rookie

Verletzt:

  • Joel Embiid | Nuggets | Rookie
  • Emmanuel Mudiay | Nuggets | 1

Der Ausfall von Joel Embiid, der wegen Knieproblemen an keiner der Aktivitäten des All-Star-Weekends teilnehmen kann, ist nicht nur unfassbar schade, sondern auch eine klare Schwächung für Team World. Trotzdem ist auffällig, dass das Team sehr viel Potenzial mit sich bringt. Fast schon erwartungsgemäß lassen die Nicht-Amerikaner ein wenig die Athletik vermissen, doch das Skill-Set der einzelnen Spieler ist unfassbar hoch.

Kristaps Porzingis ist hier sicherlich mit an erster Stelle zu nennen, konnte er bereits im letzten Jahr für großes Aufsehen sorgen und zeigt er in dieser Saison, dass seine tollen Leistungen alles andere als Zufall waren. Doch die Konkurrenz schläft nicht und allen voran Nikola Jokic drängte sich zuletzt in den Vordergrund. Zwar liegt sein Punkte-Schnitt noch hinter dem von Porzingis, doch er reboundet besser und zeigt sich als überragender Passgeber. Dazu kommt, dass die Leistungen in den letzten Wochen immer besser wurden und er regelmäßig Werte liefert, die ihm über die Saison gesehen auch einen Platz im All-Star-Team sichern würden.

Ein weiterer guter Allrounder ist Dario Saric, der in Philly sicher ein wenig im Schatten von Joel Embiid steht. Er bringt allerdings konstant gute Leistungen und ist nicht umsonst hinter Embiid einer der Top-Spieler in der aktuellen Rookie-Class. Das Team ist zudem mit weiteren starken Rookies besetzt. Jamaal Murray wird nach seinem Horror-Start in Denver immer stärker, Domantas Sabonis zeigte bei den Thunder bereits seine Klasse und freut sich zudem, dass auch Teamkollege Alex Abrines dabei ist. Willy Hernangomez, der von den Knicks an 35. Stelle gedraftet wurde kann zwar nicht mit überragenden Statistiken überzeugen, bewies allerdings immer wieder, dass er eine Zukunft in der NBA hat.

Natürlich sind auch einige Sophomores dabei. Neben Porzingis und Jokic gehören die beiden Utah Jazz-Teamkameraden Dante Exum und Trey Lyles zum Kader. Vor allem der Erfolg ihres Teams, beweist, dass sie in der zweiten Fünf für viel Gefahr sorgen und die Mannschaft so entscheidend unterstützen können.

Angemerkt sei an dieser Stelle, dass Abrines und Hernangomez ein wenig Glück hatten. Sie wurden nämlich als Ersatz für die verletzten Embiid und Mudiay ausgewählt und auch wenn sie nicht ganz das Niveau der beiden Verletzten mitbringen, werden sie das World-Team tatkräftig unterstützen können.

Team US

  • Jahlil Okafor | 76ers | 1
  • D’Angelo Russel | Lakers | 1
  • Karl-Anthony Towns | Timberwolves | 1
  • Devin Booker | Suns | 1
  • Malcolm Brogdon | Bucks | Rookie
  • Marquese Chris | Suns | Rookie
  • Frank Kaminsky | Hornets | 1
  • Jonathan Simmons | Spurs | 1
  • Myles Turner | Pacers | 1
  • Brandon Ingram | Lakers | Rookie

Im Gegensatz zum Team World, hat das Team US keine Verletzten und wer die NBA in diesem und letzten Jahr ein wenig verfolgt hat, der weiß, dass sich die Spieler des Team US individuell vielleicht noch etwas besser präsentierten. Klar ist es schwer an die Leistungen von Embiid, Jokic oder Porzingis heran zu kommen, doch allen voran Karl-Anthony Towns und Devin Booker überzeugen mit sehr guten Werten.

Dass sich Towns in seiner zweiten Saison mit 23,7 Punkten und 11,8 Rebounds nicht ins All-Star Game spielte ist sicher auf den fehlenden Erfolg der Wolves zurückzuführen, lässt jedoch erahnen, dass er eine großartige Zukunft vor sich hat. Devin Booker kommt zwar nur auf 21,1 Punkte im Schnitt, doch er 20 jährige ist sicherlich eines der größten Talente und besten Scorer in diesem Spiel. Er verpasste in den letzten 22 Spielen nur zweimal das 20 Punkte-Plateau – wow!

