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  • Spiel 1: TOR – MIL 83-97
  • Spiel 2: TOR – MIL 106-100
  • Spiel 3: MIL – TOR 104-77
  • Stand: 2-1 Milwaukee Bucks

In der Serie zwischen den Milwaukee Bucks und den Toronto Raptors könnte sich eine Überraschung abzeichnen. Die Bucks gewannen nämlich das dritte Spiel deutlich mit 104-77 und gingen damit mit 2-1 in Führung und bestätigten den erkämpften Heimvorteil. Eine ausgeglichene Teamleistung bei der sechs Spieler zweistellig scorten und die Raptors bei nur 33,8 % hielten, waren die Grundlage für den Sieg.

Gleich zu Beginn des Spiels war Milwaukee wacher und erarbeitete sich schnell eine Führung. Die Raptors reagierten nur, versuchten selbst zu wenig und lagen so verdient mit 12-32 in Rückstand. Viel besser wurde es in Viertel Nummer 2 nicht und die Bucks bauten ihren Vorsprung weiter aus. Zur Halbzeit kam das Team von Coach Jason Kidd auf 57 Punkte, während die Raptors gerade einmal 30 Zähler markierten und nur 23,3% ihrer Würfe trafen.

Wer nun auf das Aufbäumen der Raptors in Halbzeit 2 gehofft hatte, der irrte. Es gelang weiterhin wenig, und die Bucks konnten beinahe machen was sie wollten. Auch das Snell und Brogdon nur fünf bzw. vier Punkte erzielten fiel kaum ins Gewicht. Dellavedova, Beasley und Monroe zeigten von der Bank ihren Wert und sorgten für eine ausgeglichene Mannschaftsleistung.

Die gab es bei den Raptors auch, leider nur im negativen Sinne. Lowry war erneut relativ passiv, nahm nur zehn Würfe und kam auf 13 Punkte. Noch etwas schlechter lief es für DeMar DeRozan, der nur auf acht Punkte kam. Dabei erzielte er alle Punkte von der Freiwurflinie, da keiner seiner acht Würfe den Weg ins Ziel fand. Serge Ibaka (6 Punkte) und DeMarre Carroll (3 Punkte) spielten ebenfalls schwach und da auch Valanciunas auf nur elf Zähler kam, war klar, dass die Starting Five unbedingt besser spielen muss. Coach Casey nahm die Schuld nach dem Spiel, aber auch auf sich und das Trainerteam. Er sagte, dass es Veränderungen geben werde und das Trainerteam einen besseren Job machen müsse, um die Spieler in bessere Positionen zu bringen.

Aussicht Spiel 4

Sollten die Bucks auch Spiel 4 gewinnen, hätten sie natürlich einen großen Vorteil für den Rest der Serie, doch damit sollten sie sich nicht befassen. Die Raptors haben nämlich eigentlich ein größeres Ziel vor Augen und werden sicher alles dafür geben, sich in Spiel 4 besser zu präsentieren. In erster Linie gilt das vor allem für die beiden All-Stars aus Toronto. Nach unterirdischem Auftritt in Spiel 1, war Lowry in Spiel 2 der Match-Winner für sein Team. In Spiel 3 blieb er aber wieder einmal schwach und konnte sich diesmal auch nicht auf seine Teamkollegen verlassen. Ibaka blieb blass und DeMar DeRozan machte das wohl schlechteste Spiel der Saison.

Er kam in 31 Minuten auf gerade einmal 8 Punkte und 2 Rebounds. Dazu vergab er alle Würfe aus dem Feld, konnten weder einen Assist, Steal oder Block verbuchen und leistete es sich außerdem 2 Fouls und 3 Ballverluste. Eine unfassbare schlechte Leistung, die eine Wiedergutmachung verlangen wird. Und genau dies, könnte auch das Problem für Milwaukee werden. Auch wenn sie bisher gut auftraten, ist Toronto mittlerweile gut und erfahren genug, um sich durch solche Pleiten in den Playoffs nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Zudem haben Lowry und DeRozan neben dem fehlenden Teamerfolg auch individuelle Unzulänglichkeiten erkennen lassen und sicher wollen sie diese nicht auf sich sitzen lassen.

Dementsprechend motiviert werden die Raptors zu Werke gehen und dabei versuchen sich besser gegen das stark verteidigende Team der Bucks durchzusetzen. Die Länge von Antetokounmpo und Co. scheint den Kanadiern nämlich zuzusetzen und Probleme zu bereiten, was sicher ein Grund für die schwachen Quoten ist. Am Ende sollte man in Spiel 4 jedoch trotzdem auf die Raptors setzen. Begründen lässt sich dies mit den außerordentlich und überraschend schwachen Leistungen im letzten Spiel und dem Willen sich zu revanchieren. Zudem könnte auch die Erfahrung eine Rolle spielen, haben die Raptors auch hier Vorteile und zudem mit Lowry und DeRozan zwei All-Stars im Team, die sich weitere schwache Leistungen eigentlich kaum leisten können. Daher gewinnt Toronto Spiel Nummer 4 und gleicht die Serie vorerst aus.

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