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Mitte Januar kam es zum ersten Duell zwischen den Minnesota Timberwolves und den Houston Rockets. Der Zweitplatzierte aus Houston machte damals kurzen Prozess und besiegte die Mannschaft aus Minnesota vor den eigenen Fans klar mit 116-98. Dabei zeigte James Harden mi nur 3 von 15 getroffenen Würfen sein schwächstes Spiel der Saison, doch Eric Gordon war zur Stelle und führte die Rockets mit 30 Punkten an. Bei den Wolves lief damals wenig zusammen, doch vor den eigenen Fans wollen sie es heute natürlich besser machen.

Tipp: Houston Rockets

Die Chancen stehen für das Heimteam allerdings nicht besonders gut. Die Wolves sind nämlich nicht in der allerbesten Form und verloren sechs der letzten zehn Spiele. Immerhin gewannen sie zwar das letzte Spiel mit 111-106 gegen die Sacramento Kings, doch zuvor gingen zwei Spiele knapp gegen die Cavs und Bulls verloren, sodass man auch den dritten Platz wieder hergeben musste. Houston kommt andererseits hervorragend aufgelegt in diese Partie, gewannen sie die letzten acht Spiele in Folge. Daher sollte der Tipp heute auf die Mannschaft aus Houston gehen.

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NBA – Minnesota Timberwolves (35-24) vs Houston Rockets (42-13)

Minnesota Coach Tim Thibodeau fasste das letzte Spiel seiner Mannschaft treffend zusammen. „Wir haben nicht gut gespielt, doch genug getan um das Spiel zu gewinnen.“ Die Aussage machte er, nachdem sich seine Mannschaft mit 111-106 gegen die Sacramento Kings durchsetzen konnte. Dabei brauchten sie allerdings ein starkes letztes Viertel um den Sieg einzufahren. Mit 36-26 entschied Minnesota das letzte Viertel und damit auch das Spiel für sich.

Der Sieg war durchaus wichtig, nachdem man zuvor zwei Spiele in Serie verlor. Zunächst musste man sich nach doppelter Overtime gegen LeBron und die Cavs geschlagen geben, erst ein Game-Winner von James sorgte in der letzten Sekunde für die Entscheidung. Während diese Pleite noch zu verkraften war, verloren Butler und Co. im folgenden Spiel aber auch gegen die Chicago Bulls. Wieder wurde es spannend, doch Thibodeau, Butler und Gibson hatten kein Glück bei ihrer Rückkehr ins alte zu Hause (113-114).

Auf dem Trade-Markt wurden die Wolves nicht mehr aktiv. Zwar wurde bekannt, dass Shabazz Muhammad wegwollte, doch Thibodeau schob einem Wechsel einen Riegel vor. Doch letztlich war ein Trade auch nicht unbedingt notwendig, da man im Sommer sehr aktiv war und der derzeitig vierte Platz auf eine gute Kaderzusammenstellung schließen lässt. Trotzdem bleibt im heutigen Spiel nur die Rolle des Underdogs.

Favorisiert sind nämlich die Houston Rockets, die gemeinsam mit den Golden State Warriors an der Spitze der Western Conference stehen und das derzeit wohl am besten aufgelegte Team sind. Acht Siege in Folge und zwölf Siege aus den letzten dreizehn Spielen sprechen für die Klasse das Teams von Coach Mike D’Antoni.

Im Gegenzug zu den Wolves wurden sie rund um die Trade-Deadline aber nochmal aktiv. Zwar fädelten sie keinen direkten Trade ein, doch Joe Johnson, der von Utah nach Sacramento getradet wurde, soll in den kommenden Tagen einen Buyout erzielen und sich bereits jetzt entschlossen haben, ebenfalls nach Houston zu kommen. Ein weiterer Top-Veteran, der das sowieso schon gut aufgestellte Team der Rockets nochmals vertiefen wird.

Dabei läuft es derzeit schon wirklich gut, wie die aktuelle Siegesserie erahnen lässt. So erzielten die Rockets sogar vier Auswärtssiege am Stück, als sie in San Antonio, Cleveland, Brooklyn und Miami erfolgreich waren. Harden, Paul und Co. überzeugten dabei auf beiden Seiten des Feldes und im Schnitt gewannen sie während der letzten acht Spiele mit knapp 15 Punkten Unterschied.

Außer dem fraglichen Trevor Ariza, fehlt bei Houston zudem niemand. Die Wolves haben allerdings keine verletzten oder fraglichen Spieler.

Player to watch: Chris Paul

Bereits nach den ersten Spielen war klar zu erkennen, dass der Chris Paul Trade ein voller Erfolg war. Rund um die Trade-Deadline und das All-Star Game ist bekanntermaßen aber natürlich nochmal eine Phase, in der man eine Bestandsaufnahme des Kaders macht und natürlich blieb das Fazit der Rockets positiv. Paul belebt das Spiel der Rockets, entlastet Harden und ist mit 19,3 Punkten, 5,6 Rebounds und 8,3 Assists statistisch gesehen, genauso effektiv wie in Los Angeles. Auch wenn er nicht ins All-Star Team berufen wurde, bleibt seine Klasse fraglos ein Gewinn für Houston und aufgrund seiner Kontinuität kann man auch heute damit rechnen, dass er seinen Schnitt mit 19 Punkten erreichen kann.

 

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