Doch die Beiden bilden nur die Spitze des Eisberges, ist das Team insgesamt sehr stark besetzt mit vielen Spielern, die entweder eine wichtige Rolle in ihrem Team spielen oder bereits zu den Anführern gehören. D’Angelo Russell von den Lakers gehört sicher zu Kategorie Nummer 2, ist er der Motor des jungen Teams aus LA. Sein Teamkollege, Brandon Ingram, konnte zwar noch nicht so überzeugen wie Russell, doch auch er ließ seine Klasse hin und wieder aufblitzen und verdiente sich den Platz im heutigen Spiel.

Jahlil Okafor von den Sixers kann einem fast schon Leid tun. Er gehört sicher auch zu den talentiertesten, jungen Big Men, doch hinter Embiid und neben Noel hat er es in Philly nicht leicht, überzeugt allerdings trotzdem. Marquese Chris, Teamkollege von Devin Booker in Phoenix, ist mit 19 Jahren ebenfalls sehr jung, konnte aber in vereinzelten Spielen zeigen, dass er auch ein Riesen-Talent ist und mit Booker bei den Suns etwas aufbauen könnte.

Myles Turner hat da schon eine etwas größere Rolle und ist ein enorm wichtiger Faktor im Spiel der Pacers. 15,6 Punkte und 7,2 Rebounds können sich für einen 20-jährigen Big-Man in der zweiten Saison sehen lassen. Zu guter Letzt bleiben noch Malcolm Brogdon von den Bucks, Frank Kaminsky von den Hornets und Jonathan Simmons von den Spurs. Keiner von den Dreien ist derzeit die erste oder zweite Option seines Teams, doch sie haben ihre Rollen in den Teams gefunden und konnten immer wieder mit guten Spielen oder spektakulären Aktionen auf sich aufmerksam machen.

Tipp

Die Assistant-Coaches bewiesen alles in allem also ein gutes Händchen und alle Spieler die heute am Spiel teilnehmen, haben es sich verdient. Favorisiert ist für mich aber das TEAM US. Mit Towns, Russell, Booker und Turner haben sie vier Starter in ihren Reihen, die auch noch eine Menge Verantwortung in ihren Teams tragen. Beim Team World spielen vor allem mit Jokic und Porzingis auch zwei sehr starke Spieler, doch Team US hat mit Towns, Okafor oder auch Turner extrem gute Match-Ups um die vielleicht besten Spieler des Team World zumindest im Ansatz aus dem Spiel zu nehmen.

Im letzten Jahr endete das Spiel mit 157-154 und Zach LaVine wurde mit 30 Punkten zum MVP gewählt. Die Defense war quasi nicht vorhanden und es regnete insgesamt 34 Dreier. Dementsprechend kann man auch heute mit einem hohen Ergebnis rechnen, in dem sich am Ende das Team US erneut behauptet und den Sieg einfährt.

Tipp: TEAM US – Im Moment noch keine Quoten draußen, aber wir empfehlen Betway mit dem 200€ Sonderbonus!

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Quote:1,75

MVP: Karl-Anthony Towns

In den letzten beiden Jahren dominierten die Aufbau- und Flügelspieler das Spiel mit vielen Würfen. Doch die Teams sind in diesem Jahr mit sehr vielen starken Big-Men besetzt. Towns, Okafor, Turner, Jokic, Porzingis und auch die vielseitigen Saric, Hernangomez oder Sabonis machten bereits auf sich aufmerksam. Da Towns der alles überragende Spieler in diesem Feld ist, wird er sich gegen Jokic und Co. behaupten können und es ähnlich wie bei der Rookie of the Year-Trophäe seinem Teamkameraden Andrew Wiggins nachmachen und zum MVP gewählt werden. Es könnte der dritte Wolves-MVP in Folge werden, nachdem im letzten Jahr Zach LaVine die Trophäe nach Minnesota holte.