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Nachdem die Milwaukee Bucks und die Washington Wizards im Dezember bereits dreimal aufeinander trafen, kommt es heute zum vierten und letzten Duell der regulären Saison. Dabei verliefen die ersten Spiele etwas besser für das Team aus Washington. 110-105 siegten sie im ersten Spiel, bevor sie vor Weihnachten eine 96-123 Niederlage im zweiten Spiel kassierten. Kurz nach Weihnachten kam es dann zu Spiel Nummer 3 in dem sich die Wizards erneut mit 107-102 durchsetzen konnten.

Milwaukee Bucks

Die Niederlagen passen in das Bild, welches die Milwaukee Bucks derzeit abgeben. Aktuell auf Rang 6 und damit auf einem Playoff-Platz, könnte man meinen, dass sich die Bucks als Playoff-Team regelmäßig behaupten können. Doch ein Blick auf die Tabelle und die letzten Spiele verrät, dass Konstanz fehlt und deswegen keine bessere Bilanz möglich ist.

Nach drei Siegen in Folge um den Jahreswechsel folgte eine knappe Niederlage gegen die New York Knicks, die das Team um Giannis Antetokounmpo mit 116-111 besiegen konnten. Nur zwei Nächte zuvor gingen die Bucks noch als Sieger aus der Partie gegen New York, da der junge Grieche einen Fadeaway Game-Winner zum 105-104 Sieg traf.

Insgesamt war dieser Sieg der fünfte aus den letzten sieben Spielen und es war so etwas wie ein Aufwärtstrend zu erkennen. Neben dem vermutlich baldigen All-Star Antetokounmpo spielte sich zuletzt auch Jabari Parker in den Vordergrund, doch Coach Kidd hat sein Team noch nicht soweit, als dass sie regelmäßig erfolgreichen Basketball spielen. Trotzdem bleiben sie gefährlich und könnten mit einem Sieg im heutigen Spiel die Konkurrenz etwas auf Abstand halten.

Washington Wizards

Washington wird jedoch hochmotiviert ins Spiel gehen, wissen sie, dass sie mit einem Sieg an den Bucks vorbeiziehen könnten und damit endlich in die Playoff-Plätze rutschen können. Nach dem grauenvollen Saisonstart lief es zuletzt immer besser und mit 11 Siegen auf den letzten 17 Spielen, lässt sich dies auch klar an den Ergebnissen erkennen.

Zu Beginn des Jahres gab es allerdings einen kleinen Rückschlag. Bei den Houston Rockets und sogar bei den Dallas Mavericks hatten die Wizards keine Chance und so zeigten auch sie sich ähnlich inkonstant wie Milwaukee. Glücklicherweise trotzten sie aber im letzten Spiel Andrew Wiggins 41 Punkten, als sie die Minnesota Timberwolves mit 112-105 besiegen konnten.

Während Antetokounmpo bei den Bucks überragt, geht John Wall bei Washington mit gutem Beispiel voran. In dieser Saison kommt er auf 23,3 Punkte und 10,2 Assists pro Spiel, doch auf Grund des bisher eher schwachen Auftretens seiner Wizards, bekommt Wall trotz seiner überragenden Leistungen nicht soviel Aufmerksamkeit wie er sich selbst vielleicht wünschen würde.

Glücklicherweise haben die Wizards keine aktuellen Verletzungen, sodass das Team von Coach Brooks versuchen wird, die ordentliche Form weiter fort zu setzen. Wichtig wird dabei vor allem als Team weiter zusammen zu wachsen, denn ohne Wall wäre das Ball-Movement schwach. Dies liegt sicher auch an den durchwachsenen Leistungen der Bankspieler, die Gortat schon früh kritisierte. Kriegen die Wizards diese Probleme in den Griff, ist in der Saison mit Wall und Beal noch einiges möglich.

Tipp

Auf Grund des ständigen Auf und Abs beider Mannschaften ist keinem Team die klare Favoritenrolle zuzusprechen. Zuletzt machten die Bucks für mich aber den besseren Eindruck, auch weil Antetokounmpo immer besser wird. Die Niederlage gegen New York wird sie nicht umwerfen und so werden sie mit den Fans im Rücken einen Sieg einfahren können. Washington gewann auswärts nämlich erst drei von 15 Spielen und hat somit den ausschlaggebenden Nachteil auf ihrer Seite.

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Player to watch: Giannis Antetokounmpo

Wer weiß wie viele All-Star Votes der Grieche bereits hätte, wenn jeder wüsste, wie man seinen Namen schreibt. Diesen Joke machte er selbst, nachdem die ersten All-Star Game Voting-Ergebnisse rauskamen. Fakt ist, dass egal ist wie viele Votes falsch waren, denn er spielt so gut, dass er sich den Platz als Starter sicher auch aus Sicht der Spieler und Medien verdient hat. 24 Punkte, 9 Rebounds, 5,7 Assists, 2,1 Blocks und 1,9 Steals pro Spiel sprechen bei gerade einmal 3 Ballverlusten für sich. Dazu erzielte er in den letzten 14 Spielen jeweils mindestens 22 Punkte, sodass auch heute sein Punkteschnitt von 24 Zähler problemlos erreicht werden sollte.

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