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  • Spiel 1: TOR – MIL 83-97
  • Spiel 2: TOR – MIL 106-100
  • Spiel 3: MIL – TOR 104-77
  • Spiel 4: MIL – TOR 76-87
  • Spiel 5: TOR – MIL 118-93
  • Stand: 3-2 Toronto Raptors

Kyle Lowry und DeMar DeRozan haben in diesen Playoffs weiterhin Probleme, konnten sie in Spiel 4 mit 16 Punkten und 18 Punkten erneut keine Glanzleistung zeigen. Lowry steuerte zwar 10 Assists bei, doch er nahm gerade einmal neun Würfe. DeRozan war schon etwas aggressiver, doch auch er konnte nicht an seine Leistungen der regulären Saison anknüpfen.

Glücklicherweise, für die Fans aus Toronto, reichte es aber trotzdem zum Sieg und beim 118-93 Erfolg über die Bucks in Spiel 5, zeigten sich die Raptors deutlich besser als in den Spielen zuvor. Mann des Spiels war fraglos Normal Powell. Der 23jährige überzeugte mit 25 Punkten und profitierte dabei von einer fehlerlosen Quote von der Dreierlinie und von dem ihm geschenkten Vertrauen seines Teams.

Ein 17-0 Lauf der Raptors im ersten Viertel, ebnete den Kanadiern dabei bereits im ersten Viertel den Weg, als sie einen 9-11 Rückstand in eine 26-11 Führung umwandeln können. Die Würfe fielen, der Weg zum Korb wurde erkannt und genutzt und auch die Defensive zeigte sich aggressiv und ließ die Bucks nicht ins Spiel kommen. So ging das Team von Dwane Casey mit einer Führung von 31-20 in die erste Pause. Milwaukee zeigte sich in Viertel Nummer 2 etwas wacher, konnten den Vorsprung aber nicht entscheidend verkürzen (Halbzeitstand 57-48 für Toronto).

In Halbzeit Nummer 2 legten die Raptors dann nochmal einen Gang zu, gewannen das dritte und letzte Viertel mit jeweils acht Punkten Unterschied und sicherten sich damit einen verdienten und deutlichen Sieg mit 25 Punkten Unterschied.

Norman Powell erhielt nach dem Spiel Sonderlob von allen Seiten. Während klar war, dass sein Team voll hinter ihm steht, mussten auch die Bucks anerkennen, wie wichtig er für Toronto ist. Laut Milwaukees Brogdon, läuft der Ball sogar besser, wenn Powell im Spiel ist. Das Spacing wäre zudem besser und jeder könnte attackieren und kreieren. Sicher wird er auch eine wichtige Rolle in Spiel 6 spielen, in dem die Raptors nun die Chance haben, die Serie nach furchtbarem Start, doch noch relativ souverän zu Ende zu bringen. Favorisiert sind die dabei, auch wenn sie in fremder Halle spielen.

Aussicht Spiel 6

Nach der Pleite in Spiel 3 setzten sich die Raptors zusammen und schauten sich gemeinsam die Fehler der ersten Spiele an. Trainer und Spieler tauschten sich aus und auch wenn dies teilweise zu Diskussionen führte, ließen sich die Raptors nicht davon abbringen und fanden gemeinsam eine Lösung. Die Ergebnisse in den Spielen 4 und 5 sprachen für sich und auch die Spieler äußerten sich nach den Erfolgen positiv. Doch auch Jason Kidd und sein Team werden die neuesten Niederlagen aufarbeiten und versuchen aus den Fehlern zu lernen.

Klar ist jedoch, dass die Vorteile bei Toronto liegen. Sie haben nun den Matchball auf ihrer Seite, gewannen bereits auswärts und drei der letzten vier Spiele gegen Milwaukee. Dabei konnten sie die eigenen Fehler abstellen und gleichzeitig auch den Bucks den Zahn ziehen. Während Antetokounmpo zwar weiter dominiert, konnte beispielsweise Khris Middleton gut kontrolliert werden.

Der Flügel der Bucks erzielte in drei der fünf Spielen zehn oder weniger Punkte und ließ die Unterstützung als zweite Option der Bucks mit schwachen Quoten (insgesamt 25-65) vermissen. Doch nicht nur individuelle Unzulänglichkeiten waren für die Pleiten mitverantwortlich. In Spiel 5 verloren sie den Kampf an den Brettern mit 23-40, kein Wunder also, dass die Raptors genug Chancen hatten bzw. verhinderten und die Bucks nicht mehr in Reichweite kamen.

Unterschätzen darf man Milwaukee nun zwar nicht, doch die größere Erfahrung ist klar bei den Raptors, die motiviert sind, die Serie nun zu beenden. Fraglich bleibt jedoch immer noch, warum DeRozan und Lowry so inkonstant spielen. Lowry hatte angeblich Rückenprobleme vor Spiel 4 und durch den guten Auftritt von Powell war auch DeRozan nicht gefordert, doch das Lowry und DeRozan in zwei bzw. drei der fünf Spielen unter 20 Punkten blieben, ist sicher kein besonders gutes Zeichen. Trotzdem reicht es für die Raptors, die in Spiel 6 ihre Erfahrung ausspielen, den Matchball nutzen und damit in Runde 2 einziehen, wo die Cavaliers bereits auf sie warten. Die Bucks liefern zwar einen großen Kampf, doch am Ende fehlt dem jungen Team ein wenig die nötige Cleverness.

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