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Die Minnesota Timberwolves treffen in der heutigen Nacht zum ersten mal in dieser Saison auf die Indiana Pacers. Beide Teams hoffen auf die Playoffs und die Pacers haben derzeit auf Rang 8 (Eastern Conference) die besseren Chancen. Minnesota steht zwar nur auf Rang 12 (Western Conference), hat aber nur drei Niederlagen mehr als der Tabellenachte. Für Beide gilt jedoch, dass die Leistungen dringend konstant und besser werden müssen, damit man Mitte April nicht mit leeren Händen dasteht.

Minnesota Timberwolves

Zugegebenermaßen sind zudem beide Platzierungen nur Momentaufnahmen, da die Situation in beiden Conferences äußerst knapp ist. Im Westen trennen Platz 8 und 15 nur 5 Spiele, im Osten ist es ebenfalls eng und zwischen Platz 6 und 13 liegen nur 6 Spiele Unterschied. Grund genug also für Beide alles zu geben.

Alles gaben die Wolves auch in ihrem letzten Spiel, welches sie dank Andrew Wiggins gewinnen konnten. Mit der Schlusssirene verwandelte er den entscheidenden Wurf gegen die Phoenix Suns zum Endergebnis von 112-111. Für die Wolves war es der dritte Sieg in Folge und der insgesamt Sechste in den letzten acht Spielen. Weiterhin war auffällig, dass zumindest die letzten drei Siege knapp waren. Im bisherigen Saisonverlauf verloren die Wolves viele knappe Spiele, doch nach den Erfolgen über die Clippers (104-101), Nuggets (111-108) und Suns (121-111) konnte man endlich mal ein wenig Selbstvertrauen in den entscheidenden Momenten eines Spiels tanken.

In Anbetracht der Gegner (die Clippers spielten ohne Paul und Griffin) und dem bisherigen Saisonverlauf, wird die Stimmung nach einer zuletzt etwas besseren Phase aber nicht sofort in grenzenlose Euphorie um schwingen. Zu anfällig zeigte sich das Team von Coach Thibodeau. Auch das Programm ist nicht ganz so einfach, warten in den kommenden Wochen zwar auch vermeintlich schwächere Teams wie Brooklyn, Orlando, Miami oder New Orleans. Doch der Spagat wird schwer, da gleichzeitig auch Mannschaften wie die Cavs, Grizzlies oder Raptors gegen die Wolves ranmüssen.

Fakt bleibt jedoch, dass die jungen Spieler ihre Sache weiterhin gut machen. Towns erzielte während der letzten fünf Spiele 26,4 Punkte und 11,8 Rebounds im Schnitt, Wiggins traf den Game-Winner und auch Kris Dunn hatte beim Erfolg über Denver eines seiner besten Spiele. Zuversicht gibt es also in Minnesota, doch einfacher wird es deswegen heute nicht.

Indiana Pacers

Die Indiana Pacers bestehen nämlich aus einer Menge erfahrener Spieler, die durch Jungspund Myles Turner hervorragend unterstützt werden. Leider stimmen die Ergebnisse jedoch alles in allem nicht und selbst wenn sich die Pacers nach grauenvollem Saisonstart wieder auf einen Playoff-Platz kämpften, haben sie noch einen langen Weg vor sich, diesen zu behalten.

Die letzten drei Spiele sind ein Beleg für die Unberechenbarkeit der Pacers. Seit Ende Dezember konnten sie nämlich zunächst sieben von acht Spielen gewinnen und dabei mit den Bulls und Pistons auch direkte Konkurrenten besiegen. Nun folgten aber Niederlagen gegen die Lakers, Jazz und Knicks, die es in Hinblick auf die Playoffs aber zumindest teilweise zu schlagen gilt.

Auch wenn sich die Pacers insgesamt also etwas verbesserten, sind sie noch lange nicht so stark, wie sie viele Experten, aber sie sich auch selbst vor der Saison eingeschätzt hatten. Dementsprechend sind sie auch gegen die Wolves, wenn überhaupt nur leicht favorisiert.

Tipp

Minnesota will die Siegesserie natürlich ausbauen, doch natürlich wissen sie, dass sie insgesamt stärker spielen müssen und sich nicht darauf verlassen können, dass ihnen das Glück die knappen Spiele nun für sich zu entscheiden treu bleibt. Glücklicherweise gaben die Siege aber insgesamt etwas Sicherheit und da die Pacers wieder ins Straucheln gerieten und auswärts mit erst sechs Siegen relativ wenig zustande gebracht haben, denke ich, dass sich das junge Team der Wolves heute durchsetzen kann.

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Player to watch: Karl-Anthony Towns

Towns ist gerade einmal 21 Jahre alt und legt in seiner zweiten Saison im Schnitt 22,4 Punkte, 11,9 Rebounds und 3 Assists auf. Dazu blockt er noch 1,5 Würfe und hilft seinem Team überall wo er kann. Natürlich fehlt insgesamt noch ein wenig der Erfolg, doch seine Beständigkeit ist beeindruckend. Da er in 14 seiner letzten 15 Spiele ein Double Dobule erzielen konnte, ist auch heute ein Double Double nur reine Formsache.